29. Mai 2019

 

HSG Eifel nimmt weiterhin Platz in der Rheinlandliga ein

 

Mit 0:48 Punkten und einem Torverhältnis von 517:842 beendete die neu gegründete HSG Eifel die abgelaufene Rheinlandligasaison abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Durch die Fusion der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch, den Ligaverzicht von HSC Schweich und der HSG Mertesdorf/Ruwertal hat nun auch die HSG Eifel das Recht, in der LIga zu bleiben. Mit Ablauf der Saison beendete Trainer Sigi Garbe seine Tätigkeit als Trainer in der Eifel, ihm folgt Rene Wingels, der die Mannschaft durch die Saison führen wird.

 

"Wir Verantwortliche und vor allem alle Spieler haben sich einstimmig dafür ausgesprochen. Wir halten die Liga nach wie vor für total spannend und interessant und wollen unbedingt noch einmal dort spielen. Wir freuen uns auf tolle Mannschaften und interessante Hallen und Fans und wollen diesmal auch ein paar Punkte sammeln, sofern wir endlich mal von unserem Verletzungspech verschont bleiben. Also unsere Motivation stimmt", sagt Abteilungsleiter Udo Baur

 

 

28. Mai 2019

 

Nun doch! - TuS Fortuna Saarburg spielt in der Rheinlandliga

 

Entgegen den Aussagen der Saarburger Verantwortlichen, während der laufenden Verbandsligasaison nur mit dem Meistertitel in die Rheinlandliga aufsteigen zu wollen, entschieden sich jetzt Spieler, Trainer und Verein bei den Saarburger Fortunen dafür, die Gelegenheit zu nutzen, den Aufstiegsplatz in der Rheinlandliga als Vizemeister wahrzunehmen.

 

Die HSG Wittlich gewann die Verbandsligameisterschaft, qualifizierte sich damit automatisch für die Rheinlandliga. Doch der personelle Aderlass und die Tatsache, dass das Wittlicher Trainergespann Heinz Hammann und Michael Teusch zurücktraten und Wittlich sein Aufstiegsrecht nicht wahrnimmt, bescherten den Saarburgern das Aufstiegsrecht als Vizemeister.

 

Edin Mesevic ist auch als Schiedsrichter unterwegs

 

Mehrere Gründe waren letztlich für die Meinungsänderung in Saarburg ausschlaggebend: Zum einen entschieden sich Cousins Amir Balas (28) und Edin Mesevic (27) dafür, noch einmal gemeinsam auf Torejagd zu gehen. So wechseln die beiden Bosnier vom HC Grevenmacher (Balas) und SV Gerolstein (Mesevic) an die Saar. Damit kommen zwei international erfahrene Spieler zum Rheinlandligaaufsteiger, die die Mannschaft im Rückraum und am Kreis erheblich verstärken werden. Zum anderen bleibt die Mannschaft des Vizemeisters personell unverändert zusammen, obwohl es lange Zeit so aussah, dass einige wichtige Leistungsträger ihre Karriere nach der Saison beenden. Weiterer Faktor für die Teilnahme an der nächsten Rheinlandligasaison war auch die Tatsache, dass in der kommenden Saison in der darunterliegenden Klasse eine Relegation gespielt werden wird, in der sich die ersten sechs der beiden Verbandsligen Ost und West für die neue eingleisige Verbandsliga qualifizieren. „Für diese Klasse hätten wir keine Verstärkungen bekommen, einige Spieler hätten ihre Karriere beendet und wir wären dort auf Vereine wie Mertesdorf/Ruwertal, Schweich, die Hunsrück HSG II, Hermeskeil, Obere Nahe, Bitburg II und Mattheis getroffen, die allesamt für eine vordere Position in der Quali in Frage kommen. Uns alle reizt jetzt die Aufgabe in der höheren Liga. Personell sind wir noch auf der Suche nach einem erfahrenen Keeper, stehen hier in aussichtsreichen Verhandlungen und auch im Rückraum wird sich in der nächsten Woche ein Linkshänder bei uns vorstellen. Unsere Vorbereitung startet am 3. Juni und geht dann bis Mitte Juli, ehe eine Pause folgt und wir dann Anfang August in die abschließende Vorbereitung starten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Spielern und es war Wunsch von Amir und Edin nochmals gemeinsam in einem Verein aufzulaufen. Diesen Wunsch erfüllen wir den beiden in der kommenden Saison sehr gerne“, erklärt Saarburgs Coach Uwe Moske.

 

 

 

 

 

Rheinlandligist DJK/MJC Trier meldet drei Neuzugänge

 

In der kommenden Saison schließen sich Timo Löw (HSG Wittlich) und Sören Reifferscheidt (HSC Schweich) der DJK/MJC Trier an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dazu kommt mit Nestsiarenke Yauhen ein weissrusischer Spieler zu den Trierern, der zuletzt bei HC Levina Nowopolozk tätig war, allerdings in den letzten drei Jahren nicht gespielt hat. Der Zwei-Meter Mann verfügt über internationale Erfahrung, lebt und arbeitet zwischenzeitlich in Trier. „Auf ihn bin ich zufällig über einen Kunden aufmerksam geworden“, verrät MJC Coach Alex Kuhfeld.

 

29. April 2019

 

Daun meldet den dritten Neuzugang für die Saison 2019/2020

 

Rheinlandligist Daun freut sich einen weiteren Neuzugang im Tor zu vermelden. Robin Schöler wird zukünftig in Daun zwischen den Pfosten stehen. Robin ist 25 Jahre alt, spielte seit 1999 Handball in der Jugend der HSG Mertesdorf-Ruwertal und auch in der HVR-Auswahl. Von 2015-17 spielte er in Wittlich bevor er zur Saison 2017/18 wieder zur HSG zurückkehrte. Beruflich ist er gelernter Fleischermeister und jetzt Fleisch-Fachberater im Außendienst.  Der Kontakt kam über Kai Lißmann zustande, mit dem Robin 2015-2017 in Wittlich zusammenspielte. Als sich nun rauskristallisierte, dass die HSG Mertesdorf-Ruwertal in der kommenden Saison keine Rheinlandliga melden wird, suchte Robin nach einer neuen Herausforderung. Dauns Trainer Markus Willems freut sich sehr: „Robin kam letzte Woche zu uns ins Training, um Abläufe und Mannschaft mal näher kennenzulernen und hat danach spontan zugesagt. Es hat menschlich sofort gepasst und wir freuen uns eine weitere Verstärkung melden zu können. Es ist für uns in Daun aufgrund der geografischen Lage nicht so einfach Spieler zu gewinnen, wie es vielleicht Mannschaften im Koblenzer oder Trierer Raum können, da man dort manchmal nur einige Kilometer mehr von seinem Heimatverein fahren muss. Umso schöner ist es, wenn man dann merkt, dass Neuzugängen das Training gefällt und sie sich im Team sofort wohlfühlen. Wir freuen uns jedenfalls, dass es dieses Jahr mit Kai Lißmann, Johannes Praeder und Robin Schöler gleich dreimal geklappt hat und sind somit gut gewappnet für die kommende Saison.“