HSG Wittlich – TuS Horchheim 28:26 (16:16)

 

 

Offensichtlich war die Hektik des Spiels der Tatsache geschuldet, dass in den Reihen der Gäste einige Wittlicher Spieler standen und sich so im offenbaren Konkurrenzkamf ein intensives und nach Ansicht von Wittlichs Trainer Heinz Hammann überhartes Spiel entwickelte, das zeitweise aus den Fugen zu geraten schien. So bestimmten längere Verletzungspausen die Begegnung!

 

Gegen den Favoriten legten die Eifelaner los wie die Feuerwehr, führten 9:4 in der 11. Minute, doch dann waren es nach Aussage von Hammann „kuriose Schiedsrichterentscheidungen“, die für de 13:13 Ausgleich sorgten. Zur Pause hatten die Gastgeber eine deutlichere Führung verpasst.

 

„Wichtig war uns zur Pause, dass wir nach dem Wechsel nicht einbrechen. Bis zur 39. Minute wurde es dann ein offenes Spiel, bei dem die Gäste sich jetzt auf 18:20 absetzten. Doch beim 22:21 hatten wir die Begegnung wieder im Griff“, freute sich Hammann. Überragend in den letzten 15 Minuten hielt dann Torhüter Igor Herget, der der Mannschaft jetzt die nötige Sicherheit verlieh und so feierte das Team am Ende den Überraschungssieg und bringt dem Tabellenführer damit die erste Saisonniederlage bei.

 

Herget - Hammann (6), Präder (1), Bollig (2), Rudolphi (1), Pietzonka (1), Gerke, Weiskopf (3), Lißmann (13/2), Jüngling (1), Schabio, Schwirtz

 

 

 

Vorschau auf den Spieltag 09./10. Dezember 2017

 

HSG Wittlich – TuS Horchheim (Samstag, 19.30 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

„Zum nächsten Spieltag stellt sich der Tabellenführer der Verbandsliga Ost bei uns vor. Das Team aus Koblenz hat bisher nur zweimal unentschieden gespielt und ist somit bis dato unbesiegt.  Besondere Brisanz besteht natürlich darin, dass Spielertrainer Johannes Weyer beim Gast ein Wittlicher Urgestein ist. Jahrelang agierte er bei der HSG und übernahm den TuS im Rahmen seines Studiums in Koblenz. Mit Christopher Link und Dominik Loew spielen zwei weitere Wittlicher Jungs im Weyer-Team, die ebenfalls ihre Studiumsplätze am deutschen Eck haben. Außerdem ist der Horchheimer Phillip Honnef mit bisher 59 Toren in sieben Begegnungen der Top-Torschütze der gesamten Liga.

 

Wir haben in dieser Partie nichts zu verlieren und werden versuchen den Favoriten so lange wie möglich zu ärgern, zumal wir zum jetzigen Zeitpunkt im Soll liegen.  Fehlen werden hundertprozentig Jannik Schmitt auch Matthias Konrad, bei Johannes Präder steht noch ein Fragezeichen im Raum. Zum Jahresabschluß wäre ein schönes und faires Handballspiel eine gute Sache,“ hofft Wittlichs Trainer Heinz Hammann.

 

 

Spieltag 18./19. November 2017

 

HSG Wittlich – TS Bendorf II 31:26 (17:12)

 

Nach einer torreichen Begegnung verlässt das Team von Trainer Heinz Hammann die Halle als Sieger und freut sich jetzt auf die zweiwöchige Spielpause. Mit 8:8 Punkten bin ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht unzufrieden“ sagt der HSG Coach, der kein gutes Spiel gesehen hatte.

 

Die körperlich unterlegenen Gäste zeigten ihre technischen Stärken und waren im ersten Spielabschnitt über weite Strecken die bessere Mannschaft. Erst nach dem 7:7 gelang den Eifelanern die erste deutlichere Führung über 11:7 bis 14:8 in der 25. Minute. „Meine Jungs waren einfach zu übermotiviert, doch wir bekamen die Begegnung jetzt in den Griff“, sagte der HSG Coach.

 

Allerdings gelang es den Gastgebern nach dem Wechsel nicht mehr, sich klarer abzusetzen. „Hauptsache gewonnen und bis jetzt das Soll erfüllt“, freute sich Hammann, der aus der Mannschaft Kai Lißmann und Sohn Fabian hervorheben wollte.

 

Herget - Konrad (2), Hammann (9/2), Präder (2), Bollig (2), Rudolphi (4), Weiskopf, Lißmann (10), Jüngling, Kopel (1),

 

Vorschau auf den Spieltag 17./18. November 2017

 

HSG Wittlich – TS Bendorf II (Samstag, 18 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

„Nach der verdienten, aber unter widrigen Umständen geschehenen Niederlage in Rheinbrohl, möchten wir diesen Missstand am kommenden WE wieder ausgleichen. Dies gilt nicht nur in Bezug auf die Personalsituation, sondern auch auf unser Punktekonto. Bei einem Sieg hätten wir 8:8 Punkte und befänden uns im gesicherten Mittelfeld. Das sollte am Ende der Saison unser Platz sein. Ich erwarte eine Wiedergutmachung in Form einer passenden Einstellung mit der entsprechenden Leistung. Somit setze ich meine Mannschaft natürlich unter Druck, aber auch damit muss sie umgehen können. Der Gegner aus Bendorf tritt mit der Vorgabe des ersten Saisonsieges bei uns an und wird entsprechend motiviert sein auch gegen uns zum Erfolg zu kommen. Hierbei müssen wir uns auf deren Topscorer Salar Issa konzentrieren, der in 3 von 4 Spielen, in denen er mitgewirkt hat, jeweils mehr als 10 Tore erzielte“, sagt Wittlichs Trainer Heinz Hammann.

Bei uns werden Marius Pietzonka, Nico Heidweiler und Mathias Konrad aus beruflichen Gründen fehlen, dafür werden Johannes Praeder und Fabian Rudolphi wieder auflaufen. Ich rechne mit einem hart umkämpften und knappen Spiel, dass uns hoffentlich als Sieger präsentieren wird.

 

 

Spieltag 11./12. November 2017

 

HSG Römerwall – HSG Wittlich 33:24 (18:11)

 

Nicht nur die Höhe der Niederlage ärgerte Wittlichs Trainer Heinz Hammann, sondern das Verhalten von zwei seiner Spieler: „Die gingen lieber feiern, als mit uns nach Römerwall zu fahren. Eine Absage davon bekam ich kurz vor der Begegnung“, so der HSG Coach.

 

So musste die Mannschaft ersatzgeschwächt gegen einen Gastgeber antreten, der auf allen Positionen gleich doppelt stark besetzt war. Bis zum 7:7 in der 16. Minute hielten die Eifelaner mit, dann machen sich die fehlenden Alternativen bemerkbar. Bis dahin hatten die Gäste den Gastgeber mit ihren langen Angriffen geärgert und hatten das Spiel eigentlich gut im Griff.

 

„Doch jetzt kam der Bruch, da ich zum Wechseln gezwungen war. Die Gastgeber zogen zur Pause schon vorentscheidend auf 18:11 davon“, klagte Hammann. Auf Wittlicher Seite zeigten die beiden Torhüter eine starke Leistung, zudem überzeugte Kai Lißmann im Angriff mit 12 Treffern.

 

Herget und Schmitt – Konrad (2), Hammann (3), Bollig, Heidweiler, Pietzonka (5), Weiskopf (2), Lißmann (12/3), Schabio.

 

 

Vorschau auf den Spieltag 11. November 2017

 

HSG Römerwall – HSG Wittlich (Samstag, 19 Uhr)

 

Platz 2 und 9:3 Punkte lautet die bisherige Bilanz der Gastgeber, die gegen die HSG Wittlich als klarer Favorit ins Spiel gehen. „Zum Auswärtsspiel werden uns Fabian Jüngling und Johannes Praeder fehlen, die beide beruflich verhindert sind. Hier muss ich noch anmerken, dass ein Handballspiel am 11.11. um 19 Uhr nicht besonders günstig terminiert ist, da die Familienväter beim St. Martin-Umzug sein sollten und die Karnevalisten beim Feiern. Vor einigen Wochen waren wir schon einmal an gleicher Stätte und mussten mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft dort eine deftige Niederlage (34:19) hinnehmen. Die Römerwaller stellen ein sehr angriffsstarkes Team dar, dass neben zwei starken Außenspielern, über einen Paraderückraum um Spielertrainer Tim Binnes verfügt. Letzterer ist der bisher stärkste Feldspieler, den ich in dieser Liga gesehen habe. Hier gilt es an zu setzen: Neben seiner Torgefahr setzt Binnes ständig seine Nebenleute so geschickt ein, dass es bei diesem Gegner immer ein torreiches Spiel werden wird. Dabei legt das Team weniger Wert auf ihre Deckung, so dass wir hier ansetzten können, um vielleicht einigermaßen mithalten zu können“, hofft Wittlichs Trainer Heinz Hammann.

 

Spielbericht vom Spieltag 04./05. 11. 2017

 

HSG Wittlich – TV Arzheim 31:28 (15:13)

Nichts anbrennen ließ die Wittlicher Mannschaft gegen das junge Arzheimer Team, legte ständig nach dem 5:4 vor, zeigte dabei, dass die Priorität in dieser Begegnung auf dem Angriff liegen sollte. Es blieb ein hart umkämpftes aber jederzeit faires Spiel, in dem sich die Gastgeber zwischenzeitlich auf vier Tore (18:14 und 26:24) absetzten, den Sack aber nicht zumachen konnten. Entschieden war die Begegnung beim 30:25 in der 28. Minute, da half auch die Auszeit der Gäste nichts mehr.

 

„Arzheim stellt eine junge und spielstarke Mannschaft, die nie aufgaben und erst in den Schlussminuten geschlagen waren. Igor Herget setzte bei uns im Tor das I-Tüpfelchen. Sicher können wir besser spielen, das Ergebnis ist aber jetzt wichtig! Erstmals konnten wir auch bis auf die Langzeitverletzten vollzählig antreten“, freute sich HSG Coach Heinz Hammann.

 

Herget und Schmitt - Konrad (9), Hammann (3), Präder (1), Bollig (2), Rudolphi (3), Pietzonka, Weikopf (3/1), Lißmann (8), Jüngling (2), Schilz.

 

 

Spielbericht vom Spieltag 04./05. November 2017

 

HSG Wittlich – TV Arzheim 31:28 (15:13)

 

Nichts anbrennen ließ die Wittlicher Mannschaft gegen das junge Arzheimer Team, legte ständig nach dem 5:4 vor, zeigte dabei, dass die Priorität in dieser Begegnung auf dem Angriff liegen sollte. Es blieb ein hart umkämpftes aber jederzeit faires Spiel, in dem sich die Gastgeber zwischenzeitlich auf vier Tore (18:14 und 26:24) absetzten, den Sack aber nicht zumachen konnten. Entschieden war die Begegnung beim 30:25 in der 28. Minute, da half auch die Auszeit der Gäste nichts mehr.

 

„Arzheim stellt eine junge und spielstarke Mannschaft, die nie aufgaben und erst in den Schlussminuten geschlagen waren. Igor Herget setzte bei uns im Tor das I-Tüpfelchen. Sicher können wir besser spielen, das Ergebnis ist aber jetzt wichtig! Erstmals konnten wir auch bis auf die Langzeitverletzten vollzählig antreten“, freute sich HSG Coach Heinz Hammann.

 

Herget und Schmitt - Konrad (9), Hammann (3), Präder (1), Bollig (2), Rudolphi (3), Pietzonka, Weikopf (3/1), Lißmann (8), Jüngling (2), Schilz.

 

Vorschau auf den Spieltag 3./4. November 2017

 

HSG Wittlich – TV Arzheim (Sonntag, 17 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

„Nach unserer knappen Niederlage in Simmern und nun dritten Niederlage in Folge, kommt am Sonntag der TV Arzheim. Die Mannschaft aus Koblenz hat zwar nur einen Punkt Vorsprung vor unserem Team, hatte aber das weitaus schwerere Auftaktprogramm. Am vergangenen Wochenende schickten sie den HSV Rhein-Nette II mit 40 :25 mehr als deutlich wieder nach Hause! Somit gebe ich die Favoritenrolle klar an unseren Gegner. Das bedeutet nicht, dass wir uns keine Chancen ausrechnen, sondern zollt nur Respekt für die bisherigen Leistungen unserer Gäste.  Wir hoffen, dass sich unsere Personal -Situation bis dahin verbessert hat und wir den ein oder anderen verletzten-, bzw. beruflich verhinderten Akteur wiedereinsetzen können. Wenn zu der guten kämpferischen Einstellung der vergangenen Partie sich außerdem noch die hohe Zahl der unsere technischen Fehler vermindert, sowie sich das Verwerten unserer Chancen verbessert, sehe ich der Begegnung durchaus positiv entgegen“, sagt HSG Trainer Heinz Hammann.

 

Bericht vom Spieltag 28./29. Oktober 2017

 

HSG Kastellaun/Simmern II – HSG Wittlich 25:22 (15:11)

 

Beim 7:5 in der 14. Minute schien Gästetrainer Heinz Hammann zu ahnen, was auf seine Mannschaft zukommt. Er nahm die Auszeit, doch es half nichts! „Nach der Zeitstrafe gegen Kai Kißmann warfen wir drei Bälle weg und wurden bestraft“, klagte Hammann.

 

Bis 10:5 eilten die Gastgeber in der 16. Minute davon und verteidigten die Führung jetzt bis zur Pause. Die richtigen Worte hatte Hammann in der Pause gefunden, seine Mannschaft war beim 16:15 in der 37. Minute wieder im Spiel und hielt das Spiel über 20:18 bis 24:22 offen. „Zwischen der 36. Und 60. Minute trafen wir sechsmal den Pfosten und vergaben vier Siebenmeter. Das spricht für sich, denn heute war mehr drin und die Spieler hätten sich mit einem Sieg belohnen können. Wir haben lange Paroli geboten, obwohl mit Johannes Präder und Marius Piedzonka kranhkeitsbedingt zwei wichtige Spieler fehlten, mit denen wir die Begegnung heute gewonnen hätten. Kämpferisch war es aber auf jeden Fall eine Steigerung gegenüber der Vorwoche. Letztlich ein faires und spannendes Spiel in einer schönen Atmosphäre“, lobte der HSG Coach.  

 

Schmitt und Herget - Hammann (6), Bollig (3), Rudolphi, Heidweiler (1), Weiskopf (3/3), Lißmann (3), Jüngling (4), Schabio (1),Schilz (1)

 

Vorschau auf den Spieltag 28./29. Oktober 2017

 

HSG Kastellaun-Simmern II – HSG Wittlich (Samstag, 19.30 Uhr, Simmern)

 

Zum Auswärtsspiel in Simmern sind Jannik Schmidt und Johannes Praeder wieder dabei. „Damit erhoffe ich mir mehr Variationsmöglichkeiten in Abwehr- und Angriff, sowie auf der Torhüterposition. Das vergangene Heimspiel gegen Vallendar werden wir diese Woche aufarbeiten und vollständig abhaken, es soll und eine Lehrstunde gewesen sein, wie man ein Handballspiel nicht angehen und gestalten kann. Wir haben am Wochenende genügend Möglichkeiten alles besser zu machen und ich erwarte eine deutlich sichtbare Reaktion auf unsere falsche Einstellung zum vergangenen schlechten Spiel.  Das Hunsrücker „Familienunternehmen“ Niklas, Maximilian, Ben und Georg Wetstein, das zu jedem Spiel zwischen 10 und 12 Tore beisteuert, wird uns in allen Belangen genauso fordern, wie Hauttorschütze Jan Müller. Zu meiner aktiven Zeit war der Name Wetstein auch stets mit dem Handball der dortigen HSG verbunden. Diese Begegnung wird zumindest vorerst richtungsweisend sein, ob wir uns oder die HSG Kastellaun-Simmern sich nach unten oder oben in der Tabelle orientieren wird“, glaubt HSG Trainer Heinz Hammann.

 

 

Berichte vom Spieltag 21./22. Oktober 2017

 

HSG Wittlich – TV Vallendar II 20:33 (9:17)

 

„Wir haben uns ordentlich blamiert“, fand Wittlichs Trainer Heinz Hammann nach der deutlichen Schlappe seiner Mannschaft gegen die Routiniers aus Vallendar.

Ersatzgeschwächt traten die Eifelaner an, mussten mit einem jungen Team auflaufen und zahlten am Ende Lehrgeld.

 

Nach dem 3:3 in der 8. Minute spielte nur noch ein Team und zwar das der Gäste. Sechs Treffer der Gäste in Folge läuteten dann ab der 37. Minute die klare Niederlage der HSG ein.

 

„Die haben uns den Schneid abgekauft. Wir standen völlig desolat in der Abwehr, scheiterten im Angriff immer wieder am überragenden Gästetorwart Thorsten Corcilus und bekamen den Gästeroutinier Patrick Vogt, der uns 14 Treffer einschenkte nicht in den Griff.

Nach dem Wechsel haben wir alles versucht, spielten mit einer oder sogar zwei Manndeckungen und am Ende sogar die 3:3 Deckung, doch es half nichts. Wir spielten uns zwar etliche Chancen heraus, scheiterten aber immer wieder. Die Abwehr ließ unseren Torwart alleine und der sah so keinen Ball“, klagte Hammann.

 

Beim 15:25 in der 50. Minute war die Begegnung endgültig entschieden.

 

Herget - Hammann, Bollig (1), Rudolphi (1), Pietzonka (4), Weiskopf (3/2), Lißmann (7), Kopel (2), Lukanwoski, Schabio (1). Schilz (1).

 

Vorbericht zum Spieltag, 21. Oktober 2017

 

HSG Wittlich – HV Vallendar II (Samstag, 19.30 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

„Gegen eine zweite Mannschaft zu spielen ist immer „wie der Griff in eine Wundertüte“! Die Frage ist, sind Spieler der ersten Mannschaft dabei, sind Nachwuchsspieler am Start oder besteht das Team aus den „ehemaligen Stars?“ 

 

Meistens ist es eine Mischung aus allem, d. h. wir werden einen motivierten, schweren Gegner am Samstag begrüßen dürfen. Die erste Mannschaft des HV Vallendar spielt am gleichen Tag um 18 Uhr in Bitburg und ich hoffe, dass sie somit keine Spieler an die Zweite abgeben werden. Wir hatten jetzt vier Wochen Pause und es ist ungewiss wie lange meine Mannschaft benötigt, um wieder in den Wettkampf-Rhythmus zu finden. Ein herber Verlust wird sein, dass Matze Konrad und Johannes Präder aus beruflichen Gründen ausfallen und dass Fabian Rudolphi nach einer Verletzung noch gehandicapt sein wird. Trotzdem erwarte ich eine gute Leistung und ein spannendes Spiel in unserer Halle und baue auf die Unterstützung der Zuschauer“, so der Wittlicher Trainer Heinz Hammann.

 

 

 

Berichte vom Spieltag 23./24. September 2017

 

HSG Wittlich – TuS Weibern 26:21 (14:14)

 

Mit der besten Saisonleistung sichert sich die HSG Wittlich gegen den letztjährigen Rheinlandligisten aus Weibern zwei wichtige Punkte. Im ersten Spielabschnitt spielten die Gäste ihre individuelle Stärke immer wieder aus, Wittlich kassierte immer wieder Zeitstrafen, kam aber vor allem über die zweite Welle zum Erfolg. „Hier haben wir sechs einfache Tore gemacht“, freute sich der HSG Coach. Nach dem Wechsel zeigte sich der Wittlicher Deckungsverband immer besser gegen die Gästeangreifer eingestellt, zudem zollte der Gast seiner schwach besetzten Bank Tribut.

 

„Ich hatte einfach mehr Wechselalternativen und so kamen wir ab der 50. Minute zur Entscheidung. Bei uns haben die Außenspieler Finn Schilz und Felix Weiskopf ein starkes Spiel gemacht, im Tor zeigte Igor Herget sein Leistungsvermögen“, lobte der HSG Coach.

 

Herget und Schmitt – Schabio, Heidweiler, Gehrke, Schilz (6), Rudolphi (2), Jüngling (1), Conrad (4), Präder (3), Hammann (4), Bollig, Piedzonka (1), Weiskopf (5/2)

 

 

 

19. September 2017

Vorschau auf den Spieltag 23. und 24. September 2017

 

HSG Wittlich – TuS Weibern (Samstag, 19.30 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

„Nach der unglücklichen Niederlage gegen Bad Ems sind wir natürlich darauf aus, es am kommenden Samstag besser zu machen. Ich bin zuversichtlich, dass sich unser Lazarett wieder etwas lichten wird, aber mit Martin Kraeber, Eric Riotte, Fabian Jüngling und Daniel Graf werden uns weiterhin eminent wichtige Spieler nicht zur Verfügung stehen. Hingegen dessen wird Olli Gerke nach seiner Erkältung fit sein, mein Sohn hoffentlich nicht nur halb-, sondern wieder zu Hundertprozent einsatzfähig sein und Johannes Praeder ist auch wieder dabei.  Außerdem spielt unsere 2. Mannschaft erst im Oktober wieder, so dass alle einsatzfähigen Spieler unbelastet zur Verfügung stehen. Das erste Saisonspiel hat der TUS überragend mit 28:11 Toren gegen Rhein-Nette II gewonnen und wird sich dem entsprechend motiviert und Rheinlandliga erfahren bei uns zeigen. Die Favoritenrolle liegt eindeutig beim Gast und wir können somit völlig unbelastet an diese Aufgabe rangehen“, glaubt der Wittlicher Trainer Heinz Hammann.

 

 

 

17. September 2017

Bericht vom 2. Spieltag

 

HSG Wittlich – HSG Bad Ems/Bannberscheid 27:28 (12:11)

 

Schon in der Woche deuteten sich personelle Probleme in Wittlich an. „Es fehlten in unseren beiden Seniorenmannschaften aus den unterschiedlichsten Gründen 11 Spieler. Das war einfach nicht zu kompensieren“, klagte Wittlichs Trainer Heinz Hammann.

 

"Bis zur 12. Minute plätscherte die Begegnung so dahin, erst dann nahm die Begegnung Fahrt auf. „Bis zum 3:3 wollte keine Mannschaft Fehler machen und mir war klar, dass wir aufgrund der fehlenden Alternativen mit zunehmender Spieldauer Probleme haben werden. Auf Gästeseite waren die beiden Routiniers Kluthe und Schmitz mit 17 Treffern die Matchwinner. Sie machten die entscheidenden Treffer. Wir lagen zwar 16:12 in der 40. Minute aufgrund unseres Tempospiels vorne und es sah so aus, als könnten wir die Begegnung gewinnen. Eine Manndeckung gegen die beiden Routiniers konnten wir uns nicht leisten, sonst wären die Lücken im Deckungsverband zu groß geworden. Johannes Präder, der kurzfristig nach seinem Urlaub zur Verfügung stand, machte ein Bombenspiel. Da mein Sohn Fabian grippegeschwächt ins Spiel ging, musste Fabian Rudolphi durchspielen. Mit dem Schlusspfiff ließen wir leider unsere Siebenmeterchance ungenutzt. Sicher wäre ein Remis gerecht gewesen“, fand Hammann, für den die clevere Mannschaft letztlich gewonnen hat.

 

Herget und Schmitt – Rudolphi (7), Weiskopf (2), Hammann (4), Schilz (3/2), Conrad (4), Piedzonka (1), Bollig, Schabio, Heidweiler, Staib (2), Präder (5)

 

 

Vorschau auf den Spieltag am 16. September 2017

 

Verbandsliga Ost

HSG Wittlich – HSG Bad Ems/Bannberscheid II (Samstag, 18 Uhr)

 

„Zum heutigen Gegner kann ich leider wieder nichts sagen, da er mir völlig unbekannt ist. Die HSG Bad Ems/Bannberscheid II hat am vergangenen Wochenende ihr erstes Saisonspiel gewonnen und wird dem entsprechend motiviert und selbstbewusst bei uns zu Werke gehen. Wir werden die begonnene Arbeit diese Woche, unter Einbezug des letzten Spiels in Andernach, kontinuierlich weiterführen und uns auf das erste Heimspiel konzentrieren, dem wir alle entgegenfiebern. Wir können gegenüber dem letzten Spieltag wieder auf Jannik Schmitt, Marius Pietzonka und Michael Bollig zurückgreifen, während unsere Langzeitverletzten, Capitano Martin Kraeber und Eric Riotte, weiterhin nicht zur Verfügung stehen“, verrät HSG Trainer Heinz Hammann.

 

 

Bericht vom Spieltag am 10. September 2017

 

HSV Rhein-Nette II – HSG Wittlich 23:25 (10:14)

 

Auftaktsieg für das von Trainer Heinz Hammann trainierte Team aus der Eifel. Die Mannschaft aus Wittlich setzte sich in Andernach mit 25:23 durch. Die Gastgeber erwischten den besseren Start, führten über 3:1, ehe den Gästen beim 5:5 in der 10. Minute der erste Ausgleich im Spiel gelang. Mit zunehmender Spieldauer fand das Hammann-Team die besseren Lösungen und zog nach dem 8:8 über 8:10 bis 10:14 zur Pause davon. Beim 18:19 in der 44. Minute waren die Gastgeber wieder dran, doch zwei Treffer in Folge der HSG zum 18:21 beeindruckte den HSV nicht, die Mannschaft war bis 22:23 in der 56. Minute auf Augenhöhe. Doch die Tore von Matthias Konrad und Felix Weiskopf sorgten 45 Sekunden vor dem Ende für die Entscheidung beim 22:25!

 

„In einem kampfbetonten Spiel konnten wir uns aufgrund der besseren Spielanlage und des besseren Torhüters verdient behaupten. Es war genau das Spiel, das wir erwartet hatten – der Aufsteiger vom Rhein gegen das Team aus Wittlich, das gegen den Abstieg kämpft. Somit konnte man bei diesem Spiel keinen Schönheitspreis gewinnen, sondern einfach nur zwei Punkte. Unsere Abwehr begann sehr nervös und übermotiviert und die Andernacher verstanden es sehr gut dies aus zu nutzen. Erst eine Auszeit, in der ich die Abwehr neu einstellte, veränderte die Aufgabenverteilung, brachte den gewünschten Erfolg und die Halbzeitführung. In der zweiten Halbzeit plätscherte das Spiel unverändert vor sich hin, wir lagen ständig in Führung, hatten vielfach die Chance uns abzusetzen, verstanden es aber nicht dies zu tun. Viele technische Fehler, die anhaltende Übermotivation und die einsetzende Müdigkeit taten ihr Nötigstes dazu. Beim Spielstand von 18:19 in der 45. Spielminute für uns überschlugen sich die Ereignisse: Wir bekamen zwei Zeitstrafen innerhalb von 55 Sekunden, eine davon durch Meckern (die Mannschaftskasse wird sich freuen!) und zudem einen Siebenmeter gegen uns. Innerhalb von 55 Sekunden verhinderte unser guter Torwart Igor Herget den Ausgleich und Fabian Rudolphi brachte in Unterzahl den Treffer zum 18:20 im gegnerischen Tor unter. Anschließend traf Fabian Jüngling dreimal hintereinander in wirklich beeindruckender Manier zu den Toren 21, 22 und 23! Das Spiel war gewonnen. Ich möchte hier meinem Team ein Kompliment aussprechen, dass sie sich von den genannten Umständen nicht beeindrucken ließ und das Spiel sicher und siegreich zu Ende spielte. Es tut mir leid, dass ich zwei Spieler meiner Meinung nach nicht einsetzen konnte, hoffe aber dass sie das verstehen und ihre Chance im Training und bei den nächsten Spielen nutzen werden. Die Gelegenheit dazu werden sie von mir bekommen“, verspricht HSG Coach Hammann.

 

Lukanowski und Herget– Hammann (5/2), Schilz (1), Rudolphi (5), Staib, Schabio, Gerke (3), Herget, Jüngling (3), Weiskopf (1), Birresborn, Konrad (4), Heidweiler (1), Graf (2)

 

05.09.2017

1. Spieltag

 

HSV Rhein-Nette II – HSG Wittlich (Samstag, 19.30 Uhr)

 

Erstes Saisonspiel der HSG Wittlich mit ihrem neuen Trainer Heinz Hammann gegen den Aufsteiger aus Rhein-Nette.

 

„Ich kann beim besten Willen nicht abschätzen, wo wir stehen im Vergleich zu den Gegnern aus der Verbandsliga Ost. Ich bin leider zu spät zur Mannschaft gestoßen, so dass wir zu wenig Zeit zur Vorbereitung hatten.  Nicht destotrotz haben wir in der kurzen Zeit gut trainiert und alle haben sich rein gehangen. Ich denke, wir müssen uns im Laufe der Saison einspielen und uns die Qualität auf dieser Weise erarbeiten. Somit heißt das Saisonziel ausschließlich: Klassenerhalt! Leider fällt einer unserer Stammkeeper aus, er weilt zurzeit im Urlaub. Ansonsten wird sich diese Woche noch zeigen, wer sich durch entsprechende Leistung endgültig für Samstag in den Kader spielt“, sagt Hammann.

 

 

HSG Wittlich - Verbandsliga Ost

 

„Nachdem mich Michael Teusch (Trainer der 2. Herren der HSG Wittlich) angerufen-und meine Familie das OK gegeben hatte, bin ich nach einigen Jahren Pause wieder Trainer der Mannschaft, bei der ich damals aufgehört habe. Einzig das Spielerpersonal sieht deutlich anders aus, so gehört z. B. auch mein Sohn Fabian zu diesem Team. Da ich das Handball-Geschehen stets verfolgt habe, mich für die Trainingsprogramme und – methoden immer mehr als nur interessiert, sowie die alljährlichen Regeländerungen verinnerlicht habe, ist es mir nicht schwer gefallen wieder in den Trainingsbetrieb ein zu steigen. Leider geschah dies erst in der letzten Julihälfte und wir haben wichtige Trainingseinheiten, Turniere und Testspiele versäumt. Diese Versäumnisse auf zu holen wird uns nicht mehr gelingen und wir müssen versuchen während der Saison alles nach zu arbeiten.

Aufgrund des dezimierten Kaders, der aus der vergangenen Saison übrig war, haben Michael Teusch und ich die 1. und 2. Mannschaft „in einen Topf geworfen“ und werden daraus zum jeweiligen Spieltag ein-, bzw. zwei Teams bilden, die hoffentlich bestehen werden. Ob und wie das im Einzelnen aussehen wird, bleibt unser Geheimnis! Dabei sind wir uns dieser Aufgabe mit all den dazu gehörigen Regeln voll bewusst. Fakt ist, dass die Spieler fast immer sehr zahlreich zu den Trainingseinheiten kommen und dabei auch sehr engagiert sind. Somit sehe ich zuversichtlich in die Zukunft, gebe aber deutlich zu verstehen, dass wir aufgrund genannter Umstände keine Wunder vollbringen können und vornehmlich gegen den Abstieg spielen werden!" sagt Heinz Hammann.

 

Der Kader bedingt keine Abgänge und besteht aus einer großen Anzahl von Spielern, die sich noch in die eine oder andere Richtung entwickeln werden:

 

Trainer: Heinz Hammann, Michael Teusch

 

Daniel Graf, Noah Schabio, Mathias Konrad, Marcus Fau, Christopher Ames, Felix Weiskopf, Nico Heidweiler, Fabian Hammann, Michael Bollig, Jannik Schmitt, Finn Schilz, John Birresborn, Martin Kraeber, Fabian Rudolphi, Stephan Becker, Olli Gerke, Aaron Schäfer, Eric Riotte, David Boiselle, Fabian Jüngling, Igor Hergert, Johannes Praeder, Lukas Kopel, Marius Pietzonka, Mathias Lieser, Mathias Staib, Thomas Linden, Mathias Welther

 

 

09.08.2017

 

Heinz Hammann wird neuer Trainer der 1. Herrenmannschaft der HSG Wittlich

 

Der 58-Jährige, staatlich anerkannte Erzieher kehrt nach einer abwechslungsreichen beruflichen und sportlichen Laufbahn an seine alte Wirkungsstätte zurück.

 

Seine Handballkarriere begann 1967 als D-Jugendlicher beim Wittlicher Turnverein. Er durchlief alle Jugendmannschaften bis zum Eintritt in den Seniorenbereich. Mit 19 Jahren wechselte er zum Regionalligisten TuS 05 Daun. Nach wiederholter Kreuzbandverletzung beendete er 1990 seine aktive Handballer Laufbahn in Daun. Zwischenzeitlich lief er von 1981-1984 für die Wittlicher HSG auf.

Hammann verfügt über reichliche Erfahrung als Trainer, im Frauen- wie im Männerbereich. So trainierte er die SFG Bernkastel in der Landesliga (heutige VL West).


1999 holte Axel Weinand ihn wieder nach Wittlich. Er führte dort die 1. Damenmannschaft in die Regionalliga. Ein Höhepunkt der Trainerkarriere war sicher auch die Teilnahme am 1. Und 2. Stelioplastcup 1999 und 2000 mit den Damen der HSG  Wittlich. Es folgten Trainerstationen in Daun, Bernkastel und noch einmal 4,5 Jahre in Wittlich mit der 1. Herrenmannschaft in der Verbandsliga West.

 

Das ausgegebene Saisonziel sollte zunächst der Klassenerhalt in der Verbandsliga sein, auch wenn das seinen eigenen Ansprüchen noch nicht genügt. Heinz Hammann freut sich auf seine neue Aufgabe und auf die Zusammenarbeit mit Michael Teusch, der ihn bei seiner Trainertätigkeit unterstützen wird.