Achtelfinale Männer

 

 

Viertelfinale Frauen

 

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2. Pokalrunde Männer

 

08. November 2022

 

HSC Igel – HSG Obere Nahe 31:25 (17:10)

 

Der HSC Igel erreicht mit dem Sieg im Nachholspiel gegen Ligakonkurrent Obere Nahe die nächste Runde im Pokal. Doch den Sieg musste das Team von Trainer Heiner Mainz teuer bezahlen. In der erste Hälfte zog sich Rückraumspieler Benni Steil eine schwere Fußverletzung zu, wird längerfristig ausfallen. Die personell geschwächten Gäste hielten das Spiel bis zum 7:5 in der 13. Minute offen, dann zog der Gastgeber über 10:5 in der 16. Minute davon, führte zur Pause klar mit 17:10. kontinuierlich bauten die Gastgeber ihren Vorsprung nach dem Wechsel aus und kamen am Ende über 29:20 in der 53. Minute zum ungefährdeten Erfolg.

 

„Es war ein Arbeitssieg meiner Mannschaft in einem Spiel, dass spielerisch nicht so gut war. Vor allem wir haben unzählige Chancen liegen lassen, wollten den Sieg aber mehr als die Gäste, die zwar ihre Stammformation dabeihatten, doch personell nicht aus dem Vollen schöpfen konnten. Benni wünsche ich, dass er möglichst schnell gesund wird“, so Igels Trainer Heiner Mainz.

 

 HSC: Stein – Steil (2/1), Habbal (1), Behrmann (10), Fusenig (2), Werdel (6), Vucenovic (2), Philippi, Schallert (2), Humm (1), Kesseler (3), Ossandnik (2)

 

HSG: Rickes und Drahoß – Stumm (7), Bamberger (1), Gerster (4), Rogoll (2), Wagner (1), Klünder (5/2), Bunn, Christmann (5)

 

19.10. bis 1.11.2022

 

SV Gerolstein - HSG Mertesdorf/Ruwertal

kampflos für Gerolstein

 

TuS Daun – TV Bitburg 35:24 (20:11)

 

Wie erwartet mussten beide Mannschaften ersatzgeschwächt in diese Begegnung, die am Ende mit einem klaren Heimsieg der Gastgeber endete.

 

„Ich konnte die verletzt angeschlagenen Willems Brüder schonen und bedanke mich bei den Spielern der zweiten Mannschaft, die uns heute ausgeholfen haben. Bitburg trat ohne ihren etatmäßigen Rückraum an und so konnte ich meine Mannschaft in einigen ungewohnten Konstellationen spielen lassen und viel ausprobieren. Zur Pause war die Begegnung eigentlich entschieden. Bei uns hatten alle ihre Einsatzzeiten und Ludwig Ermeling hat seine Chance heute genutzt und ein gutes Spiel gezeigt. Ab der 40. Minute haben wir dann durchgewechselt,“ sagte Dauns Trainer Thorsten Ringer.

 

„Ohne sechs Spieler, die noch im letzten Ligaspiel 29 unserer 36 Tore erzielten bekamen wir vor allem in der Abwehr bis zur 40. Minute keinen Zugriff auf den Dauner Angriff. So waren wir chancenlos, da durch die kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfälle unser Konzept nicht greifen konnte. In dieser Zusammensetzung hat die Mannschaft noch nie gespielt. Daun verkraftete den Personalausfall besser als wir. Hervorheben möchte ich aber die kämpferische Einstellung der Jungs, die nie den Kopf in den Sand steckten und die Niederlage in Grenzen hielten“, lobte Bitburgs Trainer Sigi Garbe.

 

Einig waren sich beide Trainer über eine starke Schiedsrichterleistung von Michael Sauerwein.

 

 

Achtelfinale Frauen

 

01. November 2022

 

DJK/MJC Trier - TV Welling

kampflos für Trier

 

SG Bannberscheid/Engers - TuS Daun

kampflos für BaEng

 

HSC Igel – HSG Wittlich 18:42 (9:21)

 

Drittligist Wittlich, die auf etliche Stammspielerinnen verzichten musste, setzte sich beim Landesligateam in Igel wie erwartet deutlich durch.

 

Schnell war die Messe gelesen, als die Gäste auf 1:8 in der 10. Minute vorlegten und das Spiel zur Pause beim 9:21 entschieden hatten. Mit einer offensiven 3:2:1 Deckung stellten die Gäste die Gastgeberinnen vor Probleme. „Dann haben sie uns mit einer defensiveren Deckungsvariante mitspielen lassen“, erkannte Igels Coach „Eier“ Schmitz.

 

Auch im zweiten Spielabschnitt dominierten die Gäste in einer jederzeit fairen Begegnung unter der guten Leitung von Schiedsrichterin Alex Krämer vor 110 Zuschauern. „Von unserer Seite ein gutes Spiel, bei dem der Klassenunterschied aber deutlich erkennbar war. Dennoch hat heute jede ihr Bestes gegeben, die Mädels hatten Spaß und wir waren mit unserer Deckungsleistung und Torfrau Corinna Ernst, die noch einige Bälle parierte, zufrieden. Wittlich kam viel über die erste und zweite Welle“, resümierte Igels Trainer „Eier“ Schmitz.

 

„Igel hat das im Rahmen seiner Möglichkeiten heute in einer fairen Begegnung gut gemacht. Bei uns stand die Belastungssteuerung im Vordergrund und wir haben nach einer guten Anfangsphase, in der wir offensiv zu schnellen Ballgewinnen kommen wollten, einige unglückliche Aktionen im Deckungsverband, gegen den Igel lange Angriffe spielte. Überwiegend kamen heute unsere Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft zum Einsatz, die Leistungsträgerinnen der ersten Mannschaft haben wir heute etwas geschont“, meinte Wittlichs Co-Trainer Tobias Quary.

 

HSC: Ernst – Wallig (2), Rotsch (5/1), Wirtz, Kimmling (3), Feltes (2), Vogt (1/1), Stein (3), Jager (1), Kömen-Scharfbillig, Schneider (1)

 

HSG: Marx und Muscheid – Rogowski (8/6), Eiden (10), Keil, Ambros (2), Meier (5), Bach (5), Barthen (2), Schaaf (2), Frank (6), Teusch (1), Lerche (1). 

 

HC Koblenz – HSG Hunsrück 24:35 (11:18)

 

In dieser Höhe nicht erwartet setzt sich das Team von Trainer Nils Ibach in Koblenz durch. Hatte sich die Mannschaft noch am Saisonstart gegen die Mannschaft vom Rhein schwergetan, ließ sie jetzt gegen eine allerdings dezimierte Gastgebermannschaft keine Zweifel am Sieg aufkommen und bestätigte die von Ibach vorhergesagte positive Entwicklung.

 

Im Duell der Oberligisten kam die Hunsrück HSG besser aus den Startlöchern, dominierte das Geschehen und führten bis zur 10. Minute mit 2:7! Die fünf Tore Führung verteidigte das Team von Trainer Nils Ibach über 9:14 in der 23. Minute, baute die Führung bis zur Pause auf sieben Tore zum 11:18 aus.

 

Tor um Tor bauten die Gäste nach dem Wechsel die Führung aus, spielten konzentriert und ließen dem Ligakonkurrenten nicht den Hauch einer Chance. Über 13:23 in der 38. Minute verteidigte die Mannschaft ihre 10 Tore Führung, zog über 19:29 in der 51. Minute dem verdienten und klaren Auswärtserfolg.

 

„Ein gutes Spiel meiner Mannschaft, die das umgesetzt hat, was wir uns vorgenommen hatten. Aggressiv haben wir begonnen, spielten aus einer starken Deckung ein gutes Gegenstoßspiel. Deutlich war heute der Tempounterschied bei den Teams und wir konnten im Spiel viel ausprobieren. Auch im Hinblick auf die Belastungssteuerung haben wir unsere Leistungsträgerinnen heute schonen können. Hanna Bach zeigte ein gutes Spiel auf Außen, Hanna Tatsch traf gute Entscheidungen, erzielte viele Tore und war auch in der Deckung eine Bank. Ich bin heute zufrieden, doch schon geht der Blick aufs Wochenende“, verriet Trainer Ibach.

 

Gerken und Schell – Frank (4), Wies (1), Tatsch (10), Litzenburger, Römer (3/2), Rolinger (1), Gräber (5/1), Wagner, Hahn (2), Schmiedebach (5/2), Bach (3), Molz (1)

 

HSC Schweich – HSG Mertesdorf/Ruwertal 12:28 (4:11)

 

Vom Start weg ließen die Gäste aus dem Ruwertal keine Zweifel aufkommen, wer am Ende in Schweich die Halle als Sieger verlassen sollte. Das Team von Trainer Paddy Wagner zog über 1:5 in der 9. Minute bis zur Pause kontinuierlich auf 4:11 davon. Über 7:19 in der 45. Minute setzten sich die Gäste bis zum Abpfiff deutlich ab. 

 

„Wir sind zufrieden mit dem Auftritt unseres Teams, das etwas zu hoch verloren hat. Die Chancenverwertung war heute nicht gut und wir hatten gerade in den Anfangsminuten Pech mit Pfosten- und Lattentreffern. Dazu kamen viele technische Fehler, gerade in den letzten Minuten, die zu dem klaren Ergebnis führten. Am Ende war der Gästesieg verdient und der Klassenunterschied wurde deutlich“, meinte HSC Coach Hanni Rosch.

 

 

„Das Ergebnis fällt zu hoch aus, spiegelt den Spielverlauf nicht wider! Wir hatten im ersten Spielabschnitt eine starke Deckung und eine überragende Luisa Becker im Tor, die großen Anteil daran hatte, dass wir zur Pause klar führten. Wir waren einfach zu schwerfällig im Angriff, hatten müde Beine und bewegten uns im Rückraum zu behäbig. Die Chancen über Aussen und vom Kreis haben wir nicht konsequent genug genutzt. Erst in den letzten fünf Minuten, als Schweich die Bälle leichtfertig wegwarf, setzten wir uns mit unserem Gegenstoßspiel durch. Oft standen wir im Angriff von Problemen, konnten uns bei Luisa und nachher bei Anita Metz bedanken, dass wir nur 12 Gegentore kassierten. Am Samstag müssen wir auf jeden Fall schneller auf den Beinen sein“, fordert HSG Coach Paddy Wagner. 

 

HSC: Moog  und Hill - Rosch (1), Gassanov (5), Grünen, Gores, E. Longen (3), Keppler, Lehmann, V. Longen, Hähner, Weiss (3), A. Longen, Scheer

 

HSG: Becker und Metz - Irschfeld (3), Britz (3), Himmelreich, Kierakowicz (4), S. Eiden (2), Blaschke (1), Malmedy, J. Eiden (4), Schwall (3/1), Jenetz (1), Reber (4), Meyer (3/1)

 

 

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Bilder von Michael Schröder

 

 

TuS: Vorreiter und Rode – Tran (6/4), Otto (5), Mayer, Höfer, Praeder (7), Reifferscheidt, Löw (8/2), Utters, Eich (2), Ermeling (4), Illigen (3)

 

TVB: Frisch – Palzer, Schackmann (4), Zimmer (3), Walerius (1), Schellen (5), Müller, Guldenkirch (8/4), Kaufmann (1), Eich (1), Nelles (1)

 

TuS Fortuna Saarburg – HSG Kastellaun/Simmern II 27:32 (16:19)

 

Die Gäste erwischten den besseren Start und legten beim 1:4 in der 3. Minute früh den Grundstein zum Erfolg. Dem Vorsprung der Gäste liefen die Fortunen ab diesem Zeitpunkt hinterher, waren beim 21:21 in der 35. Minute drauf und dran, das Spiel zu drehen. Bis 26:28 blieben die Gastgeber dran, mussten dann aber die Gäste ziehen lassen.

 

„Wir hatten viele Ausfälle aus den verschiedensten Gründen zu verkraften und so war unser Ziel, uns so gut wie möglich zu verkaufen. Im Angriff wollten wir mehr als 20 Tore erzielen, dabei unter 40 Gegentreffer bleiben. Chapeau vor der Mannschaft, die das toll umgesetzt hat. Fast ausschließlich unsere Jugendspieler standen auf der Platte und wir haben nie aufgehört zu kämpfen. Es war eine sehr starke Teamleistung, mit der wir sehr zufrieden sind. Jeder hat heute seine Spielanteile bekommen und im Tor hatten wir starke Torhüter. Leider haben wir im Angriff einiges verworfen oder sind am guten Gästetorhüter gescheitert, sonst wäre ein noch besseres Ergebnis möglich gewesen“, fand TuS Spielertrainer Steffen Lorth.

 

„Nach einer guten ersten Hälfte folgte eine schwächere zweite Hälfte meines Teams, in dem Tim Müller (11 Tore) und Christian Friedt (7 Tore) überzeugend spielten. Den Saarburger Keeper haben wir so richtig schön warmgeschossen. Die junge Saarburger Mannschaft hielt gut mit und hatte richtig Spaß“, fand Gästetrainer Korab Mulliqi.

 

TuS: Barth und Dupré – Lorth (4/2), Geimer (2), Hein, Schuster (4), Schmitt (4), Hoffmann (4), Schmitt (4), Jürgens (5)

 

HSG: Zirwes – Max Wetstein (4/1), Milan Wetstein (3), Michel, Schneiders (1), Haßley (3), Müller (11), Niklas Wetstein, Weishaupt, Friedt (7), Hoff.

 

HV Vallendar II – DJK/MJC Trier 32:30 (19:13)

 

Mit einem Rumpfteam mussten die Trierer in Vallendar antreten und das machte sich im Spielverlauf  bemerkbar. Bis 12:10 in der 21. Minute blieb das Team von Trainer Ralf Martin am Gastgeber dran, der sich dann mit vier Treffern in Folge zum 16:10 deutlich absetzte.

 

Nach dem Wechsel verlief das Spiel ausgeglichen. Vallendar verteidigte die klare Führung über 24:18 in der 40. Minute und 28:23 in der 50. Minute und schien dem sicheren Sieg entgegenzuziehen. Doch den Trierern gehörten die letzten Minuten, kämpften sich auf 31:30 in der 58. Minute heran, kassierten 90 Sekunden vor dem Ende aber den entscheidenden Treffer.

 

„Ohne Markus Czaja (private Gründe) und Jonas Widua (verletzt) fehlten uns heute unsere Mittespieler und ich ziehe den Hut vor der Mannschaft für ihre Leistung gegen einen Gastgeber, der eine volle Bank hatte. Entscheidend war die Phase in der ersten Hälfte, als wir in der Abwehr schliefen und im Angriff die Chancen nicht nutzten. Doch die Mannschaft kam nach dem Wechsel Tor um Tor wieder heran, ist über die gesamte Zeit volles Tempo gegangen und hat nach dem Wechsel im Angriff strukturiert gespielt und sich in der Abwehr zusammengerissen.  Als wir dann müder wurden, kassierten wir einige Zeitstrafen, die spielentscheidend wurden. Die Niederlage ist in Ordnung“, meinte MJC Coach Ralf Martin.

 

MJC: Lofi – Müller (8), Plausinaitis (3/2), Schwiderski (5/3), Wild (5), Nicolai (1), Wiemers (3), Schreiber (2), Mann (3)

 

TV Hermeskeil – HSG Hunsrück 23:47 (9:21)

 

Das Rheinlandligateam aus dem Hunsrück wurde der Favoritenrolle in Hermeskeil, beim aktuell Tabellenletzten der Verbandsliga West von Anfang gerecht und kam am Ende zu einem klaren Erfolg, der den Klassenunterschied mehr als deutlich machte.

 

Dabei nutzte der Gastgeber die unkonzentrierte Phase der Gäste, um sich nach dem 3:8 in der 10. Minute auf 7:10 in der 15. Minute heranzukämpfen, doch dann sorgten die Hunsrücker bis zum Pausenstand von 9:21 für klare Verhältnisse. T

 

or um Tor zogen die von Timo Stoffel gecoachte Gästemannschaft nach dem Wechsel davon, feierten am Ende über 17:37 in der 48. Minute dem nie gefährdeten Erfolg entgegen.

 

„Wir haben Personalprobleme, die sich durch zwei weitere Ausfälle in diesem Spiel noch verschärfen. Es war ein jederzeit faires Spiel, in dem sich die Gäste zurückhielten, dennoch den zwei-Klassen-Unterschied deutlich machten. Dennoch war es ein gutes Spiel meiner Mannschaft“, fand TVH Coach Christian Hans.

 

„Den Jungs habe ich vor dem Spiel gesagt, dass sie das Spiel ernst nehmen sollen, und das haben sie über weite Strecken auch getan. In der Abwehr haben wir uns heute zurückgehalten, hatten eine Mischung aus erster, zweiter und A-Jugendmannschaft, in dem alle ihre Einsatzzeiten bekamen und wir das Spiel über die Schnelligkeit bestimmten. Eine klare Sache für uns“, freute sich HSG Co-Trainer Timo Stoffel.

 

TVH: Bender und Hares – Prümm (8/4), Keil (3), Haupenthal (1), Hans (2), Geibel, Treinen (3), Schneider (1), Kraft (1), Schleimer (4)

 

HSG: Charalampidis, Luth und Scherschlicht – Fink (9/1), Klei (6), Stürmer (1), Krömer (6), K. Schell (7), M. Schell (1), Schmidt (4), Radics (6/1), Kessler (4), Pusceddu (3)

 

HSG Wittlich – HSG Horchheim/Lahnstein 31:26 (17:7)

 

Souveräner Start der HSG Wittlich, die bis zur 12. Minute auf 8:3 wegzog, dann nahm Trainer Nico Weber die Auszeit. Tor um Tor bauten die Eifelaner ihre Führung bis zur Pause auf 10 Tore aus. Ausgeglichen verliefen dann die Anfangsminuten der zweiten Hälfte, in der die Gastgeber ihren Vorsprung über 21:11 in der 41. Minute, doch dann ließ die Konzentration der Eifelaner nach, die Gäste verkürzten auf 30:24 in der 57. Minute, konnten aber den Wittlicher Sieg nie gefährden.  Überragend auf Wittlicher Seite spielte Nojus Koenen, der 16 Treffer für sein Team erzielte.

 

„Eine bärenstarke Leistung meines Teams in der ersten Hälfte und wohl die beste Halbzeit der Saison! Die Abwehr ließ lediglich sieben Tore zu, da wir im Innenblock gegen den starken Kreisläufer der Gäste gut verteidigten. Dazu verunsicherten wir die Gäste mit einigen offensiven Abwehraktionen, die zu technischen Fehlern bei den Gästen führten. Mit unserem schnellen Spiel kamen wir dann zur klaren Pausenführung. Nach dem Wechsel haben wir etwas nachgelassen, kamen gegen die offensive 3:2:1 Deckung der Gäste nicht mehr so gut zurecht, da wir uns zu wenig bewegten. Es wurde hektisch und kein schönes Spiel mehr, da sich auch die technischen Fehler auf beiden Seiten häuften. Am Ende dennoch ein verdienter und ungefährdeter Erfolg“, freute sich Wittlichs Trainer Nico Weber.

 

HSG: Schenk und Flamann – Weber (2), Bollig (1), Kirsch, Leyendecker, Illigen (1), Zarzuela, Werner (6), Stephan (5), Koenen (16/2), Schilz 

 

HSC Schweich – HSG Römerwall 29:42 (13:20)

 

Bis zur 19. Minute gelang es den Gastgebern, das Spiel gegen den Rheinlandligisten aus Römerwall einigermassen offen zu gestalten. Doch dann zogen die Gäste auf 10:16 davon, brachten die klare Führung in die Pause. Erstmals führten die Gäste beim 16:26 in der 38. Minute mit 10 Toren und am Ende setzte es eine klare Niederlage für den heimischen Verbandsligisten. 

 

„Heute wurde ein Klassenunterschied deutlich! Das Tempo der Gäste konnten wir in keiner Phase des Spiel mitgehen, hatten vor allem in den Schlussminuten nichts mehr zuzusetzen und so kam es zum klaren und verdienten Sieg der schnellen Gäste“, lobte HSC Coach Andreas Rosch. 

 

HSC: Monzel und Kreusch - Arenz, A. Rosch, Müller (3Y), Feller, Farsch (2), Wagner (6), Antony (4), J. Rosch (8/4), Karrenbauer (6), Koras

 

GW Mendig – HSC Schweich 28:31 (16:14)

Nachholspiel 1. Pokalrunde

 

„Die Vorzeichen standen alles andere als gut für uns. Verletzungs- und urlaubsbedingt fehlten sieben Spieler und so fanden sich dann auch Co-Trainer Stephan Arenz und meine Person auf dem Spielbericht wieder. Umso wichtiger für das Team war es dann, dass Stefan Heyer und Tim Wagner trotz Verletzungsproblemen auf die Zähne bissen und auch Sascha Koras sich nach fünfwöchiger Verletzungspause sich in den Dienst der Mannschaft stellten“, sagte Schweichs Trainer Andreas Rosch.

 

In den ersten Spielminuten Schweich von den Gastgebern regelrecht "überollt" und so stand es nach gut 8 Minuten 7:3.

 

„Eigentlich war es zu diesem Zeitpunkt nur die Höhe der Niederlage, die uns noch beschäftigen sollte. Aber die Mannschaft zeigte eine hervorragende Reaktion und bis zur 15. Spielminute glichen wir zum 8:8 aus, gingen beim 11:12 in der 19. Spielminute zum ersten Mal in Führung. Im gesamten weiteren Spielverlauf konnte sich dann keine Mannschaft mehr um mehr als 2 Tore absetzen, was uns dann in der 57. Minute beim Stand von 26:29 das erste Mal glückte. Das war die Vorentscheidung einem Spiel, dass von den Herren Freese und Kneilmann in gewohnt ruhiger und sachlicher Weise sicher geleitet wurde. Hut ab vor meiner Mannschaft, die gerade in schwierigen Momenten zeigt, was es ausmacht als Mannschaft aufzutreten. Eigentlich sollte ich nach einer solchen Teamleistung keine Spieler herausheben, aber was Paddy Karrenbauer und Hanni Rosch mit dem Gegner an diesem Tag machten, zeigte dann auch den Klassenunterschied und die 22 Tore, die die beiden zusammen erzielten, sprechen für sich. Uns bleiben jetzt Tage, um dann am Dienstag (17 Uhr in Schweich) gegen den Rheinlandligisten aus Römerwall wieder eine spielfähige Mannschaft auf die Platte zu bringen. Allerdings liegt unser Fokus klar auf dem Liga-Spiel am kommenden Sonntag gegen Hermeskeil“, erklärt Rosch.

 

Kreusch und Monzel – A. Rosch, Müller (2), Feller (2), Koras (1), Wagner, Heyer (4), J. Rosch (8/2), Karrenbauer (14),  Arenz 

 

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GW Mendig – HSC Schweich

(Samstag, 17.30 Uhr, Mendig)

und

HSC Schweich – HSG Römerwall

(Dienstag, 17 Uhr, Stefan Andres Realschule)

 

„Im Nachholspiel der ersten HVR-Pokalrunde müssen wir am Samstag beim Landesligisten in Mendig antreten. Die Mannschaft, die mit 4:2 Punkten in die Landesligasaison gestartet ist, kenne ich nicht und so werden wir uns überraschen lassen, was uns am Samstag in Mendig erwartet. Wir haben einige verletzungs- und urlaubsbedingte Ausfälle zu verkraften und so sehen wir dieses Spiel als Training unter Wettkampfbedingungen um uns auf die nächsten Wochen in der Verbandsliga vorzubereiten, zumal wir in dieser Woche wegen Grundreinigung der Stefan-Andres-Halle nicht trainieren können. Natürlich treten wir aber auch an, um zu gewinnen, wobei ein Sieg in Mendig dann schon das nächste Spiel 3 Tage später in Schweich gegen den Rheinlandligisten Römerwall bedeuten würde“, sagt HSC Coach Andreas Rosch.

TuS Daun – TV Bitburg

(Samstag, 19.30 Uhr, Wehrbüschhalle)

 

Rheinlandligist Daun erwartet den Ligakonkurrenten aus Bitburg, gegen den man Anfang Oktober im Ligaspiel knapp mit 34:33 die Oberhand behielt.

 

„Wir haben die letzte Woche genutzt, um einige Blessuren auszukurieren. Dennoch sollte der Einsatz von Luca und Jannis Willems fraglich sein. Zudem fehlen Pat Brümmer und Ruslan Podriezov urlaubsbedingt. Für uns die Möglichkeit, den Spielern, die bislang weniger Spielanteile hatten, genügend Einsatzzeiten zu geben. Das Spiel ist mich eine Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen“, sagt Dauns Coach Thorsten Ringer.

 

„Bei uns sind die personellen Voraussetzungen schon besser, es fehlt lediglich unser verletzter Torwart Henning Otte. Allerdings wollen wir in diesem Spiel Dinge ausprobieren, die wir bislang unter Wettkampfbedingungen nicht testen konnten. Damit wollen wir uns auf die schweren Spiele im November in der Meisterschaft einspielen und die Fehler, die sich im Spiel gegen Daun zeigen, im Training dann abarbeiten“, sagt Bitburgs Trainer Sigi Garbe.

 

HSC Igel – HSG Obere Nahe

auf Wunsch der HSG Obere Nahe verlegt

(Samstag, 19.30 Uhr, Turnhalle)

 

Im Duell der Verbandsligisten erwartet Igel die HSG Obere Nahe. Vor drei Wochen setzte sich der Tabellenführer in Tiefenstein knapp mit 26:29 durch.

 

„Das Spiel bei den Gästen hat gezeigt, dass es auch hier zuhause schwer werden wird. Doch wir wollen unsere Heimstärke ausspielen, sehen das Spiel als wichtiges Bindeglied zu den dann kommenden schweren Meisterschaftsspielen. Erneut können wir aber nicht in Bestbesetzung auflaufen“, sagt Igels Coach Heiner Mainz.

 

„Ich hoffe auf eine spielfähige Mannschaft, da ich bereits sieben Absagen habe. Es kann deshalb für uns nur um Schadensbegrenzung gehen, aber absagen wollten wir das Spiel nicht“, sagt Gästetrainer Stephan Juchem.

 

TuS Fortuna Saarburg – HSG Kastellaun/Simmern II

(Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle Beurig)

 

Ein weiteres Verbandsligaduell steht zwischen den Saarburger Fortunen und der HSG Kastellaun/Simmern an. Auch hier gab es bereits ein Aufeinandertreffen Anfang Oktober, bei dem sich die Hunsrücker in einem torreichen Spiel in Kastellaun durchsetzen konnten. Doch dieses Mal sind die personellen Voraussetzungen der Fortunen schwierig.

 

„Für viele stand diese Begegnung bei der Saisonplanung nicht auf der Agenda und deshalb wissen wir noch nicht, wer auflaufen kann. Dazu haben wir Ausfälle wegen Corona und einige Spieler kurieren ihre Blessuren aus. Sollte der Gast mit einer ähnlichen Truppe wie im Meisterschaftsspiel auflaufen, würde mich ein Sieg unserer Mannschaft wundern. Aber geben werden wir alles“, verspricht Saarburgs Co-Trainer Tim Moske.

 

Die Gäste aus dem Hunsrück können fast auf den kompletten Kader zurückgreifen, in den der verletzte, Niklas Wetstein zurückkehrt. Fehlen wird verletzungsbedingt Fabian Schmitz und Torwart Leon Kaltenmorgen ist in Urlaub. „Wir nehmen das Spiel in Saarburg ernst, meine Jungs sind heiß und wir wollen dort einiges ausprobieren“, sagt Gästetrainer Korab Mulliqi.

 

HV Vallendar II – DJK/MJC Trier

(Dienstag, 15 Uhr)

 

Der Vertreter der Verbandsliga Ost, HV Vallendar trifft auf die bislang ungeschlagene Mannschaft von MJC Trainer Ralf Martin aus der West Staffel. Die Gastgeber belegen derzeit mit 5:3 Punkten Platz vier in ihrer Staffel und man darf auf den Leistungsvergleich beider Teams gespannt sein. .

 

„Für uns ein interessanter Leistungsvergleich mit einer Mannschaft aus der anderen Verbandsligastaffel. Den Gastgeber kennen wir nicht, können aber bis auf Markus Czaja am Dienstag unsere bestmögliche Mannschaft aufbieten. Wir fahren nach Vallendar, um dort ein gutes Spiel zu zeigen und die nächste Runde zu erreichen“, sagt MJC Coach Ralf Martin.

 

TV Hermeskeil – HSG Hunsrück

(Dienstag, 15 Uhr, IGS Sporthalle)

 

Eindeutig sind die Voraussetzungen für das Spiel zwischen dem Tabellenschlusslicht der Verbandsliga West, dem TV Hermeskeil, der den verlustpunktfreien Tabellenführer aus der Rheinlandliga, die HSG Hunsrück, trifft. Nur die Höhe des Gästesieges sollte bei diesem Spiel offen sein. Allerdings wird der Gast ohne Trainer Dejan Dobardzijev antreten, der in Hessen arbeitet und dort kein Feiertag ist. Das Coaching wird Co-Trainer Timo Stoffel übernehmen.

 

„Keinen Gegner darf man unterschätzen, doch unsere Favoritenrolle ist eindeutig. Aus Urlaubsgründen werden wir mit einer Kombination aus erster Mannschaft und A-Jugend auflaufen, haben in dieser Woche einiges vor der Brust. Neben dem Pokalspiel, zwei Trainingseinheiten und am kommenden Samstag das Meisterschaftsspiel“, verrät Dobardzijev.

 

TV Bitburg II – HSG Kastellaun/Simmern

(Dienstag, 17 Uhr)

 

Verbandsligist Bitburg II erwartet das Spitzenteam aus der Rheinlandliga, die HSG Kastellaun/Simmern. Nach sechs gewonnenen Spielen führt die Mannschaft von HSG Trainer Mirza Cehajic punktgleich mit der HSG Hunsrück die Rheinlandliga-Tabelle an und auch hier stellt sich nur die Frage, ob die Gastgeber die Niederlage in Grenzen halten können.

 

„Das Spiel hätte ich am liebsten nicht gespielt, zumal noch gar nicht klar ist, wer überhaupt auflaufen kann. Das Spiel kommt für uns zum absolut falschen Zeitpunkt und wir haben das Meisterschaftsspiel gegen die Obere Nahe im Blick“, verrät Bitburgs Trainer Sigi Garbe.

 

HSG Wittlich – HSG Horchheim/Lahnstein

(Dienstag, 19 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

Spannung verspricht die Begegnung der beiden Verbandsligateams aus Wittlich, Staffel West und derzeit Tabellensiebter und dem Tabellenzweiten aus der Ost Staffel, der HSG Horchheim/Lahnstein.

 

„Mit dem Trainer der Gäste hatte ich Kontakt und der sieht das Spiel eher als Freundschaftsspiel, zumal die Gäste viele Personalwechsel hatten. Für mich ist Pokal immer eine gute Möglichkeit, zu Testen und einiges auszuprobieren. Wir schauen mal was geht, wollen natürlich die Runde weiterkommen. Hinter dem Einsatz unseres angeschlagenen rechten Rückraumspielers Johannes Stephan steht noch ein Fragezeichen“, verrät Wittlichs Trainer Nico Weber. 

 

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Achtelfinale Frauen 

 

1.11.2022

 

DJK/MJC Trier – TV Welling

(Dienstag, 14 Uhr)

 

Im Pokal kommt es zum ersten Aufeinandertreffen der DJK/MJC Trier und dem Ligakonkurrenten aus Welling. Der letztjährige RPS Ligist aus Welling hatte wie die Trierer Miezen keinen so guten Start in die neue Saison und so darf man auf den ersten Leistungsvergleich zweier Mannschaften gespannt sein, die am Ende sicherlich im oberen Tabellendrittel mitmischen wollen. 

 

„Bei uns liegt der Fokus aus der Meisterschaft, dennoch werden wir gegen Welling versuchen, das Spiel für uns zu entscheiden. Welling wurde vor der Saison als Favorit gehandelt, wird aber der Favoritenrolle noch nicht gerecht! Zuhause ist sicher ein Vorteil für uns, aber am Ende wird wohl die Tagesform entscheiden. Ein Teil der Gegnerinnen hat Erfahrungen in der RPS Oberliga gesammelt, doch wir konzentrieren uns auf uns. Die Abwehr muss sicher stehen und im Angriff müssen wir die Chancen, die wir uns eigentlich immer rausspielen, auch nutzen“, fordert MJC Trainer Kai Kinzig. 

 

SG Bannberscheid/Engers – TuS Daun

(Dienstag, 17 Uhr)

 

Eine Rechnung aus dem Ligaspiel hat die SG „BaEng“ gegen den TuS Daun offen. Ende September mussten sich die Gastgeberinnen in heimischer Halle dem TuS mit 24:31 geschlagen geben.

 

 „Eine Pflichtaufgabe, die wir erfüllen werden. Dabei ist noch unklar, wer alles am Dienstag auflaufen wird. Sicher werden unsere Studentinnen nicht dabei sein. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Saison, dennoch lassen wir nichts unversucht, den Gastgeberinnen ein Spiel auf Augenhöhe zu bieten“, verspricht Dauns Trainer Ralf Nebeler. 

 

HC Koblenz – HSG Hunsrück

(Dienstag, 18 Uhr)

 

Rheinland-Derby zwischen den beiden RPS Oberligateams aus Koblenz und dem Hunsrück! Während der 3. Liga Absteiger aus dem Hunsrück in der Liga sicher im Soll liegt, steht der HC Koblenz als Aufsteiger vor einer schweren Saison. Doch unterschätzen wird das Team von Gästetrainer Nils Ibach die Gastgeberinnen sicher nicht, die sich bislang bis auf das Spiel gegen die FSG Ketsch/Friesenheim II durchaus mit knappen Niederlagen achtbar aus der Affäre zogen.

 

 „Zum Saisonauftakt konnten wir uns mit drei Toren in Koblenz durchsetzen, doch damals fehlte uns noch die Stabilität in der Abwehr. Jetzt können wir aus einer guten Deckung spielen, wollen die Kreise von Anne Schäfer einengen und ähnlich gut im Deckungsverband arbeiten wie zuletzt. Klar liegt der Fokus auch bei uns auf der Saison und wir müssen aufgrund des Pensums eine Belastungssteuerung bei den Mädels vornehmen. Giga Kristinsdottir wird ebenso wie Lina Wagner wieder dabei sein“, verrät Ibach. 

 

HSC Igel – HSG Wittlich

(Dienstag, 18 Uhr, Turnhalle)

 

Es ist das Spiel des Jahres für die Damenmannschaft des HSC Igel, die das 3. Liga Team der HSG Wittlich erwartet. Igels Trainer „Eier“ Schmitz beobachtete den 3. Ligisten zuletzt und konnte sich von Spielstärke der Eifelaner ein Bild machen.

 

„Für uns wird das ein Spiel ohne Harz, auf das wir uns im Montagstraining vorbereiten werden. Selbstverständlich wollen wir eine Runde weiter kommen und ich hoffe, dass es ein schöner Handballabend wird, der hoffentlich verletzungsfrei verläuft“, sagt Wittlichs Trainer Thomas Feilen. 

 

„Wir freuen uns sehr auf dieses Spiel, werden hoch motiviert in die Begegnung gehen, wissen aber, dass ein Sieg gegen Wittlich Illusion wäre. Der Sieg ist einfach unmöglich, doch wir hoffen, dass Wittlich uns mitspielen lässt und es ein schönes Spiel für die Zuschauer wird. Bis auf Lena Zachris und Clara Becker sind wir in Bestbesetzung“, verrät Igels Coach Schmitz. 

 

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08.10.2022

 

1. HVR Pokalrunde Frauen

 

SV Gerolstein – HSC Schweich 22:32 (10:16)

 

Im Duell der Landesligisten fuhr der HSC Schweich in der Eifel einen in dieser Höhe nicht erwarteten Sieg ein! Die von Frank Kreusch betreute Mannschaft setzte sich nach ausgeglichenem Start vom 6:6 auf 6:9 ab, baute die Führung dann bis zur Pause auf vier Tore aus. Beim 13:23 in der 41. Minute war die Begegnung früh entschieden.

 

 

„Krankheitsbedingt fehlten mir aus unserem 22er Kader sechs Leistungsträgerinnen. Am Ende sind wir über die Höhe der klaren Niederlage enttäuscht, hatten es aber selbst in der Hand. In der Abwehr fanden wir keine Abstimmung und im Angriff ließen wir unsere gut herausgespielten Chancen liegen oder scheiterten an der Schweicher Torfrau“, resümierte SVG Trainerin Doris Waldorf.

 

„Wir brauchten in einer sehr kalten Gerolsteiner Halle einige Zeit, um ins Spiel zu finden, doch dann haben sich die Mädels gepusht und wir kamen auch dank einer starken Torfrau Lisa Moog zu einem verdienten Sieg“, freute sich HSC Betreuer Frank Kreusch. 

 

SVG: Baumanns - Psygoda (4), Rüscher (4/1), A. Schauster (6/2), J. Schauster (2), Schuh (2), Nober (4), Sattler, Krämer

 

HSC: Moog und Quary - Weich (1), S. Weiss, Grünen (2, Gores (3), E. Longen (5), Lehmann, V. Longen (5), L. Weiss (2), Karrenbauer (5), Scheer (9/4)

 

11.9.2022

 

1. HVR Pokalrunde

02. Oktober 2022

 

SFG Bernkastel-Kues – SSV Wissen 19:34 (11:14)

 

Wie erwartet setzte sich der Verbandsligist beim Landesligisten durch. Die Gastgeber boten jedoch im ersten Spielabschnitt ein Spiel auf Augenhöhe, waren bis 9:10 in der 24. Minute gleichwertig, doch dann nutzte das junge Gästeteam die Fehlpässe und Ballverluste, um sich bis zum Wechsel auf drei Tore abzusetzen.

 

„Nach dem Wechsel wurde das Tempo vom Gast gnadenlos verschärft, die Paßwege zugestellt und so fing das Gästeteam die Bälle ab, um sein Gegenstoßspiel aufzuziehen. Bei uns ließ dann die Kondition nach. Mit Philipp Hombach als Torschütze und mit Philip Mosen als Spielmacher hatte die Gäste ihre stärksten Spieler. Die Begegnung wurde von Jürgen Werner sicher geleitet“, lobte SFG Spielertrainer Rudi Thomes.

 

Zeiler – Koenen (1), Thomes, Schwab (5), Knaden (2/1), Janke (1), Sailler (1), Kiesgen (5), Mikos, Konrad (4)

am 10./11. September 2022

 

DJK St. Matthias – SV Gerolstein 28:30 (16:15)

 

Erwartungsgemäß setzte sich Verbandsligist Gerolstein gegen das Landesligateam der DJK Mattheis durch. Doch es war ein hartes Stück Arbeit für die Gäste aus der Eifel: „Spannendes Pokalspiel für die Zuschauer, ein Kompliment an den neuen Trainer von St. Matthias Olli Kamann. Unfassbar was er in den letzten 8 Wochen aus der Mannschaft gemacht hat. Das haben wir uns schon deutlich weniger spannend gewünscht. In der ersten Halbzeit war es ein von Tempo geprägtes Spiel, bei dem keine Mannschaft Lust hatte, langsamer als der Gegner zu spielen. Letztlich nahmen wir in der zweiten Halbzeit das Tempo phasenweise heraus und konnten das Spiel ab der 45.Minute in den Griff bekommen. Eine letzte Auszeit zwei Minuten vor Schluss bremste die nicht aufgeben wollenden Mattheiser! Mit den letzten beiden Toren der Partie entschieden wir das Spiel für uns. Gutes Spiel meiner kleinen Truppe, in der jeder für jeden kämpfte“, lobte Gerolsteins Coach Sandro Baumanns.

 

DJK: Kalmes - Neumann (1), Steinbach, Lange (2), van Wersch, Hoffmann (2), Thomas (1), Michels (6), Schilling (2/1), Seiler (6), Siemens-Schäfer (7), Mayer, Heinecken, Schaffrath (1)

 

SVG: Pulvirenti – Ermeling, L. Rosch (11/2), T. Rosch (6/1), Wolf (4), Waldorf (7), Bucci, Hell (2) Mörsch

 

DJK St. Matthias – SV Gerolstein (Samstag, 18 Uhr, Sporthalle Feyen)

 

Bis ins Halbfinale des letztjährigen HVR Pokals schaffte es die Mannschaft des SV Gerolstein in der letzten Spielzeit. Zum Auftakt der diesjährigen Runde geht es für das Team von Trainer Sandro Baumanns, das in dieser Saison in die Verbandsliga aufgestiegen ist, gegen den Landesligisten DJK St. Matthias mit Trainer Olli Kammann. „Im letzten Jahr konnten wir die Spiele gegen Mattheis deutlich gewinnen. Läuft die DJK in dieser Besetzung auf und nicht das Team der Routiniers, sollten wir gute Chancen haben, die nächste Runde zu erreichen. Allerdings kann ich nur sechs Feldspieler und zwei Torhüter aufbieten. Im Testspiel vergangene Woche zog sich unser Rückraumspieler Simon Leonards noch eine Verletzung zu und fällt aus. Dazu fehlen weitere Spieler verletzungs- und urlaubsbedingt“, sagt Gästetrainer Baumanns. 

 

 

28.8.2022

 

Igeler Handball-Frauen eröffnen HVR Pokalrunde mit Sieg

HSC Igel – TuS Horchheim 26:23 (16:16)

 

Die von Helmut Schmitz trainierte Mannschaft des HSC Igel erreicht mit dem Sieg über den Landesligisten TuS Horchheim die zweite Runde und trifft dort auf den 3. Ligisten HSG Wittlich.

 

"Verdient und schlussendlich ungefährdet hat die Mannschaft das Spiel für sich entschieden, während unsere Gäste die Pokalpartie mit der 0:1 Führung eröffneten, benötigten unsere Damen noch eine gewisse Zeitspanne, um im Spiel anzukommen und in der 5. Minute den Ausgleich zu erzielen. Schon früh zeichnete sich ab, dass von der linken Angriffsseite der TuS Horchheim die größte Gefahr für unser heimisches Tor ausgehen würde, derweil unser Team durch homogene Verteilung der Torschützen bestach. Dennoch konnte sich im folgenden Spielverlauf keines der beiden Teams entscheidend absetzen, was zu einem Leistungsgerechten 16:16 Unentschieden zur Halbzeitpause führte. Nach dem Wiederanpfiff der Partie wurden die Angriffsbemühungen der Gäste von heimischer HSC Seite durch eine kurze Deckung deutlich entschärft, was im Zusammenspiel mit einer guten Torwart- und geschlossenen Teamleistung im Abwehr- und Angriffsverbund eine spielentscheidende Führung von 23:17 und einen letztendlich ungefährdeten Endstand von 26:23 zur Folge hatte“, so HSC Pressesprecher Sascha Döring.

 

Wippel, Becker, Rotsch (9/1), Zachris (1), Kimmling (5/1), Feltes (2), Vogt (4/2), Erst, Stein (1), Meier, Jager (4)

 

 

 

7. Juli 2022

Am 06.07.2022, im Rahmen des Staffeltages des Spielbereich Mosel/Eifel - Nahe/Hunsrück in Schweich, wurden nachfolgende Pokalbegegnungen ausgelost:

Auslosung 1. Runde (Vorrunde) HVR-Pokal 2022/2023

Männer:

  • SFG Bernkastel-Kues - SSV 95 Wissen
  • GW Mendig - HSC Schweich
  • DJK St. Matthias Trier - SV Gerolstein
  • SF Neustadt - HSG Westerwald

Frauen:

  • HSG Westerwald - DJK St. Matthias Trier
  • SV Gerolstein - HSC Schweich
  • TV Bad Ems - TuS Weibern
  • HSC Igel - TuS Horchheim
  • HSV Rhein-Nette - SV Neustadt

Die Spiele werden umgehend in nu-Liga eingestellt und können dann terminiert werden (hier erfolgt dann noch ein Staffelrundschreiben mit Terminen).


Die 2. Runde (Hauptrunde) wird im Rahmen des Staffeltages Rhein/Westerwald am 15.07.2022 in Westerburg ausgelost.