RPS Jugend

 

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Berichte vom Spieltag 9.12.2017

 

RPS weibliche A- Jugend

JSG Saarbrücken-West – DJK/MJC Trier 20:30 (12:18)

 

Trotz der extrem schlechten Wetterlage am Sonntagmittag reisten die kleinen Miezen nach Saarbrücken, dort trafen aber die beiden Unparteiischen aus Saarlouis nicht ein. Deshalb stellten sich zwei Schiedsrichter des gastgebenden Vereins für die Begegnung zur Verfügung. „Wir haben am Vormittag versucht, die Lage zu klären, zumal viele Spiele abgesagt wurden. Doch es war kein Staffelleiter zu erreichen“, stellte MJC Trainerin Esther Hermann fest.

 

So „tukelte“ die Mannschaft nach Saarbrücken, das Spiel begann verspätet, endete jedoch mit einem Erfolg der Triererinnen. Bis zur 10:11 Führung des Teams des Trainergespanns Esther Mohr/Megane Vallet verlief die Begegnung ausgeglichen, dann setzte es einen 2:7 Lauf für die Triererinnen, die das Spiel zur Pause beim 12:18 entscheiden hatten.

 

Nach dem Wechsel versuchte der Gastgeber, die Wirkungskreise von Nele Greinert per Manndeckung auszuschalten. Doch geschickt verteidigten die kleinen Miezen ihren Vorsprung, kamen gut mit der Situation klar und hatten in Lea Cartus erneut in Angriff und Abwehr eine verlässliche Größe. Letztlich bringt die Mannschaft den 5. Platz mit in die Weihnachtspause, hat bereits acht Punkte und damit mehr als in der vergangenen Saison erreicht.

 

A. Chorus – L. Cartus (5), Braun (6/1), Helbrecht (2), Wiemer, L. Weißhuhn, Kreuzkamp (1), Stein (4), A. Weißhuhn (2/1), N. Greinert (7/1), Natter (3).

 

RPS männliche A-Jugend

HSG Eckbachtal - JSG Trier/Igel/Schweich 35-31 (18-13)

 

Tag der offenen Tür bei der JSG! Das 31-35 beim Pfalz-Vertreter aus Dirmstein war das torreichste Spiel der Saison für die Moselaner, leider mit dem besseren Ende für die Hausherren. Aus dem Wunsch, mit fast komplettem Kader in die Pfalz reisen zu können, wurde leider nichts, Luc Fuchs und Leon Schmitt meldeten sich mit Grippe ab, Julius Fuchs mit Rückenproblemen und zudem wurden Tim Wagner und Elia Schankweiler bei der zweiten Mannschaft des HSC Schweich gebraucht, um dort eine spielfähige Mannschaft stellen zu können. Zum Glück konnte aber Julius Collet mitwirken, da das B-Jugend-Spiel verlegt wurde.

 

Wieder einmal zeigte sich beim letzten Spiel der Hinrunde das altbekannte Problem und die Gäste verschliefen den Start komplett, über

4-0 und 7-2 gestaltete sich die Anfangsphase sehr einseitig. Danach stabilisierte sich die JSG etwas und konnte das Spiel bis zum Halbzeitpfiff immerhin ausgeglichen gestalten. Bereits in der ersten Halbzeit zeigte sich, dass sowohl auf Seiten der Gastgeber als auch bei den Gästen insbesondere zwei Spieler das geschehen bestimmen sollten, die vom Gegner jeweils nicht in den Griff zu bekommen waren.

 

So waren es bei der JSG von der Mosel vor allem Nick Collet und Felix Frombach, die zur Aufholjagd antrieben und insgesamt 20 Treffer erzielen konnten. Über 24-19 und 28-22 blieb der Rückstand jedoch konstant, erst gegen Ende konnten die Rheinländer etwas Ergebniskosmetik betreiben und kamen in der letzten Sekunde zum 35-31 Endstand.

 

"Erneut haben wir die Anfangsphase verschlafen und hatten dann mit unserem dezimierten Kader nicht die Power, um diesen Rückstand aufzuholen. Die Gastgeber waren uns dennoch eigentlich nicht überlegen und so ist es etwas ärgerlich, dass wir dieses Spiel verloren haben.

Dennoch ist die Stimmung im Team gut, denn aus dem anfänglich chancenlosen Team ist ein ernsthafter Gegner geworden, so werden wir in der Rückrunde mit Sicherheit einige Punkte mehr einfahren, als das in der Hinrunde der Fall war. Wir werden die spielfreie Zeit nutzen, um uns offensiv noch weiter einzuspielen und vor allem das Tempospiel zu verbessern, um im neuen Jahr den ein oder anderen Gegner zu überraschen", zog Trainer Benedikt Deutsch ein Fazit der Hinrunde.

 

Es spielten: Dittrich, Monzel - N.Collet (8/2), Frombach (12), Helbrecht (1), Reifferscheidt (3), Farsch (2). Rosch. Mohr (2/1), J.Collet (3), Bode.

 

 

Vorschau auf den Spieltag 09./10. Dezember 2017

 

RPS männliche A-Jugend

HSG Eckbachtal – JSG Trier/Igel/Schweich (Samstag, 17.45 Uhr)

 

Ausgangslage: Vor dem letzten Hinrundenspiel der Oberliga-Saison ist die JSG Trier/Igel/Schweich gut drauf! Die Bilanz der letzten drei Spiele weist 3:3 Punkte aus, wobei gegen den Spitzenreiter aus Osthofen ohnehin nichts zu holen war. Die Gastgeber aus der Pfalz spielen im Grunde genommen bisher eine Runde, die die JSG für die Rückrunde anstrebt. Die Pfälzer haben beinahe sämtliche Duelle gegen die unter ihnen stehenden Mannschaften gewonnen, gegen die höher positionierten Teams zum Teil sehr gut mitgehalten. Spielerisch und körperlich dürfte es ein Spiel auf Augenhöhe sein, in dem aber ein klarer Kopf und der unbedingte Wille, das Spiel zu gewinnen, die entscheidenden Faktoren sein werden. Von Vorteil für die Gastgeber ist sicherlich das Spiel ohne Harz, auf das sich die JSG in den vergangenen drei Wochen eingestellt hat.

 

Personal: Der seit Wochen formstarke Sören Reifferscheidt plagt sich mit Knieproblemen herum, zudem wird Julius Collet bei der B-Jugend im Einsatz sein und sicher fehlen. Auch die personell arg gebeutelte Herrenmannschaft des HSC Schweich könnte den ein oder anderen Spieler der A-Jugend sicherlich gebrauchen, der endgültige Kader wird sich also erst am Donnerstag im letzten Training klären. In Abwesenheit der anderen, selbst im Spieleinsatz befindlichen Trainer wird Benedikt Deutsch wie schon im Spiel bei der TG Osthofen das alleinige Kommando haben.

 

Prognose: "Der Trainingsbetrieb hat in den letzten beiden Wochen dadurch gelitten, dass der Wolfsberg und die Arena für den regulären Trainingsbetrieb gesperrt sind. Doch die Jungs sind fit und befinden sich in guter Form, diese etwas lockeren Wochen werden also der Leistung am Wochenende nicht abträglich sein. Wichtig wird einmal mehr die Einstellung, wir müssen den Gastgebern mit mindestens dem gleichen Einsatz Paroli bieten wie beim Punktgewinn im letzten Spiel gegen die HSG Fraulautern. Das Spiel ohne Harz wird unsere Spielanlage beeinflussen, da wir wohl nicht mehr die übliche, große Gefahr durch die Würfe auf den Rückraumpositionen entwickeln können. Doch spielerisch und körperlich ist jeder im Kader in der Lage, genug Tempo zu entwickeln um sich auch in der Nahwurfzone in aussichtsreiche Position zu bringen. Wir wollen uns mit einem positiven Spiel in die Pause verabschieden", blickt Trainer Henri Herz optimistisch auf das Wochenende.

 

RPS männliche B-Jugend

SF Budenheim – JSG Hunsrück (Sonntag, 14.30 Uhr)

 

Ausgangslage: Der Tabellenvierte aus Budenheim trifft auf den Tabellenfünften, die JSG Hunsrück! In der Hinrunde brachte Budenheim dem Team von Trainer Igor Domaschenko eine vermeidbare 20:23 Niederlage bei, für die sich die Hunsrücker jetzt revanchieren möchten.

 

Personal: Nicht optimal verläuft die Vorbereitung, da einige Spieler aufgrund ihrer Fahrschule nicht trainieren können.

 

Prognose: „Es war letztlich eine unglückliche Niederlage im Hinspiel, die wir uns aber selbst zuzuschreiben haben. Zu unkonzentriert haben wir in der entscheidenden Phase gespielt, doch das soll jetzt anders werden. Der Sieger des Spiels bleibt an der Tabellenspitze dran, der Verlierer bleibt im Mittelfeld. Wir wollen auf jeden Fall unsere Platzierung weiter verbessern“, sagt Domaschenko.

 

RPS weibliche A-Jugend

JSG Saarbrücken – DJK/MJC Trier (Sonntag, 13 Uhr)

 

Ausgangslage: Ein schweres Auswärtsspiel wartet zum Jahresende auf die weibliche A-Jugend der Miezen in Saarbrücken. Die Heimmannschaft steht mit 3:11 Punkten zwar auf dem 8. Tabellenplatz, liegt aber nur 3 Punkte hinter den Gästen. „Es ist ganz wichtig, dass wir dieses Spiel für uns positiv gestalten, damit wir uns von den unteren Tabellenplätzen absetzen. Sehr schwierig gestaltet sich allerdings die Trainingswoche, da aufgrund der Frauen-WM es kaum planbar ist, ob und wann trainiert werden kann. In der ganzen letzten Woche war gar kein Training in der Halle möglich. Aber für so ein tolles Großereignis wie die Handball-Weltmeisterschaft nimmt man das gerne in Kauf“, sagt MJC Trainerin Esther Mohr.

 

Personal: Personell stehen noch Fragezeichen hinter dem Einsatz von Michelle Wiemer und Ina Bredel. Außerdem bleibt abzuwarten, wie unsere Mädels ihre Einsätze am Vortag in der Damen RPS-Liga verkraftet haben, denn auch dort werden einige über die volle Spielzeit zum Zug kommen.

 

Prognose: „Das Ziel ist ganz klar: wir wollen das letzte Auswärtsspiel gewinnen, um entspannt in die wohlverdiente Pause zu gehen. Dafür müssen wir an die tollen Leistungen aus dem Bretzenheim-Spiel anknüpfen. Entscheidend wird dafür unsere Einstellung in der Abwehr sein. Wir brauchen eine kompakte, aggressive Abwehr mit einer guten Torfrau dahinter und dann können wir in unser Tempospiel starten. Vorne muss jede Spielerin Torgefährlichkeit ausstrahlen und mutig auftreten, dann werden wir erfolgreich sein“, sagt die Trainerin.

 

Spieltag 26./27. November 2017

 

RPS weibliche A-Jugend

SG Mainz-Bretzenheim – DJK/MJC Trier 27:26 (13:13)

 

Zumindest einen Punkt hatten sich die kleinen Miezen beim Tabellenführer in Bretzenheim verdient. Das Team aus Trier musste ersatzgeschwächt antreten, kompensierte die Ausfälle aber mit einer absolut geschlossenen Mannschaftsleistung. Über 60 Minuten bot das Team des Trainergespanns Megane Vallet/Esther Hermann eine absolute Topleistung, forderte dem Gastgeber alles ab und unterlag letztlich nach einer ausgeglichen verlaufenden ersten Hälfte gleich zum Beginn der zweiten Hälfte. Zwei Zeitstrafen gegen die Gäste nutzte der Favorit um sich auf 17:13 abzusetzen.

 

„Diesem Rückstand liefen wir bis zum Ende hinterher. Eine ärgerliche Niederlage! Unsere Mädels hatten mindestens einen Punkt verdient. Absolut geschlossene Mannschaftsleistung mit einem kleinen Kader, dem heute vier Stammspielerinnen fehlten. Wir sind stolz auf das, was die Mädels heute hier abgeliefert haben“, sagte Trainer Esther Hermann.

 

Chorus – Stein (1), N. Greinert (6), Helbrecht (3), L. Weißhuhn, Kreuzkamp (1), Cartus (6/3), Blumann (1), Natter (6), Wiemer (2)

 

Vorschau auf den Spieltag 25./26. November 2017

 

RPS weibliche Oberliga A-Jugend

SG Bretzenheim – DJK/MJC Trier (Sonntag, 18 Uhr)

Ausgangslage: „Es wird sicherlich ein schweres Auswärtsspiel für uns, indem Mainz auf jeden Fall als Favorit auftreten wird. Bis jetzt ist Mainz die einzige ungeschlagene Mannschaft in der Liga“, erklärt MJC Trainerin Megane Vallet.

 

Personal: „Wir hoffen, dass unsere angeschlagenen Spielerinnen, Nele Greinert, Hannah Braun und Michelle Wiemer wieder fit werden. Ina Bredel fällt weiterhin aufgrund einer Hüftverletzung aus.

 

Prognose: „Für uns wird es wichtig sein, dass wir in der Abwehr von Anfang an besser zupacken. Hier heißt es, Intensität und Aggressivität erhöhen, kompakt stehen und zusammenarbeiten! Vorne wollen wir unbedingt unsere einfachen technischen Fehler minimieren, sauberer spielen und unsere klare Chancen besser nutzen. Wir wollen Mainz unter Druck setzen und solange wie möglich ärgern“, verspricht Vallet.

 

 

Spieltag 18./19. November 2017

 

 

RPS Weibliche Oberliga A-Jugend

DJK/MJC Trier – TuS Heiligenstein 26:19 (6:10)

 

Ohne Auswechselspieler reisten die Gäste aus Heiligenstein, die eigentlich die Begegnung verlegen wollten an und überraschten die kleinen Miezen im ersten Spielabschnitt. „Das war aber sicher auch der Tatsache geschuldet, dass einige Spielerinnen von uns vorher noch bei der zweiten und dritten Mannschaft mitgespielt hatten und einfach platt waren. So leisteten wir uns eine Vielzahl von technischen Fehlern,“ erklärte MJC Trainerin Esther Hermann.

 

Nach dem 5:5 in der 10. Minute zog das Rumpfteam des TuS in einer zunächst torarmen Begegnung auf 5:8 in der 21. Minute davon, profitierte von der Abschlussschwäche der Gastgeberinnen, die elf Minuten ohne Treffer blieben. Bis zur 48. Minute reichte dann die Kraft der Gäste, die erst nach dem 13:16 in der 48. Minute einbrachen und so drehte das Team des Trainergespanns Megane Vallet/Esther Hermann das Spiel über 19:17 in der 51. Minute. Jetzt blieben die Gäste zehn Minuten ohne Treffer und so setzte sich das Gastgeberteam am Ende erwartet mit 26:19 durch.

 

„Wir haben im zweiten Spielabschnitt offensiver gedeckt und mit Alicia Natter wichtige Gegenstoßtore gemacht. Hinten raus hatten wir einfach mehr zuzusetzen“, freute sich Hermann.

 

Chorus – Cartus (2), Braun (7/1), L. Weißhuhn (1), Helbrecht (2), Wiemer, Kreuzkamp, Stein (1), Baur, A. Weißhuhn, N. Greinert (6), Natter (6), Blumann (1)

 

 

RPS männliche Oberliga A-Jugend

JSG Trier/Igel/Schweich – HSG Fraulautern-Überherrn 28:27 (14:14)

 

Ein Spiel auf Augenhöhe lieferte sich die heimische JSG mit den Gästen aus dem Saarland, die beim 1:4 in der 4. Minute den besseren Start erwischten, doch ab dem 5:5 in der 11. Minute entwickelte sich ein absolut ausgeglichenes Spiel, in dem die Führungen ständig wechselten. „Den Auftakt habe wir verpennt, waren dann aber wach“, freute sich JSG Coach Henri Herz.

 

Nach dem Wechsel gelang es dem von Henri Herz betreuten Gastgeberteam, sich auf 19:16 in der 35. Minute abzusetzen und den drei Tore Vorsprung bis zum 26:23 in der 53. Minute zu verteidigen. Beim 26:25 nahm Herz die Auszeit, die Tore von Felix Frombach zum 27:25 in der 58. Minute und die erneute zwei Tore-Führung durch Nick Collet 60 Sekunden vor dem Ende waren dann spielentscheidend.

 

„Im zweiten Spielabschnitt waren wir die dominante Mannschaft, lagen ständig in Führung, doch nach dem 26:23 wollten einige zu viel und haben überdreht. Im Tor war es Julius Fuchs, der uns den Sieg rettete, als er innerhalb von 10 Sekunden drei Würfe in der Schlussminute parierte. Ein super Kampf meines Teams, bei dem Felix Frombach und Sören Reifferscheidt offensiv deckten und wir von Aussen eine vernünftige Trefferquote hatten“, lobte Herz.

 

Fuchs, Schmitt und Dittrich – N. Collet (3), Wagner (1), Frombach (9), Helbrecht (3), Reifferscheidt (6), Kolling (1), Rosch, Schankweiler (3), Mohr, J. Collet (1), Bode (1)

 

 

RPS männliche B-Jugend

TV Hochdorf – JSG Hunsrück 23:20 (10:10)

 

Den besseren Start ins Spiel erwischten die Hunsrücker, die in der 6. Minute mit 1:3 führten. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, in der die Gastgeber erstmals beim 9:8 in der 24. Minute vorlegten.

 

„Leider hatten wir jetzt schon eine schwache Trefferquote, kamen mit dem geharzten Ball überhaupt nicht zurecht, besonders nach den eins gegen eins Situationen war die Trefferquote nicht gut und so verpassten wir die Pausenführung“, klagte JSG Trainer Igor Domaschenko.

 

Die Vorentscheidung schien gefallen, als sich die Gastgeber nach dem 14:13 bis auf 18:13 in der 39. Minute absetzten. Doch die Hunsrücker zeigten ihr Kämpferherz, kamen auf 19:17 in der 45. Minute heran, um dann die drei entscheidenden Treffer zum 22:17 in der 48. Minute. kassierten.

 

„Unkonzentriert sind wir aus der Kabine aufs Feld zurückgekehrt, hatten weiterhin Probleme mit dem extrem geharzten Ball und bekamen den starken linken Rückraum und den Spielmacher der Gastgeber nicht in den Griff. Der Gastgeber stellte die körperlich überlegene Mannschaft, die zudem mit einem sehr guten Kreisläufer spielte. Kämpferisch war es ein gutes Spiel der Jungs. Im Tor standen mit Felix Luth und vor allem mit Aaron Hoffmann zwei sichere Torhüter!

 

Hoffmann und Luth – Bach (1), Roschel (4), Utz (4), Stelter (1), Schmidgal (1), Zürbes (1), Schmidt (5/2), Faust (2), Ihmer (1)

 

RPS männliche C-Jugend

JSG Hunsrück – TV Nieder-Olm 17:32 (8:15)

 

Mit einer völlig indiskutablen Leistung verloren die Jungs der JSG Hunsrück verdient gegen eine clever spielende Mannschaft aus Nieder-Olm. Zu keiner Zeit des Spieles fanden die Gastgeber zu ihrem gewohnten Spiel. Viel zu viele Flüchtigkeitsfehler, eine unnötige Hektik und das vergeben von 100-prozentigen Torchancen war die logische Konsequenz für den 8:15 Rückstand bereits zur Halbzeit. Keiner der Spieler erreichte Normalform. Das Fehlen von Moritz Kessler und Jason Göbel machte sich mit zunehmender Spieldauer bemerkbar.

 

„Vier der Jungs waren Samstagmorgen noch zum Auswahltraining. Die Konzentration war gleich Null. Dies soll alles keine Ausrede sein. Denn wir wissen alle, dass es bessergeht. In der zweiten Spielhälfte zog der körperlich überlegene Gast, unaufhaltsam davon und zeigte, dass er nicht umsonst Erster in der RPS-Oberliga ist. Eigentlich stehen immer 12 Spieler auf dem Papier, aber leider nie auf der „Platte“. Die die da sind, geben alles, aber es reicht zurzeit bei weitem nicht. Das Ziel muss sein, mal zwei Halbzeiten mit genügend Spielern auf gleichem Niveau zu spielen. Im großen Ganzen war das heutige Spiel, ein schrecklich anzusehendes von unserer Seite“, so Co-Trainer Hans-Georg Denzer.

 

Neu und Burger - Fink (4), Radics (1), Pusceddu (2), Krömer (1), Albright, Ihmer (4), Echternacht (5).

 

RPS weibliche C-Jugend

FSG Mainz Budenheim – MJC Trier 17:36 (8:15)

 

Ins Schwärmen geriet MJC Trainer Ralf Martin nach dem Gala-Auftritt seiner Mädels in Mainz. Mit 17:36 fegten die Triererinnen ihre Gastgeber regelrecht von der Platte. Dabei überzeugte die Mannschaft mit einer sehr guten Angriffsleistung und einer bärenstarken Abwehr. Über 1:8 in der 12. Minute und 2:12 zogen die kleinen Miezen bis zur Pause auf 8:5 davon. „Lediglich 8 Treffer in einer Halbzeit zu kassieren spricht für die Abwehrarbeit der Mannschaft, die sie aufgetreten ist, wie ich mir das vorstelle“, freute sich Martin.

 

Mit einem Zwischenspurt vom 14:23 auf 14:30 in der 43. Minute machte das Team alles klar. „Immer wieder haben die Mädels ihre Auslösehandlungen gespielt, das Auge für die besser stehende Mitspielerin gehabt und alle konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Luana Bingen machte ihr bestes Saisonspiel, erzielte bei vier Versuchen vier Treffer von Linkaussen. Lena Hoffmann führte auf der Spielmacherposition klug Regie. Man merkt jetzt deutlich, dass sich die Verantwortung auf alle Spielerinnen verteilt, die auch bereit sind, diese Verantwortung zu übernehmen. Jetzt haben wir 4 Wochen Pause und dann steigt das Topspiel gegen den Tabellenführer aus Marpingen kurz vor Weihnachten“, schaut der MJC Trainer nach vorne.

 

Martin – Hoffmann (6), Bingen (4), Sartor (6/1), Lamberty (9), Cartus (3), Oberbillig (4), Wintersinger (4).

DJK Marpingen-Alsweiler – HSG Wittlich 18:13 (9:4)

 

Spitzenreiter Marpingen-Alsweiler wehrt den Angriff der HSG Wittlich noch einmal ab. Letztlich waren die ersten 23 Minute spielentscheidend: bis dahin hatten die Gastgeberinnen sich einen 8:2 Vorsprung herausgearbeitet. Diesem Vorsprung lief das Team von Trainer Olaf Gierenz über die gesamte Spielzeit hinterher.

 

„In der Anfangsphase vergaben wir gleich zwei Siebenmeter und zwei Hundertprozentige und so erzielten wir im ersten Spielabschnitt nur vier Tore! Daran ist schon erkennbar, woran es lag. Auch die Zahl der technischen Fehler war zu hoch. Nach dem Wechsel war es ein Spiel auf Augenhöhe, im dem meine Mannschaft kämpferisch überzeugte. Die Abwehr und auch die Torhüterleistungen waren auf beiden Seiten hervorragend. Im Angriff konnten wir aber nie an unsere Bestleistung anknüpfen, sonst wäre heute mehr möglich gewesen. Aber im Rückspiel werden wir sicher in der Lage sein, den Favoriten mehr zu ärgern“, glaubt Trainer Olaf Gierenz.

 

Stroh und Reher – Keidel (1), Teusch (2), Ensch (2), Battel (2), Schoppe, Zens, Rogowski (1), Hohns, Kloep (5/3)

 

 

Vorschau auf den Spieltag 18./19. November 2017

 

RPS Oberliga männliche A-Jugend

JSG Trier/Igel/Schweich – HSG Fraulautern/Überherrn (Sonntag 15.30 Uhr, Wolfsberghalle)

 

Ausgangslage: Die JSG hat am vergangenen Wochenende eine einkalkulierte Niederlage in Osthofen kassiert, dabei aber weiter am mannschaftsbezogeneren Spiel gearbeitet und insbesondere im Tor einmal mehr gesehen, dass man sich auf alle drei Torhüter komplett verlassen kann. Die Gäste aus dem Saarland haben nach einem überraschenden Sieg in Kaiserslautern das letzte Spiel zuhause gegen Eckbachtal verloren und werden mit Sicherheit heiß darauf sein, auch in Trier zwei Punkte zu entführen.

 

Personal: Die am vergangenen Wochenende fehlenden Julius Collet, Johannes Farsch und Leon Schmitt sollten wieder einsatzbereit sein, so können wir mit einem vollen Kader das letzte Heimspiel des Jahres bestreiten.

 

Prognose: "Den Gegner einzuschätzen wird schwer. Ein Sieg in KL-Dansenberg sowie eine sehr knappe Niederlage gegen Osthofen und Hochdorf stehen einer klaren Pleite gegen Eckbachtal sowie einem Punktverlust in Kandel gegenüber. Ich denke, dass die Mannschaft ausgeglichen besetzt ist, was auch der Blick auf die Torschützen belegt, dafür aber insgesamt recht schwankend auftritt. Wir müssen also von Beginn an mit voller Power spielen und versuchen, den Gegner unter Druck zu setzen. Wenn wir eine Defensivleistung wie gegen Saarlouis und eine ausgeglichene Angriffsleistung vereinen können, dann bin ich mir sicher, dass zwei Punkte nicht ausgeschlossen sind. Wir möchten uns auf jeden Fall nicht vorwerfen lassen, nicht alles für den Heimsieg gegeben zu haben, Einsatz und Leidenschaft sind das A und O, ohne diese Komponenten geht es einfach nicht", blickt Trainer Henri Herz optimistisch auf das Wochenende.

 

RPS Oberliga männliche B-Jugend

TV Hochdorf – JSG Hunsrück (Samstag, 16 Uhr)

 

Ausgangslage: Nur knapp verpasste die JSG am vergangenen Wochenende eine weitere Überraschung! Am Ende fehlte auch das Quäntchen Glück. Sieht man die Ergebnisse im direkten Vergleich, spricht vieles für die Hunsrücker. Immerhin konnte das Team von Trainer Igor Domaschenko deutlich bei Mülheim gewinnen, Hochdorf kam letzte Woche nur zu einem knappen Sieg. „In Mülheim waren wir zu hundert Prozent konzentriert, das muss jetzt auch wieder so sein“, fordert der SG Coach, dessen Team vor einem weiteren Auswärtsspiel steht.

 

Personal: noch stehen Fragezeichen hinter dem Einsatz von einigen Spielern, doch Domaschenko hofft auf die Unterstützung des gesamten 11er Kaders

 

Prognose: „Es wird sicher ein enges Spiel und ich rechne mit einem knappen Spielausgang. Bei uns ist die Torhüterleistung gegenüber der letzten Saison erheblich besser geworden. Mit der Abwehr bin ich in der Saison eigentlich sehr zufrieden, im Angriff fehlt uns noch die Konstanz auf Dauer!“ erklärt Domaschenko.

 

RPS Oberliga Männliche C-Jugend

JSG Hunsrück I – TV Nieder-Olm (Samstag, 14.15 Uhr, Hirtenfeldhalle)

 

Ausgangslage: Am Samstag stellt sich mit Nieder-Olm der souveräne Tabellenführer aus der Pfalz in der Hirtenfeldhalle vor. Ein Team das im Schnitt bisher in jedem Match 33 Tore erzielt und durch seine aggressive und körperliche Präsenz in der Abwehr nur 21 Tore zugelassen hat. „Wir für unseren Teil sollten nach den zwei Siegen in Folge endgültig in der RPS-Oberliga angekommen sein. Die Moral stimmt und konditionell sind wir gut aufgestellt“, sagt HSG Co-Trainer Hans-Georg Denzer.

 

Personal: Es sollten alle Spieler zur Verfügung stehen.

 

Prognose: In den bisherigen Spielen gegen Mannschaften denen man körperlich unterlegen war, zeigten die Jungs der JSG, nicht gerade immer ihre besten Leistungen. Unsere Devise für die schwere Partie gegen den Titelfavoriten aus Nieder-Olm lautet: „Sich nicht abschlachten zu lassen und sich so teuer als möglich zu verkaufen“, so Neu-Trainer Florin Nicolae. Außerdem hoffen wir auf eine volle Hirtenfeldhalle. Nieder-Olm wird uns nach den zwei Erfolgen nicht unterschätzen und alles daransetzen, die weiße Weste zu behalten.

 

RPS Oberliga weibliche A-Jugend

DJK/MJC Trier – TuS Heiligenstein (Sonntag, 13.30 Uhr, Wolfsberghalle)

 

Ausgangslage: Noch steht nicht fest, ob die Begegnung überhaupt stattfinden wird, der Gegner möchte die Verlegung, doch man konnte sich noch nicht auf einen Ausweichtermin einigen. Falls die Begegnung stattfindet, sieht MJC Trainerin Megane Vallet die große Chance für ihr Team, sich mit einem weiteren Sieg in der Tabelle zu verbessern.

 

Personal: Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Michelle Wiemer.

 

Prognose: „Wir wollen an die Leistung aus dem Spiel gegen Marpingen anknüpfen, in der Abwehr konzentriert arbeiten und im Angriff viel Bewegung zeigen. Wichtig ist auch, dass wir den Ball laufen lassen und konzentriert über die gesamte Spielzeit bleiben. Phasenweise gelingt uns das sehr gut und das müssen wir über die gesamte Spielzeit erreichen. In den Anfangsminuten müssen wir hellwach sein und müssen die Präsenz von Anfang an zeigen. Spielen wir diszipliniert und vermeiden viele technische Fehler, haben wir eine sehr gute Chance. Doch das alles müssen wir auch auf die Platte bringen“, fordert Vallet.

 

RPS Oberliga weibliche C-Jugend

FSG Mainz Budenheim – DJK/MJC Trier (Samstag, 14 Uhr)

 

Ausgangslage: Am Samstag geht es für die kleinen Miezen zum Auswärtsspiel nach Budenheim. „Dort wollen wir versuchen, an die gute Leistung vom letzten Wochenende anzuknüpfen“, sagt Trainer Ralf Martin

 

Personal: Stand heute sind alle Spielerinnen fit und gesund.

 

Prognose: „Nachdem meine Mannschaft am letzten Wochenende im Angriff überzeugt hat, werden wir diese und die nächsten Wochen unser Hauptaugenmerk im Training auf die Abwehr legen. Das, was wir die letzten Einheiten im Angriff geübt haben, setzen wir jetzt langsam auch im Spiel um. Am meisten freut es mich, dass jetzt langsam jede Spielerin im Angriff Verantwortung übernimmt. Auch wenn wir im letzten Spiel 34 Tore geworfen haben, haben wir das Spiel im Enddefekt in den letzten zehn Minuten in der Abwehr gewonnen. Und diese konsequente Abwehrleistung gilt es in Budenheim das ganze Spiel über an den Tag zu legen. Sollte uns da gelingen, zusammen mit einer hoffentlich wieder guten Angriffsleistung, fahren wir mit Sicherheit nicht chancenlos nach Budenheim“, glaubt der MJC Coach.

 

HSG Marpingen-Alsweiler – HSG Wittlich (Samstag, 16 Uhr)

 

Ausgangslage: Der Tabellenführer aus Marpingen gilt als Meisterschaftsfavorit, musste allerdings am vergangenen Wochenende in Friesenheim die erste Niederlage hinnehmen. 

 

Personal: Nach aktuellem Stand sind alle Spielerinnen einsatzfähig. Sarah Rogowski ist allerdings weiterhin angeschlagen.  

 

Prognose: "In Marpingen erwartet uns eine interessante Herausforderung. Unser Gegner verfügt über die stärkste Abwehr der Liga. Die letzten Spiele haben deutlich gezeigt, dass wir uns in dieser Liga nicht verstecken müssen. Ich erwarte ein Duell auf Augenhöhe mit offenem Ausgang“, hofft Wittlichs Trainer Olaf Gierenz.

 

 

Spieltag 11./12. November 2017

 

RPS männliche A-Jugend

TG Osthofen - JSG Trier/Igel/Schweich 37:26 (19:13)

 

Nichts zu holen war bei der TG Osthofen! Doch trotz des deutlichen Ergebnisses war Trainer Benedikt Deutsch, der in Abwesenheit von Benjamin Buttlar und Henri Herz das alleinige Kommando hatte, sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: "Jeder im Team hat Gas gegeben und das umgesetzt, was ich verlangt habe. So hat es mir heute Spaß gemacht, diese Mannschaft zu coachen!"

 

Nachdem sich zu Julius Collet (B-Jugend) dann auch noch die Ausfälle von Johannes Farsch (private Gründe) und Leon Schmitt (Trainingsverletzung) hinzugesellten, fuhr die JSG von der Mosel ersatzgeschwächt nach Osthofen. Vom Anpfiff an übernahm der Gastgeber das Kommando im Spiel und setzte sich vom 5:3 nach einem Zwischenspurt auf 11:3 ab.

 

Diesem Rückstand liefen die Gäste im restlichen Spielverlauf hinterher, näherten sie sich der offensivstarken Heimmannschaft etwas an, dann war es vor allem der Rückraum der TG Osthofen, der schnell wieder für klare Verhältnisse sorgte. Doch die JSG steckte nicht auf, blieb bis zum 27:20 in der 45.Minute dran, musste dann aber doch die körperliche Überlegenheit der Rückraumwerfer anerkennen und verlor so letztlich in der erwarteten Höhe. Erfreulich jedoch ist die gute Form, die der eigene Rückraum entgegenzusetzen hatte, insbesondere Felix Frombach stach mit neun Toren hervor. "Die Mannschaft hat trotz des durchgehenden und mitunter hohen Rückstandes stark gekämpft und viel Spaß am Spiel gezeigt. Das macht Mut für die kommenden Spiele gegen Gegner auf Augenhöhe", waren sich Rechtsaußen Elia Schankweiler und Trainer Benedikt Deutsch einig.

 

Monzel, Dittrich - Collet (3), Fuchs, Wagner (1), Frombach (9), Helbrecht (5), Reifferscheidt (6/1), Farsch, Rosch, Schankweiler (1), Mohr (1), Bode.

 

RPS männliche B-Jugend

JSG Hunsrück – HG Saarlouis 24:27 (9:10)

 

Im Spitzenspiel unterliegt die Hunsrück HSG dem Gast unglücklich mit 24:27. Von Beginn an entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, in der die Gastgeber zunächst eine schlechte Trefferquote hatte und sich der Gast so auf 2:6 in der 8. Minute absetzte. Dann stabilisierten die Gastgeber ihre Leistung, kämpften sich ins Spiel zurück und waren zur Pause wieder auf 9:10 heran.

 

„Wir hatten in dieser Phase den Angriff der Gäste gut im Griff, doch dann verschliefen wir den Start in die zweite Hälfte“ klagte Domaschenko.

 

So führten die Gäste wieder beim 9:12 deutlicher, doch erneut zeigte die Gastgeber ihr Kämpferherz und wurden beim 15:15 mit dem Ausgleich belohnt. Fortan war es ein Kopf an Kopf Rennen bis 21:21! Letztlich stand auch das Glück auf Seiten der Gäste Zwar versuchte die JSG noch einmal den Rückstand mit doppelter Manndeckung wettzumachen, doch es reichte nicht mehr.

 

Hofmann und Luth – Zürbes (5), Roschel (4), Schmidt (3), Faust (3), Stettler (2/2), Bach (1), Utz (4), Schmidgal (2), Ihmer

 

RPS weibliche C-Jugend

DJK/MJC Trier – VTV Mundenheim 34:30 (16:14)

 

Absolut verdient gewinnen die kleinen Miezen ihr Meisterschaftsspiel gegen den VTV Mundenheim. „Das war sicher die beste Angriffsleistung der Mädchen in den letzten beiden Jahren“, freute sich MJC Trainer Ralf Martin, dessen Mannschaft auch die Trainingsinhalte der letzten Woche im Spiel umsetzte.

 

Immer wieder fanden die Gastgeberinnen im Angriff die richtigen Lösungen, fanden vor allem im Rückraum zu ihrer Torgefährlichkeit. So erzielten Lena Hoffmann (8), Luisa Sartor (8) und Luna Lamberty (9) die meisten Treffer ihres Teams.

 

Weniger zufrieden war der MJC Coach aber mit dem Abwehrverband, der erst ab der 39. Minute zu ihrer Leistung fand. Bis dahin bekamen die Gastgeberinnen die gefährlichste Mundenheimer Angreiferin Charlotte Lohr (13/1) nicht in den Griff. Jetzt erst setzten sich die Gastgeberinnen vom 26:25 auf 30:25 in der 43. Minute davon, die Auszeit der Gäste brachte keine Wende mehr im Spiel. Am Ende feierten die kleinen Miezen über 34:26 den verdienten 34:30 Sieg!

 

„Jetzt müssen wir nun noch in den nächsten Spielen zu  unserer Abwehrleistung zurückfinden, mit dieser Angriffsleistung brauchen wir uns vor keinem Gegner in der Liga verstecken“, lobt Martin.

 

Martin – L. Hoffmann (8), Bingen, Föhr, Sartor (8), L. Lamberby (9), Cartus (2), Oberbillig (3), Wintersinger (4)

 

HSG Wittlich – HSV Sobernheim 37:11 (19:4)

 

Nichts ließ die HSG Wittlich gegen den Tabellenletzten aus dem Hunsrück, den HSV Sobernheim anbrennen und kam zu einem Kantersieg.

 

Über 3:0 und 17:3 in der 22. Minute war die Begegnung früh entschieden.  Kontinuierlich bauten die Eifelanerinnen ihren Vorsprung aus, hatten spätestens beim 26:6 in der 36. Minute einen Klassenunterschied deutlich gemacht und kamen am Ende zum klaren 37.11 Sieg.

 

„Alle Spielerinnen war von Beginn an hoch konzentriert, setzten die Trainingsinhalte toll um und nahmen mit ihrem Tempospiel die Abwehr der Gäste regelrecht auseinander“, lobte Wittlichs Trainer Olaf Gierenz.

 

Stroh – Keidel (1), Teusch (7), Ensch (3), Battel (1), Schoppe (5), Zens (6), Rogowski, Hohns (2), Kloep (12)

 

Vorschau auf den Spieltag 11./12. November 2017

 

RPS männliche A-Jugend

TG Osthofen – JSG Trier/Igel/Schweich (Samstag, 18 Uhr)

 

Ausgangslage: Mit 14:2 Punkten belegt die TG Osthofen derzeit Platz 3 der Tabelle und geht gegen die JSG aus der Trierer Region als klarer Favorit in das Spiel. „Die fackeln derzeit jeden Gegner mit 10 bis 15 Toren weg“, sagt JSG Trainer Henri Herz und gibt damit schon die Devise seines Teams gegen den Favoriten vor: „Möglichst wenig Gegentore kassieren“.

 

Personal: „Bis auf Julius Collet, der bei der B-Jugend im Einsatz ist, können wir die volle Kapelle aufbieten“, sagt Herz.

 

Prognose: „Wir müssen einfach so kämpfen wie gegen Saarlouis. Was dann möglich ist, haben die Jungs ja erlebt. Gelingt es uns, lange vernünftig in der Abwehr zu stehen, bin ich zufrieden. Wir nutzten das Spiel, um uns weiter einzuspielen“, erklärt Herz.

 

RPS männliche B-Jugend

JSG Hunsrück – HG Saarlouis (Sonntag, 17 Uhr, Hirtenfeldhalle)

 

Ausgangslage: Das hätten wohl die kühnsten Optimisten vor dem Saisonstart nicht erwartet. Die männliche B-Jugend trifft am siebten Spieltag im Spitzenspiel auf die HG Saarlouis. Mit 8:4 Punkten belegt das Team von Trainer Igor Domaschenko Patz 3, einen Platz davor rangiert die HG Saarlouis mit 10:2 Punkten.

 

Personal: Bei den Gastgebern kehren die Verletzten Marcel Utz und Eduard Schmidgal in den Kader zurück.

 

Prognose: „Es ist das Spitzenspiel! Zwar konnte ich Saarlouis in dieser Saison noch nicht beobachten, doch ich weiß, dass die Mannschaft einen körperlich starken und torgefährlichen Linkshänder aufbietet und über einen sehr guten Torhüter verfügt. Die Abwehr ist das Prunktstück der Gäste, die mit Abstand die wenigsten Gegentreffer in der bisherigen Saison einstecken mussten. Ich sehe ein ausgeglichenes Spiel mit einem offenen Ausgang und hoffe, dass wir die kämpferische Leistung aus den letzten drei Spielen zeigen können“, sagt Domaschenko.

 

RPS weibliche C-Jugend

DJK/MJC Trier – VTV Mundenheim (Sonntag, 12.30 Uhr, Wolfsberghalle)

 

Ausgangslage: „Nach zwei Auswärtsspielen treten wir am Sonntag endlich wieder in eigener Halle an und treffen auf die Mannschaft von VTV Mundenheim.

 

Personal: Alle Spielerinnen sind dabei.

 

Prognose: Nachdem unser Start in die Saison durchwachsen war, wollen wir am Sonntag versuchen, an die teils guten Leistungen gegen Ottersheim anzuknüpfen. Und das nicht nur 35 Minuten lang, sondern über die gesamte Spieldauer. Dazu gehört, das in der Abwehr aggressiv verteidigt wird und wir versuchen, die Räume eng zu machen. Im Angriff wollen wir versuchen, den Ball weiterhin durchlaufen zu lassen, um die Abwehr auseinander zu ziehen und die dadurch gewonnenen Räume zu nutzen. Das hat im letzten Spiel schon phasenweise gut geklappt, ist aber noch ausbaufähig. Ganz wichtig wird es sein, die vielen technischen Fehler zu minimieren. Die werden in der Liga postwendend bestraft. Im Spiel letzten Sonntag hat man gesehen das es möglich ist, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen. Auch wenn es am Ende nicht gereicht hat. Ich bin überzeugt davon, dass meine Mannschaft aus den Fehlern gegen Ottersheim gelernt hat und wir am Sonntag ein gutes Spiel abliefern werden. Auch unter dem Gesichtspunkt, das wir wieder vollzählig sind und mehr Alternativen haben“, sagt MJC Trainer Ralf Martin.

 

HSG Wittlich – HSV Sobernheim (Sonntag, 16 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

Ausgangslage: Im Heimspiel trifft die HSG Wittlich mit dem HSV Sobernheim auf den Tabellenletzten, der bislang ohne Punktgewinn ist. Vor allem im Angriff der Gäste liegen die Schwächen der Hunsrückerinnen, die nun in Wittlich auf eine der angriffsstärksten Mannschaften der Liga trifft. Die HSG Wittlich konnte in den letzten vier Spielen überzeugen.

 

Personal: Nach jetzigen Stand sind alle Spielerinnen einsatzfähig.

 

Prognose: "Wir möchten an die starken Vorstellungen der bisherigen Heimspiele anknüpfen und auch unser viertes und letztes Heimspiel vor der langen "Winterpause" gewinnen. Ziel sollte sein, das Tempo über die gesamte Spielzeit hoch zu halten. Insbesondere beim Umschalten von Abwehr auf Angriff müssen unsere flinken jungen Spielerinnen ihre Stärken ausspielen. Im Angriffsspiel gilt es weiter über Auslösehandlungen zum Erfolg zu kommen. Allerdings müssen wir hier noch variabler und druckvoller agieren als zuletzt“, verlangt Trainer Olaf Gierenz

 

 

Berichte vom Spieltag 04./05. November 2017

 

RPS männliche A-Jugend

JSG Trier/Igel/Schweich – HG Saarlouis 27:27 (12:15)

 

Erster Punktgewinn für die JSG Trier/Igel/Schweich! In einem hochspannenden Spiel auf wechselhaftem Niveau gab es am Ende eine Punkteteilung zwischen den Gastgebern und den Gästen aus dem Saarland.

 

Personell konnte die JSG aus dem vollen Schöpfen und dementsprechend wollte man gegen den kleinen Kader der Saarländer aufs Tempo drücken, um diese in Verlegenheit zu bringen. Doch wie so oft wurde der Start komplett verschlafen! Beim Stand von 1-5 nahm Trainer Henri Herz die Auszeit, bis dahin war der Angriff deutlich zu hektisch und die Defensive um Torhüter Julius Fuchs bekam überhaupt keinen Zugriff. Die Auszeit zeigte Wirkung, denn die Hausherren näherten sich auf 4-5 an, um dann aber die gesamte erste Halbzeit einem Rückstand von zwei bis drei Toren hinterherzulaufen. Dass es nur so knapp war, war vor allem Torhüter Josh Dittrich zu verdanken, der ein überragendes Spiel mit insgesamt 17 Paraden zeigte.

 

In der Halbzeit war die Stimmung besser, als es der Zwischenstand vermuten lassen würde und die Mannschaft fest entschlossen, den Rückstand der ersten Halbzeit zu drehen. Gesagt - getan: beim 15-15 in der 35.Minute gelang der Ausgleich, beim 16-15 die erste Führung des Spiels. Diese wechselte im weiteren Verlauf ständig hin und her, kein Team vermochte sich mehr als zwei Tore abzusetzen. Nervenstark glich Leonard Helbrecht in der 56.Minute zum 25-25, um dann aber direkt im Gegenzug eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe zu kassieren, die in einer 27-26-Führung der Gäste mündete. Dem an diesem Tag überragenden Sören Reifferscheidt war es dann vorbehalten, in der 59.Minute das Tor zum Ausgleich zu erzielen.

 

"Es war eine astreine kämpferische Leistung. Die Wiedergutmachung für den blutleeren Auftritt in der Vorwoche ist mehr als geglückt, dieses Team hat heute alles reingeworfen und hätte sich mit etwas mehr Abgeklärtheit in den Überzahlsituationen auch zum Sieg gepusht. Dennoch bin ich sehr stolz auf die Jungs, denn das war genau das, was man sich unter Teamsport vorstellt. Jetzt fahren wir mit Rückenwind und ohne Druck nach Osthofen und wollen den Favoriten mit aggressivem, schnellem Spiel ärgern", so Trainer Henri Herz.

 

Es spielten: J.Fuchs, Dittrich - N.Collet (3), L.Fuchs, Wagner, Frombach (5), Helbrecht (3), Reifferscheidt (11/7), Farsch, Schankweiler, Mohr (2), J.Collet (3), Schmitt (1), Bode.

 

RPS Weibliche A-Jugend

SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam – DJK/MJC Trier 24:15 (15:9)

 

Das war Nichts! Die kleinen Miezen unterliegen in Bellheim nach einer völlig verschlafenen Startphase! 8:0 legten die Gastgeberinnen bis zur 15. Minute vor, dann erlöste Michelle Wiemer ihr Team mit dem ersten Treffer! „Ohne unsere drei Leistungsträgerinnen fanden wir keine Lösungen im Angriff, die Spielerinnen haben sich nichts zugetraut. Zwar haben wir uns in der Abwehr einige Bälle erkämpft, die aber gleich wieder hergeschenkt! Es häuften sich Fehler auf Fehler“, klagte Trainerin Megane Vallet.

 

Erst nach dem 14:4 in der 25. Minute und der Umstellung der Abwehr auf eine 5:1 Formation waren die Gäste im Spiel und kamen bis zur Pause auf 15:9 heran! „Wir standen jetzt besser im Abwehrverband, allerdings dauerte es im Angriff doch zu lange bis einige Spielerinnen die Verantwortung übernahmen. Wenn sich die Chance zeigt, müssen die Spielerinnen die auch nutzen“, verlangt die MJC Trainerin.  

 

Nach der Disqualifikation von Wiemer in der 40. Minute gingen den Gästen auch die personellen Alternativen aus. Auf Trierer Seite zeigte Alicia Natter ein gutes Spiel, erzielte schnelle Tore und war auch von Aussen gefährlich.

Sie hat sich etwas zugetraut“, lobte auch die Trainerin, die mit der besser stehenden Abwehr im zweiten Spielabschnitt zufrieden war. „Allerdings darf man nicht so viele technische Fehler machen, sonst gewinnt man kein Spiel“, weiß Vallet.

 

Chorus – L. Weißhuhn (1), Helbrecht (2/1), Wiemer (1), Kreuzkamp, Baur, Stein (2), A. Weißhuhn (1), Natter (8), Blumann.

 

RPS Weibliche C-Jugend

SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam – DJK/MJC Trier 24:21 (11:10)

 

Unter keinen guten Vorzeichen stand die Begegnung der kleinen Miezen beim Auswärtsspiel in Bellheim! Zum einen musste das Team mit nur zwei Auswechselspielerinnen die Fahrt antreten und zu allem Überfluß blieb dann der angesetzte Schiedsrichter aus. Bis 4:7 in der 12. Minute legten die Triererinnen vor, dann nahm die SG die Auszeit und glich beim 9:9 in der 20. Minute aus.

 

„Doch 35 von 50 Minuten hat die Mannschaft all das umgesetzt, was wir uns im Training erarbeitet und vorgenommen hatten“, freute sich MJC Coach Ralf Martin.

 

m Angriff gelang es den Triererinnen, Druck aus dem Rückraum aufzubauen, von Aussen beginnend auf die Lücken zu stoßen und dann die Aussen oder den Kreis zum Abschluss zu bringen. Die Abwehr stand gut und bis kurz vor dem Seitenwechsel lief das Trierer Spiel, dann verlor die Mannschaft ihre Linie. So kamen die SG Spielerinnen zu knappen Pausenführung.

 

Nach dem Wechsel verschliefen die Gäste zunächst den Start, die Umstellung im Angriff auf zwei Kreisläuferinnen erwies sich dann als taktisch richtige Maßnahme. Die Aufholjagd nach dem 16:11 in der 32. Minute war eingeläutet, doch letztlich reichte es nicht mehr. Zwar verkürzten die Gäste nochmals auf 18:16 in der 40. Minute, dann zollte das Team auch der personellen Situation Tribut.

 

„Luisa Sartor hat heute gezeigt, was sie leisten kann“, lobte der MJC Trainer.

 

Martin – Bingen (2), Föhr, Sartor (9/1), Lamberty (4), Cartus (3), Oberbillig (2), Steil, Wintersinger (1)

 

VTZ Saarpfalz – HSG Wittlich 27:21 (11:9)

 

Trotz der Niederlage war HSG Trainer Olaf Gierenz mit der Leistung seines Teams nicht unzufrieden: „Wir haben eine kämpferisch starke Vorstellung geboten, sind aber letztlich an der starken Torfrau der Gastgeberinnen gescheitert, die vor allem in der Schlussphase Garant für den Gastgebersieg war“, erklärte der HSG Coach.

 

Immer wieder kämpften sich die Eifelanerinnen an den Gast heran, lagen 3:1 zurück, waren beim 5:4 wieder dran um die Gastgeberinnen wieder auf 9:5 ziehen zu lassen. Zur Pause war für das Team der HSG noch alles drin (11:9).

 

Nach dem Wechsel war es die taktische Maßnahme der Saarpfälzerinnen, zwei Kreisläuferinnen aufzubieten, die das Spiel früh zu entscheiden schien. Bis auf 18:12 setzte sich VTZ in der 32. Minute ab, doch noch einmal kämpfte sich die HSG auf 22:19 in der 40. Minute heran, nutzte dann aber gegen die starke Torhüterin des Gastgebers beste Einwurf Möglichkeiten nicht.

 

„Letztlich war es auch die Unerfahrenheit meines Teams. Das Ergebnis fällt aber am Ende zu hoch aus“, fand Gierenz.

 

Stroh und Reher – Keidel, Teusch (10/2), Ensch (1), Battel (1), Schoppe (1), Zens (1), Rogowski (1), Hohns (1), Kloep (5)

 

RPS männliche C-Jugend

JH Mülheim/Urmitz – JSG Hunsrück 28:29 (14:13)

 

Nach einer spannenden Begegnung, in der die Führung ständig hin und her wechselte, entführt die JSG beide Punkte vom Rhein und feiert damit den ersten Auswärtssieg der Saison. „Grundlage für den Erfolg war eine sicher stehende Abwehr, hinter der Torwart Nils Burger überragend hielt“, lobte HSG Co - Trainer Hans-Georg Denzer.

 

Auch nach dem Wechsel hielt das Kopf an Kopf Rennen an. Beim 24:22 und 25:23 in der 41. Minute sah es nach dem Gastgebersieg aus, doch die Auszeit der Hunsrücker kam zum richtigen Zeitpunkt. Mit vier Treffern in Folge drehten die Gäste das Spiel zum 25:27 in der 46. Minute, gaben die Führung jetzt nicht mehr ab. Zwar gelang es den Gästen, noch einmal zum 28:28 auszugleichen, doch 31 Sekunden vor dem Ende war es Jan-Luca Krämer der den entscheidenden Treffer markierte.

 

„Wir sind als Team sicher besser aufgetreten, hatten im Angriff mit Moritz Kessler zudem einen treffsicheren Schützen“, freute sich Denzer.

 

Burger – Echternacht (5/2), Albright, Pusceddu (2), Ihmer (4), Venrath, Radics, Kessler (11), Krömer (4), Fink (1), Göbel (2), Neu,

 

Vorschau auf den Spieltag 04/05. November 2017

 

RPS männliche A-Jugend

JSG Trier/Igel/Schweich – HG Saarlouis

(Sonntag, 18 Uhr, Stefan Andres Halle Schweich)

 

Ausgangslage: Der erhoffte Punktgewinn beim zuvor ebenfalls sieglosen Tabellennachbarn in Kandel fiel für die JSG ins Wasser, zu schwach, zu ideenlos und zu wenig kämpferisch war die Leistung am vergangenen Wochenende. Mit der HG Saarlouis kommt jetzt ein weiterer Gegner aus dem Tabellenkeller, der mit Sicherheit nicht übermächtig ist. Die Jungs von der Mosel haben insbesondere kämpferisch einiges gut zu machen, müssen über das Team und die Geschlossenheit den Zugang zum Spiel finden. Ohne diese Geschlossenheit beraubt man sich offensiv wie defensiv der größten Stärke.

 

Personal: Leon Schmitt (Hüfte) und Sören Reifferscheidt (Rippe) kehrten angeschlagen aus Kandel zurück, bei beiden bestehen jedoch berechtigte Hoffnungen auf einen Einsatz am Wochenende. Aufgrund der noch langen Saison wird allerdings kein Risiko eingegangen und ein eventuell angeschlagener Spieler lieber geschont.

 

Prognose: "Den Erfolg dieses Spiels werden wir in erster Linie an der eigenen Leistung festmachen. Wir haben uns nach dem Spiel zusammengesetzt und über die zahnlose Vorstellung gesprochen, die sich so kein weiteres Mal wiederholen darf. Wenn die Einstellung stimmt und jeder mit 100% Einsatz offensiv wie defensiv das Beste für das Team aus sich herausholt, dann ist das ein gelungenes Spiel. Für das Team, das Trainerteam und die Eltern wäre es schön und wichtig, einmal zu sehen, dass die Vorgaben umgesetzt und mit ganzer Überzeugung durchgesetzt werden. Nur wenn wir an diese 100% herankommen, werden wir eine Chance haben, die Punkte in Schweich zu behalten."

RPS männliche C-Jugend

JH Mülheim/Urmitz – JSG Hunsrück (Sonntag, 17 Uhr)

 

Ausgangslage: Rheinland-Derby in Mülheim. Beide Mannschaften kennen sich seit der E-Jugend. Man ist schon bei einigen Turnieren, Freundschaftsspielen oder bei der Rheinlandmeisterschaft aufeinandergetroffen. 

 

Personal: Ob die JSG in Bestbesetzung antreten kann, entscheidet sich am Spieltag.

 

Prognose: „Die JH Mülheim/Urmitz gehört in der RPS-Oberliga zu den Torgefährlichsten Teams. Im Schnitt wirft die JH 29 Tore pro Spiel, bekommt aber genauso viele Gegentreffer. Für uns geht es darum, an die gute Leistung aus dem letzten Spiel anzuknüpfen. Unser Hauptaugenmerk liegt wie in jedem Spiel, auf der Abwehr. Wir sollten unter allen Umständen versuchen, den halblinken der JH, Jacob Ullmann in den Griff zu bekommen. Damit könnten wir entscheidend den Spielfluss der JH hemmen und vor Problem stellen. „Trotzdem bleibt der Gastgeber für mich der Favorit in dieser Begegnung“ so Co-Trainer Hans-Georg Denzer.

 

RPS weibliche A-Jugend

SG Ottersheim/Bellheim/Kuhfeld/Zeiskam – DJK/MJC Trier (Sonntag, 15.45 Uhr)

 

Ausgangslage: Die Vorzeichen für das Spiel der kleinen Miezen sind nicht gerade günstig. Doch hier sieht Trainerin Esther Hermann auch eine Chance: „Wir wussten vor Saisonbeginn, dass es einige Überschneidungen mit der RPS Ligateam geben wird. Das ist am Sonntag der Fall und so werden unsere drei Leistungsträgerinnen mit der zweiten Mannschaft mitfahren. So kommt die Chance für Spielerinnen, die bisher weniger Spielanteile hatten, sich zu zeigen und sich so zu empfehlen. Ich selbst werde auch dort mitfahren, Megane Vallet wird die Mannschaft betreuen. “.

 

Personal: Auf Trierer Seite fehlen mit Cartus, Braun und Greinert wichtige Spielerinnen.

 

Prognose: „Der Ausfall der drei Leistungsträgerinnen ist sicher schwer zu kompensieren. Doch jetzt ist die Mannschaft gefragt, die gegen Marpingen lange Zeit auf Augenhöhe war, den Favoriten bis zum Abpfiff ärgerte und am Ende unglücklich verlor. Jetzt gilt es, gegen ein weiteres Topteam eine ansprechende Leistung abzurufen“, verlangt die MJC Trainerin.

 

RPS weibliche C-Jugend

VTZ Saarpfalz – HSG Wittlich (Sonntag, 13 Uhr)

 

Ausgangslage: Die Trainingswoche läuft so gar nicht nach den Vorstellungen von HSG Trainer Olaf Gierenz, der mit seinem Team aufgrund der Feiertage und „nderweitiger Verpflichtungen“ (Zitat Gierenz) nur eingeschränkt trainieren konnte und sich so auf das vom Papier her anstehende Spitzenspiel vorbereiten konnte.

 

Personal: Aufgrund der Teilnahme von Marie Teusch an einer Auswahlmaßnahme fehlt der HSG eine Leistungsträgerin.

 

Prognose: „Vor Saisonbeginn haben wir an einem Turnier bei Saarpfalz teilgenommen und dort mit nur einem Treffer verloren. VTZ ist breit aufgestellt, verfügt über eine hart und kompromisslos arbeitende Abwehr, von der wir uns auf keinen Fall den Schneid abkaufen lassen dürfen. Treten wir allerdings mannschaftlich so geschlossen auf, wie in den letzten drei Spielen, werden wir das Spiel lange offenhalten“, glaubt der Wittlicher Coach.

 

SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam- DJK/MJC Trier (Sonntag, 14 Uhr)

 

Ausgangslage: Der Gegner ist nicht ganz so gut gestartet, hat aber, nachdem wohl ein Trainerwechsel stattfand, die letzten zwei Spiele gewonnen. Unter anderem in Friesenheim. Das zeigt, das mit Sicherheit Potential in der Mannschaft steckt.

 

Personal: Bis auf Lena Hoffmann, die an diesem Wochenende mit der Auswahl des älteren Jahrgangs auf einem Turnier ist, sind alle Spielerinnen an Bord.

 

Prognose: „Auch wenn wir gegen Ottersheim nur acht Feldspieler sind, wollen wir versuchen, das Tempo hoch zu halten. In der Abwehr wollen wir, trotz der offensiven Deckung, die Räume engmachen. Gegenüber unseren letzten Spielen muss auch die Absprache und das miteinander reden in der Abwehr besser werden.  Im Angriff muss der Ball durchgespielt werden. Das haben wir in den letzten Spielen etwas vernachlässigt. Durch druckvolles Stoßen wollen wir die Abwehr in die seitwärts Bewegung bekommen, um dann irgendwann die freie Spielerin zu finden. Bedingt durch die wenigen Spielerinnen wird es nicht einfach für uns. Ich bin aber überzeugt davon, dass meine Mannschaft alles geben wird, damit wir am Ende sagen können, wir haben ein gutes Spiel geliefert. Ob dann etwas Zählbares dabei rauskommt wird sich zeigen“, sagt MJC Trainer Ralf Martin.

 

 

Spieltag 28./29.10.2017

 

RPS männliche A-Jugend

SG Kandel/Herxheim – JSG Trier/Igel/Schweich 29:22 (13:8)

 

Die mit Abstand schwächste Saisonleistung bringt der JSG von der Mosel eine verdiente Auswärtsniederlage in Kandel bei. Von Anfang an lief wenig zusammen bei den Moselanern. Obwohl das Spiel bis zum 7:6 ausgeglichen war zeigte sich bereits in den ersten 20 Minuten, dass die Abwehr der Gäste zu keiner Zeit die richtige Einstellung zum Spiel fand. Zu oft konnten die Hausherren mit einfachsten Einläufern zu Torabschlüssen kommen, während andererseits die Offensive der Gäste einen immensen Aufwand betreiben musste, um zu Toren zu kommen.

 

In der Halbzeitpause war die Ansage klar: Aufwachen! Mit dieser Schlafmützigkeit stand sich die JSG schlichtweg selbst im Weg und das musste sich schleunigst ändern, wollte man kein Debakel erleben. Als jedoch dann beim Stand von 14:11 mit eigenem Ballbesitz die Chance bestand, endgültig aufzuschließen sorgten drei einfache Abspielfehler unter geringem Gegnerdruck für das 17:12. Über 21:14 fiel beim 24:17 in der 50.Minute die Vorentscheidung, der unbedingte Siegeswille zeigte sich bei den Gästen leider über die gesamten 60 Minuten nie.  

 

"Wenn man drei Siebenmeter verwirft und sich zehn zum Teil haarsträubende Abspielfehler leistet, dann rückt ein Sieg natürlich schnell in weite Ferne. Das ganze Team muss seine Einstellung und Leistungsbereitschaft im Spiel kritisch hinterfragen, wenn dem Gegner über die gesamte Spielzeit im Grunde genommen ein einziger Spielzug reicht, um eine orientierungslose Defensive zu düpieren, dann ist das enttäuschend. Diesen Schritt, Dinge die erkannt und in allen Auszeiten sowie der Halbzeit angesprochen werden, dann im Spiel umzusetzen und zu verbessern, müssen die Spieler ganz alleine gehen, dabei kann ich nicht helfen. Ich entschuldige mich bei den mitgereisten Eltern für die enttäuschende Leistung der Mannschaft und erwarte, dass die Jungs am Sonntag im Heimspiel gegen Saarlouis durch Kampf und Leidenschaft Wiedergutmachung betreiben."

 

Fuchs und Dittrich – N. Collet (2), L. Fuchs, Wagner (1), Frombach (7), Helbrecht, Reifferscheid (4/2), Farsch (1), Rosch, Schankweiler (1), Mohr (3), J. Collet (1), Schmitt (2)

 

RPS männliche B-Jugend

JH Mülheim/Urmitz – JSG Hunsrück 24:35 (11:16)

 

Die JSG Hunsrück bestätigt im Rheinland-Derby die aufsteigende Form und entführt souverän beide Punkte aus Mülheim. Das Team von Trainer Igor Domaschenko setzt sich überraschend deutlich mit 24:35 durch.

 

Es war wohl ein historischer Sieg: „Ich kann mich nicht erinnern, dass eine Hunsrück Mannschaft jemals in Mülheim gewonnen hat“, freute sich Trainer Igor Domaschenko, dessen Team nach der letzten Saison, in der die Mannschaft noch viel Lehrgeld zahlen musste, jetzt die Früchte der Arbeit einfährt.

 

„Dafür bin auch den Eltern dankbar, die uns letzte Saison unterstützt haben. Wie gut der Zusammenhalt dieser Mannschaft ist, zeigt auch die Tatsache, dass alle verletzten Spieler nach Mülheim mitgefahren sind. Wir waren auf dem Feld leider nicht in Bestbesetzung“, sagte der SG Trainer.  

 

Über 5:8 setzte sich das Hunsrück-Team auf 11:16 zur Pause ab. Drei Tore in Folge nach dem Wechsel zum 11:19 läuteten dann den klaren Erfolg ein. Beim 15:25 in der 36. Minute legten die Gäste erstmals 10 Tore vor, die Begegnung war zu diesem Zeitpunkt entschieden.

 

„Die Mannschaft hat alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Es war eine offensive und aggressive Deckung, dahinter im Zusammenspiel mit der Abwehr eine gute Torhüterleistung. Über die erste und zweite Welle kamen wir zu einfachen Toren, vor allem im zweiten Spielabschnitt. In der Statistik standen fünf Fehlwürfe bei einer Trefferquote von 87 Prozent. Wir haben alle Spielzüge durchgespielt und im Angriff clever agiert. Dazu legten wir ein ordentliches Tempo vor. Im Ergebnis hat dieses Spiel Spaß gemacht“, freute sich Domaschenko.

 

JSG: Luth - Bach (3), Roschel (5), Utz (8), Stelter (5/2), Zürbes (4) Schmidt (1/1), Koszkocsak, Faust (5/2), Ihmer (4).

 

RPS-Oberliga männliche C-Jugend

 JSG Hunsrück I – SV 64 Zweibrücken 27:16 (13:8)

 

Erste Punkte für die JSG Hunsrück! Am Sonntag wurden die ersten Punkte in der RPS Oberliga eingefahren, dabei waren die Vorzeichen alles andere als gut. Niklas und Dominik mussten wegen Grippe passen. Mit dem SV reiste ein Gegner an, der bis dato erst ein Spiel verloren hatte.

 

Beiden Teams merkte man die Entschlossenheit an, die zwei Punkte zu wollen. Entsprechend engagiert gingen beide Teams zu Werke. Hierbei erwischte die JSG die bessere Anfangsphase. Durch gutes Kombinationsspiel und schnell vorgetragene Angriffe stand es in der 6 Minute bereits 5:1. Wer nun dachte das Spiel würde nun so weiterlaufen, der sah sich getäuscht. Die körperliche Überlegenheit und Härte spielte der Gast nun konsequent aus und verkürzte immer wieder. Der gut pfeifende Schiedsrichter Wolfgang Mildenberger nahm die Härte aus dem Spiel. Er verteilte insgesamt 11 Zeitstrafen. Die Seiten wurden beim Stande von 13:8 gewechselt.

 

Nach der Pause wurde der Spielfaden von unseren Jungs wiederaufgenommen. Einfaches Kombinationsspiel im Angriff und beherztes Zupacken in der Abwehr waren verantwortlich für einen 21:13 Spielstand in der 40. Spielminute. Der überragend aufspielende Matteo Pusceddu erzielte 7 seiner 11 Tore in der zweiten Spielhälfte. Mit Mauro und Nils hatten wir auch die besseren Torhüter. „Dieses Spiel hat uns allen gezeigt, dass bei einer dauerhaften Konzentration und Disziplin im Spiel, bereits das ein oder andere Spiel hätte gewonnen werden können. Maßgebend am heute Tag war, dass alle bis zum Abpfiff gekämpft haben und somit Mirza zum Abschied noch zwei Punkte beschert haben. Weiter so“, fordert Co-Trainer Hans-Georg Denzer.

 

Neu und Burger - Kessler (5), Fink (3), Radics (1), Pusceddu (11), krömer (3), Albright (1), Echternacht, Göbel (3).

 

RPS Oberliga weibliche C-Jugend

HSG Wittlich – FSG Mainz/Budenheim 25:20 (13:9)

 

Auf Platz 2 stößt die Mannschaft der HSG Wittlich vor! „Das hatten wir vor der Saison nicht geglaubt“, sagte Trainer Olaf Gierenz, freute sich aber gleichzeitig über den verdienten Erfolg seiner Mädels. Von Beginn an waren die Eifelanerinnen spielerisch überlegen. Der Gegner versuchte dann, die auffallendste HSG Spielerin Merle Kloep aus dem Spiel zu nehmen. Doch darauf war die HSG eingestellt und so nutzte Lisa Zenz die Freiräume im rechten Rückraum. Bis Mitte der ersten Hälfte verlief die Begegnung ausgeglichen, dann steigerte sich die HSG Abwehr und die Mannschaft setzte sich zur Pause auf 13:9 ab.

 

Nach dem Wechsel dann die stärkste Phase der Eifelanerinnen, die bis zur 38. Minute das Spiel zum 18:10 entschieden.

 

„Manko bleibt die Chancenverwertung. Wir spielen die Dinge gut raus, bringen die Bälle dann nicht im Kasten unter. Heute hatten wir Chancen für zwei Spiele“, klagte Gierenz.

 

Stroh – Keidel, Teusch (7), Ensch (1), Kalteis (1), Battel, Zens (4), Schoppe, Vanzidler, Rogowski (2), Hohns (1), Kloep (9),

 

 

 

Vorschau auf den Spieltag 28./29. Oktober 2017

 

RPS männliche Oberliga A-Jugend

JSG Kandel/Herxheim – JSG Trier/Igel/Schweich (Samstag, 15.30 Uhr)

 

Ausgangslage: Es kommt zu einem Duell der beiden sieglosen Mannschaften der A-Jugend-Oberliga. Nach dem neuerlichen Einbruch nach starker Anfangsphase gegen den TV Hochdorf unternimmt die JSG bei der SG Kandel/Herxheim einen neuerlichen Anlauf auf die ersten beiden Punkte der Spielzeit. Auch die Gastgeber haben eine böse Schlappe in Eckbachtal eingesteckt und werden ebenso auf Wiedergutmachung aus sein.

 

Personal: Die Moselaner können mit der derzeitigen Bestbesetzung in die Pfalz reisen, der Kampf um die Kaderplätze wird in der Trainingswoche hoffentlich für eine Leistungssteigerung sorgen.

 

Prognose: Erneut hat die JSG die Chance, länger als 15 Minuten Oberligatauglichkeit nachzuweisen. Dass es individuell im Angriff und mannschaftlich in der Abwehr reichen kann um Punkte zu holen ist schon mehrmals aufgeblitzt - doch das reicht nicht! Eine konzentrierte und konstante Leistung über 60 Minuten ist der Anspruch der Mannschaft und des Trainerteams. "Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass wir auch offensiv dazu in der Lage sind, ausreichend Tore zu erzielen, um aus unserer guten Defensive endlich mal Kapital zu schlagen. Wenn die übrigen Spieler es schaffen, sich durch Trainingsfleiß und Einstellung ihrer Normalform wieder anzunähern, können wir das Tore schießen auf mehr Schultern als zuletzt verteilen, um dann auch die Gefahr auszustrahlen, die es braucht. Wir blicken optimistisch auf das Wochenende", so der Coach Henri Herz.

 

RPS Oberliga männliche B-Jugend

JH Mülheim/Urmitz - JSG Hunsrück (Samstag 16 Uhr)

 

Ausgangslage: Zum Rheinland-Derby fährt das Team der JSG Hunsrück nach Mülheim. Dort trifft die Mannschaft von Trainer Igor Domaschenko auf den alten Bekannte, die JSG Mülheim/Urmitz! Doch bisher gab es für die Hunsrücker am Rhein nichts zu holen. Anders sah es dagegen in den Heimspielen aus. Doch jede Serie reißt einmal und so hofft JSG Trainer Igor Domaschenko, dass seine Jungs die Euphorie der letzten Spiele mitbringen und für die Überraschung sorgen.

 

Personal: Eduard Schmidgal (Fußverletzung) und Marcel Utz (Rückenprobleme) sind fraglich.

 

Prognose: „Wir müssen die gleiche kämpferische Leistung in der Abwehr wie in den letzten drei Spielen abrufen und im Angriff stabil spielen, die Geduld haben und dürfen unsere Linie nicht verlieren. Noch fehlt unserem Spiel über die gesamte Spielzeit die Konstanz. Daran arbeiten wir. Bislang bin ich mit dem Saisonverlauf zufrieden. Stimmt die Abwehr- und Torhüterleistung wird es ein knappes Spiel und ich rechne mit dem besseren Ausgang für uns“, sagt der SG Coach.

 

RPS Oberliga männliche C-Jugend

JSG Hunsrück – SV Zweibrücken (Sonntag, 15.15 Uhr, Hirtenfeldhalle)

 

Ausgangslage: „Erst Jochen Tatsch, dann Mirza Cehajic, jetzt Florian Nicolae. Hoffentlich war es das mit dem Trainerkarussell bei der männlichen C 1 der JSG Hunsrück. Für den neuen Trainer geht es darum, weiter Stabilität ins Spiel der Mannschaft zu bekommen, damit die Niederlagenserie in absehbarer Zeit ein Ende findet“, findet Co-Trainer Hans-Georg Denzer.

 

Personal: Es stehen alle Spieler zur Verfügung.

 

Prognose: „Eine laute Halle und die Aussicht auf ein fantastisches Heimpublikum verbreiten keinen Schrecken. Eher die robuste und bewegliche Abwehr des Tabellendritten aus Zweibrücken. Auch der letzte in der Oberliga hat begriffen, dass wir mit der körperlichen Robustheit unserer Gegner in dieser Saison unsere Probleme haben. Selbst in guter Verfassung werden wir es auch am kommenden Wochenende schwer haben. Wir bleiben aber gelassen und nehmen die Außenseiterrolle an“, sagt Denzer.

 

RPS Oberliga weibliche A-Jugend

DJK/MJC Trier – SG Marpingen (Sonntag, 17 Uhr, Wolfsberghalle)

 

Ausgangslage: Ein weiteres Heimspiel haben die kleinen Miezen vor der Brust. Die Stärken der Saarländerinnen umschreibt MJC Trainerin Megane Vallet wie folgt: „ Marpingen ist eine schnelle Mannschaft, die mit viel Tempo spielt. Bis jetzt haben sie diese Saison 3 Spiele von 3 gewonnen“.

 

Personal: „Es sieht so aus, dass wir am Sonntag wieder auf unseren kompletten Kader zurückgreifen können“, freut sich Vallet.

 

Prognose: „Wichtig wird sein, was wir machen und wie wir in die Partie starten! Vor allem an die Leistung der ersten Halbzeit in Saarlouis wollen wir anknüpfen:  Kompakt und konsequent in der Abwehr und mit genug Intensität können wir jeden Gegner ärgern und unter Druck setzen. Es ist wichtig, dass wir diszipliniert spielen und unser Tempo nicht mit Hektik verwechseln. Außerdem müssen wir aus unserer stabilen Abwehr häufiger die 1. Welle spielen und einfache Tore erzielen. Wir haben nichts zu verlieren und freuen uns auf die nächste Begegnung mit Heimkulisse!“, so die MJC Trainerin

 

RPS Oberliga weibliche C-Jugend

HSG Wittlich - JSG Mainz/Budenheim (Sonntag, 16 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

Ausgangslage: Nach zuletzt zwei Siegen in Folge belegt die HSG Wittlich den dritten Tabellenplatz. Diese Position gilt es am Wochenende zu verteidigen.  

 

Personal: Spannend bleibt weiterhin, wer am Wochenende beim Spiel auflaufen kann. „Hier müssen wir die Trainingseinheiten in dieser Woche abwarten“, erklärt HSG Trainer Olaf Gierenz. 

 

Prognose: „Beide Mannschaften kennen sich nicht. "Nach den bisherigen Ergebnissen zu urteilen, erwarte ich ein Spiel auf Augenhöhe. Steigern müssen wir uns definitiv im individuellen Abwehrverhalten. Häufig agieren wir hier noch zu brav. Sollten wir uns hier steigern können und endlich auch einmal über Gegenstöße zu einfachen Toren kommen, können wir auch das dritte Heimspiel erfolgreich gestalten“, ahnt der HSG Coach.

 

 

Berichte vom Spieltag 21./22. Oktober 2017

 

RPS weibliche A-Jugend

HG Saarlouis – DJK/MJC Trier 20:23 (8:14)

 

Die Triererinnen entführen beide Punkte aus dem Saarland! Das Team des Trainergespanns Megane Vallet/Esther Mohr setzte sich am Ende verdient durch, war über weite Strecken des Spiels die dominante Mannschaft.

 

Nach ausgeglichenem Start gelang den kleinen Miezen beim 3:6 in der 10. Minute die erste deutlichere Führung, die über 5:10 bis zur Pause auf 8:14 ausgebaut wurde. „Das war eine sehr gute erste Halbzeit, in der wir eine kompakte Abwehr stellten und einige Bälle blocken konnten. Im Angriff kamen wir zu schnellen Toren und haben im Rückraum durch Hannah Braun und Lea Cartus die richtigen Entscheidungen getroffen“, lobte Trainerin Megane Vallet.

 

Spätestens beim 11:19 in der 48. Minute war die Begegnung entschieden. Am Ende verschenkten die Gäste nach dem 16:23 einen deutlicheren Sieg.

 

„Zunächst haben wir konsequent weitergespielt, die gegnerische Abwehr weiter unter Druck gesetzt. Unverständlicherweise wurde die Mannschaft dann aber hektisch, leistete sich unnötige Fehler und wir merkten schon, dass die Konzentration nachließ. Saarlouis hat alles versucht, doch wir haben am Ende verdient gewonnen. Auf diese Leistung läßt sich aufbauen“, fand das Trainergespann.

 

Chorus und Stein – L. Cartus (6/1), Braun (5/1), Bredel, L. Weißhuhn, Helbrecht, Wiemer, Kreuzkamp, Baur, A. Weißhuhn, N. Greinert (6/1), Natter (1), Blumann.

 

RPS männliche A-Jugend

JSG Trier/Igel/Schweich – TV Hochdorf 18:28 (8:13)

 

Es bleibt dabei: die JSG wartet weiter in dieser Saison auf das Erfolgserlebnis! Es war ein Spiegelbild was sich zu Beginn der ersten Hälfte und zu Beginn der zweiten Hälfte abspielte

 

Das Team von Trainer Henri Herz zeigte sich als gleichwertiger Gegner und hielt das Spiel bis zur 15. Minute zum 7:7 völlig offen. Vier Treffer in Folge der Gäste läuteten dann die klare Halbzeitführung der Hochdorfer ein.

 

Nach dem Wechsel das gleiche Bild: bis 13:17 hält der Gastgeber mit, um dann über 16:23 in der 50.Minute das Spiel frühzeitig herzuschenken.

 

„In den Anfangsphase der beiden Halbzeiten war die Wurfquote in Ordnung, doch danach stellte das Team das Handballspielen ein. Entscheidend war sicher auch, dass wir den starken Kreisläufer der Gäste, Patrick Müller nie ausschalten konnten. Egal was wir auch versuchten, entweder er machte das Tor oder es gab Siebenmeter! Ansonsten waren die Gäste aus dem Rückraum und von den Aussenpositionen nicht so gefährlich. Bei uns zeigten Nick Collet und Leonard Helbrecht eine gute Leistung. Die Torhüterleistung ist sicher ausbaubar“, fand Trainer Henri Herz.

 

Fuchs und Schmitt – N. Collet (10/1), Wagner, Frombach (1), Helbrecht (3), Reifferscheidt, Farsch (3), Rosch, Schankweiler (1), Mohr, J. Collet, Bode, Monzel

 

RPS männliche B-Jugend

JSG Hunsrück – SV Zweibrücken 24:23 (11:13)

 

Nicht so gut hatte Trainer Igor Domaschenko nach der Heimniederlage des RPS Liga Seniorenteams am Samstag geschlafen, der Sieg seines Nachwuchses gegen den Favoriten aus Zweibrücken sollte das für Sonntag ändern.

 

„Es war eine starke kämpferische Leistung beider Mannschaften. Wir konnten uns endlich für die Niederlagen in der letzten Saison revanchieren. Gegen den letztjährigen Vizemeister spielten wir den Vorsprung geschickt über die Zeit“, freute sich der SG Coach.

 

Die Hunsrücker führten zunächst bis 7:3 in der 9. Minute deutlich, verloren dann vor allem gegen den Kreisläufer der Gäste die Linie und so drehten die Gäste das Spiel über 8:11 in der 17. Minute. Bis zur Pause verteidigten die Gäste ihren Vorsprung, doch konzentriert kamen die Domaschenko-Schützlinge aus der Kabine, führten erstmals wieder beim 18:17 in der 34. Minute. Bis zum 21:21 in der 42. Minute blieb die Begegnung völlig ausgeglichen, mit drei Treffern in Folge schien die Begegnung in der 46. Minute beim 24:21 entschieden.

 

Doch die Gastgeber gerieten noch einmal in Unterzahl, Zweibrücken verkürzte bis auf 24:23, doch die Auszeit der JSG 50 Sekunden vor dem Ende nutzte die Mannschaft, um ihren Vorsprung verdient über die Zeit zu bringen.

 

„Es war eine starke Kollektivleistung mit einem treffsicheren Jannis Roschel. Die Mannschaft hat klug gespielt, jetzt macht sich auch die Erfahrung der letzten Saison bemerkbar,“ lobte Domaschenko.

 

Hofmann und Luth – Bach (1), Roschel (7), Utz (2), Schmidgal, Zürbes (2), Schmidt (4), Faust (4), Ihmer (2),

 

RPS männliche C-Jugend

HSG Dudenhofen/Schifferstadt – JSG Hunsrück 30:24 (13:12)

 

„Wieder keine Punkte! Die erste Halbzeit konnte man gegen die körperliche Überlegenheit der HSG Dudenhofen durch eine gute Abwehrarbeit offen gestalten. Mauro hielt die JSG mit seinen vielen Paraden im Spiel. Die Seiten wurden beim Stande von 13:12 gewechselt. Die HSG kam besser aus der Kabine. Die Effektivität der eigenen Abwehr war nicht mehr gegeben. Zu viele technische Fehler im Angriff wurden postwendend bestraft.  Mauro hatte auch keine Chance mehr gegen den jetzt besser agierenden Rückraum der HSG. Auch wenn wir komplett angetreten wären, wäre ein Sieg für uns nicht leicht gewesen“, klagte JSG Co-Trainer Hans-Georg Denzer.

 

Fink - Albright (3), Pusceddu (2), Ihmer (8/2), Venrath, Radics (1), Kessler (9), Krömer (1), Göbel, Neu

 

Vorschau auf den Spieltag 21. und 22. Oktober 2017

 

RPS Oberliga männliche A-Jugend

JSG Trier/Igel/Schweich – TV Hochdorf (Sonntag, 16 Uhr)

 

Ausgangslage: Die Hausherren haben am Wochenende eine weitere, vermeidbare Niederlage in Mainz einstecken müssen und sind noch sieglos. Die Gäste aus der Pfalz dagegen stehen mit 8:2 Punkten in Kontakt zur Tabellenspitze. Bei der JSG von der Mosel erfolgt in dieser Woche intensive Arbeit am Offensivverhalten und Umschaltspiel, das Zusammenspiel und die Durchschlagskraft müssen deutlich erhöht werden, insbesondere die einfachen Tore über die erste und zweite Welle fehlen aktuell.

 

Personal: Lediglich Joshua Carré fehlt weiterhin mit seiner Schulterverletzung, die unter Umständen sogar eine Operation nach sich zieht. Jan Kolling ist seit den Ferien wieder dosiert im Training, wird aber erst ab Ende Januar wieder für die Spiele zur Verfügung stehen. Die JSG kann also am Sonntag in der aktuellen Bestbesetzung antreten!

 

Prognose: Es wird ein weiteres schweres Spiel. Im sechsten Auftritt in der Liga ist es der fünfte Vergleich mit einer Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte. Mit einer stark verbesserten Offensivleistung ist es jedoch sicherlich möglich, das Spiel eng zu halten. Für die Moral der Mannschaft wäre es sehr wichtig, dem Gegner mal länger als eine Halbzeit auf Augenhöhe zu begegnen. Da die A-Jugend direkt vor dem Derby der beiden Herrenmannschaften der DJK/MJC Trier und des HSC Schweich antritt hoffen die Jungs auf eine große Kulisse beim ersten Spiel auf dem Wolfsberg.

 

RPS Oberliga männliche B-Jugend

JSG Hunsrück – SV Zweibrücken (Sonntag, 15 Uhr, Hirtenfeldhalle)

 

Ausgangslage: Es ist ein unbekannter Gegner, auf den die Hunsrück JSG am Sonntagnachmittag trifft. Doch die Jugendarbeit der Saarpfälzer spricht für sich: „Die sind alle sehr gut technisch ausgebildet“, weiß JSG Coach Igor Domaschenko, dessen Mannschaft vor heimischer Kulisse die bisher einzige Heimniederlage gegen Budenheim wettmachen will.

 

Personal: Ob die JSG in Bestbesetzung antreten kann, entscheidet sich erst am Spieltag.

 

Prognose: „Das die Mannschaft viel besser als gegen Budenheim spielen kann, hat sie in den letzten beiden Auswärtsspielen erfolgreich bestätigt. Wir haben keine Angst vor dem großen Namen oder der körperlichen Überlegenheit des Gastes, können in Bestbesetzung dem Gast sicher ein Bein stellen. Wichtig wird sein, dass wir vor heimischer Kulisse nicht zu viel wollen und dann so verkrampfen, wie das im Budenheimer Spiel der Fall war“, fordert der SG Coch.

 

RPS-Oberliga männliche C-Jugend

HSG Dudenhofen/Schifferstadt - JSG Hunsrück (Sonntag, 13.30 Uhr)

 

Ausgangslage: Bisher keine leichte Saison für die männliche C in der RPS-Oberliga. „Gegen die meist körperliche Überlegenheit unserer Gegner reicht auch Technik nicht aus. Deshalb wurde in den drei spielfreien Wochen, intensiv Kondition und Ausdauer gebolzt, um wenigstens für die notwendige Fitness zu sorgen“, verrät HSG Co-Trainer Hans-Georg Denzer

 

Personal: Alle sollten an Bord sein.

 

Prognose: „Die HSG hat genau wie wir alle ihre bisherigen Saisonspiele verloren. Die knappen Heimspielergebnisse belegen aber die Heimstärke unseres Gegners. Wir müssen einen Sahne Tag erwischen, um die zwei Punkte aus Dudenhofen zu entführen. Rehabilitation ist für die zu Letzt gezeigten Leistungen angesagt“, ahnt Denzer.

 

RPS Oberliga weibliche A-Jugend

HG Saarlouis – DJK/MJC Trier (Sonntag 14 Uhr)

 

Ausgangslage: Dank des Doppelspielrechtes konnten die meisten Spielerinnen der A-Jugend in den letzten Wochen ein wenig Spielpraxis bei der zweiten oder dritten Mannschaft sammeln! „Nach einem Monat ohne gemeinsames Spiel starten wir wieder in Saarlouis“, freut sich Megane Vallet.

 

Personal: Zum ersten Mal in dieser Saison kann das Trainergespann Megane Vallet und Esther Hermann die Bestbesetzung aufs Feld schicken.

 

Prognose: „Wir wollen an die Guten Sachen vom Spiel gegen Zweibrücken wieder anknüpfen, vor allem an die Intensität und die Einstellung im Abwehrverband, die letztendlich zum Sieg geführt hatten. Wichtig wird es sein, dass wir von Anfang an präsent sind und die Konzentration über 60 Minuten halten! Vorne wollen wir wieder als Mannschaft auftreten, Gefahr aus allen Positionen ausstrahlen, Tempospiel und klare Chancen nutzen und mutig und entschlossen in unseren Aktionen sein. Unseren Gegner aus Saarlouis kennen wir nicht und freuen uns auf die Herausforderung“, so das Trainergespann.

 

 

 

Berichte vom Spieltag 15.10. 2017

 

RPS männliche A-Jugend

SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim – JSG Trier/Igel/Schweich 24:16 (12:8)

 

Auch die Reise in die Landeshauptstadt endet für die JSG von der Mosel ohne die erhofften ersten Punkte in der RPS-Oberliga. Die zu deutliche Niederlage zeigte in ihrem Verlauf einmal mehr klar, was das Problem ist: Individuell und in der Defensive kann das Team in der Liga mehr als nur mithalten, jedoch ist die Angriffsleistung aktuell zu schwach, um die ersehnten ersten Zähler aufs Konto zu bringen. Ohne die fehlenden Remo Bode und Till Monzel, der in der Herrenmannschaft des HSC Schweich eingesetzt wurde, ging die JSG früh im Spiel in Führung und verteidigte diese bis zum 3:1, verlor dann aber früh den Faden und traf trotz einer maximal durchschnittlichen Defensiv- und Torhüterleistung auf der Gegenseite schlicht zu selten das Tor. Über 3:4 und 5:9 nahmen die Gastgeber einen 8:12 Vorsprung mit in die Kabine. Diesen Rücstand aufzuholen war das erklärte Ziel und erneut gelang der bessere Start, der aber nach dem 10:12 wieder verpuffte. Schnell setze sich das Heimteam auf 13:18 ab und steuerte einem souveränen Heimsieg entgegen, den die Jungs von der Mosel sich selbst zuzuschreiben haben.

 

„Zu wenig variabel im Angriffsspiel und zu wenige Auslösehandlungen und Spielzüge mündeten in schwachen 16 Toren, die nahezu komplett auf das Konto von Leonard Helbrecht und Nick Collet gingen. Positiv hervorzuheben ist sicher, dass Leonard Helbrecht nach seiner Verletzung aufsteigende Form beweist und zudem Torhüter Julius Fuchs erneut eine starke Leistung zeigte. Mit konzentrierter Trainingsarbeit insbesondere im breiter angelegten Angriffsspiel muss in der Trainingswoche der Grundstein gelegt werden, um die nächsten zwei Punkte an der Mosel zu behalten“, hofft Trainer Henri Herz.

 

J.Fuchs, Dittrich - N.Collet (6/4), L.Fuchs, Wagner, Frombach (2), Helbrecht (8), Reifferscheidt, Farsch, Rosch, Schankweiler, Mohr, J.Collet, Schmitt.

 

RPS männliche B-Jugend

HSG Dudenhofen/Schifferstadt – HSG Hunsrück 28:29 (13:14)

 

Die erste Saisonniederlage brachte die ersatzgeschwächte Hunsrück HSG der bis dahin mit drei Siegen gestarteten HSG aus der Pfalz bei. Das Team von Trainer Igor Domaschenko kommt zum zweiten Auswärtserfolg der Saison!

 

Ausgeglichen verlief die Anfangsphase mit wechselnden Führungen, dann setzten sich die Hunsrücker auf 8:11 in der 19. Minute ab, führten sogar mit 14:10, schafften es aber nicht diesen Vorsprung mit in die Pause zu nehmen.  Bis zum 20:20 lieferten sich beide Teams trotz der ein bis zwei Tore-Führung der Gäste ein Spiel auf Augenhöhe. Die Entscheidung fiel, als das Domaschenko Team sich mit vier Treffern in Folge vom 22:22 auf 22:26 in der 44. Minute absetzte. Unverständlich dann die Disqualifikation von Joshua Faust (3. Zeitstrafe), die noch einmal das Spiel spannend werden ließ. Vom 25:28 kämpft sich die nie aufgebende Gastgebermannschaft bis auf 27:28 heran, ehe Marcel Utz seine starke Leistung auf Linksaußen 40 Sekunden vor dem Ende mit dem entscheidenden Treffer krönte.

 

„Seltsame Entscheidungen des Schiedsrichtergespnns! Die Siebenmeterverteilung ist eindeutig: 8 Strafwürfe für die Gastgeber, lediglich zwei für uns. Vor allem in der Abwehr haben die Jungs aber gut gekämpft, im Angriff konsequent abgeschlossen und sich nur 6 technische Fehler im gesamten Spiel geleistet. Kontinuierlich gesteigert hat sich bei uns auch die Torhüterleistung. Eine starke Kollektivleistung“, lobte der SG Coach.

 

Hofmann und Luth – Bach, Roschel (7), Utz (8), Schmidgal (3), Zürbes, Schmidt (2/1), Faust (4/1), Ihmer (5),

 

RPS weibliche C-Jugend

SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam – HSG Wittlich 23:27 (13:14)

 

Die von Jennifer Simonis und Hanna Scharfbillig betreute Wittlicher Mannschaft entführt beide Punkte aus Bellheim. Die Gastgeberinnen lagen lediglich bis 3:2 in der 5. Minute in Führung, dann drehten die Eifelanerinnen die Begegnung. Über 3:5 und 9:12 verteidigte der Gast den Vorsprung bis zur Pause.

 

Auch nach dem Wechsel gab das Eifel-Team den Vorsprung nie ab, zog über 16:20 in der 35. Minute davon, doch die Gastgeberinnen kamen zurück, waren beim 19:20 wieder dran. Die Entscheidung fiel dann ab der 40. Minute. Die Gäste spielten ihre technische Überlegenheit aus, legten das höhere Tempo vor und kamen dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung zur klaren und entscheidenden 20:25 Führung in der 46. Minute.  Am Ende feierte das Team seinen verdienten Erfolg.

 

Stroh und Reher – Kastrati, Keidel (1), Teusch (12/1), Ensch (1), Battel (2), Schoppe, Zens (2), Hohns, Kloep (9/2)

 

TV Rheingönnheim – DJK/MJC Trier 21:18 (9:5)

 

Das war Nichts! Die Triererinnen verschliefen den Start völlig! Die Gastgeberinnen legten zum 3:0 in der 8. Minute vor, MJC Trainer Ralf Martin nahm die Auszeit, doch über 4:0 deutete sich das Debakel der Triererinnen an. Erst nach dem 7:1 fingen sich die Triererinnen und kämpften sich mit vier Treffern in Folge ins Spiel zurück, ehe sich die Gastgeberinnen vom 7:5 zur Pause wieder deutlicher auf 9:5 absetzten. „Erst durch die Einwechslung von Lena Hoffmann und Miriam Wintersinger wurde unser Spiel besser. Wir haben fest an unseren Sieg in Rheingönnheim geglaubt, trafen auf einen Gastgeber der über 50 Minuten toll gekämpft hat. Gegen die offensive Deckung hatten wir Probleme, haben auch die vielen Chancen die wir hatten nicht konsequent genug genutzt“, klagte Martin.

 

Doch nach dem Wechsel wurde das Martin-Team stärker, glich beim 16:16 durch Lena Oberbillig in der 44. Minute aus, doch dann verloren die Gäste ihre Linie und so setzte sich der TV auf 20:16 ab, die Auszeit des MJC Trainers brachte nochmals die Anschlusstreffer zum 20:18, das Spiel war entschieden.

 

„Erneut nutzten wir unsere Möglichkeiten beim 16:16 nicht und kassierten letztlich eine verdiente Niederlage. Wie ich immer wieder festhalten muss, reicht es eben nicht aus, wenn nur wenige Spielerinnen ihre Einstellung zu hundert Prozent abrufen“, klagte der MJC Coach.

 

Martin – Hoffmann (3), Bingen, Sartor (2/1), Lamberty (6), Cartus, Oberbillig (2), Steil, Wintersinger (5).

 

 

 

Vorberichte zum Spieltag 14./15. Oktober 2017

 

RPS männliche A-Jugend

SG Bretzenheim – JSG Trier/Igel/Schweich (Sonntag, 16 Uhr)

 

Ausgangslage: Nach vier sieglosen Spielen zum Start und der folgenden, zweiwöchigen Spielpause während der Herbstferien legt die A-Jugend-JSG von der Mosel nun wieder los. Am kommenden Sonntag sind die Oberliga-Handballer bei der SG Bretzenheim in der Landeshauptstadt zu Gast. Die Moselaner hatten zum Auftakt ein immens schwieriges Programm zu bewältigen, drei der ersten vier Gegner stehen mit 8-0 Punkten ungeschlagen an der Tabellenspitze, der vierte war der letztjährige Meister aus Kastellaun. Somit kann man getrost von einem Neustart sprechen, wenn es nun zum Aufeinandertreffen mit der ebenfalls schwach gestarteten SG Bretzenheim (2-6 Punkte) kommt.

 

Personal: Fehlen wird weiterhin Joshua Carré mit einer Schulterverletzung, zudem fehlt Remo Bode aus privaten Gründen. Der übrige Kader steht komplett zur Verfügung. Fraglich ist die Form von Sören Reifferscheidt sowie Julius und Nick Collet, die ohne Training direkt aus dem mehrwöchigen Urlaub zurückkehren.

 

Prognose: "Der große Kader ist ein Luxusproblem, der Konkurrenzkampf um die Plätze für das Wochenende sollte das Training auf ein hohes Niveau heben. Wenn die Form der Rückkehrer stimmt und die übrigen Spieler gut trainieren, dann fährt die JSG sicherlich nicht chancenlos nach Mainz. Wichtig wird einmal mehr eine stabile Abwehr sein, dazu wollen wir aber auch im Angriff durchschlagskräftiger werden. "Wenn wir unsere übliche Defensivleistung zeigen und dazu eine ordentliche in der Offensive, dann bin ich optimistisch, dass wir ein enges Spiel um die zwei Punkte sehen werden," so JSG Trainer Henri Herz.

 

RPS männliche B-Jugend

HSG Dudenhofen/Schifferstadt – JSG Hunsrück (Sonntag, 14 Uhr)

 

Ausgangslage: Mit drei Siegen startete die HSG Dudenhofen/Schifferstadt in die Saison und bestätigt damit die Aussage von JSG Trainer Igor Domaschenko: „Diese Mannschaft zählt zum Favoritenkreis und wird unter den ersten drei am Ende landen“.

 

Personal: Die JSG hat die spielfreie Zeit genutzt und komplett trainieren können. Am Sonntag soll die Bestbesetzung der Hunsrücker den Favoriten in Dudenhofen ärgern.

 

Prognose: „Das wir in Dudenhofen spielen ist sicher kein Vorteil für die Gastgeber, die dort ohne Harz spielen müssen. Bei uns wird die Deckungsleistung immer besser. Die körperlichen Vorteile liegen sicher bei den Gastgebern, wir haben aber technisch und taktische Möglichkeiten, die wir auch nutzen wollen. Ich habe ein gutes Gefühl und sehe unsere Chancen beim 50:50“, glaubt der SG Coach.

 

RPS Weibliche C-Jugend

TV Rheingönnheim – DJK/MJC Trier (Sonntag, 12 Uhr)

 

Ausgangslage: "Am Sonntag geht es um 9 Uhr nach Ludwigshafen, dort spielen wir gegen den TV Rheingönnheim, gegen den wir letztes Jahr beide Spiele gewinnen konnten",erinnert sich MJC Trainer Ralf Martin.

 

Personal: Noch ist nicht sicher, ob Luna Lamberty und Lea Föhr rechtzeitig aus dem Urlaub zurück sind, ansonsten stehen alle Spielerinnen zur Verfügung.

 

Prognose: "Dadurch, dass einige Spielerinnen in den Ferien in Urlaub waren, konnten wir nicht komplett trainieren. Im Vordergrund stand deshalb individuelles Training und Wurftraining. Die Mannschaft aus Rheingönnheim hat letztes Wochenende zwar deutlich in Wittlich verloren, hat aber diese Saison schon gute Spiele gegen starke Mannschaften gezeigt. Für uns geht es darum, an die teilweise guten Leistungen aus unserem letzten Spiel gegen Wittlich anzuknüpfen. Unser Hauptaugenmerk liegt wie in jedem Spiel auf unserer Abwehr. Stehen wir im Deckungsverband gut, bekommen wir auch die Sicherheit im Angriff. Auch wenn wir letzte Saison beide Spiele gegen Rheingönnheim gewinnen konnten, wird es bestimmt kein Selbstläufer für uns. Sollten wir die zwei Punkte mitnehmen, setzen wir uns erstmal in der Spitzengruppe der Tabelle fest, was meiner Mannschaft auch nochmal einen Schub nach vorne geben wird", hofft der MJC Trainer.

 

SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam – HSG Wittlich (Sonntag, 12 Uhr)

"Nach der überzeugenden Leistung im Hinspiel gegen Rheingönnheim sollte die Mannschaft endlich auch einmal auswärts so selbstbewusst und mutig wie in eigener Halle auftreten. Mit einem Sieg haben wir die Möglichkeit uns im Mittelfeld der Tabelle festzusetzen." 

Personal: Nach aktuellem Stand sind alle Spielerinnen einsatzfähig. 

Prognose: "Vergleicht man die Ergebnisse der vergangenen Spiele ist ein Auswärtssieg durchaus möglich. Allerdings hatten die Gastgeberinnen, ähnlich wie wir, mit erheblichen Verletzungssorgen zu kämpfen. In der vergangenen Saison kamen wir in beiden Spielen nicht mit dem schnellen und sehr druckvollen Spiel von Ottersheim zurecht. Wir werden das Hauptaugenmerk auf das schnelle Umschalten von Angriff auf Abwehr legen“, verspricht HGS Trainer Olaf Gierenz

 

 

Bericht vom Spieltag 8.10.2017

 

RPS weibliche C-Jugend

HSG Wittlich – TV Rheingönnheim 32:20 (15:9)

 

Es war ein holpriger Start für die Wittlicher Mädels in die Begegnung gegen Rheingönnheim. Fünf Minuten suchten die Gastgeberinnen ihre Form, dann legte das Team von Trainer Olaf Gierenz los, setzte sich über 6:3 und 10:5 in der 19. Minute auf 15:9 zur Pause ab. Spielerisch waren die Eifelanerinnen den Gästen klar überlegen, das Tempospiel wurde von Minute zu Minute besser und nach dem Wechsel sorgte Marie Teusch für die Akzente aus dem Rückraum.

 

„Es war letztlich eine geschlossene Mannschaftsleistung mit einer deutlicher höheren Laufbereitschaft. Dazu hielt der Deckungsverband dagegen, gewann die Bälle und so kamen wir in unser Gegenstoßsiel. Am Ende ein hochverdienter Sieg, der durchaus noch deutlicher hätte ausfallen können“, fand der HSG Trainer.

 

Vanzidler - Keidel, Teusch (12/3), Ensch (7), Battel (2), Gierenz, Schoppe (1), Rogowski (4), Hohns (1), Kloep (5)

Vorschau auf den Spieltag 8. Oktober 2017

 

RPS Oberliga weibliche C-Jugend

HSG Wittlich – TV Rheingönnheim (Sonntag, 16 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

Ausgangslage: Es ist das einzige Spiel in der RPS Liga der Jugend in den Herbstferien! „Weder bei uns noch beim Gegner zeichnete sich ab, dass wir große personelle Probleme wegen der Ferien bekommen werden und deshalb findet das Spiel jetzt statt“, erklärt HSG Trainer Olaf Gierenz, der mit dem TV Rheingönnheim auf einen „alten Bekannten“ trifft. In der letzten Saison gewannen die Eifelanerinnen beide Begegnungen.

 

Personal: Hinter dem Einsatz von Leistungsträgerin Marie Teusch steht noch ein Fragezechen, ansonsten hofft der HSG Coach auf breite Bank. So greift auch Cindy Barthel nach ihrer Verletzung erstmals wieder ins Geschehen ein.

 

Prognose: „Der Heimvorteil könnte für uns ausschlaggebend sein. Doch wir sind vor dem Gast aufgrund der bisherigen Ergebnisse gewarnt. Rheingönnheim hat sich weiterentwickelt und es wird eine schwere Aufgabe für uns. Die Vorbereitung auf dieses Spiel war aber aufgrund der Ferien nicht so wie gewünscht“, gibt der HSG Coach zu.

 

Berichte vom Spieltag 23./24. September 2017

 

RPS Weibliche Oberliga A-Jugend

DJK/MJC Trier – SV Zweibrücken 26:25 (11:16)

 

Zwei grundverschiedene Hälften erlebten die Zuschauer in der Wolfsberghalle. Beim 3:10 in der 13. Minute nahm Triers Trainergespann Esther Hermann und Megane Vallet die Auszeit, die den freien Fall ihrer Mannschaft stoppte.

 

„Wir sind einfach schlecht in die Begegnung gestartet, die Abwehrformation hat an diesem Tage nicht funktioniert, es fehlte die Abstimmung, dazu haben wir im Angriff einfache Fehler gemacht“, klagte das Trainergespann.

 

Bis zur Pause gelang den Triererinnen dann die Resultats Verbesserung zum 11:16.  Immer besser fand sich nach dem Wechsel die offensivere Deckung der Triererinnen zurecht, die Mannschaft fand in ihr Gegenstoßspiel und war hier vor allem durch Alisa Natter torgefährlich. Tor um Tor kämpften sich die Trierer Nachwuchshandballerinnen heran, glichen erstmals in der 51. Minute durch Johanna Blumann zum 23:23 aus. Knapp eine Minute vor dem Abpfiff gelang Johanna Stein der Siegtreffer.

 

„Am Ende war der Sieg die Belohnung für die starke Abwehrleistung. Jetzt schauen wir positiv nach vorne, die Mädels haben die Nerven behalten und auf diese Leistung können wir im nächsten Spiel aufbauen“.

 

Chorus – Braun (5/2), Bredel, Helbrecht (2/1), Wiemer, Kreuzkamp, Stein (3), A. Weißhuhn (1), N. Greinert (7/3), Natter (7), Blumann (1)

 

RPS männliche A-Jugend

JSG Trier/Igel/Schweich - SG Illtal/Dudweiler-Fischbach 23:40 (12:18)

 

Wie erwartet nichts zu holen gab es für die JSG Trier/Igel/Schweich im Heimspiel gegen den Tabellenführer aus dem Saarland. Personell sieht es bei der heimischen JSG derzeit sehr gut aus, Leonard Helbrecht kehrte wieder in den Kader zurück, nachdem er den Großteil der Vorbereitung sowie den Saisonstart verpasst hatte. Lediglich Joshua Carré ist nach wie vor an der Schulter verletzt, zudem fehlte Sören Reifferscheidt urlaubsbedingt.

 

Die Gäste machten den erwarteten, physisch starken Eindruck und zeigten sich sehr eingespielt und routiniert. Jedoch hielten die Jungs von der Mosel zu Beginn großartig dagegen, bis zum Stand von 7-8 für den Gast wechselte die Führung hin und her und man fand vor allem offensiv gute Lösungen. Dann jedoch setzte sich der Favorit Stück für Stück über 7:10 und 10:14 auf den Halbzeitstand von 12:18 ab. Was im zweiten Durchgang dann folgte war eine Demonstration der Stärke: Die Saarländer schalteten ein bis zwei Gänge nach oben und gestalteten das Ergebnis durch kontinuierliches Tempospiel deutlicher und deutlicher.

 

Über 12:21 und 14:27 hatte die zwischenzeitlich etwas frustrierte Mosel-JSG nicht mehr viel entgegenzusetzen und unterlag schließlich recht deutlich. Sehr positiv zu erwähnen ist die Rückkehr von Leonard Helbrecht, der sich mit drei Toren gut einfügte und in den nächsten Wochen eine Bereicherung für das Spiel der Moselaner sein wird.

 

Nun steht eine zweiwöchige Spielpause aufgrund der Herbstferien an, jedoch richtet sich der Fokus bereits ab der morgigen Trainingseinheit auf das nächste Spiel am 15.10. in Mainz-Bretzenheim, wo die JSG Trier/Igel/Schweich alles daransetzen wird, die ersten Punkte der Saison einzufahren.

 

J.Fuchs, Dittrich (beide TW) - N.Collet (4), L.Fuchs, Wagner (1), Frombach (5), Helbrecht (3), Farsch (2), Rosch, Schankweiler (2), Mohr, J.Collet (3/3), Schmitt (2), Bode (1/1).

 

RPS Oberliga männliche B-Jugend

HSG Eckbachtal – JSG Hunsrück 26:29 (15:14)

 

Da ist er endlich, der erste Saisonsieg für das Team aus dem Hunsrück. Die Mannschaft von Trainer Igor Domaschenko entführt beide Punkte aus Eckbachtal. Mit 1:5 legten die Hunsrücker los wie die Feuerwehr, fanden dann aber keine Mittel gegen die starke linke Angriffsseite der Gastgeber, die erheblichen Anteil daran hatte, dass die Gastgeber wieder auf 10:11 in der 16. Minute herankamen und sogar bis zum Wechsel mit 15:14 in Führung gingen.

 

„Wir haben es verpasst, uns deutlicher abzusetzen, Eckbachtal überzeugte mit einer starken kämpferischen Leistung“ fand Domaschenko. Nach dem Wechsel legten die Gastgeber bis auf 23:20 in der 40. Minute vor, doch dann folgte ein 7:0 Lauf der Gäste zum 23:27 in der 46. Minute.

 

„Wir haben in dieser Phase viele Tore über die erste Welle erzielt, Fabian Schmitt führte klug Regie und wir machten wenige technische Fehler“, lobte der SG Coach, der sicher ist, dass seine Mannschaft mit der Abwehrleistung, die im zweiten Spielabschnitt abgerufen wurde, noch viele Punkte eingefahren werden.

 

Hofmann und Luth – L. Bach (2), Roschel (7), Stelter (1), Schmidgal (2), Zürbes (2), Schmidt (8/2), Faust (3), Ihmer (4),

 

RPS weibliche C-Jugend Oberliga

DJK/MJC Trier – HSG Wittlich 24:19 (11:9)

 

Überschattet wurde der MJC Sieg im Lokalderby von den vermutlich krankheitsbedingten Ausfällen auf Wittlicher Seite. Bei der HSG kollabierte Mitte der ersten Hälfte eine Leistungsträgerin, die ins Krankenhaus transportiert werden musste. Als eine weitere Spielerin der Gäste ebenfalls ausfiel, waren die personellen Alternativen der Gäste gleich Null. Dennoch zeigten die Eifelanerinnen eine kämpferisch sehr starke Leistung und forderten die Gastgeberinnen. Nach Ansicht von MJC Trainer Ralf Martin entwickelte sich eine gute Partie, bei der sich MJC Torhüterin Jette Martin mehrfach auszeichnen konnte. „Sie war ein großer Rückhalt für die Abwehr“, lobte der Trainer seine Tochter! Im Angriff führte Lena Hoffmann über weite Strecken des Spiels klug Regie, setzte immer wieder ihre Mitspielerinnen ein, sorgte für die Auslösehandlungen im MJC Spiel und war selbst torgefährlich. Wittlich gab sich nie auf, stemmte sich gegen die drohende Niederlage und hatte in Merle Kloep ihre überragende Akteurin.

 

„Wir wünschen den beiden Gästespielerinnen, dass sie bald wieder fit sind“, so der MJC Coach.

 

"Erneut mussten wir mit Anna Schoppe und Cindy Battel auf wichtige Stammspielerinnen verzichten. Zudem schied in der zehnten Minute Marie Teusch, die bis dahin im Angriff einige Akzente setzen konnte, mit Kreislaufproblemen aus. Sie musste notärztlich behandelt werden."  In der Folge merkte man beiden Mannschaften an, dass sie von diesem Zwischenfall geschockt waren. Insbesondere auf Wittlicher Seite war vieles im Angriff nur Stückwerk. Zudem schalteten viele Spielerinnen zu langsam von Angriff auf Abwehr um, so dass die Gastgeber immer wieder durch ihr schnelles Spiel zu einfachen Toren kamen. Mit vier Treffern in Folge setzte sich die MJC Trier entscheidend auf 16:11. Überragend vor allem in der zweiten Halbzeit war auf Wittlicher Seite Merle Kloep, die mit 12 Treffern die Gäste im Spiel hielt. "

 

Eine kämpferisch starke Leistung meiner Mannschaft. Auf der heutigen Abwehrleistung und auch der Leistung der beiden Torhüterinnen können wir aufbauen. Im Angriff fehlt den Spielerinnen des jüngeren Jahrgangs zu häufig noch das nötige Selbstvertrauen“, resümiert HSG Trainer Olaf Gierenz.

 

MJC: Martin – Hoffmann (7), Bingen (2), Föhr, Sartor (7/1), Lamberty (4), Cartus (1), Oberbillig, Steil (1), Wintersinger (2)

 

HSG: Stroh – Keidel (1), Teusch (2), Ensch, Kalteis (2), Reher, Kastrati, Zens (1), Rogowski (1), Kloep (12/2)

 

RPS Oberliga männliche C-Jugend

HSG Rhein-Nahe-Bingen - JSG Hunsrück 28:24

 

„Keine Steigerung erkennbar. Schon beim Aufwärmen merkte man der JSG ihre Nervosität an. Trotz allem sollte das Spiel gut für uns beginnen. Bis zur 14 Minute war es ein ausgeglichenes Spiel beider Mannschaften. Doch Unkonzentriertheiten und Abstimmungsprobleme untereinander, sowie einige Fehlentscheidungen des Unparteiischen und die JSG verlor von jetzt auf gleich den Faden. Nichts lief mehr zusammen. Die offensive Abwehr der HSG erkämpfte sich ein ums andere Mal den Ball und setzte sich Tor um Tor ab. Halbzeitstand 16:13“, resümierte JSC Co-Trainer Hans-Georg Denzer.

 

In der zweiten Spielhälfte blieb das JSG Spiel weiterhin zerfahren. Die HSG bestrafte Tor um Tor unsere an diesem Tage löchrige Abwehr. Keiner packte zu, die beiden Torhüter wurden alleine gelassen. In der 32. Spielminute verletzte sich Moritz Kessler in einem Zweikampf. Timon Echternacht erhielt in der 40. Minute die rote Karte und der Tag war gelaufen. 5 Minuten vor Spielende verkürzte Louis Radics mit zwei Treffer auf 25:23. „Auf einmal war nochmal alles möglich. Doch die unberechtigte Zeitstrafe für Niklas Ihmer in dieser Phase begruben diese Hoffnung umgehend. Ein Sieg für uns wäre auch nicht in Ordnung gewesen“, gestand Denzer.

 

Neu und Burger - Kessler (4), Echternacht, Fink (2), Ihmer (10), Radics (2), Pusceddu (6), Venrath, Krömer, Albright, Göbel.

 

 

19. September 2017

Vorschau auf den Spieltag 23. und 24. September 2017

 

RPS männliche A-Jugend

JSG Trier/Igel/Schweich – SG Illtal/Dudenhofen (Sonntag, 17.15 Uhr, Stefan Andres Halle)

 

Ausgangslage: Gegensätzlicher könnte der Saisonstart der beiden Kontrahenten nicht verlaufen sein. Während die Hausherren mit drei Niederlagen starteten, von denen eine vermeidbar und eine unnötig war, gewannen die Gäste aus dem Saarland ihre bisherigen drei Partien zum Teil recht deutlich. Die Favoritenrolle ist also klar vergeben und die Mosel-JSG kann befreit aufspielen, bevor es in eine dreiwöchige Spielpause aufgrund der Herbstferien geht, in der aber weiter intensiv am Offensivkonzept gearbeitet werden soll.

 

Personal: Joshua Carré fällt weiterhin aufgrund einer ausgekugelten Schulter aus, zudem plagt sich Johannes Farsch nach dem Einsatz in Schifferstadt mit Knieproblemen herum. Felix Frombach und Leonard Helbrecht kehren diese Woche ins Training zurück, für Letzteren kommt ein Einsatz am Wochenende nach zweimonatiger Pause aber noch zu früh. Helfen kann aber wieder Julius Collet, der in den vergangenen zwei Wochen bei der B-Jugend im Einsatz war.

 

Prognose: "Das wird ein verdammt schweres Spiel! Die Gäste scheinen, wenn man den ersten Ergebnissen trauen kann, zusammen mit unserem Auftaktgegner Dansenberg zu den Topmannschaften der Liga zu gehören. Wir dagegen konnten bisher zwar zeigen, dass wir spielerisch und körperlich mithalten können, sind aber noch etwas verkrampft und stehen uns selbst im Weg. Die Ausgangslage mit einem klaren Favoriten könnte uns somit etwas entgegenkommen, um einfach locker und befreit unser Spiel durchzuziehen. Insbesondere defensiv wollen wir die Gäste vor Probleme stellen und unser Rückzugsverhalten stark verbessern, um weniger Gegentore als zuletzt zu kassieren", so Trainer Henri Herz.

 

RPS männliche B-Jugend

HSG Eckbachtal – JSG Hunsrück (Sonntag, 14.15 Uhr)

 

Ausgangslage: Beim HSG Eckbachtal dürften die Hunsrücker Jungs nicht chancenlos sein. Die Gastgebermannschaft verlor ihre beiden Auftaktspiele und steht jetzt vor heimischer Kulisse unter Druck. 

 

Personal: Die Hunsrücker spielen in Bestbesetzung.

 

Prognose: „Die Gastgeber gehören sicher nicht zum Favoritenkreis in dieser Saison. Wenn wir dort etwas Zählbares mitnehmen müssen, sollten wir eine ordentliche  Abwehrleistung abrufen. Das macht mir aber weniger Sorgen als die Tatsache, dass wir zu viele Fehler im Angriff machen und die Angriffsquote nicht stimmt. Gegen Budenheim haben wir zuviele Fehler gemacht“, klagt SG Coach Igor Domaschenko.

 

RPS männliche C-Jugend

HSG Rhein-Nahe Bingen – JSG Hunsrück (Sonntag, 14.10 Uhr)

 

Ausgangslage: „Im eins-gegen-eins sind wir gut. Was uns momentan fehlt, ist die Abgeklärtheit. In manchen Situationen fehlen die Ruhe und der Überblick um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auch unser Gegner steht nach dem dritten Spieltag ohne Sieg da. Die HSG wird alles daransetzen, um dies zu ändern“, sagt JSG Co-Trainer Hans-Georg Denzer.

 

Personal: Alle sind an Bord.

 

Prognose: Wer punktet? Trainer Mirza Cehajic erwartet eine schwere Aufgabe. „Wir dürfen den Gegner nicht unterschätzen.“ Von Beginn an müssen wir konzentriert spielen und mit einer starken Abwehr der HSG den Wind aus den Segeln nehmen. Vorne müssen wir unsere Chancen effektiv umsetzen. Das wird nur gelingen, wenn wir hart und diszipliniert arbeiten.

 

RPS weibliche Oberliga A-Jugend

DJK/MJC Trier – SV Zweibrücken (Samstag, 15 Uhr, Wolfsberghalle)

 

Ausgangslage: Die Begegnung der Mannschaft wurde auf 15 Uhr vorverlegt. Zweibrücken gewann das Auftaktspiel gegen Friesenheim. Die Mannschaft des Trainergespanns Megane Vallet und Esther Hermann unterlag in ihrem Auftaktspiel mit 30:35, zeigte dabei eine schwache Abwehrleistung.

 

Personal: Kreisläuferin Lea Cartus fehlt, Anneke Helbrecht ist krank und Lena Weißhuhn ist verletzt, doch Trainerin Megane Vallet hofft, dass sie am Samstag auflaufen kann.

 

Prognose: „Auf jeden Fall müssen wir besser verteidigen und uns an die Absprache halten. Wenn wir nochmals so viele Tore wie bei unserer Auftaktniederlage kassieren, werden wir auch dieses Spiel nicht gewinnen. Deshalb müssen konsequent und kompakt in der Abwehr arbeiten, um die ersten beiden Punkte zu gewinnen“, so die Trainerinnen unisono.

 

RPS weibliche Oberliga C-Jugend

DJK/MJC Trier – HSG Wittlich (Sonntag, 11 Uhr, Wolfsberghalle)

 

Ausgangslage: Beide Mannschaften haben ihr Spiel am letzten Wochenende verloren, unterschiedlich waren nur die Höhe der Niederlagen. Für uns war es eine bittere und auch vermeidbare Niederlage, aus der meine Mannschaft hoffentlich einiges gelernt hat. „Es wird in dieser Woche darum gehen, die schwache zweite Halbzeit vom vergangenen Sonntag aufzuarbeiten. Fehlerquote im Angriff und das Rückzugsverhalten müssen besser werde“, fordert Gästetrainer Olaf Gierenz.

 

Personal: Auf MJC Seite hat Miriam Wintersinger Probleme mit der Schulter, Luisa Sartor hat sich beim letzten Spiel an der Hand verletzt. Ob beide spielen können entscheidet sich im Laufe der Woche. Auf Wittlicher Seite kann Trainer weiterhin nur auf seinen Minikader zurückgreifen.

 

Prognose: „Die beiden Mannschaften kennen sich seit der E-Jgd, ein paar von Ihnen spielen seit Jahren in der Auswahl zusammen. In der letzten Saison konnten wir beide Spiele gewinnen, was aber nichts über den jetzigen Stand der Mannschaften aussagt. Wir müssen versuchen, an die Leistung der letzten 15 Minuten im Spiel gegen Saarpfalz anzuknüpfen. Sollten wir diese Leistung und die Einstellung in Abwehr und Angriff das gesamte Spiel über abrufen, wird es bestimmt nicht einfach für Wittlich. Aufpassen müssen wir auf jeden Fall auf Marie Teusch und Merle Kloep, auf die das gesamte Spiel der Wittlicher Mannschaft zugeschnitten ist. Diese beiden Spielerinnen können ein Spiel ganz alleine entscheiden. Ich hoffe, dass meine Mannschaft es nach dem letzten Spiel verstanden hat, das wir nur eine gute Saison spielen, wenn wir im Kollektiv auftreten und jede Spielerin mit der richtigen Einstellung an die Spiele geht. Spielerisch müssen wir uns vor keiner Mannschaft in der Liga verstecken. Ich gehe davon aus, dass es wie in jedem Spiel gegen Wittlich eine enge Kiste wird, mit dem hoffentlich besseren Ende für uns. Auf jeden Fall hoffen wir wieder auf ein paar Zuschauer, die uns lautstark unterstützen“, so der MJC Trainer Ralf Martin. „Die eingespielte Trierer Mannschaft ist sicherlich einer der Favoriten auf die Meisterschaft. Allerdings waren die letzten Duelle zwischen Wittlich und Trier immer hart umkämpft. Sollten wir über 50 Minuten eine konzentrierte Leistung zeigen, ist auch am kommenden Wochenende mit einem spannenden Spiel zu rechnen“, hofft der Wittlicher Coach. 

 

 

 

17. September 2017

Berichte vom 2. Spieltag

 

RPS männliche A-Jugend

JSG Dudenhofen/Schifferstadt – JSG Trier/Igel/Schweich 33:24 (18:11)

 

Nach zwei Niederlagen zum Start der Oberliga-Saison trat die JSG Trier/Igel/Schweich die Reise zur JSG Dudenhofen/Schifferstadt an, die ihrerseits mit einem Sieg in die Saison gestartet waren. Ohne das „geliebte“ Harz war schon vor der Partie klar, dass sich dieses Spiel definitiv in der Nahwurfzone entscheiden würde, was ein bewegliches Angriffsspiel und eine massive Deckung erforderlich machte. Doch ein sehr schwacher Start brachte die Gäste schnell ins Hintertreffen. Die Heimmannschaft deckte zu Beginn der Partie eine sehr offensive 3:3-Deckung und verunsicherte dadurch den Rückraum der Moselaner. Nach einem 0:3 Start berappelte sich die Mannschaft kurz und kam auf ein Tor ran, musste dann aber einen Lauf der Gastgeber auf 8:2 hinnehmen. Anschließend verbesserte sich das Defensivverhalten und gleichzeitig wurde die Defensive der Gäste durch einen beweglicheren Rückraum weiter zurückgedrängt, sodass die erste Hälfte bis zum Stand von 18:11 vor sich hinplätscherte.

 

Angesichts der offensichtlichen spielerischen Ausgeglichenheit gingen die Gäste motiviert in die zweite Halbzeit und kamen auf 19:15 ran, ehe völlig überhastet die Brechstange ausgepackt wurde, obwohl noch 25 Minuten zu spielen waren. Der folgende Lauf der Gastgeber auf 25-16, wobei alle Tore über die erste und zweite Welle fielen, entschied das Spiel dann endgültig zu Gunsten der Pfälzer. Zwar ließ sich die Mannschaft nicht hängen, doch es war relativ offensichtlich, dass der unbedingte Wille von da angebrochen war. So fuhren die Gastgeber das Spiel mit 33-24 sicher nach Hause.

 

„Insbesondere der schwache Start ins Spiel und die 5verworfenen Siebenmeter (bei 6 Versuchen) brachen uns das Genick, so kann man ein Spiel nicht offen gestalten. Die Gastgeber waren über die zweite Welle stark und insbesondere von der Rechtsaußenposition enorm treffsicher. Unsere Trefferquote war stark verbessert im Vergleich zu den beiden vergangenen Spielen, dafür ließen wir unsere Torhüter etwas zu sehr im Stich und kassierten einige Gegentore zu viel. Im Rückspiel werden wir uns besser auf die offensive Abwehr der Pfälzer einstellen und sind optimistisch, dann Revanche nehmen zu können.

 

J. Fuchs – Collet (7/1), L. Fuchs, Wagner, Frombach (5), Reifferscheidt (1), Farsch, Rosch, Schankweiler (2), Mohr (2), Schmitt (6), Bode (1), Monzel.

 

RPS weibliche C-Jugend

VZT Saarpfalz- DJK/MJC Trier 22:21 (12:10)

 

Eine unnötige, selbst verschuldete Niederlage muss die Mannschaft von Trainer Ralf Martin einstecken: „Die Mannschaft muss einfach begreifen, dass sie in jedem Spiel hundert Prozent geben muss. Gegenüber dem letzten Spiel war das Team über weite Strecken überhaupt nicht auf dem Platz. Die Abwehr spielte nicht so, wie wir das vorgegeben hatten. Im Angriff fehlte das Einlaufen der Aussen und von den Halbpositionen“, klagte der MJC Coach, dessen Mannschaft zudem zwei Siebenmeter liegen ließ und viele technische Fehler machte, die die Gastgeberinnen mit Gegenstößen bestraften. Erst in den letzten Minuten wurden die Triererinnen wach, spielten endlich das, was die Mannschaft auch kann und verkürzte so den Rückstand vom 22:18 auf 22:21.

 

Martin – Hoffmann (4), Bingen, Föhr, Sartor (1), Lamberty (5), Cartus (3), Oberbillig (3), Steil, Wintersinger (5)

 

TSG Friesenheim – HSG Wittlich 33:19 (11:11)

 

Bereits in der Anfangsphase deutete sich an, wie die gesamte zweite Halbzeit des Spiels verlaufen würde. Friesenheim stellte geschickt die Passwege der Wittlicher Spielerinnen zu und erzwang so immer wieder Fehlpässe. Die Gastgeberinnen schalteten schnell um und überrannte die zu langsamen Gäste ein ums andere mal. Nach 10 Minuten schien das Spiel beim Stand von 7:2 für Friesenheim bereits entschieden.  In der Folge spielten die Wittlicher Mädchen im Angriff geduldiger, schalteten deutlich schneller von Angriff auf Abwehr um, konnten Tor um Tor aufholen und konnten kurz vor dem Seitenwechsel zum 11:11 ausgleichen. Zudem stand die Abwehr im Verband sehr sicher, so dass Sophia Stroh zahlreiche Würfe der Gastgeberinnen entschärfen konnte. Nach der Pause verspielte die HSG Wittlich ihre gute Ausgangsposition innerhalb von nur wenigen Minuten durch viele technische Fehler. In der Abwehr hatte man dem schnellen und körperbetonten Spiel der Gastgeberinnen nur noch wenig entgegenzusetzen.

 

"Eine insgesamt doch enttäuschende Leistung meiner Mannschaft. Das Rückzugsverhalten war lediglich 15 Minuten lang zufriedenstellend. Entscheidend waren die vielen Fehlpässe über die gesamte Spielzeit. Dass bestraft eine Spitzenmannschaft in dieser Liga gnadenlos“, erklärte HSG Trainer Olaf Gierenz.

 

Stroh (1) – Keidel (1), Teusch (8/1), Ensch (1), Gierenz, Zens (2), Schoppe, Rogowski (1), Kloep (5)

 

 

RPS männliche C-Jugend

JSG Hunsrück – TSG Haßloch 19:20 (12:9)

 

Unnötige Niederlage für das Hunsrück Team gegen den Gast aus Haßloch. Bis 8:3 in der 10. Minute dominierten die Gastgeber, dann riss völlig unverständlich der Faden und die TSG kam zum Ausgleich. Folgerichtig nahm die JSG ihre Auszeit, die Mannschaft fing sich und legte bis zur Pause wieder auf 12:9 vor. 

 

Bis zur 41. Minute blieben die Teams auf Augenhöhe, dann gelang den Gästen die erste Führung zum 15:16! Knapp zwei Minuten vor Spielschluss führte Haßloch noch 17:19, doch Jona Fink glich mit zwei Treffern in Folge zum 19:19 genau 15 Sekunden vor dem Ende ab. Den glücklichen Siegtreffer setzten die Gäste mit der Schlusssirene!

 

„Wir haben zwischenzeitlich völlig den Rhythmus verloren und haben soviele Chancen liegen gelassen, die eigentlich für zwei Spiele reichen“, fand JSG Coach Hans-Georg Denzer.

 

Burger und Neu – Echternacht (1), Albright (1), Pusceddu (2), Ihmer (4/1), Venrath (1), Radics (1), Krömer, Fink (5), Göbel

 

 

12. September 2017

Vorschau auf den Spieltag 16./17. September 2017

 

RPS männliche A-Jugend

JSG Dudenhofen/Schifferstadt – JSG Trier/Igel/Schweich (Sonntag, 14.30 Uhr)

 

Ausgangslage: Die A-Jugend-JSG steht nach zwei Niederlagen zum Start vor der zweiten Auswärtsfahrt der Saison. Neben der klaren und verdienten Niederlage in Kaiserslautern fehlen leider auch die zwei Punkte vom Heimspiel gegen Kastellaun auf dem Konto, obwohl diese Niederlage mehr als vermeidbar gewesen wäre. Schließlich stand die Abwehr über 60 Minuten sehr massiv, einzig die Chancenverwertung aus besten Positionen machte der Mosel-JSG einen Strich durch die Rechnung. Dennoch hilft es nichts, Trübsal zu blasen und so werden die Jungs von der Mosel versuchen, im dritten Saisonspiel auf die erneut starke Defensive aufbauend mehr Zug zum Tor zu entwickeln.

Personal: Julius Collet und Luc Fuchs stehen wieder zur Verfügung, Leonard Helbrecht und Joshua Carré dagegen fallen weiterhin aus. Da der Kader am Wochenende somit 15 Mann stark ist, wird voraussichtlich einer der drei Torhüter in der Heimat bleiben.

Prognose: „Die Gegner einzuschätzen fällt nach wie vor schwer, dafür können wir unsere eigene Leistungsfähigkeit immer besser einschätzen. Die Defensive ist und bleibt in dieser Saison unser Trumpf, allerdings müssen wir sehr stark an der Konsequenz im Spiel nach vorne arbeiten. Wenn man weniger als 20 Tore erzielt wird es schwer, Punkte zu holen. Ich bin optimistisch, dass wir das Spiel mit einer besseren Chancenverwertung lange offenhalten können und es nur eine Frage der (kurzen) Zeit ist, bis wir unsere ersten Punkte einfahren“, meint JSG Coach Henri Herz.

 

RPS männliche B-Jugend

JSG Hunsrück – SG Bretzenheim (Sonntag, 13 Uhr, Sohren)

 

Ausgangslage: Bereits in den letzten Jahren sammelte das Team von Trainer Igor Domaschenko Erfahrungen gegen die Gäste aus Bretzenheim. Zuhause gewannen die Hunsrücker, mussten aber auswärts Federn lassen. Bislang sind die Gäste noch ohne Spielpraxis und treten zu ihrem ersten Saisonspiel im Hunsrück an.

 

Personal: Die JSG hofft auf ihre Bestbesetzung.

 

Prognose: „Sicher ist Bretzenheim ein anderes Kaliber als zuletzt Friesenheim. Doch es gibt keinen Grund, den Gegner zu unterschätzen. Die Mannschaft verfügt über gefährliche Distanzschützen aus dem Rückraum und einen „bulligen“ Kreisläufer. Wichtig wird sein, dass die Jungs ihre Konzentration über 60 Minuten hochhalten. Wir können uns einfach nicht leisten, 12 Minuten lang- wie zuletzt – die Konzentration zu verlieren.  Ich sehe ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Tagesform entscheiden wird“, sagt der SG Coach.

 

RPS männliche C-Jugend

JSG Hunsrück – TSG Haßloch (Sonntag, 14.45 Uhr)

 

Ausgangslage: Ein kräftiges Lebenszeichen gab die männliche C-Jugend der JSG Hunsrück I am vergangenen Samstag in Friesenheim ab. Trotz allem musste man mit einer Niederlage die Heimreise antreten. Die Vorbereitung auf das am nächsten Wochenende stattfindende Punktspiel ist auch nicht gerade befriedigend abgelaufen. Trainer Mirza Cehajic fehlt aus privaten Gründen die komplette Woche. Die Betreuung am Spieltag wird Jochen Tatsch mit Hans-Georg Denzer übernehmen.

 

Personal: Es sollten wieder alle an Bord sein.

 

Prognose: Man darf gespannt sein, zu welcher Leistung die Hunsrücker im Stande sind. Nach den beiden knappen Auftaktniederlagen ist die Marschroute klar. Volle Konzentrationen in der Abwehr und dann mit Vollgas den Abschluss im Angriff suchen. Die TSG Haßloch hat bisher auch noch keine Bäume ausgerissen und wird ebenfalls versuchen zu punkten. Wir wollen als Mannschaft weiter zusammenwachsen. Die Jugendarbeit bildet das Grundgerüst der JSG Hunsrück (SG Gösenroth/Laufersweiler und HSG Irmenach/Kleinich/ Horbruch), daher lohnt sich vorbei schauen auf alle Fälle. Die junge Truppe würde sich über jede Unterstützung freuen.

 

RPS weibliche C-Jugend

VTZ Saarpfalz – DJK/MJC Trier (Sonntag, 11 Uhr)

 

Ausgangslage:  Nachdem am vergangenen Wochenende kein Spiel war, führt uns unser erstes Auswärtsspiel diese Saison nach Zweibrücken. Gegner ist die Mannschaft vom VTZ Saarpfalz. „Wir haben die zwei Wochen gut trainiert, fünf Spielerinnen haben am Wochenende in Schweich bei der Auswahlmannschaft Spielpraxis sammeln können“, glaubt MJC Trainer Ralf Martin.

 

Personal: Alle Spielerinnen sind fit, von daher ist der Kader vollzählig.

 

Prognose: „Die Mannschaft aus Zweibrücken hat letzte Saison keine Oberliga gespielt, von daher wissen wir nicht, was auf uns zukommt. Wir wollen versuchen an die gezeigten Leistungen gegen Friesenheim anzuknüpfen, uns aber auch in einigen Punkten verbessert zu zeigen. Dazu gehört vor allen Dingen unsere Abwehrarbeit, hier besonders das Verschieben zur Ballseite hin und die Kommunikation miteinander.  Wir werden auch in Zweibrücken versuchen so schnell wie möglich von Abwehr auf Angriff umzuschalten, um den Gegner immer unter Druck zu setzen. Im Angriff müssen wir noch variabler spielen, die Mischung zwischen druckvollem Rückraumspiel und einlaufen der Außen und Halb verbessern. Sollte uns das gelingen und wir die gesamte Spielzeit konzentriert spielen, fahren wir bestimmt nicht chancenlos nach Zweibrücken“, sagt Martin.

 

TSG Friesenheim – HSG Wittlich (Sonntag 12 Uhr)

 

Ausgangslage: Nach dem Auftaktsieg gegen Mundenheim liegt die HSG Wittlich im Soll. Trotz der Niederlage bei der MJC Trier im ersten Saisonspiel ist die mit zahlreichen Neuzugängen stark veränderte Friesenheimer Mannschaft klarer Favorit. 

 

Personal: Weiterhin sind viele Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen. Wahrscheinlich wird sich erst kurzfristig entscheiden, wer mit nach Ludwigshafen fährt.

 

 Prognose: "Im Abschluss müssen wir uns gegenüber dem ersten Saisonspiel deutlich steigern. Sollten wir unsere Torchancen konsequent verwehrten, können wir das Spiel hoffentlich lange offenhalten. Abzuwarten bleibt, wie wir mit dem geharzten Ball in Friesenheim zurechtkommen“, sagt HSG Trainer Olaf Gierenz.

 

 

 

10. September 2017

 

RPS männliche Oberliga A-Jugend

JSG Trier/Igel/Schweich – HSG Kastellaun/Simmern 18:21 (9:11)

 

Ausgeglichen verlief die Anfangsphase des Spiels, in dem die Gastgeber das Spiel bis zum 8:8 offenhielten. Geprägt vor starken Torwartleistungen auf beiden Seiten zeichnete sich früh ein torarmes Spiel ab und so war letztlich die Chancenverwertung entscheidend. Kurz vor dem Wechsel gelang den Hunsrückern die erste zwei Tore-Führung, die nach dem Wechsel vom 9:11 auf 9:13 ausgebaut wurde. Die Gäste verwalteten ihren Vorsprung, doch die die JSG gab sich nicht auf, kämpfte sich noch einmal auf 18:20 heran, bevor die endgültige Entscheidung fiel.

 

„Eine starke Defensivleistung meiner Mannschaft, allerdings eine schwache Angriffsleistung. Vor allem die Abschlüsse von Aussen waren schwach. Dass muss besser werden. Im Tor zeigte Julius Fuchs die gewohnt starke Leistung und hatte mit 21 Paraden etwa 50 Prozent aller Bälle gehalten“, lobte JSG Trainer Henri Fuchs.

 

Fuchs, Dittrich und Monzel – Collet (2/1), Wagner, Frombach (6), Reifferscheidt (1), Farsch (4), Rosch, Schankweiler, Mohr (1), Schmitt (4), Bode,

 

RPS männliche B-Jugend

TSG Friesenheim – JSG Hunsrück 33:23 (15:12)

 

Friesenheim war am vergangenen Wochenende kein gutes Pflaster für die JSG Hunsrück. Sowohl das Team von Trainer Igor Domaschenko, als auch das von Hans-Georg Denzer betreute Team der männlichen C-Jugend konnte Zählbares mit nach Hause bringen. Dabei hielten die B-Jugendlichen der Hunsrücker zunächst gut mit und das Spiel bis 13:12 offen, doch den Gastgebern gelang die Pausenführung zum 15:12. In der 35. Minute musste Domaschenko die Auszeit nehmen, da sein Team überhaupt nicht präsent war und beim 23:15 vorentscheidend zurücklag. Am Ende gelang den Favoriten ein klarer Heimspielerfolg.

 

„Wir haben eine starke erste Halbzeit gespielt, dann nutzte der Gast unsere Unterzahl, bestrafte die technischen Fehler und zog entscheidend davon. Auch die Auszeit nach dem Wechsel half uns nicht mehr, ins Spiel zurück zu finden. Dem Gastgeber waren wir körperlich stark unterlegen. Bei uns haben die Torhüer Aron Hoffmann und Felix Luth gute Leistungen abgerufen. Josha Faust zeigte im zweiten Spielabschnitt eine gute Leistung“, lobte Domaschenko.

 

Hoffmann und Luth – Bach, Roschel (4), Utz (8), Stelter (3/3), Schmidgal (1), Zürbes, Schmidt (2), Faust (4), Ihmer (1)

 

RPS männliche C-Jugend

TSG Friesenheim – JSG Hunsrück 30:25 (16:12)

 

„Es sollte ein schwieriges Spiel werden, denn der Bundesliganachwuchs der TSG Friesenheim gilt als Meisterschaftsfavorit. Auf unserer Seite fiel mit Moritz Kessler ein wichtiger Spieler wegen Krankheit aus“, sagte JSG Co-Trainer Hans-Georg Dezner.  

 

Schnell legte der Favorit auf 3:0 vor, ehe sich die Hunsrücker ins Spiel fanden und beim 4:4 in der 9. Minute ausglichen. Friesenheim legte erneut drei Treffern nach und verteidigte jetzt den Vorsprung über 7:4, 12:9 bis 16:12 zur Pause. Bis zum 22:19 in der 35. Minute blieben die Gäste am Favoriten daran, doch dann setzten sich die Hausherren entscheidend mit vier Treffern in Folge ab. Nervosität und allzu viel Harz am Ball machten unserm gewohnten Spiel einen Strich durch die Rechnung. Aber ab diesem Zeitpunkt kam unser Team besser ins Spiel und beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Unkonzentriertheiten und überhastete Abschlüsse auf beiden Seiten, sowie unser glänzend aufgelegtes Torhütergespann Mauro Neu und Nils Burger sorgten dafür, dass die Seiten beim Stand von 16:12 gewechselt wurden. Nach dem Wechsel zog die TSG Friesenheim das Tempo an, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. Nach der zweiten Auszeit in der 35 Spielminute, spielten wir im Angriff mit 2 Kreisläufern. Mit diesem Spiel kam der Gastgeber nicht zurecht, und der an diesem Tag überragend aufspielende Matteo Pusceddu, erzielte 3 Tore in Folge. Letztendlich trennte man sich mit 30:25 Toren. Insgesamt zeigte jeder JSG-Spieler eine tolle Leistung, die er auch im nächsten Heimspiel gegen die TSG Haßloch zwingend abrufen sollte, damit der erste Sieg eingefahren werden kann.

 

Burger – Echternacht (4) Albright, Pusceddu (7), Ihmer (5/1), Venrath (1), Radics (1), Kessler, Krömer (2), Fink (3), Göbel (2), Neu

 

05.09.2017

 

Vorberichte zum 2. Spieltag am 9./10. September 2017

 

RPS Jugend männliche A

JSG Trier/Igel/Schweich – HSG Kastellaun/Simmern (Sonntag, 13 Uhr, Stefan Andres Halle)

 

Ausgangslage: „Endlich ist es soweit, das erste Heimspiel der Saison in der RPS Oberliga steht an! Die JSG von der Mosel bekam am letzten Wochenende in Kaiserslautern deutlich aufgezeigt, was passiert, wenn man in dieser Liga nachlässig spielt und seine Chancen nicht konsequent nutzt. Komplett gegensätzlich ist der letztjährige Meister aus dem Hunsrück in die Saison gestartet und hat einen knappen Heimsieg gegen Eckbachtal gelandet.

 

Personal: Die Gastgeber müssen auf Leonard Helbrecht (Hüfte) und Joshua Carré (Schulter) verzichten. Felix Frombach wird wieder in den Kader zurückkehren und die Feuerkraft aus dem Rückraum steigern. Dafür fehlen mit Julius Collet (B-Jugend) du Luc Fuchs zwei andere wichtige Kräfte.

 

Prognose: „Wir haben am ersten Spieltag schmerzhaft erfahren, was die halbherzig vorgetragenen Angriffe ausrichten können. Wir dürfen dem Gegner nicht eine solche Vielzahl an Toren über die erste und zweite Welle erlauben. Das können wir körperlich und spielerisch nicht ausgleichen. Wichtig wird sein, vorne konsequent die Chancen zu nutzen, um den Gegner ins gebundene Spiel zu zwingen. Wenn wir das schaffen, haben wir wir auch gegen die HSG die Chance, das Spiel lange offen zu gestalten. Unsere Abwehr in Kombination mit dem Torhüterteam muss sich in dieser Liga sicher nicht verstecken. Wir wollen den Favoriten so lange wie möglich ärgern und sehen dann, was am Ende rauskommt. Hoffentlich wird es ein spannendes und unterhaltsames erstes Oberliga-Heimspiel“, hofft JSG Coach Henri Herz.

 

RPS männliche B-Jugend

TSG Friesenheim – JSG Hunsrück (Samstag, 16 Uhr)

 

Ausgangslage: Ihre Nervosität konnten die Jungs von Trainer Igor Domaschenko im Auftaktspiel nicht ablegen und leisteten sich demzufolge ungewohnt viele technische Fehler. Die Mannschaft sollte hieraus ihre Lehren gezogen haben, wird in Friesenheim versuchen, die Sache dieses Mal anders anzugehen. Gelingt es dem Team, die Nervosität abzulegen, dürfte die Mannschaft spielerisch gleichwertig sein.

 

Personal: Die Hunsrücker schicken ihre Bestbesetzung aufs Feld.

 

Prognose: „Friesenheim ist für seine gute Jugendarbeit bekannt, den 2001er Jahrgang kenne ich nicht. IN der letzten Saison verfügte das Team über einen sehr gefährlichen Angreifer auf der linken Rückraumposition, den wir frühzeitig bekämpfen müssen. Sorge bereitet mir bei uns derzeit die Angriffsleistung, die deutlich besser werden muss als im ersten Saisonspiel“, fordert der HSG Trainer.

 

RPS männliche C-Jugend

TSG Friesenheim – JSG Hunsrück (Samstag, 18 Uhr)

Ausgangslage: „Die männliche C-Jugend Oberliga wird eine große Herausforderung für uns, alleine was das Körperliche angeht. Dies mussten wir am letzten Wochenende im ersten Saisonheimspiel schmerzlich erfahren. Es ist aber genau richtig, dass wir in dieser Liga spielen, damit wir uns auch weiterentwickeln“, sagt JSG Co-Trainer Hans-Georg Denzer.

 

Personal: Fragezeichen stehen hinter Timon Echternacht (Finger) und Jan-Luca Krömer (Fußprobleme).

 

Prognose: „Die männliche C-Jugend der TSG Friesenheim hat in der vergangenen Saison die Oberliga dominiert und ohne Punktverlust die Saison abgeschlossen. Wir sind dort heftig unter die Räder gekommen. Die Ausrichtung lautet ganz klar, solange wie möglich mitzuspielen, um den Favoriten so lange wie möglich zu ärgern. Wenn alle an Bord sind und mitziehen auch ein realistisches Ziel. Hierfür müssen aber wieder alle an einem Strang ziehen“, fordert Denzer.

 

 

Berichte zum 1. Spieltag am 2./3. September 2017

 

RPS Jugend weibliche A-Jugend

DJK/MJC Trier – TSG Friesenheim 34:35 (18:17)

 

Schade! Die kleinen Miezen verlieren ihr Auftaktspiel gegen den Favoriten aus Friesenheim denkbar knapp und verpassen so die erste Überraschung. Trotz der Niederlage zieht MJC Trainerin Megane Vallet ein positives Fazit: „Viele guten Ansätze waren erkennbar, aber wir haben auch gesehen, an was wir noch arbeiten müssen. Vor allem im Abwehrbereich müssen wir kompakter stehen und den Spielfluss des Gegners frühzeitiger unterbinden“, sagte die MJC Trainerin.

 

In einer von der ersten bis zur letzten Sekunden ausgeglichenen Begegnung, legten die Gäste erstmals nach dem Wechsel deutlicher vor, führten in der 44. Minute mit 25:29, doch die Gastgeberinnen kamen ins Spiel zurück. Mit der Schlussekunde gelang den Gästen der glückliche Siegtreffer.

 

„Es war ein guter Saisonstart, bei dem wir gesehen haben, dass wir konkurrenzfähig sind. Wir haben aber auch gesehen woran wir noch arbeiten müssen. Nele Greinert und Hanna Braun haben eine sehr gute Partie gemacht. Bis zum nächsten Saisonspiel am 23.9. haben wir noch Zeit die Fehler des Auftaktpiels abzustellen. Einige Spielerinnen sammeln derweil Praxis in der zweiten und dritten Mannschaft des Vereins“, verrät Vallet.

 

Chorus – Cartus (2), Braun (12/4), Bredel, L. Weißhuhn (1), Wiemer (1), Kreuzkamp, Baur, Stein (2), A. Weißhuhn, Greinert (12), Natter (4)

 

RPS männliche A-Jugend

mJg Dansenberg/Thaleinsweiler – JSG Trier/Igel/Schweich 34:16 (14:9)

 

Eine deftige Packung zum Auftakt der Saison musste die JSG Trier einstecken. In Dansenberg ging das Team von Trainer Henri Herz im zweiten Spielabschnitt regelrecht unter. Lediglich beim 0:1 lagen die Gäste aus Trier in Führung, hielten in den Anfangsminuten bis zum 6:5 mit, mussten dann aber den starken Gastgebern die klare Führung über 10:5 in der 18. Minute und 14:9 zur Pause überlassen. Beim 20:10 in der 35. Minute war die Begegnung entschieden, nur die Frage der Höhe der Niederlage blieb offen. Am Ende setzte sich der Favorit mit 34:16 durch!

 

„Im ersten Oberliga-Spiel für nahezu alle Spieler des Kaders war im Endeffekt nichts zu holen, dennoch waren weder Spieler noch Trainerteam komplett unzufrieden mit dem Spiel. In der ersten Halbzeit konnten wir durch eine gute Abwehr und einen überragenden Torhüter Julius Fuchs lange mithalten und hatten beim Stand von 10:8 für den Gastgeber die Chance, auf einen Treffer zu verkürzen. Hektisch vorgetragene Angriffe beraubten uns jedoch dieser Chance und leiteten viele Gegenstöße ein. So konnten sich die Pfälzer dem gebundenen Spiel entziehen, in dem sich zwei gleichwertige Mannschaften gegenüberstanden. So war auch das Hauptthema der Halbzeitansprache, dass einfache Tore durch die erste und zweite Welle unbedingt durch konsequent vorgetragene Angriffe verhindert werden müssen. Ungehört verpuffte diese Ansage jedoch und so konnten sich die Gastgeber spielerisch leicht auf 21:10 absetzen, ohne dabei ein einziges Mal im Angriff 6 gegen 6 zu stehen. Die Messe war nun zwar gelesen, aber dennoch gab sich die JSG nicht auf und versuchte, gegen einen nun entfesselt aufspielenden Gegner Schritt zu halten. Letzten Endes kann man dieses erste Spiel und das klare Ergebnis wohl als Lehrstunde abhaken, jedoch ist die Erkenntnis sehr wichtig, dass das gesamte Team gesehen hat, in der Oberliga nicht fehl am Platz zu sein. In den nächsten Wochen müssen wir intensiv am Abschluss und vor allem an der Passgenauigkeit sowie der Entscheidungsfindung im Angriff arbeiten. Unsere Abwehr im Spiel 6 gegen 6 ist bereits sehr stark und braucht sich in dieser Liga nicht zu verstecken, allerdings war mit einer derart hohen offensiven Fehlerquote nichts zu holen“,  resümierte Trainer Henri Herz.

 

J. Fuchs – N. Collet (4), L. Fuchs, Wagner (1), Reifferscheidt (3), Farsch (4), Rosch, Dittrich, Schankweiler, Mohr, J. Collet, Schmitt (2), Bode (2), Monzel.

 

RPS männliche B-Jugend

JSG Hunsrück – TV Budenheim 20:23 (11:12)

 

Das hatte sich die JSG aus dem Hunsrück anders vorgestellt! Die Mannschaft von Igor Domaschenko verliert ihr Auftaktspiel gegen den TV Budenheim. Dabei fanden die Gastgeber besser in die Begegnung, führten über 3:1 bis 5:2. Doch die Nervosität wollten die Hunsrücker Jungs einfach nicht ablegen, bekamen auch den Kreisläufer der Gäste nicht in den Griff und so drehten die Budenheimer das Spiel   

Erst die Umstellung im Abwehrverband brachte die Wende, die JSG fand ins Spiel zurück und kam zur Pause wieder auf 11:12 heran. Nach dem Wechsel blieb die Begegnung ausgeglichen, das Glück war aber eher auf Seiten der Gäste.

„20 technische Fehler sind einzig der Nervosität geschuldet, eigentlich passiert uns das sonst nie. Zudem hatten wir nur eine 50 Prozent Trefferquote! Unsere Torhüter Luth und Hoffmann machten einen guten Job, aber von Aussen war die Trefferquote nicht wie gewohnt. Im esten Spielabschnitt zeigte Luca Bach eine starke Leistung, dazu hatte lediglich Fabian Schmitt bei 6 Versuchen und 5 Treffern eine gute Ausbeute“, lobte Domaschenko.

Luth und Hoffmann – Faust (2), Schmitt (5), Utz (2), Roschel (4), Zürbes (1), Ihmer (1), Stettler (2/2), Schmitgal (1), Bach (2).

 

RPS weibliche C-Jugend

HSG Wittlich – VTV Mundenheim 28:23 (14:9)

 

Auftaktsieg für das Rumpfteam der HSG Wittlich über VTV Mundenheim. Trotz des kleinen Kaders dominierte das Team von Trainer Olaf Gierenz die Begegnung, setzte sich nach dem 3:3 in der 6. Minute bis 6:3 in der 9. Minute ab und baute den Vorsprung über 9:5 in der 16. Minute auf 16:11 zur Pause ab. Bis zum 22:18 in der 42. Minute lieferten sich beide Teams dann eine ausgeglichene Begegnung, doch dann sorgten die Eifelanerinnen innerhalb einer Minute für die vorzeitige Entscheidung beim 24:18.

 

„Eine hervorragende Abwehrleistung war der Garant für eine deutliche Führung zur Halbzeit. Selten kamen die Gäste aus Ludwigshafen zu Abschlüssen aus zentralen Positionen. Leider gelang es der HSG Wittlich nicht die spielerische Überlegenheit in Tore umzumünzen. Zu viele freie Würfe wurden vergeben. In der zweiten Halbzeit zeigte sich der Gast aus Mundenheim vor allem im Angriff deutlich verbessert und kam zu häufig durch Einzelaktionen der Rückraumspielerinnen zum Erfolg. Der Sieg der HSG Wittlich geriet aber nie in Gefahr, zumal der Vorsprung nie weniger als vier Tore betrug. Meine Mannschaft konnte zum Saisonstart sowohl spielerisch als auch kämpferisch überzeugen. Der Sieg war hochverdient. Verletzungsbedingt standen mir nur sieben Feldspielerinnen zur Verfügung, die sich zu meiner Freude alle in die Torschützenliste eintragen konnten

 

Stroh und Reher - Keidel (1), Zens (1), Teusch (8/1), Ensch (3), Schoppe (2), Rogowski (4), Kloep (9).

 

DJK/MJC Trier – TSG Friesenheim 22:20 (14:13)

 

Auftakterfolg auch für die weibliche C-Jugend der MJC Trier. Gegen den Favoriten aus Friesenheim legten die Gastgeberinnen los wie die Feuerwehr, überrumpelten den Gast beim 4:0 in der 7. Minute und hatten damit den Grundstein für ihren Erfolg gelegt. Über 14:13 gelang dann auch nach dem Wechsel bis zum 19:16 in der 41. Minute die scheinbar frühe Entscheidung. Doch Friesenheim stemmte sich gegen die drohende Niederlage, verkürzte auf 21:20 in der 50. Minute. Folgerichtig nahm MJC Trainer Ralf Martin die Auszeit und mit ihrem Treffer in der Schlußsekunde sorgte Miriam Wintersinger für die Entscheidung zum 22:20!

 

„Es ist sicher gut, das Auftaktspiel zu gewinnen. Dies hatten wir uns auch nach den beiden Niederlagen im letzten Jahr gegen Friesenheim vorgenommen. Es war ein konzentrierter Start der Mannschaft, bei dem wir unsere Chancen alle genutzt haben. Der Gast, der ohne drei etatmässige Feldspielerinnen antrat, gab sich nie auf. Dazu wurden wir im zweiten Spielabschnitt unkonzentrierter, der Gast stärker. Immer öfter scheiterten wir jetzt an der starken Gästetorwart, doch dann stimmten der Wille und die Konzentration in den Schlussminuten wieder. Unsere konditionelle Arbeit trägt jetzt Früchte. Aus der geschlossenen Mannschaftsleistung möchte ich Luisa Sartor hervorheben, die ihr Potential im Rückraum erkannt hat. Dazu spielte Miriam Wintersinger sehr stark am Kreis. Die Mädels haben sich nach dem Spiel sehr über diesen Erfolg gefreut und ich bin mir sicher, dass wir auf einem guten Weg sind“, lobte der MJC Coach.

 

Martin – Hoffmann (3), Bingen, Föhr, Sartor (8/1), Lamberty (3), Cartus (1), Oberbillig, Steil (2), Wintersinger (5).

 

RPS männliche C-Jugend

JSG Hunsrück – JSG Merchweiler/Quierschied 17:21 (13:7)

 

Die Vorzeichen für diese Begegnung standen alles andere als günstig. Niklas Ihmer lag die ganze letzte Woche krank im Bett und Jan-Luca Krömer musste 2 Trainingseinheiten wegen Fußproblemen ausfallen lassen. „Beiden Teams merkte man die Entschlossenheit an, die zwei Punkte zu wollen. Entsprechend engagiert gingen beide in die Partie.

 

Hier erwischten unsere Jungs durch gutes Kombinationsspiel und schnell vorgetragene Angriffe den besseren Start. Über 6:4 (11 Min.), 9:6 (19 Min.) und bis zur Halbzeit 13:7 (25 Min.) baute man eine 6 Tore Führung aus. Wer nun dachte das Spiel würde so weiterlaufen, sah sich getäuscht. Und prompt überhörten die Spieler der JSG in der Halbzeitansprache jegliche Warnungen des Trainers, den Gegner nicht zu unterschätzen.

 

Vor allem in der Abwehr trieben die Jungs ihren Trainer Cehajic fast zur Verzweiflung. Regelmäßig agierte man zu schläfrig und zu inkonsequent. Man verlor fast jeden Defensivzweikampf. Letztendlich gaben Athletik, bessere Spielanlage und die Wurfkraft des Gastes den Ausschlag. Wenn gleich das Ergebnis zum Schluss auch etwas zu hoch ausgefallen ist, haben unsere Jungs doch gezeigt, dass sie mit dauerhafter Konzentration und Disziplin im Spiel, andere Ergebnisse erzielen können“, sagte Co Trainer Hans-Georg Denzer.

 

Mauro Neu und Nils Burger im Tor, Moritz Kessler (5), Timon Echternacht (1), Jona Fink (1), Niklas Ihmer (6), Louis Radics (1), Matteo Pusceddu (2), Dominik Venrath, Jan-Luca Krömer, Finn Albright und Jason Göbel (1).

 

 

 

 

Vorberichte zum 1. Spieltag am 2./3. September 2017

 

RPS Oberliga männliche A-Jugend

TuS Dansenberg – JSG Trier/Igel/Schweich (Samstag, 18 Uhr)

 

Ausgangslage: Seit Ende Mai hat die A-Jugend drei- bis viermal wöchentlich trainiert und viele Testspiele absolviert, um sich in Oberliga-Form zu bringen. Highlight der Vorbereitung war das dreitägige Trainingslager Mitte August in Koblenz-Güls. Der Fitnesszustand stimmt und auch die individuellen Fähigkeiten sollten ausreichend sein, um in der Oberliga bestehen zu können, jedoch stellt sich die Frage nach der Eingespieltheit und vor allem nach dem nötigen Biss, wie die Testspiele klar aufgezeigt haben. Die erste Dienstreise führt direkt nach Kaiserslautern zur A-Jugend des Drittligisten Tus KL-Dansenberg.

 

Personal: Personell gibt es bei der JSG Trier/Igel/Schweich noch einige Fragezeichen. Sicher ausfallen werden Leonard Helbrecht (Hüfte) und Joshua Carré (Schulter), zudem stehen hinter Felix Frombach (Handgelenk) ein großes und hinter Sören Reifferscheidt (Finger) ein kleines Fragezeichen. Somit ist gerade der Rückraum arg gebeutelt und es bleibt abzuwarten, wie der Ausfall von mehreren Spielern auf der Halbposition vor allem körperlich zu kompensieren ist.

 

Prognose: „Der Gegner ist für uns völlig unbekannt, der Name Dansenberg sollte jedoch wohl jedem Handballer in Rheinland-Pfalz ein Begriff sein. Den ältesten Nachwuchs des Drittligisten einzuschätzen ist unmöglich, auch die Vorjahrestabelle dürfte kein Indiz sein, da ausscheidende und nachrückende Jahrgänge das Gesicht eines Teams komplett verändern können. Das ist auch bei den Jungs von der Mosel-JSG der Fall. Wir werden wahrscheinlich in diesem ersten Spiel Zeit brauchen, um uns zu finden und an das Niveau zu gewöhnen. Jedoch gehen wir grundsätzlich optimistisch in das Spiel und wenn die Jungs ihre Leistung abrufen, werden wir mit einem vernünftigen Ergebnis nach Hause fahren“, sagt Trainer Henri Herz.

 

RPS weibliche Oberliga A-Jugend

DJK/MJC Trier – TV Friesenheim (Samstag, 14 Uhr, Arena Trier)

 

Ausgangslage: Am Samstag startet die Mannschaft von Esther Herrmann und Mégane Vallet ihre Saison in der A-Jugend Oberliga gegen Friesenheim in der Arena Trier. Nach zwei interessanten Testspiele in der vergangenen Woche konnte sich die Mannschaft zuerst wieder neu einspielen. "Die A-Jugend Oberliga wird erneut eine große Herausforderung für uns sein: Das haben wir letztes Jahr allein was das Körperliche angeht, erfahren und es wird diese Saison nicht anders. Es ist aber genau richtig, dass wir in dieser Liga spielen, denn nur so können sich die Mädels wirklich weiterentwickeln" erklärt Mégane Vallet.

 

Personal: Die Triererinnen schicken ihre Bestaufstellung aufs Feld.

 

Prognose: Gegen Friesenheim treffen die Triererinnen auf einen starken Gegner mit vielen schnellen und cleveren Spielerinnen "Unsere Aufgabe wird es sein, kompakt in der Abwehr zu stehen und den Gegner ständig unter Druck zu setzen. Vorne wollen wir mutig sein und unsere Qualität im Rückraum nutzen, um letztendlich Gefahr von allen Positionen auszuüben. Auch das Tempospiel möchten wir in diese Saison unbedingt ausbauen!", so Esther Mohr. Die Mannschaft freut sich auf den Saisonstart und viele Unterstützung von den heimischen Fans! 

 

RPS männliche Oberliga B-Jugend

JSG Hunsrück – TV Budenheim (Sonntag, 13.30 Uhr)

 

Ausgangslage: Souverän setzte sich die JSG in den Relegationsspielen durch und geht jetzt erneut das Abenteuer RPS Oberliga mit ihrem Trainergespann Igor Domaschenko und Stefan Roschel an.

 

Personal: „Wir haben derzeit keine Verletzten, die Jungs haben schon eine ordentliche Form! Ich bin froh, dass mein 2001er Kader zusammengeblieben ist“, sagt der SG Trainer.

 

Prognose: „Wir wollen einen besseren Tabellenplatz als in der vergangenen Saison, in der wir viel gelernt haben. Am Ende war ich aufgrund der starken Rückrunde zufrieden. Wenn es gut für uns läuft, landen wir dieses Mal in der ersten Hälfte der Tabelle“, glaubt Domaschenko.

 

RPS männliche Oberliga C-Jugend

JSG Hunsrück – SG Merchweiler/Quierschied (Sonntag, 15.30 Uhr)

 

Ausgangslage: „Es ist schlimm wenn man hinfällt, aber es ist wichtig wieder aufzustehen“, sagt JSG Co-Trainer Hans-Georg Denzer. Nachdem die männliche C-Jugend in der letzten Spielzeit auf keinen grünen Zweig in der RPS-Oberliga kam, ist es nun an der Zeit dies zu ändern.  Eine anstrengende Vorbereitung geht zu Ende und es bietet sich die Chance, dass im Training erlernte im Spiel umzusetzen.

 

Personal: Die JSG hofft ihre Bestbesetzung aufbieten zu können.

 

Prognose: „Die SG TV Merchweiler/ASC Quierschied hat in diesem Jahr auch den Schritt in die RPS-Oberliga gewagt. Bei diesem ersten Kräftemessen für beide Teams wird es wichtig sein, die Nervosität abzulegen und ins Spiel zu finden. Die Handballer der JSG Hunsrück würden sich freuen, wenn möglichst viele Zuschauer den Weg in die Hirtenfeldhalle finden würden, um das Team lautstark zu unterstützen“, hofft Denzer

 

RPS weibliche Oberliga C-Jugend

DJK/MJC Trier – TV Friesenheim (Samstag, 16 Uhr, Arena Trier)

 

Ausgangslage: Unser erstes Spiel in der neuen Saison geht gleich gegen die TSG Friesenheim, die die letzte Saison im oberen Tabellendrittel abgeschlossen hat und mit Sicherheit diese Saison auch wieder zu den spielstarken Mannschaften gehören wird. Letzte Saison haben wir unser erstes Spiel in Friesenheim gespielt, damals sind wir mit einer deftigen Niederlage nach Hause gefahren. Das Rückspiel in Trier war dann eins unser besten und wir konnten Friesenheim lange Paroli bieten.

 

Personal: Die Gastgeberinnen können ihre derzeitige Bestbesetzung aufbieten.

 

Prognose: „Für uns wird es darum gehen, von Anfang an konzentriert in der Abwehr zu stehen und durch Ballgewinne zum Tempogegenstoß zu kommen. Im Angriff wollen wir durch druckvolles Stoßen im Rückraum unsere Chancen erspielen, diese dann selbst nutzen oder die besser postierte Mitspielerin anspielen. Unser Hauptaugenmerk wird aber, wie auch die ganze Saison über, in einer guten Abwehrarbeit liegen, in Verbindung mit unserer Torhüterin. Nachdem die Mannschaft die ganze Vorbereitung sehr gut trainiert hat und auch in der einen oder anderen Einheit viel Schweiß vergossen hat, freuen wir uns jetzt auf unser erstes Saisonspiel. Dazu kommt, dass wir gegen Friesenheim am Tag des Handballs ausnahmsweise in der Arena spielen. In so einer großen Halle zu spielen wird auch eine neue Erfahrung für meine Spielerin sein“, freut sich MJC Trainer Ralf Martin

 

HSG Wittlich - VTV Mundenheim (Samstag, 13.30 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

Seit Anfang Mai hat sich die HSG Wittlich auf die kommende Oberligasaison vorbereitet. Nach der obligatorischen Pause in den Sommerferien machte die Mannschaft am Trainingswochenende zum Ende der Sommerferien erhebliche Fortschritte. Trainiert wird gemeinsam mit der C2-Mannschaft, so dass es in diesem Jahr einfacher sein sollte Ergänzungen aus dieser Mannschaft einzubauen.

Im Gegensatz zu den Gästen aus Ludwigshafen qualifizierte sich die HSG Wittlich erneut ohne Qualifikationsspiele bestreiten zu müssen. Leider wurden auch nur wenige Testspiele bzw. Turniere absolviert, so dass die Mannschaft zum ersten Saisonspiel noch nicht eingespielt ist.

 

Personal:  Pünktlich zum Saisonstart sind einige Spielerinnen verletzt oder krank. Im Abschlusstraining wird sich entscheiden, wer am Samstag dabei ist. "Wahrscheinlich werden wir bereits im ersten Spiel Spielerinnen aus der C2 aufbieten müssen. Positiv ist zu vermelden, dass wir neben Sophia Stroh mit Julia Reher eine zweite Torhüterin aufbieten können.", so Trainer Olaf Gierenz.

 

Ausgangslage: "Die Spielerinnen, insbesondere die Neuzugänge aus der letztjährigen D-Jugend, und auch das Umfeld freuen sich auf den Saisonstart. Spielerisch sind wir sicherlich stärker als im vergangenen Jahr. Sollte wir auch in der Abwehr als Team auftreten, ist durchaus ein Sieg im ersten Heimspiel möglich", glaubt der HSG Trainer.