Aufstiegsrunde zur 3. Handball-Liga.
Wie wäre es mit einer Runde Boccia, oder Schnick-Schnack-Schnuck?
Ein Kommentar von Harry Traubenkraut
 
08.06.2021

 

Eines vorab. Die Bemühungen des Spielausschusses der RPS-Handball-Oberliga, einen möglichen Drittliga-Aufsteiger sportlich zu küren sind ehrenhaft, daselbst wenn beim zum Teil emotional hoch hergehendem Thema um die Aufstiegsspiele insbesondere aus dem Umfeld der betroffenen Herrenteams teils ehrabschneidende Kommentare über die vermeidliche Bevorzugung des gegnerischen – und die Benachteiligung des eigenen Teams kommen.

 

Diese drehen sich um die unterschiedlichen Voraussetzungen der Mannschaften sich auf die Spiele vorzubereiten.

 

So wie Arzheim-Moselweiß kann nämlich auch die DJK Sportfreunde Budenheim kein Hallentraining durchführen.

So wie Friesenheim und die HSG Hunsrück, darf dies bei den Männern der TV Homburg aber schon nahezu uneingeschränkt.

Genau da liegt der Hund begraben.

 

Von Chancengleichheit, also fairen Rahmenbedingungen für die vom Verband angestrebte SPORTLICHE Lösung Aufstiegsspiele, statt Aufstieg am grünen Tisch, kann schon längst nicht mehr die Rede sein.

 

Eingebrockt hat dem Verband das auch der DHB mit seinem sturen Beharren auf die Mannschaftsmeldung bis zum 30. Juni. „Wegen Planungssicherheit“, wie der DHB betont.

 

Planungssicherheit? Da aufgrund von Corona der Spielbetrieb der Saison 2021/22 noch längst nicht planbar ist, wäre es doch im Grunde genommen auch möglich gewesen, Vereinen und Verbänden Luft nach hinten zu lassen, die Spiele auch noch später auszutragen.

 

Dann, wenn auch das Innenministerium Hallensport nicht mehr als gefährlicher ansieht, als beispielsweise private Feiern in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 Personen.

So bleibt nur der –nicht ganz ernst gemeinte - Vorschlag:

Wie wäre es mit einer Runde Boccia zur Ermittlung der Aufsteiger?

Denn das ist im Freien möglich.

 

Oder aber dem kontaktlosen Schnick-Schnack-Schnuck?

Von den Rahmenbedingungen her wäre beides vermutlich fairer, als eine krampfhaft durchgedrückte Aufstiegsrunde, für die zwei von vier Kandidaten bereits jetzt resignierend abgewunken haben. Aber wer weiß, ob selbst diese Spiele nicht noch gecancelt werden (müssen).

 

 

03.06.2021

 

Relegation zur 3. Liga Frauen - die unendliche Geschichte geht weiter

 

Nachdem das Innenministerium des Landes sowohl Training als auch Relegationsspiele zur 3. Liga letzte Woche untersagt hatten, führte ein Gespräch zwischen den Vorsitzenden der Landesverbände und dem Innenministerium des Landes jetzt zu einer Modifizierung der Durchführungsbestimmungen, durch die jetzt wahrscheinlich doch die Aufstiegsspiele stattfinden können.

 

„Mir wurde mitgeteilt, dass es diese Gespräche mit dem Ergebnis gegeben hat und wir jetzt wie ursprünglich geplant am Freitag, 25. Juni um 18.30 Uhr zuhause gegen Arzheim/Moselweiß und am Samstag, 26. Juni um 18 Uhr in Friesenheim unsere Relegationsspiele bestreiten können“, sagt HSG Hunsrück Vorsitzender Bernd Everding.

 

„Gestern Abend haben sich Spielausschuss und Präsidenten zusammengesetzt und wir wollen auf jeden Fall spielen. Allerdings haben wir keinen Einfluss aufs Ministerium. Die Spiele haben wir jetzt so angesetzt, wie geplant. Wir müssen jetzt sehen, ob das Konzept aufgeht. Wir setzen alles daran, dass wir auf sportlichem Weg den Aufsteiger ermitteln können. Wir geben die Hoffnung nicht auf, doch am 28.6. müssen wir melden, das ist definitiv. Die Regelung die Spiele wie geplant durchzuführen, wurde einstimmig gefasst, sagt HVR Präsident Peter Josef Schmitz.

 

Die FSG Arzheim/Moselweiß hat heute die Quali Spiele zur 3. Liga abgesagt.

Grund ist die von der Stadt Koblenz nicht erteilte Trainingserlaubnis in der Halle unter Kontakt. Somit kommt es zu einem Hin- und einem Rückspiel zwischen der HSG Hunsrück und der TSG Friesenheim. Die genauen Anwurfzeiten werden umgehend bekannt gegeben. Die Spiele sollen am Freitag, 25.6. und Sonntag, 27.6. stattfinden.

 

27. Mai 2021

 

Innenministerium Rheinland-Pfalz

unteragt Handballtraining und Relegationsspiele

 

Die Aufstiegsrunde zur 3. Liga der Frauen kann nun doch nicht wie beabsichtigt Ende Juni stattfinden. Nachdem der Deutsche Handballbund die Aufstiegsspiele zur 3. Liga der Frauen vergangene Woche als „Profisport“ eingestuft hatte und damit die Spiele den Corona Bestimmungen entsprachen, sollten die Relegationsspiele nun Ende Juni, zwei Wochen nach der ursprünglichen Ansetzung, durchgeführt werden.

 

Jetzt untersagte das Innenministerium des Landes Rheinland Pfalz am Donnerstag die Durchführung der Spiele. Die Geschäftsstelle der RPS Oberliga informierte die beteiligten Mannschaften umgehend per Mail über die Situation.

 

„Das Land RLP untersagt jedes Handballtraining und Handballspiel, somit werden die veröffentlichten Durchführungsbestimmungen zu den Aufstiegsspielen der 3.Liga zurückgenommen. Da wir auf eine spielerische Lösung gesetzt haben, bedauern wir diesen Schritt, müssen aber deren Entscheidung akzeptieren. Der Spielausschuss und die Präsidenten der Landesverbände werden in der nächsten Woche die weitere Vorgehensweise besprechen und beschließen. Die Beschlüsse werden danach zeitnah veröffentlicht“, so der Inhalt der Mail der Geschäftsstelle der RPS Oberliga.

 

„Das Mail hat uns eben erreicht. Damit sind wir wieder bei Null“ klagte HSG Abteilungsleiter Bernd Everding.

 

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25. Mai 2021

 

Aufstiegsspiele zur 3. Handball Bundesliga der Frauen

- wohl kein Losentscheid nötig

 

(R.S.) Nachdem der Deutsche Handballbund die Aufstiegsspiele zur 3. Liga der Frauen Ende der vergangenen Woche als „Profisport“ eingestuft hat und damit die Spiele den Corona Bestimmungen entsprechen, werden die Relegationsspiele nun Ende Juni, zwei Wochen nach der ursprünglichen Ansetzung, durchgeführt. Voraussetzung ist, dass den Sportverbänden oder Ligaverantwortlichen ein Hygienekonzept vorliegt, das beachtet wird. Alle Mannschaften müssen im Abschlusstraining und vor dem Eintritt in die Halle von medizinischem Personal im Schnelltestverfahren getestet sein. Der Nachweis muss den Schiedsrichtern vorgelegt werden und ist auf dem Spielberichtsbogen einzutragen. Auch die Schiedsrichter müssen vor dem Eintritt in die Halle vom Heimverein getestet werden.

 

 Am Wochenende 25. bis 27. Juni 21 klärt sich, wer aus der RPS Oberliga aufsteigen wird. So kommt es am Freitag, 25. Juni zum Aufeinandertreffen der HSG Hunsrück gegen die FSG Arzheim/Moselweiß, einen Tag später muss das Team der Hunsrücker mit Trainer Nils Ibach sein Auswärtsspiel in Friesenheim bestreiten, ehe am Sonntag, 27. Juni das letzte Spiel der Relegation zwischen der FSG Arzheim/Moselweiß und der TSG Friesenheim steigt. Gewertet wird nach Punkten, bei Punktgleichheit nach der besseren Tordifferenz aus den Spielen der Mannschaft. Bei Punktgleichheit und gleicher Tordifferenz zählen die auswärts mehr erzielten Tore. Finaler Meldeschluss für die 3. Liga ist am 28. Juni beim Deutschen Handballbund.

 

„Wir werden uns ab Donnerstag gezielt auf die Spiele vorbereiten. Allerdings bin ich mit der Ansetzung nicht so zufrieden, zumal wir zwei Spiele an zwei Tagen hintereinander absolvieren müssen und es keine Möglichkeit gibt, sich den jeweiligen Gegner vorher anzusehen. Die TSG Friesenheim ist bereits seit einiger Zeit im Training und wir hoffen, dass die FSG Arzheim/Moselweiß ebenfalls grünes Licht für die Trainingsaufnahme bekommt und die Spiele dann tatsächlich gespielt werden können“, sagt Hunsrück Coach Nils Ibach.

 

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11. Mai 2021

 

Relegationsspiele zur 3. Liga werden unwahrscheinlich

 

 

Für die Aufstiegsrunde zur 3. Handball-Liga hatten die Teilnehmerinnen aus der Oberliga Rheinland-Pfalz die Termine bereits geplant.  Aus dem hiesigen Spielbereich hatte die Hunsrück HSG sich für die Relegation gemeldet. Doch jetzt wird die angedachte Relegation immer unwahrscheinlicher. Es mutet nicht gerade sportlich an, wenn das Los über den Aufsteiger entscheiden sollte.  Aber das wird nun immer wahrscheinlicher. Im Verband Baden-Württemberg wurde am vergangenen Wochenende bei den Männer der Aufsteiger per Los ermittelt.

 

Das könnte jetzt auch Realität für die Teams der RPS Oberliga der Damen werden, die sich für die Relegation gemeldet hatten. Doch offensichtlich möchte der Verband über das Losverfahren erst dann endgültig entscheiden, wenn die Relegation nicht gespielt werden kann. „Auch ich halte die Losentscheidung für die denkbar schlechteste Lösung. Es könnten auch die Tabellen der letzten fünf Jahre als Grundlage für die Aufstiegsentscheidung herangezogen werden“, sagt Hunsrück Coach Nils Ibach.

 

Für den SV Zweibrücken, der ebenfalls für die Relegation gemeldet hatte, ist allerdings die Teilnahme an einem Losverfahren ausgeschlossen. So zumindest haben sich die Verantwortlichen und die Mannschaft der Saarpfälzerinnen entschieden. Auch bei der TSG Friesenheim halten die Verantwortlichen die Relegation für „illusorisch“. Dort werden wohl Spielerinnen wieder wegfallen, die lediglich unter der Vorgabe der Qualifikation und Aufstieg zugesagt hatten. So plant man in Friesenheim bereits für die anstehende RPS Oberligasaison.

Bis Mitte Juni, spätestens aber bis Ende Juni müssen die Verbände ihre Mannschaften zur 3. Liga gemeldet haben. In der Relegation sollte die HSG Hunsrück am 11. Juni auf die FSG Arzheim/Moselweiß treffen. Der Gewinner würde am 13. Juni auf den Sieger des Spiels SV Zweibrücken gegen TSG Friesenheim treffen.

 

Um eine sportliche Lösung zu finden, hatte es die RPS Oberliga zur Vorrausetzung gemacht, dass alle Mannschaften bis zum 17. Mai in Vollkontakt in der Halle trainieren dürfen. Das dies eng werden wird, ist den Verantwortlichen bewusst. „Das die Meldefrist jetzt um zwei Wochen nach hinten geschoben wurde, ändert nichts an der Situation. Bei uns läuft die Planung sowohl für die RPS Oberliga als auch für die dritte Liga. Für beide Spielklassen habe ich die entsprechenden Trainingspläne vorbereitet. Nach aktuellem Stand ist eine Öffnung der Mannschaftssportarten von Landesseite erst für Pfingsten in Aussicht gestellt und das ist zu spät. Wir sitzen derzeit zwischen den Stühlen, doch das ist kein Vorwurf an den Verband, der sich immer nur nach den Vorgaben im Hinblick auf die Corona Pandemie halten muss. Allerdings hätte man hier mehr Druck auf das Innenministerium machen können, um uns mit den Teams der 3. Liga gleichzustellen, die als semiprofessionell eingestuft und trainieren dürfen.

 

Noch steht die Aufstiegsrunde zur 3.Handball-Liga für die Teilnehmer der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar auf dem Terminkalender. An Mannschaftstraining ist derzeit aber nicht zu denken.

 

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Ostergeschenk für die Damen I der HSG Hunsrück

 

 

Eine nicht mehr enden wollendes Lächeln ging durch die Gesichter der Spielerinnen der Damen I der Hunsrückwölfe im Abschlusstraining auf dem Außensportgelände in Kleinich, als Nils Ibach der Mannschaft die Verpflichtung von Maja Urbanek (17) vom TuS kirn bekannt gegeben hatte.

„Maja hat ganz oben auf unserer Wunschliste gestanden, von daher freuen wir uns sehr Maja, eines der größten Talente im Hunsrück, an dem auch einige Drittligateams interessiert waren, für uns gewinnen zu können“, ist von Nils Ibach direkt nach der Verpflichtung zu vernehmen. „Maja hat in mehreren Probetrainings bereits gezeigt, dass sie als Rückraumrechte und -linke trotz ihrer jungen Jahre spielerische Impulse in unserem Angriffsspiel setzen kann und dass sie, wie vorher schon Caro Hahn, auch menschlich super in unser Team passt. Die Mannschaft und ich freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Maja und Caro. Dabei ist es sehr wichtig, dass uns rechtzeitig vor den Qualifikationsspielen zur dritten Liga im Juni 2021 gelungen ist den Kader auf einigen Positionen zu ergänzen“.

 

Maja Urbanek, Jahrgang 2003, spielt bereits seit ihrem 9. Lebensjahr Handball, bisher durchgängig beim TuS Kirn, dem Verein ihres Wohnortes.

Es ist mir auf der einen Seite schwergefallen meinen Verein zu verlassen, aber von der Möglichkeit als sehr junge Spielerin in einer höheren Liga spielen zu können, erhoffe ich mir für mich weitere sportliche Entwicklungsschritte. Zudem hat mich das Team im Training sofort angesprochen und mir mit ihrer offenen entgegenkommenden Art gezeigt, dass ich willkommen bin. Die Mannschaft und das Trainerteam zeichnen sich durch ihre offene und lustige Art, verbunden mit einer ehrgeizigen und disziplinierten Einstellung, aus. Ich freue mich, dass ich bei der HSG Hunsrück, unweit von meinem Heimatort, meinen sportlichen Weg fortsetzen kann.

 

„Seit ich Maja in den Qualifikationsspielen zur A-Jugendbundesliga, die der TuS Kirn in unserer Halle gespielt hat, gesehen habe, wusste ich, dass diese Spielerin ein großes Potential hat und eine tolle Ergänzung für unseren Kader wäre“ sagt Bernd Everding einer der beiden Sportvorstände der HSG Hunsrück. „Mich hat ihre Dynamik und ihr bereits gut ausgeprägtes Spielverständnis vom ersten Augenblick an begeistert. Ich bin sehr froh, dass es Nils und dem Team gelungen ist Maja zu einem Wechsel zu uns zu bewegen.

 

„Wenn eine solch talentierte Spielerin dann auch noch aus unserer Region ist, worauf wir bei der HSG Hunsrück ein gewisses Augenmerk legen, und menschlich so gut ins Team passt, dann kann einem nicht viel Besseres passieren“, ist auch Alwin Reuter von der Verpflichtung von Maja Urbanek überzeugt.

 

Horbruch, den 04.04.2021

 

Gez. Alwin Reuter                                                                Gez. Bernd Everding

                                      

 

 

 

14. Februar 2021

 

Die Hunsrückwölfe werfen ihren Hut in Richtung 3. Liga Damen in den Ring

 

In einer eigens für diese Entscheidung einberufenen Vorstandssitzung in dieser Woche, haben sich die Verantwortlichen der HSG Hunsrück entschieden, ihre 1. Damenmannschaft für die Qualifikation zur 3 Liga zu melden.

Das wurde durch die Entscheidung des Präsidiums der Rheinland-Pfalz/Saar Oberliga vom 20.01.2021 ermöglicht, die Vereinen, die bereit sind in die 3 Liga aufzusteigen, bis zum 01.03.2021 ermöglicht bei der Geschäftsstelle der RPS zu melden.

 

In mehreren Videokonferenzen hat sich die Mannschaft  mit sehr großer Mehrheit dafür ausgesprochen den Vorstand für eine Meldung zur Qualifikationsrunde für den Aufstieg zu bitten.

 

„Die Mannschaft ist bereit den Schritt in Richtung 3. Liga zu wagen. Wir haben eine junge und willige Truppe, die an neuen Herausforderungen weiterwachsen möchte und die das Zeug dazu hat, in der dritten Liga zu bestehen,“ meint Cheftrainer Damen Nils Ibach und fügt hinzu: “ Wir sind froh, dass der Verein das ebenso sieht und uns auf diesem Weg unterstützt.“

 

Dieser Entscheidung ging eine sehr intensive, aber auch sehr sachliche Diskussion im Vorstand voraus: „Es war keine einfache Entscheidung für uns, da uns die Eindrücke dieser jungen und neu zusammengestellten Mannschaft aus der Saison 2020/2021 ja völlig fehlen,“ bestätigt Alwin Reuter Geschäftsführer der HSG Hunsrück: „Von daher hoffen wir sehr, dass es zu einer sportlichen Entscheidung im Rahmen einer Qualifikationsrunde kommt.“

 

Bernd Everding ebenfalls Geschäftsführer der HSG Hunsrück ergänzt: „Das eindeutige Votum der Mannschaft, dem offensichtlich eine sehr reflektierte Diskussion und Meinungsbildung vorausging, war letztendlich für uns maßgeblich, die Mannschaft auf ihrem Weg zu unterstützen.“

 

Damen der HSG Hunsrück geben erste Neuverpflichtung bekannt:

 

Bereits zum 01.01.2021 ist es den Verantwortlichen der HSG Hunsrück gelungen, mit Carolin Hahn aus Staudernheim, die seit sie 12 Jahre alt ist beim SSV Meisenheim spielberechtigt war, eine junge Rückraumspielerin in den Hunsrück zu verpflichten.

 

„Wir sind froh eine so junge und talentierte Spielerin wie Caro als neues Teammitglied begrüßen zu dürfen“ so Trainer Nils Ibach zur Neuverpflichtung. „Caro hat in der laufenden Saison schon regelmäßig bei und mit uns trainiert und ist von daher bereits super integriert.“

 

Ihre Übersicht und Torgefahr wird unseren Rückraum breiter aufstellen und noch flexibler gestalten“, beschreibt Ibach die Spielanlagen von Caro.

 

  

 

Fotos: Carolin Hahn

 

„Wir gehen mit der Verpflichtung von jungen talentierten Spielerinnen aus der Region unseren Weg der Förderung des Leistungshandballs im Hunsrück konsequent weiter“, bestätigen auch Alwin Reuter und Bernd Everding diese Neuverpflichtung. 

 

„Uns ist es halt wichtig, dass wir Mannschaften entwickeln und nicht vornehmlich durch Verpflichtungen fertiger Spielerinnen von weit außerhalb stark zu machen. Ein ganz wesentlicher Gesichtspunkt ist dabei auch, dass die „Neuen“ gut in unser Team passen, was sich von jeher durch einen super Teamgeist auszeichnet und von Freundschaften untereinander geprägt ist“.

 

Die 20 JährigeCarolin Hahn selber äußert sich wie folgt: „Einerseits möchte ich für mich den Schritt in die nächste Leistungsstufe wagen um mich sportlich und persönlich weiter zu entwickeln. Andererseits hat mich die Mannschaftskonstellation überzeugt. Nicht nur auf der Platte, sondern auch abseits davon sind die Mädels ein richtiges Team mit engen Freundschaften, was sie für mich sehr sympathisch gemacht hat und was bei mir den Wunsch verstärkt hat Teil dieses Teams zu werden“.

 

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Spieltag 10./11. Oktober 2020

 

TV Welling - HSG Hunsrück 25:35 (13:14)

 

Die HSG Hunsrück nimmt die Auswärtshürde beim Aufsteiger TV Welling. Das Team von Trainer Nils Ibach setzt sich dank einer starken Angriffsleistung im zweiten Spielabschnitt auch in der Höhe verdient mit 10 Toren Unterschied durch!

 

Von Beginn an legten die Hunsrückerinnen vor, setzten sich nach ausgeglichenen Anfangsminuten über 3:4 in der 9. Minute auf 4:9 in der 16. Minute ab und schienen auf dem besten Weg, das Spiel frühzeitig entscheiden zu können. Doch der Aufsteiger stemmte sich gegen die drohende frühe Entscheidung, verkürzte auf 10:12 in der 22. Minute und folgerichtig nahm Gästetrainer Ibach die Auszeit. Welling ließ sich nicht abschütteln, glich beim 12:12 in der 25. Minute sogar aus. Den Hunsrückerinnen gelang trotz Unterzahl kurz vor der Pause die zwei Tore Führung zum 12:14, die Wellings stärkste Angreiferin Antonia Schmitz (13 Treffer) noch auf 13:14 korrigierte.

 

Die richtigen Worte fand Ibach dann in der Pause: „Ich musste schon deutlich werden. Es war nicht die richtige Einstellung zu sehen. In Vielen Situationen haben wir gepennt, die Abwehr hat zu einfache Tore kassiert“, klagte Ibach.

 

Seine Mannschaft zog über 13:16 auf 15:20 in der 38. Minute davon, baute die Führung auf 20:27 in der 51. Minute entscheidend aus und notgedrungen musste Welling die Auszeit nehmen. Für die Gastgeberinnen konnte es in der Folge nur darum gehen, die Niederlage in Grenzen zu halten. Am Ende feierten die Hunsrückerinnen ihren 25:35 Auswärtserfolg, mit dem sich die Mannschaft als Tabellenführer in die zweiwöchige Herbstferienpause verabschiedet.

 

„Im zweiten Spielabschnitt haben wir dann hinten die Bälle gewonnen, sind konsequent in die erste und zweite Welle gegangen. Das hätte ich gerne schon in der ersten Hälfte gesehen. Hier haben wohl einige Prozent im Kopf gefehlt. Sophie Born zeigte eine starke Leistung im Tor, Melissa Gräber war eine sichere Siebenmeterschützin. Im Angriff lebten wir vor allem im zweiten Spielabschnitt von einer breiten Mannschaftsleistung“, lobte der HSG Coach.

 

Born und Martin-Stoleru - Frank (5), Wies (3), Tatsch (1), Bottlender (3), Römer (2), Regitz (2), Hoemann (1), Rolinger (2), Gräber (9/5), Jacobs, Bach (5), Molz (2).

 

TV Welling - HSG Hunsrück (Sonntag, 17 Uhr)

 

Ausgangslage: Denkbar knapp musste sich Aufsteiger TV Welling am vergangenen Wochenende der TG Osthofen geschlagen geben. „Ich denke schon, dass Welling trotz der Niederlage mit dem Auftritt zufrieden sein konnte. Beide Teams lieferten sich einen harten Fight. Das Spiel habe ich mir bereits zur Vorbereitung auf die Begegnung genau angesehen“, verrät HSG Coach Nils Ibach. Für Welling steht die RPS Liga Heimpremiere ins Haus, Gegner ist die HSG Hunsrück, die am vergangenen Wochenende nach hartem Kampf den TV Bodenheim schlagen konnte und damit für einen erfolgreichen Start in die neue RPS Liga Saison hinlegte. Für die Gastgeberinnen gilt es jetzt, vor heimischer Kulisse etwas Zählbares zu behalten. Ob das allerdings gegen die Hunsrückerinnen gelingen wird, scheint aufgrund der Erfahrung der Gästemannschaft fraglich.

 

Personal: „Obwohl einige Spielerinnen leichtere Verletzungen haben, werden wir wohl wie in der Vorwoche auflaufen können“, verrät Ibach.

 

Prognose: „Wir werden uns auf einen harten Fight vorbereiten gegen eine körperlich robust spielende Wellinger Mannschaft. Der Fokus in der Trainingswoche liegt in der weiteren Feinabstimmung im Abwehrbereich, da haben mir ein paar Sachen im Auftaktspiel noch nicht gefallen. Unser Umschaltspiel halten wir im Blick, können aber ansonsten mit dem Angriff, wo wir sehr gute Lösungen gefunden haben, durchaus zufrieden sein“, sagt der HSG Coach.

 

 

Spieltag 03./04. Oktober 2020

 

HSG Hunsrück - TV Bodenheim 32:27 (14:14)

 

Dank einer Leistungssteigerung im zweiten Spielabschnitt gewinnt die Hunsrück HSG ihr Auftaktspiel völlig verdient gegen den über weite Strecken des Spiel ebenbürtigen Gegner aus Bodenheim.

 

Ein Kopf an Kopf Rennen im ersten Spielabschnitt: die Gäste legten in der Hirtenfeldhalle nach den einzigen Führungen der Hunsrückerinnen (1:0 und 4:3) ständig vor, teilweise mit zwei Toren, so über 5:7 in der 11. Minute und 6:8 in der 14. Minute. Nach dem Ausgleich zum 8:8 nahm Gästetrainer Markus Reese die erste Auszeit des Spiels, am Spielfilm änderte sich wenig. Seine Mannschaft ging in Führung, postwendend glich das Team von Trainer Nils Ibach aus und so blieb das Spiel bis zur Pause beim 14:14 völlig ausgeglichen.  

 

Es änderte sich nach dem Wiederanpfiff nichts am Spielverlauf, es schien sich das Spiegelbild der ersten Hälfte zu entwickeln. Dabei waren es auf Gästeseite im ersten Spielabschnitt vor allem Jona (5) und Emily Reese (3) sowie Lara Sagner (4) sich in die Torschützenlisten eintrugen und damit 12 der 14 Gästetreffer markierten. Ausgeglichener verteilt waren die Torschützinnen auf Gastgeberseite.  

 

Die erste Führung im zweiten Spielabschnitt gelang der HSG beim 17:16 in der 36. Minute, spielte ab diesem in Überzahl, konnte diesen Vorteil aber nicht nutzen. Bodenheim blieb durch zwei Treffer von Svenja Geiß an den Gastgeberinnen dran, die sich über 21:18 in der 41. Minute erstmals mit drei Toren zum 21:18 abgesetzt hatten, aber wenig später die zweite Zeitstrafe gegen Maike Regitz verkraften mussten und als Gästespielerin Lara Sagner mit dem anschließenden Siebenmeter an HSG Torfrau Martin Stoleru scheiterte, sorgte Melissa Gräber sogar für die vier Tore Führung. Gästetrainer  Reese zog beim 23:19 in der 45. Minute die Reißleine, legte die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch und nahm die Auszeit, doch sie blieb ohne positive Wirkung auf sein Team. Die nächste Auszeit der Gäste war beim 28:23 in der 51. Minute fällig, das Spiel schien jetzt klar zugunsten des Ibach-Teams zu laufen und Reeses Vorahnung bestätigte sich. Die Begegnung war beim 31:25 in der 56. Minute und dem anschließend erneut parierten Siebenmeter von Torfrau Giu Martin-Stoleru entschieden.

 

Vor allem die gefährlichsten Angreiferinnen der Gäste hatten die Hunsrückerinnen nach dem Wechsel wesentlich besser im Griff. Gelangen dem Drei-Gestirn in der ersten Hälfte noch 12 Treffer, waren es nach dem Wechsel noch ganze 6 Treffer!

 

 Am Ende feierten die Gastgeberinnen mit ihrem neuen Trainer Nils Ibach den Einstand nach Maß und dürften auch in dieser Saison am Ende ganz vorne dabei sein.

 

„Die erste Halbzeit war es ein Spiel auf Augenhöhe, da uns in einigen Situationen die nötige Konsequenz in der Abwehr fehlte. Das wurde abwehrmässig im zweiten Spielabschnitt besser. Wesentlich Anteil daran hatten sicher Torfrau Giu Martin-Stoleru, die durch die gehaltenen Siebenmetern und einige abgewehrte hundertprozentige der Gäste die nötige Motivation und den Schwung nach vorne brachte. Wir waren gut auf Bodenheim eingestellt, die individuell starken Gäste nutzten jedoch jede kleine Schwäche von uns. Meike Regitz machte ebenfalls im Deckungsverband ein tolles Spiel, half immer wieder aus. Letztlich eine breite, gute Mannschaftsleistung, zu der jede Spielerin ihren Beitrag leistete, gegen eine gute Bodenheimer Mannschaft“, fand Ibach.

 

Born und Martin-Stoleru - Frank (6), Wies (1), Tatsch (2), Bottlender, Römer (4/2), Endel, Regitz (2), Hoemann (6), Rolinger (1), Gräber (6/2), Bach (3), Molz (1)

 

 

Die Teams aus den Landesverbänden Rheinhessen und Rheinland spielen in Staffel 1, die Mannschaften des Pfälzer Handballverbandes und des Handballverbandes Saar in Staffel 2. Die beiden erst-Platzierten ermitteln den Aufsteiger in die 3. Liga. Bei den Männern steigen die beiden Tabellenletzten automatisch ab, ein möglicher 3. Absteiger wird durch einen Vergleich der beiden Tabellenvorletzten ermittelt. Sollten vier Mannschaften absteigen, so steigen die beiden Vorletzten ab. Bei den Frauen steigen die beiden Tabellenletzten und die beiden Tabellenvorletzten automatisch ab, ein möglicher 5. Absteiger wird durch einen Vergleich der beiden Tabellendrittletzten ermittelt.

 

Vorschau auf den Spieltag:

 

HSG Hunsrück - TV Bodenheim (Sonntag, 17 Uhr, Hirtenfeldhalle)

 

Ausgangslage: „Den Umbruch im Team wollen wir gemeinsam gestalten. Führende Spielerpersönlichkeiten sind weg, es müssen neue Führungsspielerinnen gefunden werden.  Am Ende wollen wir unter die TOP 3, langfristig haben wir durchaus ehrgeizigere Ziele“, erklärt der neue HSG Coach Nils Ibach, der zum Saisonauftakt auf die Mannschaft aus Bodenheim trifft, die bei Abbruch der Saison auf Platz 8 der Tabelle stand, die Hunsrücker auf Platz 5!

 

Personal: Die Gesichter in der Mannschaft haben sich gegenüber der Vorsaison erheblich verändert: den Abgängen Lizzy Sülzle (Mainz ), Meike Frank (HSG Wittlich), Karin Reuter und Dunja Jost (Ende der Karriere, sowie der Langzeitverletzten Judith Schmiedebach, stehen die Neuzugänge Lisa Rolinger (HSG Wittlich), Maike Regitz (TuS Kirn) Lia Römer (1.FC Köln) und Franzi Reuter (TV Budenheim) gegenüber. Aus dem Rheinlandligateam werden Hanna Bach und Luisa Bottler das Team ergänzen. Verletzt wird Lia Römer wohl fehlen, sie zog sich im Training eine Sprunggelenkverletzung zu.

 

Prognose: „Es war unter den Umständen eine sehr gute Vorbereitung. Doch so langsam kommt nach der langen Vorbereitung der „Lagerkoller“. Wir sind froh, wenn es endlich wieder losgeht und wir wieder Wettkampfbedingungen haben. Ich kenne den Gast aus meiner alten Trainertätigkeit und schätze die individuelle Klasse der Spielerinnen, die alle eine technisch gute Ausbildung genossen haben. Den eingespielten Rückraum und das gute Zusammenspiel mit dem Kreis müssen wir stören, wollen aus einer solide stehenden Abwehr schnelle Gegenstöße laufen und im Angriff für klare Abläufe sorgen. Setzen wir das um, was wir können, nehmen wir den Kampf an und haben wir den Willen, gewinnen wir das Spiel“, sagt Ibach.

 

26. August 2020

 

Neuer Trainer, (fast) neues Team - es läuft rund beim RPS Oberligisten HSG Hunsrück

 

„Corona entsprechend“, verläuft die Vorbereitung des RPS Oberligisten HSG Hunsrück mit ihrem neuen Trainer Nils Ibach (31), der seit Mai die Mannschaft auf die voraussichtlich am 3. Oktober beginnende Saison vorbereitet.

 

Dabei treten die Frauen der HSG Hunsrück in einer acht Teams umfassenden Staffel an. Die Oberliga-Macher haben die Grenzen nach geografischen Gesichtspunkten gezogen. Eine Staffel bilden Team aus den Landesverbänden Rheinland und Rheinhessen, die andere Staffel bilden Mannschaften aus den Verbänden Pfalz und Saar. Am Ende der Staffel Runden soll es eine Aufstiegsrunden der beiden Tabellenersten um den Drittliga-Aufstieg geben. In beiden Staffeln wird es jeweils zwei Absteiger geben.

 

Das Gesicht der Mannschaft wird sich gegenüber der Vorsaison erheblich verändern: den Abgängen Lizzy Sülzle (Mainz 05), Meike Frank (HSG Wittlich), Karin Reuter und Dunja Jost (Ende der Karriere), sowie den Langzeitverletzten Judith Schmiedebach (wird nach ihrer Kreuzbandverletzung eher erst im November auflaufen können) und Luisa Bach (die im Januar erneut am Fuß operiert wird und wohl die gesamte Saison ausfällt), stehen die Neuzugänge Lisa Rolinger (HSG Wittlich, Maike Regitz (TuS Kirn), Lia Römer (1. FC Köln), sowie die aus Kastellaun stammende und zuletzt bei Budenheim spielende Franzi Reuter gegenüber. Dazu ergänzen Hanna Bach und Luisa Bottlender aus dem Rheinlandligateam des Vereins das RPS Oberligateam der Hunsrücker.

 

„Wir haben bereits im Mai individuell trainiert. Lauf- und Krafttraining sollen die Stabilität bringen, um Verletzungen zu vermeiden. Bislang läuft es super, wir haben ein große Trainingsbeteiligung und alle im 15er Kader sind hochmotiviert. Abwehr und Angriff müssen wir aufgrund der Veränderungen umstellen, neue Spielerinnen integrieren. Doch bislang haben wir ein sehr gutes Feeling im Team, das gut zusammengewachsen ist. Im Angriff läuft es schon sehr gut, in der Abwehr wird es immer besser. Ich bin sehr zufrieden mit der Einstellung der Spielerinnen und dem Kader. Das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt der Vorbereitung feststellen“, sagt der am Maria-Ward Gymnasium in Mainz arbeitende Lehrer.

 

Bis zu den Ferien gestattete der Belegungsplan der Hirtenfeldhalle das Training an drei Abenden mit jeweils zwei Stunden. „Wir haben die freien Hallenkapazitäten genutzt und das Training auf 6 Stunden in der Woche ausgeweitet, sind aber jetzt wieder auf 5 Stunden runter, doch die Spielerinnen arbeiten daneben noch individuell“, freut sich Ibach.

 

Vorbereitungsspiele bestritten die Hunsrückerinnen bislang gegen die 3. Ligisten aus Wittlich und Niederroden, gegen die man knapp unterlag. Am vergangenen Wochenende folgte dann der 44:19 Erfolg über den Rheinlandligisten und Lokalrivalen HSG Kastellaun/Simmern. Bis zum Saisonstart stehen noch einige Testspiele im Kalender der Hunsrück HSG: DJK Marpingen (3. Liga), TuS Kirn (Rheinhessenliga), DJK/MJC Trier (Rheinlandliga), TBS Saarbrücken (Saarlandliga) und HSG Wittlich (3. Liga).

 

Die Saisonziele definiert der neue HSG Coach, der selbst noch in der Budenheimer 3. Mannschaft „zockt“ (Zitat Ibach), wie folgt: „Den Umbruch als Mannschaft gemeinsam gestalten. Führende Spielerpersönlichkeiten sind weg, es müssen neue Führungsspielerinnen gefunden werden. Am Ende wollen wir unter die Top 3, langfristig haben wir durchaus ehrgeizigere Ziele. Für mich ist Budenheim klarer Favorit, die haben stark „eingekauft“ und sich mit Spielerinnen der 1. Und 3. Liga verstärkt, die nach Budenheim zurückgekehrt sind“, weiß der B-Lizenzinhaber.

 

Nils Ibach stammt aus Vallendar, spielte von seinem 4. bis 22. Lebensjahr in Vallendar bis zur Regionalliga, aufgrund seines Studiums in Mainz und später in der 2. Mannschaft des TV Vallendar. Seine Trainerstationen führten den B-Scheininhaber über Weisenau, wo er den Aufstieg aus der A-Klasse schaffte, über Ingelheim zur TSG Bretzenheim II. Dort schaffte er Platz 2 in der Rheinhessenliga, bevor ihn der Ruf aus dem Hunsrück „ereilte“ und er nun verantwortlich für das RPS Oberligateam der HSG Hunsrück zeichnet.

 

 

Maike Regitz - Lia Römer - Nils Ibach (Trainer) - Lisa Rolinger - Franzi Förster

 

 

28.5.2020

 

HSG Hunsrück hat weitere Neuzugänge zu vermelden

 

In den letzten Wochen war das Team um Neils Ibach sehr fleißig in Sachen Spielersuche unterwegs.

 

Nachdem ja bereits vor Wochen der Zugang von Lia Römer zu verzeichnen war, haben seit dem Maike Regitz, Franzi Förster und Lisa Rollinger ihre Zusage für die kommende Saison gegeben.

 

Die Sportvorstände der HSG Hunsrück Alwin Reuter und Bernd Everding sind sehr froh über die Aktivitäten des neuen Trainers: „Man merkt das Nils in der Handballszene super vernetzt ist und sofort mit seiner Kaderbildung begonnen hat. Das bringt uns in die Lage trotz der schmerzlichen Abgänge von 4 Leistungsträgerinnen eine leistungsorientierte Mannschaft für die kommende Saison zu stellen, die sich mit Sicherheit einiges vornehmen wird“.

 

Maike Regitz 25 Jahre alt und Physiotherapeutin aus Kirn, die seit ihrem 13. Lebensjahr beim Nachbarn aus der Rheinhessenliga dem TuS Kirn spielte, hatte schon lange auf dem Wunschzettel der Verantwortlichen der HSG Hunsrück gestanden.

„Ich freue mich Maike in der Mannschaft zu wissen. Nachdem ich sie in den letzten 2 Jahren vergeblich versucht habe nach Mainz zu locken und auch meine Vorgänger bei Maike vergeblich anfragten, bin ich froh, dass sie den Schritt in die Oberliga gewagt hat. Sie wird sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eine Verstärkung darstellen und die Mannschaft durch ihre Erfahrung und Übersicht bereichern.“ so Trainer Nils Ibach.

 

Maike Regitz

 

Maike Regitz sagt zu ihrem Wechsel nach 12 Jahren beim TuS Kirn: Zur HSG Hunsrück hat es mich gezogen, weil dort ein richtig schöner Handball gespielt wird und mir die Mannschaft und der Verein schon immer durch ihre sympathische Art und den Teamzusammenhalt aufgefallen sind. Zudem glaube ich mich in der Oberliga spielerisch weiter entwickeln zu können.

 

Franzi Förster

Lisa Rolinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ebenfalls hat Franzi Förster 18-jährige Abiturientin aus Kastellaun, nach 2 Jahren im RPS A-Jugend-Team der SF Budenheim, den sehr viel näheren Weg zur HSG Hunsrück gefunden. Auch sie freut sich auf eine tolle Saison mit ihrer neuen Mannschaft.  Da ich den Verein von klein auf kenne und ich abiturbedingt den Fahraufwand nach Mainz nicht länger leisten kann, habe ich bereits im Februar Kontakt zur damaligen Trainerin Franzi Garcia aufgenommen und trainiere seitdem mit der Mannschaft. Die Mädels haben mich direkt aufgenommen und ich finde sie alle klasse. Ich hoffe mich auf Rechtsaußen etablieren zu können und Einsatzzeiten zu bekommen.

Wir sind froh in Franzi noch eine sehr junge Spielerin für unseren Verein gewinnen zu können. Sie wird auf alle Fälle die Saisonvorbereitung mit einigen anderen jungen Spielerinnen bestreiten. Dann werden Korab und ich entscheiden in welchem Team sie überwiegend ihre Spielanteile bekommen werden. Franzi soll als Spielerin für die Damen i aufgebaut werden, da ist Fingerspitzengefühl gefragt.

  

Seit wenigen Tagen steht fest, dass Linksaußen Lisa Rollinger von der HSG Wittlich quasi im Austausch mit Meike Frank in den Hunsrück wechselt. „Ich habe es als Ehre empfunden als Nils mich gefragt hat, weil ich die Hunsrücker Mädels stets als verschworene Einheit erlebt habe und nun ein Teil dieser Handballfamilie sein kann.

 

„Ich habe mich sehr über den Wechsel von Lisa zu uns gefreut“, sagt Nils Ibach. „ Sie ist ebenfalls eine drittligaerfahrene Spielerin, die uns mit ihrer Erfahrung Stabilität und Sicherheit in die Mannschaft bringt“

 

Lisa hat sowohl mit der MJC als auch mit Konz in der Dritten Liga gespielt und weiß welcher Mehraufwand dafür notwendig ist. Weil sie aus beruflichen Gründen, Lisa arbeitet in der Jugendhilfe, diesen Mehraufwand nicht mehr betreiben konnte und wollte, kam ihr die Anfrage aus dem Hunsrück gerade recht. „Ich glaube hier im Hunsrück die Möglichkeit zu haben mehr Spielanteile zubekommen und auch selber mehr ins Spielgeschehen eingreifen zu können. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und will mein bestes zu den gesteckten Zielen beitragen“.

 

Jetzt wird es auch Zeit, dass wir wieder ins „Tun“ kommen, so Reuter und Everding. Die Kontaktarme Zeit, bedeutet gerade in der Phase zwischen zwei Saisons eine besondere Herausforderung insbesondere was die Kaderbildung anbelangt. Von daher sind wir froh und erleichtert den kleinen Mannschaftsumbruch der letzten Saison begann und sich diese Saison fortgesetzt hat sehr gut gestalten konnten.

 

Horbruch, den 28.05.2020

Bernd Everding

 

 

 

Entscheidung für zwei Oberliga-Staffeln - "Es bleibt ein bitterer Beigeschmack"

Nächster Neuzugang bei der HSG Hunsrück: Von der HSG Wittlich stößt Lisa Rolinger (rotes Trikot) zum Oberligisten. Foto: Sebastian J. Schwarz/sjs / Sebastian J. Schwarz

 

Kleinich/Daun In der nächsten Saison gibt es bei den Männern und Frauen ausnahmsweise jeweils zwei Oberliga-Staffeln. Bei der HSG Hunsrück und dem TuS Daun wird die Entscheidung unterschiedlich bewertet.

 

Von Mirko Blahak

 

Die beiden Handball-Oberligisten aus der Region bekommen es in der nächsten Saison nur mit einer überschaubaren Zahl von Gegnern zu tun. Grund: Die Präsidenten der vier die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar tragenden Landesverbände haben sich sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern auf eine Aufteilung in zwei Staffeln verständigt.  Aufgrund des wegen der Corona-Krise erfolgten Saisonabbruchs unter der Maßgabe, dass es Aufsteiger, aber keine Absteiger gibt, sind bei beiden Geschlechtern jeweils 17 Mannschaften in der kommenden Saison in der vierthöchsten Klasse spielberechtigt. Aus Sicht der Entscheider zu viel, um die Oberliga in einem eingleisigen Format fortzuführen – zumal wegen der Corona-Krise noch vieles unter Vorbehalt steht.

 

Heißt konkret: Die Frauen der HSG Hunsrück treten in einer acht Teams umfassenden Staffel an. Die Herren des TuS Daun sind als Aufsteiger Bestandteil einer neun Teams großen Staffel.

 

Die Oberliga-Macher haben die Grenzen nach geografischen Gesichtspunkten gezogen. Eine Staffel bilden Teams aus den Landesverbänden Rheinland und Rheinhessen, die andere Mannschaften aus den Verbänden Pfalz und Saar.

 

Am Ende der Staffel-Runden soll es bei den Männern und Frauen eine Aufstiegsrunde der beiden Tabellenersten um den Drittliga-Aufstieg geben. Bei den Herren steigen die Tabellenletzten der beiden Staffeln ab. Ein möglicher dritter Absteiger wird durch einen Vergleich der beiden Tabellenvorletzten ermittelt. Sollten vier Teams absteigen, trifft es beide Vorletzte. Bei den Frauen soll es in beiden Staffeln sicher jeweils zwei Absteiger geben.

 

Bernd Everding aus der sportlichen Leitung der HSG Hunsrück kommentiert die Entscheidung mit gemischten Gefühlen: „Wir haben hohen Respekt vor jenen, die den Modus der kommenden Saison zu entscheiden hatten. Wir akzeptieren ihn, auch wenn es uns schwerfällt, nur so wenige Spiele zu haben – vor allem nach dem Abbruch der vorherigen Saison.“   

 

Everding hätte sich durch eine moderate Aufstockung der Oberliga-Staffeln dank eines Aufstiegsrechts auch der Tabellenzweiten in den darunter liegenden Klassen sowie den Einbau von Playoffs und Playdowns nach der (kurzen) Normalrunde ein paar mehr Partien gewünscht.

 

Ganz in diesem Sinne hatte die HSG einen Antrag an die Oberliga-Geschäftsstelle gerichtet, mit ihrem Herren-Team in die Oberliga aufsteigen zu dürfen. Die HSG liegt in der abgebrochenen Rheinlandliga-Saison als Zweiter einen Punkt hinter dem TuS Daun, gegen den sie noch ein Heimspiel in der Hinterhand gehabt hätte. „Die technische Kommission und die Präsidenten haben sich aus grundsätzlichen Erwägungen heraus dagegen entscheiden“, berichtet Everding, der anfügt: „Wir respektieren die Entscheidung, hätten uns aber ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl gewünscht. Es bleibt ein bitterer Beigeschmack.“   

 

Markus Willems, der scheidende Trainer beim TuS Daun, hätte sich ein zusätzliches Lokalderby gegen die HSG gewünscht, er möchte die Entscheidung der technischen Kommission aber nicht kritisieren.

Die Eifeler freuen sich, dass die Oberliga zumindest temporär auf zwei Staffeln erstreckt wird. „Für uns war das eine Voraussetzung, die Oberliga in Angriff zu nehmen. 32 Spieltage bei einer 17er-Liga wären für uns zu viel gewesen.“

 

Pausen, die bei einem nur 16 Partien umfassenden Spielplan entstehen, sollen durch Trainingsspiele kompensiert werden. „Und man weiß ja nicht, was durch Corona noch alles passiert. Bei kleineren Staffeln bleibt der Raum für eine vielleicht notwendige Flexibilität“, argumentiert Willems, für den auch in der Nach-Corona-Zeit eine zweigleisige Oberliga – dann vielleicht mit Playoffs – einen Charme hat.

Starten soll die neue Oberliga-Saison am 3./4. Oktober. Vor diesem Hintergrund sollen die Damen der HSG Hunsrück am 4. Juni in die Vorbereitung einsteigen. Everding: „Wir hoffen diesbezüglich auf mehr Klärung, unter welchen Bedingungen wir in der Halle den Trainingsbetrieb aufnehmen dürfen.“

 

Der Kader nimmt unterdessen Gestalt an. Den Abgängen Lizzy Sülzle (Mainz 05), Meike Frank (HSG Wittlich), Karin Reuter und Dunja Jost steht ein Neuzugangs-Quartett gegenüber: Lisa Rolinger kommt von der HSG Wittlich, Maike Regitz vom Rheinhessenligisten TuS Kirn. Lia Römer stößt vom 1. FC Köln zu den Hunsrückerinnen, die aus Kastellaun stammende Franzi Reuter war zuletzt bei den Sportfreunden Budenheim aktiv. Everding ist überzeugt: „Wir werden einen sehr ambitionierten Kader zusammenstellen.“

 

Der TuS Daun hofft, spätestens Ende Juni ins Hallentraining einsteigen zu können. Und was passiert bis dahin? Willems: „Wir überlegen, Trainingseinheiten draußen zu organisieren.“

 

23. Mai 2020

 

Kurz-Info zur Saison 2020/2021 in der RPS-Oberliga

 

Am 19.05.2020 haben die Präsidenten der 4 Landesverbände u. a. die Durchführungsbestimmungen sowie den Saisonkalender für die kommende Saison beschlossen, wobei aufgrund der Corona-Krise vieles unter Vorbehalt steht.

Hierzu in aller Kürze einige wichtige Anmerkungen:

Senioren:
Saisonstart ist am Wochenende 03./04.10.2020. Da sowohl bei den Frauen wie auch bei den Männern jeweils 17 Mannschaften in der Oberliga spielberechtigt sind, ist eine Aufteilung in 2 Staffeln mit 9 bzw. 8 Mannschaften nach geografischen Gesichtspunkten erfolgt. Die Teams aus den LV Rheinhessen und Rheinland spielen in einer Staffel entsprechend bilden die Mannschaften des Pfälzer HV und des HV Saar die andere Staffel.

Für die Vereine aus dem Rheinland bedeutet dieses, dass die Frauen in einer 8er Staffel, die Männer in einer 9er Staffel spielen. Im Anschluss an die reguläre Saison findet eine Aufstiegsrunde der beiden Tabellenersten statt um den Aufsteiger in die 3. Liga zu ermitteln.

Genaueres ist in den Durchführungsbestimmungen festgelegt.

Die Abstiegsregeln bei den Männern sehen wie folgt aus:
Die beiden Tabellenletzten steigen automatisch ab, ein möglicher 3. Absteiger wird durch einen Vergleich der beiden Tabellenvorletzten ermittelt, sollten vier Mannschaften absteigen, so steigen beide Vorletzten ab. Sollte es durch einen vermehrten Abstieg aus der 3. Liga zu weiteren Absteigern kommen, so setzt sich das Procedere fort.

Die Abstiegsregeln bei den Frauen sehen wie folgt aus:
Die Letzten und Vorletzten jeder Staffel steigen automatisch ab, ein möglicher 5. Absteiger wird durch einen Vergleich der beiden Tabellendrittletzten ermittelt, sollten 6 Mannschaften absteigen, so steigen beide Drittletzten ab. Sollte es durch einen vermehrten Abstieg aus der 3. Liga zu weiteren Absteigern kommen, so setzt sich das Procedere fort.

Jugend:
Saisonbeginn ist am Wochenende 31.10./01.11.2020. Die männl. A-Jugend spielt mit 11 Mannschaften, die weibl. A-Jugend mit 10 Mannschaften, alle anderen Altersklassen mit jeweils 8 Mannschaften (2 je LV). Die Qualifikation für die RPS liegt in den Händen des jeweiligen Landesverbandes.
Die Teilnehmer werden von jedem LV bis zum 01.10.2020 ermittelt.

Alle weiteren Informationen und Zeitpläne - sofern es uns gelingt in diesem Jahr/dieser Saison wieder zu spielen - sind den Dfb und dem Spielkalender zu entnehmen.

 

10. Mai 2020

 

Weitere personnelle Veränderungen bei der HSG Hunsrück:

 

"Zwei Spielerinnen wechseln von unserem Verein in die 3. Liga: Meike Frank zur HSG Wittlich und Lissy Sülzle zu Mainz 05. Darüberhinaus haben Dunja Jost und Heike Reuter ihre Handballkarriere beendet. Als Neuzugänge können wir Maike Regitz aus Kirn und LIa Römer aus Mainz vermelden", sagt HSG Vorsitzender Bernd Everding.

 

 

 

Pressemitteilung HSG Hunsrück 19.04.2020

 

Lia Römer verstärkt die Wölfe

 

Nachdem vor 14 Tagen die Verpflichtung des neuen Trainers Nils Ibach bekannt gegeben werden konnte, teilen wir heute die Neuverpflichtung von Lia Römer aus Mainz zur kommenden Saison mit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir stehen bereits seit Februar mit Lia in Kontakt. Sie und die Mannschaft haben sich bereits in einem Probetraining im Februar erstmalig kennengelernt. Leider konnte ein weiteres Kennenlernen aufgrund der coronabedingten Kontaktrestriktionen nicht stattfinden. Lia hat sich den Mädels, von denen sie einige schon länger kennt, allerdings letzte Woche per WhatsApp nochmal näher vorgestellt. Wir sind sehr froh in Lia eine Drittligaerfahrene aber noch junge Spielerin verpflichten zu können, die unseres Erachtens sehr gut in die Mannschaft passt“, so Reuter und Everding.

 

In die gleiche Kerbe haut auch der Trainer Nils Ibach:“ Lia ist eine sehr gut ausgebildete Allrounderin, die ein hohes Maß an Spielverständnis und trotz ihrer erst 20 Jahre viel Erfahrung mitbringt. Sie ist sowohl spielerisch aber auch menschlich eine Bereicherung für die Mannschaft“.

 

Lia Römer, 20 Jahre jung, die ursprünglich aus Wörrstadt stammt, hat seit der B-Jugend für Mainz Bretzenheim in der RPS-Oberliga gespielt und seit der A-Jugend im Drittligateam der Bretzenheimer mittrainiert und mitgespielt. In der letzten Saison war Lia studienbedingt in Köln und hat dort in der Drittligamannschaft des 1.FC Köln gespielt.

 

„Die Hunsrücker haben zur richtigen Zeit bei mir angefragt“; so Lia über ihren Wechsel. „Obwohl ich nur einmal im Training war, hatte ich direkt das Gefühl eine große Familie vorzufinden die mich direkt aufgenommen und akzeptiert hat. Ich hoffe mich in der Oberliga als Rückraumspielerin etablieren zu können und mehr Einsatzzeiten zu bekommen als das in der dritten Liga teilweise der Fall war. Das würde meine Weiterentwicklung sehr fördern. Und dann will ich mit den Mädels eine tolle Saison spielen und eine gute Zeit erleben“.

„Wir sind sehr sehr froh, dass Lia sich für uns als Verein und für das Team entschieden hat. Wir trauen Lia zu, einen wesentlichen Beitrag für das Selbstvertrauen der Mannschaft zu leisten, und Grundlage dafür zu sein, dass wir wieder eine Rolle als Spitzenteam in der RPS-Oberliga spielen können“, setzen Reuter und Everding nach.

 

Hunsrücker Wölfe verpflichten neuen Cheftrainer Damen

 

In den vergangenen Wochen liefen die Drähte von und zur HSG Hunsrück heiß. Nachdem unsere aktuelle Trainerin Franzi Garcia-Almendaris aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen ihr Amt zum Saisonende niederlegt, haben wir viel Zeit und Energie dafür verwandt eine/n adäquate/n Nachfolger/in für die Position des Cheftrainers Damen bei der HSG Hunsrück zu verpflichten.

 

Wir freuen uns heute, die Verpflichtung von Nils Ibach, B-Lizenztrainer,30 Jahre jung aus Mainz bekannt geben zu können. Nils war bis zum Corona bedingten Ende der Saison 2019/2020 als Spielertrainer in Budenheim bei der Herrn IV aktiv und hat bis Ende 2019 die Reserve der SG TSG/DJK Bretzenheim und davor die Damen I der HSC Ingelheim in der Rheinhessenliga trainiert.

 

Nils wird sein Amt zum 01.06.2020 antreten, hat aber sofort nachdem er unterschrieben hat Kontakt zur Mannschaft aufgenommen und mit den Planungen für die kommende Saison begonnen. Das zeigt, dass er richtig Lust auf die Arbeit bei der HSG Hunsrück hat.

 

Die sportlich Verantwortlichen im Hunsrück sind froh auch in Nils einen noch jungen aber trotzdem sehr gut ausgebildeten Trainer verpflichten zu können. Der Wunsch beider Parteien ist es mittelfristig zusammenzuarbeiten, um eine kontinuierliche Handschrift im Damenhandball der HSG Hunsrück zu etablieren.

 

Horbruch, 05.04.2020

 

Gez. Alwin Reuter         Gez. Bernd Everding                                                   

Sportliche Leitung HSG Hunsrück