30. Juni 2019

 

TuS Daun

 

Der TuS 05 Daun hat die Vorbereitung Ende Juni begonnen und mit 3 Einheiten pro Woche plus 7-8 Vorbereitungsspielen stellen der spielende Co-Trainer Patrick Brümmer und Trainer Markus Willems das Team auf die kommende Rheinlandliga-Saison ein.

 

Schwerpunkt dabei werden die Abwehrarbeit, Kleingruppenübungen und die Integration der neuen Spieler in verschiedene Spiel- und Deckungssysteme sein.

 

Als Neuzugänge konnte der TuS neben Kai Lißmann im Rückraum und Johannes Praeder am Kreis (beide HSG Wittlich) auch Torwart Robin Schöler (HSG Mertesdorf-Ruwertal) gewinnen. Außerdem wird Linkshänder Igor Rahn auf Rechtsaußen wieder „voll angreifen“ und Jannis Willems wird nach seinem Auslandssemester ebenfalls wieder voll dabei sein. Im Tor wird Holger Neis versuchen, ob der lädierte Ellenbogen hält, um gegebenenfalls wieder mitzuwirken. Im Hintergrund sind die beiden Oldies Carsten Lindner und Ralf Otto als Backup und Torwarttrainer weiterhin aktiv. Ergänzt wird das Team bei Notfällen möglicherweise durch Konrad Meckelburg, Julius Regnery und Waldemar Thiessen aus der Zweiten sowie dem ein oder anderen Oldie, die zurzeit wieder regelmäßig mittrainieren.

Neben den Rückkehrern Jannis Willems und Igor Rahn sowie den Neuzugängen sind also unverändert und uneingeschränkt dabei: Lukas Mayer, Thinh Hoang Tran, Bassi Praeder, Patrick Brümmer sowie Maurice Rodé im Tor.

 

„Leider haben wir auch einige beruflich- und verletzungsbedingte Ausfälle zu verkraften oder Spieler, die aus persönlichen Gründen ganz oder teilweise nicht mehr zur Verfügung stehen können: Julian Keitsch wohnt in Mainz und kann verständlicherweise die Fahrerei nicht mehr auf sich nehmen. Melvin Wheaton wird nach seinem Kreuzbandriss frühestens Anfang des Jahres wieder eingreifen können, genau wie Luca Willems, der ab Ende August für 3 Monate im Ausland studieren wird. Wir hoffen, dass beide zur Rückrunde wieder voll dabei sein werden. Lukas Illigen kämpft mit Knie- und Rückproblemen, will aber versuchen so gut wie es geht mitzuziehen. Bei Matthis Otto besteht die Möglichkeit, dass er ab Oktober in Köln studiert und uns dann nur noch sporadisch zur Verfügung steht, wie dass er uns noch die komplette Saison erhalten bleibt. Wie intensiv Daniel Eich mitwirken kann, entscheidet sich voraussichtlich in den nächsten zwei Wochen. Würden uns alle oben genannten Spieler ohne Einschränkung zur Verfügung stehen, könnten wir sicher von einem sehr guten und breiten Kader sprechen. Unter den gegebenen Fragezeichen müssen wir abwarten und es darf verletzungsmäßig nicht viel schieflaufen. Insgesamt hat die Liga sich durch das Fehlen ganzer Teams stark verändert, die zurückgezogen oder fusioniert haben. In vielen Teams haben teilweise Schlüsselspieler aufgehört oder in andere Ligen gewechselt. Manche Mannschaften haben auch stark aufgerüstet. Es wird also eine spannende Saison und für den TuS heißt das Minimalziel natürlich wiederum der Klassenerhalt, aber wenn es gut läuft und in der Rückrunde wieder viele Spieler an Bord sind, können wir sicher in Richtung Mittelfeld „schielen“. Es ist aber zu früh hier eine Prognose abzugeben. Es gilt jetzt erst mal Hausaufgaben zu machen und verletzungsfrei durch die Vorbereitung zu kommen“, erklärt das Dauner Trainer-Duo.

 

TuS Fortuna Saarburg

 

Seit 1. Juni läuft beim Aufsteiger TuS Fortuna Saarburg die Vorbereitung. Mit Amir Balas und Edin Mesevic konnte sich die Mannschaft um Trainer Uwe Moske (58) verstärken. „Sie bilden unseren Mittelblock und ziehen von Beginn an voll mit, sind fast in jeder Trainingseinheit“, freut sich der Saarburger Coach, der mit Sebastian Marzalek, dem Sohn des ehemaligen polnischen Nationaltorhüters und zu früh verstorbenen Ex-Saarburger einen weiteren Keeper hinter Marc Dupre gewinnen konnte.

 

Aufgrund seiner Meisterprüfung muss Tim Moske derzeit kürzertreten, wird aber ab August wieder voll angreifen. Aufgrund von beruflichen Verpflichtungen fehlen derzeit der eine oder andere Spieler in den Trainingseinheiten.

 

Bislang arbeiteten die Saarburger an ihrer Taktik, gewann ihr erstes Freundschaftsspiel gegen Rheinlandligaabsteiger Schweich deutlich mit 38:17! Es folgen weitere Vorbereitungsspiele gegen Merzig-Hilbringen und Bitburg II, ehe am 15.7. die Sommerpause bevorsteht. Ab dem 11. August bittet Moske seine Schützlinge wieder zum restlichen Vorbereitungsprogramm, dass ein Trainingslager am Wochenende 17./18. August in Saarburg abschließt, bevor am Samstag, 24.8. vor heimischem Publikum das erste Pflichtspiel im Pokal ansteht.

 

Ausgerechnet gegen den TuS Daun, gegen den man auch zum Saisonauftakt spielen muß, wird Saarburg antreten. „Eine gute Gelegenheit, unsere neue Mannschaft dem Publikum vorzustellen. Das Publikum wird uns sicherlich in der Saison wieder toll unterstützen und so hoffen wir, dass wir den einen oder anderen Punkt in der Liga einfahren können. Ob es letztlich zum Klassenerhalt reicht, werden wir sehen. Auf jeden Fall haben wir keinen Druck, können locker aufspielen. Wir haben derzeit einen 15er Kader. Allerdings sind wir immer noch nicht breit genug aufgestellt. Die Jungs aus der A-Jugend sind gut ausgebildet, ziehen voll mit und werden ihre Einsatzzeiten bekommen. Meine ersten Sieben stehen“, verrät der Saarburger Coach, der seine Philosophie nicht aufgeben wird und erst dann wechseln wird, wenn sich Müdigkeit bei seinen Stammspielern einstellt.

 

DJK/MJC Trier

 

Seit dem 11. Juni befindet sich Rheinlandligist DJK/MJC Trier in der Vorbereitung, absolviert derzeit drei Trainingseinheiten pro Woche. Bedingt durch die sanierungsbedingte Schließung der Wolfsberghalle ab Anfang Juli weicht die Mannschaft ins Freie aus, arbeitet an ihrer Athletik und absolviert pro Woche Testspiele in fremden Hallen.

 

„Vielleicht klappt es noch mit einer Halleneinheit in der Arena. Leider ist die Hallensituation in Trier momentan sehr schwierig“, klagt MJC Trainer Alex Kuhfeld.

 

Testspiele absolviert die MJC Trier gegen Testspiele: Igel am 21.06, TuS Kirn 29.06, 07.07. HSG Bingen, 20.07 HSG Hunsrück, 27.07 Turnier in Weiber, weitere Spiele sind gegen TuS Brotdorf und CEV Diekirch Luxemburg und HSV Böcklemund geplant.

 

Gegenüber der letzten Saison hat die Mannschaft den Wechsel von Yannick Moecke zum TV Bitburg zu verkraften, konnte sich aber mit Tim Löw (HSG Wittlich), Sören Reifferscheidt (eigene Jugend) und Yauhen Nestsiarenka verstärken, ein weißrussischer Spieler, der zuletzt bei HC Levina Nowopolozk tätig war, allerdings in den letzten drei Jahren nicht gespielt hat. Der Zwei-Meter Mann verfügt über internationale Erfahrung, lebt und arbeitet zwischenzeitlich in Trier.

 

„Sobald die die Halle wieder verfügbar ist werden wir verstärkt an unsere Abwehr arbeiten“, verrät Kuhfeld, dessen Team in der 1. Pokalrunde ein Freilos erwischte und für den dann das erste Pflichtspiel am 01.09. in Wirges bei der HSG Bad Ems Bannberscheid wartet.

HSG Eifel

 

Für den letztjährigen Aufsteiger aus der Verbandsliga in die Rheinlandliga verlief die vergangene Saison alles andere als glücklich. Gebeutelt vom Verletzungspech belegte das von Trainer Sigi Garbe trainierte Team am Ende ohne jeden Punktgewinn den letzten Tabellenplatz. Bedingt durch den Rückzug einiger Mannschaften und der Gründung einer Spielgemeinschaft erhielt die neugegründete HSG Eifel auch für die kommende Saison die Möglichkeit, in der Rheinlandliga anzutreten.

 

„Diese Entscheidung haben wir dann der Mannschaft überlassen, die sich mit überwältigender Mehrheit dafür ausgesprochen hat, das Wagnis nochmals einzugehen“, verrät der neue HSG Trainer René Wingels. Der 38-jährige Trainer kennt den Großteil der Jungs noch aus seiner Trainertätigkeit im C-Jugendbereich des SK Prüm.

 

Seit dem 14. Juni befinden sich die Eifelaner in der Vorbereitung, trainieren dreimal wöchentlich mit einer 70-prozentigen Trainingsbeteiligung eines 16-köpfigen Kaders, der noch keine Neuzugänge zu vermelden hat. Lediglich zwei A-Jugendlichen des eigenen Vereins sollen im Seniorenbereich erste Erfahrungen sammeln. Ausdauer, Kondition und Atheltik stehen derzeit auf dem Trainingsplan der Eifeler, die mit Oliver Görtz hierfür einen eigenen Athletiktrainer verpflichtet haben.

 

Verlassen haben den Verein Torhüter Michael Schmitz (beruflich nach Bonn), Jürgen Wingels (Karriereende aufgrund Verletzung), Niklas Hoffmann (Pause, aber auf stand-by) und Tim Lemmen (beruflich nach Hürth).

 

In die Halle geht es erst nach den Sommerferien ab dem 21.7.! Fast ausschließlich Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen hat der neue Coach als Gegner für die Testspiele ausgesucht. So spielt die HSG Eifel in der Vorbereitung gegen den TV Rheinbach, die HSG Euskirchen, den HC Düren, BTB Aachen (Hin- und Rückspiel) sowie gegen die HSG Wittlich (Hin- und Rückspiel).

 

„Auf jeden Fall wollen wir die Saison besser gestalten als die abgelaufene Saison, letztlich stirbt die Hoffnung zuletzt“, sagt Wingels.

 

TV Bitburg

 

Nach dem verpassten RPS Liga Aufstieg geht der TV Bitburg in der kommenden Saison weiterhin in der Rheinlandliga an den Start. Schon früh war klar, dass Trainer Sven Lauer aus beruflichen Gründen nach Ende der Saison aufhören wird und mit dem Eifeler Urgestein Rudi Engel (61) verpflichteten die Bitburger einen erfahrenen Trainer, der künftig die Geschicke des TV Bitburg leiten wird. Neben seiner Tätigkeit als verantwortlicher Coach wird der B-Schein Inhaber weiterhin als Landestrainer im Jugendbereich arbeiten, eine Aufgabe, die ihm sehr am Herzen liegt.

 

Bedingt durch die Aufstiegsrunde verlängerte sich für den Rheinlandmeister und Pokalsieger Bitburg die Saison und so waren jetzt vier Wochen der Regenation für die angeschlagenen Spieler angesagt, ansonsten stellte Engel seiner neuen Mannschaft individuelle Trainingspläne zur Verfügung, die auf freiwilliger Basis abzuarbeiten waren. Mit drei Mal wöchentlichem Training steigt die Mannschaft ab dem 2.7. in die kurze Saisonvorbereitung an, die ohne Pause bis zum Pokalspiel am 24.8. gegen Römerwall laufen wird, ehe am 31.8. gegen die gleiche Mannschaft der Saisonauftakt ansteht.

 

Auf entscheidenden Positionen hat sich das Gesicht der Mannschaft verändert. So wechselte Torwart Dennis Schwerdt aus beruflichen Gründen in den Westerwald, für ihn kommt Fabian Reich vom HSC Schweich. Kreisläufer Alex Sonnen wird kürzertreten, steht als Stand-by Spieler zur Verfügung, ansonsten wird Sonnen im Verbandsligateam der Bitburger aktiv sein. Seinen Part wird Patrick Walerius aus der zweiten Mannschaft übernehmen. Von der DJK/MJC Trier wechselt Yannick Moecke zu den Eifelanern. Eine bittere Pille hatten die Bitburger dann Mitte Juni zu verkraften, als Rückraumspieler Matthias „Mätthi“ Hertz bekannt gab, dass er in Luxemburg eine neue sportliche Herausforderung suchen wird. „Dieser Ausfall ist für uns nur schwer zu verkraften, wir sind noch auf der Suche“, gesteht Engel, der mit dem 17-jährigen Philipp Rehm (ehemals RPS Jugend Mülheim/Urmitz) einen talent6ierten Nachwuchsspieler an den TV Bitburg binden konnte. „Ein großes Talent, das an das das Niveau der Rheinlandliga herangeführt werden soll. Er hat auf jeden Fall Zukunftsperspektiven“, lobt Engel.

 

Ohne Unterbrechung läuft dann die Vorbereitung, in der Testspiele am 13.7. in Merzig, am 24.7. in Brotdorf, am 4.8. zuhause gegen Merzig, am 10.8. zuhause gegen Brotdorf und am 19.8. in Zweibrücken absolviert werden. In der gesamten Vorbereitung wird Engel künftig unterstützt von Marco Ringer, den Engel noch aus seiner Zeit in Prüm kennt. Engel hofft, dass das Engagement von Ringer auch über die Vorbereitungsphase weitergehen wird. Als „ständiger Co-Trainer“ (Zitat Engel) arbeitet Flo Enders mit dem neuen Coach zusammen. „Er wird als Spieler die Mannschaft führen, hat mehr Freiräume und kann sich auf sein Spiel konzentrieren. Mit ihm bin ich im ständigen Austausch, was taktische Dinge unseres Spiels betrifft“, erklärt der Bitburger Trainer.

 

Zunächst gilt es, in der Vorbereitungsphase den Leistungsstand der einzelnen Spieler zu checken. Dies soll mit einem vielschichtigen Athletikprogramm geschehen, Kleingruppenarbeit ist angesagt. „Ich bin ein Freund der offensiven Abwehrformationen und hier wollen wir künftig Akzente setzen“, erklärt der neue Bitburger Coach, der die individuelle Abwehrarbeit einzelner Spieler verbessern möchte. Dann gilt es die neuen Systeme festzuzurren.

 

Auch im anschließenden Angriffstraining geht es um die individuelle Verbesserung der Einzelspieler. „Hier können vor allem die jungen Spieler von den erfahrenen Spielern lernen“, erklärt Engel, der über die Kleingruppenarbeit hier ein verbessertes Entscheidungsverhalten seiner Spieler erreichen will. Kurz vor dem Saisonstart sollen dann die Angriffskonzeptionen erweitert werden. „Die Mannschaft verfügt bereits über eine ganze Anzahl von Konzeptionen, die aber eweitert werden sollen. Ich sehe eine stärkere Liga als im letzten Jahr, in der für mich die HSG Hunsrück der klare Favorit ist. Wir wollen unter die ersten drei und damit selbstverständlich um die Meisterschaft mitspielen. In Bitburg wurde ich sehr gut aufgenommen und fühle mich dort sehr wohl“, lobt Engel.

 

HSG Hunsrück

 

Mit dem Trainergespann Jochen Tatsch und Co-Trainer Timo Stoffel geht die neu gegründete HSG Hunsrück in die kommende Rheinlandligasaison. „Wir wollen vorne mitspielen, alles andere wäre unrealistisch“, gibt Jochen Tatsch unumwunden zu. „Doch zunächst haben wir noch genügend Baustellen, müssen die Einzelspieler aus den beiden Teams zu einer schlagfertigen Truppe zusammenführen“

 

Dem Kader der HSG gehören derzeit an:

Torhüter: Leon Kaltenmorgen, Pascal Olivier, Martin Scherschlicht und Jan Schneider. Zum Saisonstart sollen dann drei Torhüter zum Kader gehören.

Feld: Jona Conrath, Nico Hassley, Benjamin Klei, Daniel Koch, Heinrich Löwen, Julian Mangold, Florin Nicolae, Colin Reuter, Kristof Schell, Jens Schneider, Luca Schneider, Jannik Stürmer. Dazu kommen in der Vorbereitung noch die A-Jugendlichen Janis Roschel und Fabian Schmidt, die sukzessive an die Mannschaft herangeführt werden sollen. Manuel Schell wird vermutlich diese Saison nicht spielen können, falls doch, wird er nicht für die HSG Hunsrück auflaufen, da er sich nicht mit der Kooperation abfinden kann. Leon Schneider hat das Team aus beruflichen Gründen verlassen.

 

„Athletiktraining mit Ball steht derzeit auf dem Trainingsprogramm, dass überwiegend in der Halle, dreimal in der Woche stattfindet. Zusätzlich steht wöchentlich eine weitere Trainingseinheit im Fitnessstudio in Kirchberg auf dem Programm. Das werden wir bis Mitte Juli beibehalten, dann auf die dreimaligen wöchentlichen Trainingseinheiten zurückkehren. Die technische und taktische Ausrichtung des Teams ist dann Trainingsschwerpunkt. Derzeit läuft die Vorbereitung aus studiengründen eher schleppend, doch das wird sich bald verbessern. Zudem sind einige Spieler immer noch angeschlagen. Während der Saison wird Timo eine Trainigseinheit übernehmen, wir stimmen uns ständig ab und treffen die gemeinsamen Entscheidungen“, sagt Tatsch.

 

Die Mannschaft wird folgende Testspiele bestreiten: in Bingen (6.7.), in Kleinich gegen MJC Trier (20.7.), in Kleinich gegen Nordsaar (28.7.), bei Nordsaar (3.8.) in Meisenheim (9.8.).  Am 10. Und 11. August findet dann das Trainingslager in St. Ingbert statt. Dort testet man gegen Homburg und Merzig HIlbringen, bevor in Kleinich gegen Saulheim (16.8.) und in Kastellaun gegen die HSG Kastellaun/Simmern (17.8.) die letzten Testspiele anstehen. IM Pokal trifft die HSG Hunsrück dann am Wochenende 24./25.8. bei der HSG Kastellaun/Simmern II an, ehe am Wochenende 31.8/1.9. der Startschuss zur Saison mit dem Auftaktspiel gegen den souveränen Verbandsligameister Moselweiß fällt.

 

 

29. Mai 2019

 

HSG Eifel nimmt weiterhin Platz in der Rheinlandliga ein

 

Mit 0:48 Punkten und einem Torverhältnis von 517:842 beendete die neu gegründete HSG Eifel die abgelaufene Rheinlandligasaison abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Durch die Fusion der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch, den Ligaverzicht von HSC Schweich und der HSG Mertesdorf/Ruwertal hat nun auch die HSG Eifel das Recht, in der LIga zu bleiben. Mit Ablauf der Saison beendete Trainer Sigi Garbe seine Tätigkeit als Trainer in der Eifel, ihm folgt Rene Wingels, der die Mannschaft durch die Saison führen wird.

 

"Wir Verantwortliche und vor allem alle Spieler haben sich einstimmig dafür ausgesprochen. Wir halten die Liga nach wie vor für total spannend und interessant und wollen unbedingt noch einmal dort spielen. Wir freuen uns auf tolle Mannschaften und interessante Hallen und Fans und wollen diesmal auch ein paar Punkte sammeln, sofern wir endlich mal von unserem Verletzungspech verschont bleiben. Also unsere Motivation stimmt", sagt Abteilungsleiter Udo Baur

 

 

28. Mai 2019

 

Nun doch! - TuS Fortuna Saarburg spielt in der Rheinlandliga

 

Entgegen den Aussagen der Saarburger Verantwortlichen, während der laufenden Verbandsligasaison nur mit dem Meistertitel in die Rheinlandliga aufsteigen zu wollen, entschieden sich jetzt Spieler, Trainer und Verein bei den Saarburger Fortunen dafür, die Gelegenheit zu nutzen, den Aufstiegsplatz in der Rheinlandliga als Vizemeister wahrzunehmen.

 

Die HSG Wittlich gewann die Verbandsligameisterschaft, qualifizierte sich damit automatisch für die Rheinlandliga. Doch der personelle Aderlass und die Tatsache, dass das Wittlicher Trainergespann Heinz Hammann und Michael Teusch zurücktraten und Wittlich sein Aufstiegsrecht nicht wahrnimmt, bescherten den Saarburgern das Aufstiegsrecht als Vizemeister.

 

Edin Mesevic ist auch als Schiedsrichter unterwegs

 

Mehrere Gründe waren letztlich für die Meinungsänderung in Saarburg ausschlaggebend: Zum einen entschieden sich Cousins Amir Balas (28) und Edin Mesevic (27) dafür, noch einmal gemeinsam auf Torejagd zu gehen. So wechseln die beiden Bosnier vom HC Grevenmacher (Balas) und SV Gerolstein (Mesevic) an die Saar. Damit kommen zwei international erfahrene Spieler zum Rheinlandligaaufsteiger, die die Mannschaft im Rückraum und am Kreis erheblich verstärken werden. Zum anderen bleibt die Mannschaft des Vizemeisters personell unverändert zusammen, obwohl es lange Zeit so aussah, dass einige wichtige Leistungsträger ihre Karriere nach der Saison beenden. Weiterer Faktor für die Teilnahme an der nächsten Rheinlandligasaison war auch die Tatsache, dass in der kommenden Saison in der darunterliegenden Klasse eine Relegation gespielt werden wird, in der sich die ersten sechs der beiden Verbandsligen Ost und West für die neue eingleisige Verbandsliga qualifizieren. „Für diese Klasse hätten wir keine Verstärkungen bekommen, einige Spieler hätten ihre Karriere beendet und wir wären dort auf Vereine wie Mertesdorf/Ruwertal, Schweich, die Hunsrück HSG II, Hermeskeil, Obere Nahe, Bitburg II und Mattheis getroffen, die allesamt für eine vordere Position in der Quali in Frage kommen. Uns alle reizt jetzt die Aufgabe in der höheren Liga. Personell sind wir noch auf der Suche nach einem erfahrenen Keeper, stehen hier in aussichtsreichen Verhandlungen und auch im Rückraum wird sich in der nächsten Woche ein Linkshänder bei uns vorstellen. Unsere Vorbereitung startet am 3. Juni und geht dann bis Mitte Juli, ehe eine Pause folgt und wir dann Anfang August in die abschließende Vorbereitung starten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Spielern und es war Wunsch von Amir und Edin nochmals gemeinsam in einem Verein aufzulaufen. Diesen Wunsch erfüllen wir den beiden in der kommenden Saison sehr gerne“, erklärt Saarburgs Coach Uwe Moske.

 

 

 

 

 

Rheinlandligist DJK/MJC Trier meldet drei Neuzugänge

 

In der kommenden Saison schließen sich Timo Löw (HSG Wittlich) und Sören Reifferscheidt (HSC Schweich) der DJK/MJC Trier an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dazu kommt mit Nestsiarenke Yauhen ein weissrusischer Spieler zu den Trierern, der zuletzt bei HC Levina Nowopolozk tätig war, allerdings in den letzten drei Jahren nicht gespielt hat. Der Zwei-Meter Mann verfügt über internationale Erfahrung, lebt und arbeitet zwischenzeitlich in Trier. „Auf ihn bin ich zufällig über einen Kunden aufmerksam geworden“, verrät MJC Coach Alex Kuhfeld.

 

29. April 2019

 

Daun meldet den dritten Neuzugang für die Saison 2019/2020

 

Rheinlandligist Daun freut sich einen weiteren Neuzugang im Tor zu vermelden. Robin Schöler wird zukünftig in Daun zwischen den Pfosten stehen. Robin ist 25 Jahre alt, spielte seit 1999 Handball in der Jugend der HSG Mertesdorf-Ruwertal und auch in der HVR-Auswahl. Von 2015-17 spielte er in Wittlich bevor er zur Saison 2017/18 wieder zur HSG zurückkehrte. Beruflich ist er gelernter Fleischermeister und jetzt Fleisch-Fachberater im Außendienst.  Der Kontakt kam über Kai Lißmann zustande, mit dem Robin 2015-2017 in Wittlich zusammenspielte. Als sich nun rauskristallisierte, dass die HSG Mertesdorf-Ruwertal in der kommenden Saison keine Rheinlandliga melden wird, suchte Robin nach einer neuen Herausforderung. Dauns Trainer Markus Willems freut sich sehr: „Robin kam letzte Woche zu uns ins Training, um Abläufe und Mannschaft mal näher kennenzulernen und hat danach spontan zugesagt. Es hat menschlich sofort gepasst und wir freuen uns eine weitere Verstärkung melden zu können. Es ist für uns in Daun aufgrund der geografischen Lage nicht so einfach Spieler zu gewinnen, wie es vielleicht Mannschaften im Koblenzer oder Trierer Raum können, da man dort manchmal nur einige Kilometer mehr von seinem Heimatverein fahren muss. Umso schöner ist es, wenn man dann merkt, dass Neuzugängen das Training gefällt und sie sich im Team sofort wohlfühlen. Wir freuen uns jedenfalls, dass es dieses Jahr mit Kai Lißmann, Johannes Praeder und Robin Schöler gleich dreimal geklappt hat und sind somit gut gewappnet für die kommende Saison.“