10.12.2017

 

Liebe Sportfreunde,

 

die derzeitigen winterlichen Verhältnisse mit möglicher Glatteisbildung durch einsetzenden Regen im Laufe des heutigen Nachmittags, insbesondere in den Höhenlagen machen eine Absetzung aller Spiele im Zuständigkeitsbereich unseres Verbandes erforderlich. Die Absetzung erfolgt auch mit besonderer Rücksichtnahme auf die eingeteilten Schiedsrichter, welche mit Privat-Pkw zu den Spielorten anreisen müßten.

 

Ich bitte seitens der Staffelleiter um umgehende Benachrichtigung der Beteiligten,; Die jeweiligen SR-Ansetzer ebenfalls die Schiedsrichter benachrichtigen.

 

Gruß

Herbert Schuhmacher

 

alle Fotos: Dieter Rau

 

Handballweltmeister Christian Schwarzer zu Gast bei der HSG Wittlich


Am vergangenen Donnerstag, dem 30.11.2017 konnte der Vorsitzende der HSG Wittlich, Axel Weinand, den ehemaligen Handballweltmeister und aktuellen Jugendkoordinator des saarländischen Handballverbands, Christian „Blacky“ Schwarzer in der Halle der Berufsbildenden Schule in Wittlich begrüßen. Im Rahmen einer, im Sommer gestarteten Kooperation mit dem HSC Schweich, leitete der ehemalige Weltklassehandballer eine Weiterbildung für Trainer. Mehr als 30 Trainerinnen und Trainer nahmen an der Veranstaltung teil. Die Weiterbildungsmaßnahme wurde durch den Förderverein finanziert, deren Vorsitzender, Joachim Gerke, sowie sein Stellvertreter Jürgen Junk ebenfalls anwesend waren. Mit der männlichen B-Jugend der HSG Wittlich gestaltete Christian Schwarzen ein hochinteressantes Training. Er erläuterte während des Trainings Sinn und Zweck einiger Übungsformen. Am Ende des mehr als zwei stündigen Trainings waren sich alle Beteiligten darüber einig, dass dies nicht die letzte Weiterbildung mit Blacky Schwarzer gewesen sein sollte. Mit seiner Kompetenz, seiner sympathischen Ausstrahlung und der Art und Weise wie er die jugendlichen Spieler anleitet, wird Blacky Schwarzer immer ein gern gesehener Gast in Wittlich sein. (Text: Dieter Rau)

 

Paddy Wagner nicht mehr Trainer bei Rheinlandligist HSG Mertesdorf/Ruwertal

 

9. Oktober 2017

 

Paddy Wagner ist mit sofortiger Wirkung nicht mehr Trainer der ersten Herrenmannschaft der HSG Mertesdorf Ruwertal. Damit reagierte der Vorstand auf die sich in den letzten Wochen und Monaten häufenden Probleme bei Training und Spielbetrieb. Paddy Wagner trainierte die Männer 1 der HSG nun bereits seit mehreren Jahren, erreichte 2016 den Aufstieg aus der Verbandsliga in die Rheinlandliga und führte das Team in der Aufstiegssaison 16/17 dann sensationell zur Vizemeisterschaft. Damit erreichte das Team die höchste Platzierung in der Geschichte des Vereines. In Vorbereitung und zum Beginn der aktuellen Saison zeichnete sich nun aber ab, dass die Ziele und Vorstellungen des Teams und des Trainers nicht mehr zu einhundert Prozent identisch waren. Nach gemeinsamen Gesprächen mit Trainer und Mannschaft entschied dann der Vorstand, dass es im Sinne des Vereins und der Mannschaft besser wäre, dem Team einen „Neustart“ mit einem neuen Trainer zu ermöglichen. Der Verein ist sich hierbei durchaus bewusst, dass sich die Suche nach einem neuen Trainer in der nun laufenden Saison als durchaus schwierig herausstellen wird.

Der Verein möchte sich hiermit nochmals ausdrücklich bei Paddy Wagner für die gute und erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre bedanken, ein Nachfolger steht noch nicht fest!

 

 

Handball-Aktionstag in der Arena Trier am 02.09.2017

 

Im Vorfeld der Handball Weltmeisterschaft der Frauen im Dezember veranstaltet die Arena Trier einen Handballaktionstag in Zusammenarbeit mit der Handballabteilung der DJK/MJC-Trier.

 

„Handball ist eine spektakuläre Sportart und Trier ist hier sehr gut aufgestellt. Das zeigt nicht zuletzt der Umstand, dass Trier als einer der Spielorte zur Frauen WM vom 02.12. – 08.12.2017 ausgewählt wurde“, so Wolfgang Esser, Geschäftsführer der MVG Trier Messe- und Veranstaltungsgesellschaft mbH.

 

Um die Attraktivität und den Stellenwert der Sportart im Vorfeld der WM nochmals in den Fokus zu rücken findet daher ein Handball-Aktionstag statt.

Neben einem interessanten Rahmenprogramm finden auch noch mehrere Aktionen statt.

 

Alle Besucher können beim Torwandwerfen teilnehmen und dabei tolle Gewinne erwerfen und sich beim Strafwurf vom 7-Meter-Punkt mit echten Torleuten messen. Daneben wird es noch eine Hüpfburg für Kinder geben und im Verlauf des Nachmittags werden noch die aktuellen Bundesliga-Spielerinnen samt Trainergespann der Miezen zur Autogrammstunde erwartet.

Höhepunkte des Aktionstages sind aber sicherlich die Spielpaarungen dieses Handballtages.

 

Wolfgang Esser: „Wir haben uns mit der MJC nicht nur den einzigen Bundeligisten in der Region als Partner ausgesucht, sondern auch den Verein mit der größten und erfolgreichsten Jugendabteilung in der Region. Zudem ist die MJC mit der Herrenmannschaft auch wieder sportlich erfolgreich, so dass wir ein vielfältiges Sportprogramm anbieten können.“

 

Um 14 Uhr startet der Spielplan mit der weiblichen A-Jugend mit Trainerin Megane Vallet und im Anschluss spielt die weibliche C-Jugend, die von Ralph Martin trainiert wird. Beide Mannschaften treten dabei ihr erstes Heimspiel in der überregionalen RPS-Oberliga gegen die TSG Ludwigshafen-Friesenheim an.

 

„Wir sind sehr stolz mit diesen beiden Mannschaften diese Spiele in der Arena bestreiten zu können. Für alle beteiligten ist das eine große Sache in dieser Halle auflaufen zu dürfen. Gleichzeitig können wir als Verein auch unsere erfolgreiche Jugendarbeit feiern“, berichtet Oliver Bloeck, Bereichsleiter der weiblichen Jugend DJK/MJC-Trier.

 

Um 18:00 Uhr gibt es dann noch einen weiteren, interessanten Leistungsvergleich. Die 1.Herrenmannschaft der MJC trifft hierbei auf die Handballer aus der Quattropole Metz (4.Liga Frankreich). Die MJC-Herren sind gerade in die höchste Klasse des Handverbandes Rheinland aufgestiegen und präsentieren dabei den neuen Kader dem Trierer Handballpublikum.

 

Der Eintritt zum Handballaktionstag ist frei und für das leibliche Wohl ist, wie immer, in der Arena bestens gesorgt.

 

 

06.08.2017

Saarburger Handballer spielen für Benefiz Zweck

 

 

„Tomek für Immer die Nummer eins“, unter dieses Motto stellen die Handballer des TuS Fortuna Saarburg am Samstag, 26.8. ihre Veranstaltung, deren Erlös einem sozialen Zweck zur Verfügung gestellt werden soll. Saarburg erinnert mit dieser Veranstaltung an ihren im vergangenen Jahr viel zu früh verstorbenen ehemaligen Spieler und Trainer Tomek Marszalek.

 

Die Veranstaltung beginnt um 15.30 Uhr in der Sporthalle Beurig mit einem Spiel der Handball-Jugend des TuS, um 17.15 Uhr trifft  dann die Saarburger zweite Mannschaft auf den TuS Brotdorf, bevor um 19.30 Uhr das Hauptevent des Tages steigt. Hierzu hat der Verein eine Mannschaft mit ehemaligen Weggefährten und Spielern, die Marszalek trainiert hat, zusammengestellt.  

 

Diese Mannschaft, die mit Herbert Pobantz, Christian Kalmes, Ludwig Lorth, Christoph Pütz, Detlef Schwarz und Achim Lux ehemalige Mitspieler von „Tomek“ umfasst, werden auch die von Marszalek „Trainierten“, Christian Dammann, Mauro Napirala, Carsten Rohr, Olli Kammann, Daniel Kochann, Tom Kochann, Jörg Hennefeld, Flo Schmidt, Sebastian Marszalek, Daniel Klein und Daniel Moske wird gegen das Verbandsligateam der Saarburger Fortunen antreten. Für das leibliche Wohl in und vor der Halle ist gesorgt.

 

 

 

HSG Wittlich zeigt Teamgeist für an Leukämie erkrankte Vereinskameradin

 

Verein ruft am Mittwoch, 23. August, zur Typisierung auf -  Benefizspiel der Handball-„Elfen“ vom TSV Bayer-Leverkusen – Eintritt frei!

 

Jedes Jahr erkranken etwa 11 000 Menschen an Leukämie – allein in Deutschland. Manchmal ist es ein Freund, ein Kollege oder die Mutter einer Bekannten. Manchmal trifft es aber auch ein junges Mädchen, das eigentlich viel lieber Handball mit ihren Teamkameradinnen von der HSG Wittlich spielen würde. Ihre Freunde vom Verein wissen: Sie braucht dringend einen passenden Stammzellspender! Deshalb organisieren sie in Zusammenarbeit mit der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erste  Stammzellspenderdatei, für Mittwoch, 23. August, 16 bis 20 Uhr eine Typisierungsaktion im Eventum, Brautweg 5, in Wittlich „Teamgeist gegen Leukämie!“

 

Die Diagnose Leukämie stellt das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen auf den Kopf: Wenn Chemotherapie und Bestrahlung nicht helfen, ist eine Stammzelltransplantation die einzige Möglichkeit. Das funktioniert jedoch nur, wenn sich gesunde Spender zur Verfügung stellen. In Spenderdateien – wie der weltweit vernetzten Stefan-Morsch-Stiftung – sind derzeit fast 30 Millionen Menschen registriert. Doch noch immer findet nicht jeder Patient den passenden Spender.

 

Susanne Posnien, Vorstandsmitglied der HSG Wittlich, hält die organisatorischen Fäden in der Hand: „Wir rufen jeden jungen, gesunden Erwachsenen bis 40 Jahre zur kostenlosen Typisierung auf. Außerdem haben die Damen des TSV Bayer-Leverkusen direkt zugesagt, als wir wegen eines Freundschaftsspiels im Anschluss an die Typisierung angefragt haben. Denn wir sammeln auch Spendengelder, um die Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke auch finanziell  zu unterstützen.“  Die ganze Handballszene der Region und darüber hinaus macht mobil: „Wir suchen einen Menschen, der die gleichen genetischen Merkmale besitzt. Die Suche in den Stammzellspenderdateien weltweit läuft bereits. Aber die Hände in den Schoß legen und warten, das will hier keiner.“ So hat sich ein Helferkreis gebildet, der die Aktion in Wittlich vorbereitet: „Mit jedem neu gewonnenen Spender erhöht sich die Chance, dass einem an Leukämie erkrankten Menschen mit Blutkrebs – wie unserer Teamkameradin - geholfen werden kann.“

 

Eine Typisierung ist einfach: Sie sind gesund und volljährig? Wenn Sie nicht älter als 40 Jahre sind, können Sie kostenlos typisiert werden. Jugendliche können sich ab 16 Jahren mit dem schriftlichen Einverständnis der Eltern ebenfalls als Stammzellspender registrieren lassen. Allerdings gibt es wichtige Ausschlusskriterien über die man sich im Vorfeld informieren sollte. Dazu gehören bestimmte schwere Erkrankungen und die Zahl der Schwangerschaften. Denn Frauen mit mehr als zwei Schwangerschaften werden nur sehr selten als Stammzellspender ausgewählt. Auch Menschen, die älter als 40 Jahre sind, werden seltener als Stammzellspender ausgewählt. Dazu die Stefan-Morsch-Stiftung: „Da wir Spendengeldern verantwortungsvoll einsetzen müssen, bitten wir diesen Personenkreis, wenn er sich trotzdem typisieren lassen will, um einen Beitrag in Höhe von 40 Euro zu den Typisierungskosten.“

 

Susanne Posnien hat den Ablauf bislang wie folgt geplant: „Ab 16 Uhr kann man sich typisieren lassen. Gleichzeitig wird Kaffee und Kuchen verkauft. Wir freuen uns über jeden, der in die Halle kommt, um zu helfen und seine Solidarität zu zeigen.“ Sie will schon beim Wittlicher Handball-Cup am 5./6. August, dem größten Damen-Handballturnier Deutschlands für die Typisierung werben. „Kommt einfach alle am 23. August ins Eventum – zeigt Teamgeist gegen Leukämie!“

 

Weitere Ausschlusskriterien lassen sich auf der Homepage der Stefan-Morsch-Stiftung (www.stefan-morsch-stiftung.de) nachlesen. Informieren kann man sich auch über die gebührenfreie Hotline 08 00 – 766 77 24.

 

Mehr Infos über die HSG unter http://www.hsg-wittlich.de/

 

Spendenkonto der Stefan-Morsch-Stiftung: Kontoverbindung: Kreissparkasse Birkenfeld, IBAN: DE35 5625 0030 0000 0797 90, BIC: BILADE55XXX   Stichwort für Einzahlung: „HSG Wittlich hilft“

 

Wie funktioniert eine Stammzellspende?

Um die Stammzellen beim Spender zu entnehmen, gibt es heute zwei Varianten: Bei der klassischen Methode der Knochenmark-Entnahme entnehmen Mediziner etwa 0,8 bis 1,5 Liter Knochenmark-Blut-Gemisch aus dem Beckenknochen des Spenders. Dieser Eingriff dauert zirka eine Stunde. Die zweite Methode ist die Entnahme peripherer Blutstammzellen aus dem Blut – ähnlich wie bei einer Plasmaspende oder Dialyse. Dazu wird dem Spender vorher ein körpereigener Botenstoff verabreicht, der die Stammzellen aus dem Knochenmark in das Blut übergehen lässt. Dieser Botenstoff löst beim Spender im Vorfeld oft grippeähnliche Symptome – wie Kopf- und Gliederschmerzen aus. Diese verschwinden aber mit der Entnahme der Stammzellen.

Die Stefan-Morsch-Stiftung mit Sitz in Birkenfeld ist die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die gemeinnützige Stiftung seit 1986 Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Hauptziel der Stiftung ist, Menschen zu werben, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. So werden täglich Stammzell- oder Knochenmarkspender aus der stiftungseigenen Spenderdatei von mehr als 450 000 potentiellen Lebensrettern weltweit vermittelt. Die Stiftung ist Mitglied der Stiftung Knochenmark- und Stammzellspende Deutschland (SKD).                

 

 

25.06.2017

3. Damen der HSG Wittlich suchen neuen Trainer (m/w)

 

Die 3. Damenmannschaft der HSG Wittlich sucht für die kommende Saison einen neuen Trainer.


"Dank des großen, vielfältigen Kaders aus “alten erfahren Hasen” und jungen, dynamischen Mädels konnten wir uns in der letzten Saison einen sehr guten 2. Platz in der Bezirksliga sichern. In dieser Zeit sind wir zu einer Einheit zusammengewachsen, mit der wir erfolgreich waren und es auch weiterhin sein möchten. Um an diesen Erfolg anknüpfen zu können, suchen wir nun einen engagierten und motivierten Trainer, der zweimal in der Woche mit uns unsere Fähigkeiten weiter ausbaut.
Sollten wir Dein Interesse geweckt haben, dann melde Dich bitte bei den Spielerinnen
Julia Marx oder Ramona Lentz bzw. bei der HSG-Geschäftsstelle."

 

 

Gemeinsame Presseerklärung der HSG IKH und der SGGL zum Stand der Kooperationsverhandlungen:

 

Nach der Anfrage der HSG IKH bei der SGGL bezüglich einer Kooperation im Herrenbereich, hatte 

deren Generalversammlung vom 30.12.2016 dem Vorstand den Auftrag gegeben, diesbezügliche Gespräche aufzunehmen. Daraufhin haben sich die Verantwortlichen aus beiden Vereinen zur Besprechung der unterschiedlichen, für eine Kooperation notwendigen, Themen in freundschaftlicher Gesprächsatmosphäre getroffen. Hierbei kam zum Ausdruck, dass, insbesondere nach den Guten Erfahrungen im Jugend- und Damenbereich, eine Erweiterung der  Kooperation auf den Herrenbereich sowohl für die beiden Vereine, als auch für den Handballsport in der Region als Zielführend und zukunftsweisend betrachtet wird.

 

Im Rahmen der Gespräche wurde aber auch deutlich, dass die fehlenden Strukturen, die eine bisher lose Kooperation mit sich bringt, für eine Gesamtkooperation geschaffen und gefestigt werden müssen. Aus diesem Grund vereinbarte man nach dem Motto „Qualität schlägt Geschwindigkeit“, vor Eingehen der Herrenkooperation, die Erfahrungen aus dem Jugend- und Damenbereich zu nutzen, um für die gesamte Kooperation einheitliche Standards, Verantwortliche und Prozesse zu definieren. Daraus ergibt sich, dass der Start der Kooperation im Herrenbereich erst zur Saison 2018/2019 erfolgen kann. Ziel der Verantwortlichen ist es, die Bearbeitung der offenen Themen noch im Kalenderjahr 2017 abzuschließen, damit zu Beginn der Saison 2018/2019 der im Jugend- und Damenbereich erfolgreiche Weg auch im Herrenbereich erfolgreich eingeschlagen werden kann.  

 

gez. Ralf Johann                                                                                                     gez. Bernd Kirst

Vorsitzender SGGL                                                                                                Geschäftsführer HSG IKH

 

 

 

Das COMITE 57 Handball, in Zusammenarbeit mit dem Verein THIONVILLE MOSELLE HANDBALL, lädt euch ein, an dem riesigen Mini-Handball Fest teilzunehmen, das im Fussball Stadion Guentrange in Thionville am Samstag 10. Juin 2017 organisiert wird.

 

PROGRAMM  :           MINI HANDBALL TURNIER

« Ich spiele Handball ab 7 Jahre alt. »  

mit 180 Mannschaften von 7 Spielers verteilt über 30 Mini-Handball Felder
(1000 Kinder von 7 bis 11 Jahre alt)

 

10Uhr – 12Uhr :  MINI-HANDBALL TURNIER

 

12Uhr – 13Uhr :  MITTAGSPAUSE

 

13:15 – 15:15 :     TURNIER GEHT WEITER

 

                            ANIMATION « erste Schritte » AUF RASEN

« Ich spiele Handball ab 3 Jahre alt »

 

9:30 BIS 12:00 :   Empfang um 9 Uhr

o Animation Baby-Handball (Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren)

o Animation « erste Schritte » (Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren)

 

                            ANIMATION « Moselle Sport Citoyen » (MSC)

« Ich spiele Handball und ich respektiere meine Mitspieler, meine Gegner, den Schiedsrichter, das Publikum »

Alle von den Trainern und/oder Eltern begleitetenden jungen Teilnehmer werden an einem Gespräch in den folgenden Workshops teilnehmen : 

  • Video über unsoziales Verhalten im Sport
  • Sensibilisierung zur Frauenförderung
  • Aktivitäten zum Thema Fairplay und Respekt

 

 

10:00 bis 15:15 : Workshop « Moselle Sport Citoyen »

 

           

« Ich spiele Handball und passe auf meine Gesundheit auf. »

        

o Einführung zur « Handfit » mit qualifizierten Animateuren (anwesende Eltern und Begleiter einladen, daran teilzunehmen)

 

« Ich spiele Handball und engagiere mich. »  

 

o 70 junge Schiedsrichter sind da, um die 450 « Mini-Handball » Begegnungen des Tages zu pfeifen (13 bis 16 Jährige)  

o Mehr als 120 Vereinsleiter und Volunteers werden bei der Organisation dieses Tages zusammenarbeiten (Vorbereitung, Aufbau im Stadion, Empfang, Logistik usw.)

 

Freude und Spass für alle junge Teilnehmer und die Erwachsenen !  KOSTENLOSE ANMELDUNG.   Belohnung für alle.

                                      Nehmt alle an dem Spiel teil !

           

Betroffene Kategorien sind              -U9 weiblich, männlich und gemischt                                                                                             -U11 weiblich, männlich und gemischt

                                                                       Animation « erste Schritte » – Baby Handball

                                                                       Animation « Hand’fit » (Erwachsene)

 

 

Vielen Dank im Voraus für eure Teilnahme. Tragt bitte folgende Informationen ein und sendet das Dokument per Email an 1557000@handball-france.eu

 

Nach Empfang werdet ihr ein zweites Dokument bekommen, um eure Mannschaften eintragen zu können.

 

NAME DES VEREINS : ………………………………………………………………….

 

ANSPRECHPARTNER :…………………………………………………...

 

TELEPHONE :………………………………………………………………………

 

EMAIL ADRESSE : ………………………………………………………………….

 

 
   

 

 

 

Nimmt an dem MINI-HANDBALL FEST teil :                                       A

 

 

Nimmt nicht an dem MINI-HANDBALL FEST teil :

 

 

 

 

Unter dem Motto „Hunsrücker für die HSG Hunsrück“ präsentiert der Aufsteiger für die kommende Saison drei Neuzugänge. Mit Melissa Gräber, Judith Schmiedebach und Laura Vollrath schließen sich drei Hunsrückerinnen der HSG Hunsrück an.

 

Melissa Gräber und Judith Schmiedebach wechseln vom RPS Oberligisten HSG Wittlich zur HSG. Die Verantwortlichen sind froh, dass sich Judith Schmiedebach welche im Hunsrück wohnt, bei der zweiten Anfrage für einen Wechsel entschieden hat. Schon im Aufstiegsjahr zeigte die HSG Interesse an einer Verpflichtung jedoch entschied sich Judith vor einem Jahr für einen Wechsel nach Wittlich. Melissa Gräber wohnt nur wenige Meter von der Trainings- und Spielhalle entfernt und trug über viele Jahre das Trikot der HSG Hunsrück bzw. von Irmenach/Kleinich/Horbruch bevor sie sich nach dem damaligen Abstieg aus der Oberliga für einen Wechsel nach Wittlich entschloss. Laura Vollrath spielt aktuell beim Rheinlandligisten HSG Kastellaun/Simmern und gehört dort zu den Leistungsträgern. Für sie waren die persönliche Weiterentwicklung sowie die neue Herausforderung in der höheren Spielklasse die ausschlaggebenden Gründe für einen Wechsel.

 

„Ich will an der momentanen Mannschaft nicht viel ändern, im Gegenteil! Ich möchte mit allen aktuellen Spielerinnen weiterarbeiten und den eingeschlagenen Weg weitergehen. Aufgrund von Studium oder Beruf könnte es zu 2-3 Abgängen kommen, welche wir im Fall der Fälle mit den drei Neuzugängen gut auffangen können. Der Großteil der Mannschaft bleibt sicher zusammen und hat bereits die Zusage für die kommende Saison gegeben. Mein Ziel ist es, für die nächste Runde eine Mannschaft zusammenzustellen, die auf allen Positionen doppelt gut besetzt ist. So findet innerhalb der Mannschaft ein ständiger und gesunder Konkurrenzkampf statt .“ So HSG Trainer Sascha Burg.

Neuer Vorstand für die Fortuna Saarburg!

 

Mit frischem Wind und einer bunt gemischten Truppe, setzt die Handballabteilung der Fortuna ein Ausrufezeichen für die kommende Saison.

 

Auf der am Freitag dem 17.03.2016 stattgefundenen Jahreshauptversammlung der Saarburger Handballer konnte ein neuer Vorstand gewählt werden.

Unter der Leitung des jungen Tim Moske, welcher ab sofort als Abteilungsleiter agiert, wurde ein breites Team formiert.

Der neue Vorstand zeichnet sich durch zum einen junge, kreative und lernwillige Mitglieder, sowie durch erfahrene und durchdacht arbeitende Routiniers aus.

Es wurde schnell klar, dass alle Mitglieder mit Ideen und Motivation in diese Vorstandsperiode einsteigen und so ließen die ersten konstruktiven Vorschläge nicht lange auf sich warten.

 

Es soll voran gegangen werden.  Mit einem stetigen Austausch und regen Diskussionen soll jedem eine Möglichkeit gegeben werden, sich einbringen zu können und gleichzeitig soll damit der Arbeitsaufwand für einzelne Personen so klein wie möglich gehalten werden.

 

Zum Abschluss möchten wir uns noch einmal bei Doris und Helmut Bender, Yannick Morin sowie Andrea Wallinger bedanken, welche bis zum Vorstandswechsel mit Ihrer ganzen Kraft und ihrem Engagement für die Handballabteilung der Fortuna einstanden.

 

TV Bitburg stellt Weichen für die Saison 2017/18

Nach den zuletzt guten Ergebnissen und dem mittlerweile gesicherten Klassenerhalt in der RPS-Oberliga, haben die Verantwortlichen im Hintergrund bereits fleißig am Kader für die kommende Spielzeit gebastelt. Die Mannschaft hat sich nach dem sehr holprigen Saisonstart enorm weiterentwickelt, wodurch es das Bestreben der Verantwortlichen war, den Kader komplett zusammenzuhalten. Daher wurde während der Weihnachtspause mit allen Spielern gesprochen. Die Gespräche liefen positiv und produktiv, weshalb früh klar war, dass der Kader nahezu unverändert in die kommende Runde gehen wird.

 

Leider werden jedoch in der kommenden Saison André Legenhausen (Ziel noch unbekannt) und David Nelles (SK Prüm) den Verein aus persönlichen Gründen verlassen. Wir bedanken uns bei David und André für den jahrelangen Einsatz und die gezeigten Leistungen! “Ich bin mir sicher, dass beide bis zum Ende der Runde alles geben werden, damit wir unser neues Saisonziel, einen einstelligen Tabellenplatz, erreichen werden.”

 

Die Nachfolge von André Legenhausen konnte bereits im vergangenen Monat geklärt werden. Die Rolle des neuen Torhüters wird in der kommenden Spielzeit von Johann Reitz übernommen. “Wir haben gezielt Spieler angesprochen, die nicht nur leistungsmässig in unser Anforderungsprofil passen, sondern insbesondere von der Art her, zu unserem Kader passen. Ich bin sehr froh, dass sich Johann entschlossen hat, sich uns anzuschließen. Er ist ein enorm ehrgeiziger Torwart, der uns mit seiner positive Art noch viel Freude bereiten wird.”, lobt Übungsleiter Enders.


Johann Reitz hat in den vergangenen 5 Jahren bei der MJC aus Trier gespielt, wo er zu den stärksten Keepern der Liga zählte. Das Lehramtsstudium führte ihn 2012 nach Trier, nachdem er seine Jugendzeit im Großraum Dortmund verbrachte, wo er unter anderem in der Jugend-Regionalliga spielte. Wir wünschen ihm alles Gute für den Aufstiegskampf mit seiner MJC und seinen Wechsel zu uns im Sommer!

 

Die Nachfolge von David Nelles ist noch nicht geklärt, da unser Wunschkandidat leider abgesagt hat. Derzeit sind wir mit jungen, talentierten Spielern in der Region im Kontakt, haben allerdings auch keine große Eile bei der Nachbesetzung der Stelle. “Wir haben junge, talentierte Spieler aus der eigenen Jugend, hinzu kommt, dass wir mit Stefan Steinbach einen der besten Linksaußen der Liga haben”, resümiert das Trainergespann Lauer/Enders.
 
 

Unsere Idee - Ferien "zu Hause"

 

Es ist wieder Camp-Zeit. Unser diesjähriges Handballschnuppercamp findet vom 20.04.2017 bis zum 22.04.2017 in diesem Jahr erstmals an zwei Standorten statt. Zum einen wie in den letzten Jahren im Schulsportzentrum Sohren/Büchenbeuren und jetzt auch in der Hirtenfeldhalle Kleinich.

Es ist uns wieder gelungen, den ehemaligen Bundesliga-Profi und Nationalspieler Jürgen Hartz mit seinem handballerischen Fachwissen und seiner jahrelangen internationalen Erfahrung zu gewinnen.

Hartz spielte von 1989 bis 1999 beim TV Niederwürzbach in der ersten Handballbundesliga und wurde in dieser Zeit zweimal Deutscher Vize-Meister. Er spielte von 1986 an für 8 Jahre in der Deutschen Herrennationalmannschaft.

 

In den 90er Jahren haben wir Jürgen Hartz  schon in der Schulsporthalle in Kirchberg  spielen sehen. 1996 hatte er mit seinem Heimatverein dem TV Niederwürzbach gegen die Russische Nationalmannschaft gespielt.

 

Unser  Handballschnuppercamp  ist ein zusätzliches Sportangebot für alle Kinder der Jahrgänge 2005 – 2009. Spiel und Spaß mit Gleichaltrigen soll im Vordergrund stehen.

Von unseren zahlreichen Trainern und Betreuern werden altersgerechte Trainingsinhalte rund um den Handballsport vermittelt. Es wird jedoch auch sportartübergreifende Einheiten zum Thema Motorik, Athletik, Kräftigung und Koordination geben.

 

Die Gesundheit unserer Teilnehmer ist uns natürlich am wichtigsten, deshalb wird uns eine staatlich geprüfte Physiotherapeutin besuchen um den Kindern einige Aspekte zum Thema Verletzungsprophylaxe näher zu bringen.

 

Auch die Themen Teambuilding und soziales Miteinander haben einen großen Stellenwert im Handballsport. Deshalb ist jeweils ein Ausflug zum Schwimmbad, zum Kupferbergwerk Fischbach, sowie ein gemeinsames Grillfest geplant.

 

Für einen Selbstkostenbeitrag von nur 49 Euro gibt es außerdem die komplette Verpflegung, ein Camp-Shirt und eine Freikarte für ein Handballspiel der SG Gösenroth/Laufersweiler, der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch oder der HSG Hunsrück – ganz nach individuellem Wunsch. In den letzten Jahren auch, war das Camp innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Also sputet Euch!  Interessierte können sich die Anmeldeunterlagen unter www.sggl.de oder www.hsg-ikh.de (http://hsg-ikh.de/sites/default/files/content/Handballcamp_2017_Flyer.pdf) herunterladen. Wir freuen uns.

 

 6.3.2017

 

 

 

 

MIEZEN-Oster-Handballcamp der DJK/MJC Trier  

 

Die MIEZEN und die DJK/MJC Trier veranstalteten auch in diesem Jahr ihr traditionelles MIEZEN-Oster-Handballcamp in der Wolfsberghalle. Neu ist, dass wir das Youth-Camp in zwei Gruppen stattfinden lassen. Camp II Youth leistungsorientiert, Camp III Youth grundlagenorientiert.

 

Camp I Kids: 10.04.17 – 12.04.17 für Spieler/innen der E-Jugend und Minis.


Camp II Youth (Leistungsorientiert): 18/19.04.2017 für Spieler/innen von der C-Jugend bis zur A-Jugend.


Camp III Youth (Grundlagen): 20/21.04.2017 für Spieler/innen von der D-Jugend bis zur B-Jugend.


Handball steht natürlich im Mittelpunkt dieser erlebnisreichen Tage. Neben Spielen, Spielen und wieder Spielen, steht das Erlernen der korrekten Technik und das Spiel mit und ohne Ball im Mittelpunkt der Trainingseinheiten.


Schwerpunkte werden unter anderem sein:
- Koordinations- und Athletikschulung
- Geschicklichkeitstraining
- Dribbling, Werfen, Passen und Täuschen
- Angriffsverhalten und Abwehrspiel
- spezielles Torwarttraining (bei Bedarf bitte ankreuzen)


Geleitet wird unser HBC von unseren EX-MIEZEN Franziska Garcia und Esther Mohr. Unterstützt werden die Zwei von weiteren MIEZEN und Trainern aus unserer Jugendabteilung.


Beginn ist morgens um 10:00 Uhr, nach einer kurzen Begrüßung und leichten Aufwärmübungen werden die Spiel- und Übungseinheiten angegangen. Ab 12:00 Uhr steht ein kleines Mittagsessen für unsere Sportler auf dem Tisch. Gegen 13.00 Uhr geht es zurück in die Halle, um weiter mit viel Spaß Handball zu trainieren und zu spielen. Gegen 16.00 könnt ihr von euren Eltern an der Wolfsberghalle wieder abgeholt werden.


Zusammen besuchen wir am Samstag, den 22.04.17 das Heimspiel unserer MIEZEN gegen die TG Nürtingen (Anwurf 19.30). Wer möchte, kann mit den Spielerinnen einlaufen.

 

Anmeldung


MIEZEN-Oster-Handballcamp  
□ Camp I Kids  □Camp II Y. □Camp III Y.
      (10.04.17 – 12.04.17)       (18./19.04.17)         (20./21.04.17)
 
in der Wolfsberghalle/Trier, jeweils von 10:00 bis 16:00

 

Name, Vornamen: ___________________________________
Straße:  ___________________________________
PLZ, Ort:  ___________________________________
Telefon:  ___________________________________
Handy:  ___________________________________
E-Mail:   ___________________________________
Geburtsdatum: ___________________________________
Gesundheitliche Einschränkungen ________________________
Ich bin Handball- □ Neuling   □ Anfänger   □ Fortgeschrittene/r
Ich bin Torwart □


Ich möchte am 22.04.2017 mit einlaufen:    □Ja  □Nein


Die Anmeldung bitte abgeben bei/zusenden an: Jörg Hunold, Sportreferent DJK/MJC Trier, Rindertanzstr. 4, 54290 Trier, Tel.: 0651 / 97848-13, Mail: joerg.hunold@mjctrier.de


Im Preis für das Handballcamp sind enthalten: Das Training unter Anleitung von Mégane Vallet und weiteren MIEZEN, Eintrittskarten zum Miezen-Spiel am 22.04., Mittagsessen, Obst, Gemüse, Müsliriegel, Getränke und Teilnehmerurkunde.


Die Kosten in Höhe von 80€ (Mitglieder 65€) für Camp Kids und 60€ (Mitglieder 45€)
für Camp Youth II oder III überweisen Sie bitte mit Angabe des Namens des
Teilnehmers und dem Kennwort   `MIEZEN-Oster-Handballcamp (I, II oder III) 2017´

auf das MJC-Konto bei der Sparkasse Trier,

Konto: 66 902, BLZ: 585 501.30 IBAN: DE71 58550130 00000 66902


Allgemeine Geschäftsbedingungen:
Mit der Anmeldung zum HBC wird die Zahlung des Teilnehmerbetrages fällig. Die Anmeldung wird erst mit Zahlungseingang gültig. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht nicht. Bei Anmelderücktritt nach dem 03.04.17 (Camp I), bzw. nach dem 11.04.17, bzw. 13.04.17 (Camp II/III) ist die DJK/MJC Trier berechtigt, die tatsächlich entstandenen Kosten einzubehalten. Dies gilt nicht, wenn der Platz neu besetzt werden kann. Etwaige gesundheitliche Beeinträchtigungen (Allergien, Asthma usw.) bitte bei Anmeldung mit angeben. Die DJK/MJC Trier ist berechtigt, von den Teilnehmern Bilder-, Video- und
Tonaufnahmen zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit zu machen.


Mit meiner/unseren Unterschrift/en erkenne  ich/wir die allgemeinen Geschäftsbedingungen in Verbindung mit dieser Anmeldung an. Die Bedingungen habe/n ich/wir gelesen und zur Kenntnis genommen. Mit meiner/unseren geleisteten Unterschrift/en bestätige/en ich/wir die Anmeldung der oben genannten Person.


Datum / Ort & Unterschrift:___________________________________________ (des/der Erziehungsberechtigten)

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30.12.2016

Lehrerfortbildung am 8. Februar 2017

28.12.2016

Mit großem Bedauern muss die Handballabteilung des TV Bitburg mitteilen, dass der bisherige Trainer der 2. Mannschaft, Michael Klähn, aufgrund persönlicher Gründe vom Amt zurücktreten muss. Der TVB dankt Micha für sein außerordentlich tolles Engagement und sein großes Herz für den Verein.

Da gute Handballtrainer auch in der Bierstadt nicht auf Bäumen wachsen, muss sich der TVB relativ spontan nach einer langfristigen Lösung für das vakante Traineramt umsehen. Hierbei würde sich der Verein auch sehr über externe Impulse freuen.

Das Aufgabenprofil des potentiellen Übungsleiters liest sich durchaus spannend und vielfältig. Es gilt, in enger Zusammenarbeit mit der 1. Mannschaft talentierte Spieler aus dem Nachwuchs an die RPS-Oberligamannschaft heranzuführen und weiterzuentwickeln. Hierbei liegt die Herausforderung vor allem darin, gestandene und junge Spieler zu einem Team zu formen, das perspektivisch auch in oberen Regionen der Verbandsliga West mitspielen kann.

Bei Interesse freut sich der TV Bitburg auf eine Mail (info@handball-bitburg.de) oder einen Anruf unter folgender Nummer: 0151 52588091 (Abteilungsleiter Sven Lübken).

Danke und mit freundlichen Grüßen,
Christopher Pauly (Pressewart TVB)

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Pressetext der SG Gösenroth/Laufersweiler und HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch

Anfrage der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch für einen gemeinsamen Spielbetrieb im Herrenbereich mit der SG Gösenroth/Laufersweiler

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch hat einen Antrag an die SG Gösenroth/Laufersweiler gestellt, die Spielgemeinschaft „HSG Hunsrück“ auf den männlichen Bereich zu erweitern.

Derzeit befinden sich beide Vereine mit der Jugendspielgemeinschaft Hunsrück in einer sehr engen, erfolgreichen und zukunftsweisenden Zusammenarbeit. Im Ergebnis haben wir uns mit dieser Kooperation einen Unterbau zu den Seniorenmannschaften geschaffen, die sowohl eine qualitative als auch quantitative Spielerentwicklung in einem organisatorischen guten und harmonischem Umfeld bilden, dass von vielen kompetenten Trainern und Betreuern begleitet wird.

Zudem besteht die Kooperation der Damenteams seit 2014, in der sich die Spielerinnen der beiden Vereine zu einer sehr guten Einheit zusammen gefunden haben. Der Erfolg spricht dabei für sich. Die sportliche und leistungsorientierte Komponente, auch im zwischenmenschlichen Bereich sind maßgebliche Faktoren für die gut funktionierende Partnerschaft.

Über den Antrag soll in den nächsten Mitgliederversammlungen der SG Gösenroth/Laufersweiler beraten werden.

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch möchte mit diesem Antrag die sehr freundschaftliche, erfolgreiche Zusammenarbeit in der JSG/HSG Hunsrück zukunftsorientiert weiter ausbauen, um vielen jungen Spielern eine gute Perspektive in sportlicher Hinsicht anzubieten und die Trendsportart Handball stärker zu fokussieren.

Ralf Johann Bernd Kirst

1.Vorsitzender Geschäftsführer

SG Gösenroth-Laufersweiler HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch

RLP-Teams überraschen mit Plätzen eins und zwei

29.11.2016

Die Verbandstrainer waren überrascht: Beim Ländervergleichsturnier in Mülheim-Kärlich zeigten sich die rheinland-pfälzischen Nachwuchsteams von ihrer besten Seite. Die Mädchen gewannen unerwartet, die Jungen mussten sich nach ebenfalls starken Leistungen nur Hessen geschlagen geben.

Ein letztes Mal hochsteigen zum Sprungwurf, ein letztes Mal abziehen, ein letztes Mal den Ball verfolgen - Emily Hagedorn hatte mit diesem Abschluss nichts mehr zu verlieren. Vier Sekunden waren im Spiel der weiblichen Rheinland-Pfalz-Auswahl beim Ländervergleichsturnier in Mülheim-Kärlich gegen die besten hessischen Talente noch zu spielen, als sie aus der zweiten Reihe abzog. Der Ball schlug unmittelbar vor dem Ertönen der Schlusssirene im Tor ein, Hagedorn rannte jubeln los, verfolgt und schließlich ausgiebig gefeiert von ihren Mitspielerinnen. Es war der Treffer zum 16:16-Endstand, und wie sich später herausstellte, zum Turniersieg. Hessen hätte in seinem letzten Turnierspiel gegen das Team vom Niederrhein mit elf Bällen Unterschied gewinnen müssen, um das Team von Nicoletta Humm und David Clemens noch vom ersten Platz zu verdrängen. Hessen verlor, und ein RLP-Erfolg stand fest, mit dem niemand gerechnet hatte. "Das war ein völlig überraschendes Ergebnis. Unsere Mannschaft hat in dieser Besetzung noch nie zusammen gespielt", merkte Humm an. Umso höher waren die drei Siege (19:12 gegen das Saarland, 22:15 gegen Niederrhein, 26:23 gegen Niedersachsen) sowie das Unentschieden Hessen zu bewerten. "Der Kampfgeist hat uns ausgezeichnet. Die Mannschaft zeigte eine unbeschreibliche Moral und kämpfte auch körperlich um Welten überlegene Gegner nieder", zeigte sich die Landestrainerin beeindruckt. Der 2002er-Jahrgang, der in Mülheim-Kärlich unterstützt von einigen 2003ern auf der Platte stand, ist aus rheinland-pfälzischer Sicht ein kleiner, aber ein qualitativ feiner. Das machten auch die Auszeichnungen zu den besten Spielerinnen der zweitägigen Veranstaltung deutlich: RLP-Torhüterin Lena Dettling teilte sich die Ehrung mit Elena de Agozio (HV Saar), Emily Hagedorn nicht nur wegen ihres Tores gegen Hessen mit Mia Lakenmacher (HV Niedersachsen), Tochter des ehemaligen Nationalspielers Sven Lakenmacher. In der siegreichen Mädchenmannschaften befanden sich die HVR-Spielerinnen Lara Bierenfeld (TV Arzheim), Lena Hoffmann (DJK/MJC Trier) und Merle Kloep (HSG Wittlich).

Auch bei den Jungen (Jahrgänge 2001/2002) lief alles auf ein "Finale" zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen heraus. Rheinland-Pfalz hatte die drei ersten Partien für sich entschieden und Hessen spielte nach zwei Siegen unentschieden gegen Niederrhein. Beide Teams ermittelten somit den Turniersieger im direkten Aufeinandertreffen. Hier setzte sich die HHV-Auswahl nach zweimal 20 Minuten mit 21:17 durch. Zur Halbzeit hatte es noch remis gestanden (10:10). "Nach drei anstrengenden Partien am ersten Tag war es für mich verständlich, dass wir am zweiten nur noch bis zur Hälfte der Spielzeit vor allem körperlich mithalten konnten", erklärte RLP-Landestrainer Marcel Trinks, der nichtsdestotrotz davon sprach, dass sich die rheinland-pfälzische Auswahl durchweg gut verkaufte: "Wir haben gesehen, dass wir uns im Landesvergleich mit diesen Jahrgängen nicht verstecken müssen. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. Der Unterschied war meistens wesentlich größer. Die engere Zusammenarbeit zwischen Landestrainer und den drei Verbandstrainern aus Rheinhessen, Rheinland und der Pfalz macht sich definitiv bemerkbar. Es geht nur gemeinsam, um im Vergleich zu den stärkeren Landesverbänden stets Konkurrenzfähig zu bleiben." Auch das Leistungsgefälle innerhalb des rheinland-pfälzischen Teams hat sich verbessert. Zwar besitzt die Pfalz immer noch einen Vorsprung, aber das Rheinland und Rheinhessen holen immer mehr auf.
Den gastgebenden HVR vertraten in Mülheim-Kärlich die drei Lokalmatadore Jo Knipp, Moritz Körnert und Torwart Yannick Stromberg sowie Felix Frombach von der HSG Wittlich. "Jo hat als jüngerer 2002er-Jahrgang noch Zeit, um sich zu entwickeln, Moritz hat auf Linksaußen eine durchweg ordentliche Leistung gezeigt, Felix hat positive Akzente gesetzt. Yannick, zur Zeit als Nummer zwei an Bord, zeichnete sich bei einem gehaltenen Siebenmeter aus", so Trinks' Urteil über die rheinländischen Talente.

Durchweg hinterließen alle RLP-Spieler positive Eindrücke, und einige von ihnen konnten sich auch für die anstehende DHB-Sichtung im März bereits in den Fokus rücken. Auch wenn der Landestrainer, unterstützt durch HVR-Verbandscoach Rudi Engel, mit Platz zwei zufrieden war, sieht er teilweise noch Rückstände gegenüber anderen Bundesliga ansässigen Landesverbänden. "Im Spiel gegen Hessen hat man in der zweiten Halbzeit gesehen, wie groß diese Unterschiede aussehen, wenn uns Spieler aus einem Förderungssystem mit teilweise Internatsstrukturen und Handball-Leistungszentren gegenüberstehen. Hier hinken wir in Rheinland-Pfalz immer noch hinterher."

Als zuverlässiger Gastgeber tat sich der TV Mülheim hervor, der mit einer sehr guten Organisation überzeugte. Es spricht nichts dagegen, in den kommenden Jahren hier weitere Turniere dieser Art auszurichten. Auch die beiden direkt nebeneinander liegenden Hallen, die des Schulzentrums und die Philipp-Heift-Halle, bieten infrastruktuell perfekte Bedingungen dafür.

Ein letztes Mal hochsteigen zum Sprungwurf, ein letztes Mal abziehen, ein letztes Mal den Ball verfolgen - Emily Hagedorn hatte mit diesem Abschluss nichts mehr zu verlieren. Vier Sekunden waren im Spiel der weiblichen Rheinland-Pfalz-Auswahl beim Ländervergleichsturnier in Mülheim-Kärlich gegen die besten hessischen Talente noch zu spielen, als sie aus der zweiten Reihe abzog. Der Ball schlug unmittelbar vor dem Ertönen der Schlusssirene im Tor ein, Hagedorn rannte jubeln los, verfolgt und schließlich ausgiebig gefeiert von ihren Mitspielerinnen. Es war der Treffer zum 16:16-Endstand, und wie sich später herausstellte, zum Turniersieg. Hessen hätte in seinem letzten Turnierspiel gegen das Team vom Niederrhein mit elf Bällen Unterschied gewinnen müssen, um das Team von Nicoletta Humm und David Clemens noch vom ersten Platz zu verdrängen. Hessen verlor, und ein RLP-Erfolg stand fest, mit dem niemand gerechnet hatte. "Das war ein völlig überraschendes Ergebnis. Unsere Mannschaft hat in dieser Besetzung noch nie zusammen gespielt", merkte Humm an. Umso höher waren die drei Siege (19:12 gegen das Saarland, 22:15 gegen Niederrhein, 26:23 gegen Niedersachsen) sowie das Unentschieden Hessen zu bewerten. "Der Kampfgeist hat uns ausgezeichnet. Die Mannschaft zeigte eine unbeschreibliche Moral und kämpfte auch körperlich um Welten überlegene Gegner nieder", zeigte sich die Landestrainerin beeindruckt. Der 2002er-Jahrgang, der in Mülheim-Kärlich unterstützt von einigen 2003ern auf der Platte stand, ist aus rheinland-pfälzischer Sicht ein kleiner, aber ein qualitativ feiner. Das machten auch die Auszeichnungen zu den besten Spielerinnen der zweitägigen Veranstaltung deutlich: RLP-Torhüterin Lena Dettling teilte sich die Ehrung mit Elena de Agozio (HV Saar), Emily Hagedorn nicht nur wegen ihres Tores gegen Hessen mit Mia Lakenmacher (HV Niedersachsen), Tochter des ehemaligen Nationalspielers Sven Lakenmacher. In der siegreichen Mädchenmannschaften befanden sich die HVR-Spielerinnen Lara Bierenfeld (TV Arzheim), Lena Hoffmann (DJK/MJC Trier) und Merle Kloep (HSG Wittlich).

Auch bei den Jungen (Jahrgänge 2001/2002) lief alles auf ein "Finale" zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen heraus. Rheinland-Pfalz hatte die drei ersten Partien für sich entschieden und Hessen spielte nach zwei Siegen unentschieden gegen Niederrhein. Beide Teams ermittelten somit den Turniersieger im direkten Aufeinandertreffen. Hier setzte sich die HHV-Auswahl nach zweimal 20 Minuten mit 21:17 durch. Zur Halbzeit hatte es noch remis gestanden (10:10). "Nach drei anstrengenden Partien am ersten Tag war es für mich verständlich, dass wir am zweiten nur noch bis zur Hälfte der Spielzeit vor allem körperlich mithalten konnten", erklärte RLP-Landestrainer Marcel Trinks, der nichtsdestotrotz davon sprach, dass sich die rheinland-pfälzische Auswahl durchweg gut verkaufte: "Wir haben gesehen, dass wir uns im Landesvergleich mit diesen Jahrgängen nicht verstecken müssen. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. Der Unterschied war meistens wesentlich größer. Die engere Zusammenarbeit zwischen Landestrainer und den drei Verbandstrainern aus Rheinhessen, Rheinland und der Pfalz macht sich definitiv bemerkbar. Es geht nur gemeinsam, um im Vergleich zu den stärkeren Landesverbänden stets Konkurrenzfähig zu bleiben." Auch das Leistungsgefälle innerhalb des rheinland-pfälzischen Teams hat sich verbessert. Zwar besitzt die Pfalz immer noch einen Vorsprung, aber das Rheinland und Rheinhessen holen immer mehr auf.

Den gastgebenden HVR vertraten in Mülheim-Kärlich die drei Lokalmatadore Jo Knipp, Moritz Körnert und Torwart Yannick Stromberg sowie Felix Frombach von der HSG Wittlich. "Jo hat als jüngerer 2002er-Jahrgang noch Zeit, um sich zu entwickeln, Moritz hat auf Linksaußen eine durchweg ordentliche Leistung gezeigt, Felix hat positive Akzente gesetzt. Yannick, zur Zeit als Nummer zwei an Bord, zeichnete sich bei einem gehaltenen Siebenmeter aus", so Trinks' Urteil über die rheinländischen Talente.
Durchweg hinterließen alle RLP-Spieler positive Eindrücke, und einige von ihnen konnten sich auch für die anstehende DHB-Sichtung im März bereits in den Fokus rücken. Auch wenn der Landestrainer, unterstützt durch HVR-Verbandscoach Rudi Engel, mit Platz zwei zufrieden war, sieht er teilweise noch Rückstände gegenüber anderen Bundesliga ansässigen Landesverbänden. "Im Spiel gegen Hessen hat man in der zweiten Halbzeit gesehen, wie groß diese Unterschiede aussehen, wenn uns Spieler aus einem Förderungssystem mit teilweise Internatsstrukturen und Handball-Leistungszentren gegenüberstehen. Hier hinken wir in Rheinland-Pfalz immer noch hinterher."
Als zuverlässiger Gastgeber tat sich der TV Mülheim hervor, der mit einer sehr guten Organisation überzeugte. Es spricht nichts dagegen, in den kommenden Jahren hier weitere Turniere dieser Art auszurichten. Auch die beiden direkt nebeneinander liegenden Hallen, die des Schulzentrums und die Philipp-Heift-Halle, bieten infrastruktuell perfekte Bedingungen dafür.

Für das männliche RLP-Team spielten: Felix Kadow, Yannick Stromberg - Felix Frombach (2), Paul Blohm (13), Jo Knipp (2), Moritz Körnert (3), Nils Mader (3), Marius Peter (7), Lukas Räuber (1), Nils Röller (16), Thorben Schlüter (17), Florens Steck (4), Lukas Walther (4), Luka Wilbrandt (25).
Für das weibliche RLP-Team spielten: Lena Dettling, Kristina Sundermann - Emily Hagedorn (17), Chiara Thorn (6), Lara Bierenfeld (11), Celine Sold (11), Gina Dörr (9), Merle Kloep (6), Mona Reichling (3), Jana Hägele (2), Lara Jentzsch (2), Lena Hoffmann (2), Hanna Rudolph (1), Jana Vogt (1).

Herbst-Handballcamp der DJK/MJC Trier

Die DJK/MJC Trier veranstalteten auch in diesem Jahr ihr traditionelles Herbst-Handballcamp in der Wolfsberghalle.

Camp I Kids: Mo., 10.10.16 – Mi., 12.10.16 für Spieler/innen der E-Jugend und Minis. Leitung: Esther
Camp II Youth: Di., 19.10.16 – Do. 21.10.16 für Spieler/innen von der D-Jugend bis zur B-Jugend. Leitung: Franzi

Handball steht natürlich im Mittelpunkt dieser erlebnisreichen Tage. Neben Spielen, Spielen und wieder Spielen, steht das Erlernen derkorrekten Technik und das Spiel mit und ohne Ball im Mittelpunkt der Trainingseinheiten.
Schwerpunkte werden unter anderem sein:
- Koordinations- und Athletikschulung
- Geschicklichkeitstraining
- Dribbling, Werfen, Passen und Täuschen
- Angriffsverhalten und Abwehrspiel
- spezielles Torwarttraining (bei Bedarf bitte ankreuzen)

Geleitet werden unser HBC von unseren Ex MIEZEN Franzi Garcia Almendaris und Esther Mohr. Beide B-Lizenz Inhaber und Trainerinnen in der MJC. Unterstützt werden beide von weiteren
MIEZEN und Trainern aus unserer Jugendabteilung.
Beginn ist morgens um 10:00 Uhr, nach einer kurzen Begrüßung und leichten Aufwärmübungen werden die Spiel- und Übungseinheiten angegangen. Ab 12:00 Uhr steht ein kleines Mittagsessen für unsere Sportler auf dem Tisch. Gegen 13.00 Uhr geht es zurück in die Halle, um weiter mit viel Spaß Handball zu trainieren und zu spielen. Gegen 16.00 könnt ihr von euren Eltern
an der Wolfsberghalle wieder abgeholt werden.

Zusammen besuchen wir am Samstag, den 22.10.16 das Heimspielunserer MIEZEN gegen die TuS Lintfort (Anwurf 20.30). Wer möchte, kann mit den Spielerinnen einlaufen.

Anmeldung
HERBST-Handballcamp
□ Camp I Kids □Camp II Youth
(10.10.16 – 12.10.16) (19.10.16 – 21.10.16)
in der Wolfsberghalle/Trier, jeweils von 10:00 bis 16:00

Name, Vornamen: ___________________________________
Straße: ___________________________________
PLZ, Ort: ___________________________________
Telefon: ___________________________________
Handy: ___________________________________
E-Mail: ___________________________________
Geburtsdatum: ___________________________________
Gesundheitliche Einschränkungen ________________________
Ich bin Handball- □ Neuling □ Anfänger □ Fortgeschrittene/r
Ich bin Torwart □
Ich möchte am 22.10.16 mit einlaufen: □Ja □Nein
Die Anmeldung bitte abgeben bei/zusenden an:
Jörg Hunold, Sportreferent DJK/MJC Trier, Rindertanzstr. 4, 54290 Trier,
Tel.: 0651 / 97848-13, Mail: joerg.hunold@mjctrier.de
Im Preis für das Handballcamp sind enthalten: Das Training unter Anleitung von Esther und Franzi, Eintrittskarten zum Miezen-Spiel am 20.10., Mittagsessen, Obst, Gemüse, Müsliriegel, Getränke und Teilnehmerurkunde.
Die Kosten in Höhe von 80€ (Mitglieder 65€) überweisen Sie bitte mit Angabe des Namens des Teilnehmers und dem Kennwort

`Herbst-Handballcamp (I oder II) 2016´ auf das MJC-Konto bei der Sparkasse Trier, Konto: 66 902, BLZ: 585 501.30 IBAN: DE71 58550130 00000 66902

Allgemeine Geschäftsbedingungen:
Mit der Anmeldung zum HBC wird die Zahlung des Teilnehmerbetrages fällig. Die
Anmeldung wird erst mit Zahlungseingang gültig. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht
nicht. Bei Anmelderücktritt nach dem 03.10.16 (Camp I), bzw. nach dem 12.10.16
(Camp II) ist die DJK/MJC Trier berechtigt, die tatsächlich entstandenen Kosten
einzubehalten. Dies gilt nicht, wenn der Platz neu besetzt werden kann. Etwaige
gesundheitliche Beeinträchtigungen (Allergien, Asthma usw.) bitte bei Anmeldung mit
angeben. Die DJK/MJC Trier ist berechtigt, von den Teilnehmern Bilder-, Video- und
Tonaufnahmen zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit zu machen.
Mit meiner/unseren Unterschrift/en erkenne ich/wir die allgemeinen
Geschäftsbedingungen in Verbindung mit dieser Anmeldung an. Die Bedingungen
habe/n ich/wir gelesen und zur Kenntnis genommen. Mit meiner/unseren geleisteten
Unterschrift/en bestätige/en ich/wir die Anmeldung der oben genannten Person.

Datum / Ort & Unterschrift:___________________________________________
 (des/der Erziehungsberechtigten)

29.08.2016

Tomasz "Tomek" Marszalek ist tot! Im Alter von 57 Jahren verstarb am vergangenen Sonntag der ehemalige polnische Nationalspieler und langjähriger Torwart und Trainer des TuS Fortuna Saarburg an einem Krebsleiden.

110 Länderspiele absolvierte Tomek für Polen, nahm 1985 in der Schweiz an der WM teil und wurde dreifacher polnischer Meister. Sein sportlicher Werdegang führte ihn über Wisla Plock, AZS Warschau, Anilana Lodz aus Polen zum TV Münchholzhausen, war dort maßgeblich für den Aufstieg des Vereins in die Regionalliga (1990) verantwortlich. Über den SC Lisdorf führte der Weg des Diplom Sportlehrers dann im Sommer 1997 nach Saarburg, wo er mit seiner Familie auch wohnte. Gleich im ersten Jahr wurde die Fortuna mit 40:0 Punkten Meister der Landesliga, es folgte die Oberligameisterschaft und dann der Aufstieg in die Regionalliga im Jahr 1999. Ende der Spielzeit 2005/2006 beendete er die aktive sportliche Karriere, zollte vor allem seinen Hüftproblemen Tribut, blieb aber dem Handballsport als Trainer erhalten.

Zusammen mit Herbert Pobantz war er verantwortlicher Trainer für die Rheinlandligamannschaft der Saarburger, trainierte zuletzt das Bezirksligateam des Vereins und war vor allem als Torwarttrainer für die Jugend aktiv.

Die Handballer des Handballverbandes Rheinland trauern um eine Persönlichkeit ihres Sportes.

Die Verabschiedung findet am kommenden Samstag um 9:30 Uhr auf dem Friedhof in Saarburg-Beurig statt.

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22.07.2016

Hallo zusammen,

bitte unter der Vereinsadresse des TuS 05 Daun die folgenden Änderungen vornehmen:

Neue Adressen TuS 05 Daun Handball

Abteilungsleiter Handball

Michael Thomas
Mainzer Straße 16
54550 Daun
E-Mail: michael-thomas-daun@web.de
Telefon: 06592-173617
Handy: 0179-1071067

Ich werde ab sofort nur noch für die Passbearbeitung, die Spielverlegungen und den allgemeinen Schriftverkehr verantwortlich sein.
Udo Billaudelle

09.07.2016

Saisonvorberichterung startet in Kürze

In den nächsten Tagen startet die Vorberichterstattung für die anstehende Saison 2016/2017. Die Vereine werden gebeten, dem Bezirkspressewart Roman Schleimer die Steckbriefe ihrer Mannschaften zu übermitteln.

Bitte folgende Daten übermitteln:

Trainer der Mannschaft (bitte mit Tel. und Mailadresse)

Kaderliste (Namen der Spielerinnen und Spieler)

Abgänge und Zugänge

Stichpunkte zur Saisonvorbereitung mit Angaben von Trainingsspielen und Terminen

Saisonziel der Mannschaft

Die Vorberichterstattung wird für ebenso wie die Berichterstattung folgende Spielklassen umfassen:

3. Liga Frauen, RPS Ligen (Männer, Frauen und Jugend), Rheinlandligen (Männer und Frauen), Verbandsliga West.

Die Steckbriefe bitte bis zum 17. Juli 2016 an folgende Adresse übermitteln: roman.schleimer@online.de.

29. Juni 2016

Schiedsrichter müssen jetzt auch Pässe zählen

Neu erfindet sich der Handball ganz gewiss nicht, aber immerhin eine umfassende Regelreform kommt ab der neuen Saison zur Geltung. Im Handballverband Rheinland werden Schiedsrichter, Zeitnehmer und Sekretäre zwecks Vorbereitung derzeit ausgiebig geschult.

Sommerpause? Davon hatten Rainer Schneider, Werner Hub und Richard Rosteck diesmal nicht viel, mit Sicherheit sogar noch weniger als der Großteil der Spieler im Handballverband Rheinland. Während diese nach dem letzten Punktspiel der alten und vor den ersten Vorbereitungseinheiten auf die neue Saison es zumindest ein paar Wochen lang etwas ruhigen angehen lassen konnten, hatten der Schiedsrichterwart des HVR (Schneider) und die beiden Lehrwarte (Hub und Rosteck) reichlich damit zu tun, Vorbereitungen zu treffen. Das gilt für sie grundsätzlich vor jeder neuen Runde, aber diese Spielzeit 2016/17 ist eine besondere: Der Handballsport steht unmittelbar vor einer großen Regelreform. Was die Regelarbeitsgruppe des Weltverbandes IHF im Oktober 2014 in Dänemark ausgearbeitet hat und bei den Junioren- sowie Jugendweltmeisterschaften des vergangenen Jahres getestet wurde, gilt nun nämlich in allen Altersklassen bis zur untersten Liga.
Die Ersten, die mit diesen Neuerungen vertraut gemacht werden müssen, sind die jenigen, die sie auf dem Feld aus dem Effeff zu beherrschen haben: die Schiedsrichter, die sich in diesen Wochen im Rahmen von Fortbildungen ausgiebig schulen lassen, das Gleiche gilt für die Offiziellen am Zeitnehmertisch. "Wir müssen sehen, wie die Umsetzung im Alltag aussieht. Aber unsere Unparteiischen gehen sehr gut vorbereitet in die Saison", betont der HVR-Schiri-Chef aus Mendig, der früher selbst Spiele bis zur 2. Bundesliga leitete und heute auf DHB-Ebene noch als Zeitnehmer im Einsatz ist. Auch für diese bedeutet die Reform eine Umstellung, wenngleich ihnen die sich zunächst abzeichnende größte Herausforderung erspart bleibt. Die IHF sah ursprünglich vor, dass Spieler, die sich auf dem Feld einer Behandlung unterziehen lassen, bei den nächsten drei Angriffen ihres Teams nicht mitwirken dürfen. "Das Mitzählen wäre Aufgabe von Zeitnehmer und Sekretär gewesen. Aber diese Regelung gilt jetzt doch nur in den drei höchsten deutschen Ligen. Ich glaube das ist auch gut so, weil sich hier ein großes Diskussionsfeld aufgetan hätte", sagt Schneider.
Aufs Zählen kommt's trotzdem an - für die Schiedsrichter. Und zwar nicht mehr "nur" bei der Bewertung von Schrittfehlern. Die schwammige Auslegung des passiven Spiels soll durch eine neue Bestimmung eine klarere Definition bekommen. "Bei passivem Warnzeichen sind nur noch sechs Pässe erlaubt, auch bei einer Unterbrechung durch einen Freiwurf wird weitergezählt. Wobei nach einem Frei- oder Einwurf immer noch ein Pass erlaubt ist", erklärt Schneider. "Für den Zuschauer ist es nun einfacher nachzuvollziehen, wann der Schiedsrichter den Angriff abpfeift."
Ebenfalls als zuschauerfreundlich einzustufen ist die Erweiterung des Kartensets um die Farbe Blau, die eine Disqualifikation mit Bericht, also einer Sperre, bedeutet. "Eine gute Sache. Somit wissen Zuschauer, Mannschaften und das Kampfgericht sofort Bescheid, ohne dass die Schiedsrichter an den Bänken noch das Ausmaß der Disqualifikation erklären müssen", so Schneider.
Die Änderungen Nummer drei und vier bestehen darin, dass ein unsportliches Verhalten oder grobes Foulspiel in der Endphase einer Partie künftig nur noch in den letzten 30 Sekunden (und nicht mehr in den letzten 60) zwangsläufig mit einem Siebenmeter für den Gegner geahndet wird und dass ein siebter Feldspieler künftig kein Markierungsleibchen mehr tragen muss. "Ohne Leibchen darf jedoch auch niemand ins Tor, wenn sich der Gegner im Angriff befindet", erklärt der Schiedsrichterwart.

24.06.2016
Bezirksmeister männliche E-Jugend Saison 2015/2016:

Fabian Wirtz und Florian Finn (beide Tor, vorne), Vincent Becker, Vincent Lequen, Tim Gierenz, Joe Rupp, Bastian Vollmer, Constantin Glombeck, Florian Hosp,
Elias Wissen, Tarik Kula, Tyris Lubbe, Yunus Bilgay, Yunes Keidel, Eric Benoev, Julius Jacoby, Jannis Langer, Philipp Schabio, Maximilian Thommes, Jan Koller.
Trainer: Kai Uwe Heringer - Betreuer: Martina Schäfer-Parpat und Oliver Gerke

13.06.2016

Neuer Vorstand bei der HSG Wittlich

Am 06.06.2016 wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung der HSG Wittlich ein neuer Vorstand gewählt.
1. Vorsitzender: Axel Weinand
2. Vorsitzender: Jürgen Praum
Finanztechnische Leiterin: Susanne Posnien
Kassenwart: Stefan Gerber
Pressewart: Dieter Rau

Sporttechnischer Leiter Frauen: Dieter Scharfbillig

Sporttechnische Leiterin weibliche Jugend: Julia Marx

Sporttechnischer Leiter männliche Jugend: David Boiselle

Sporttechnischer Leiter Männer: David Boiselle

Gleichzeitig wurde das langjährige Vorstandsmitglied Dietmar Beckhäuser für seine erfolgreiche Tätigkeit geehrt. Er stand aus persönlichen Gründen zur Vorstandswahl nicht mehr zur Verfügung.

Benefizspiel am Sonntag ist ausverkauft!

"Es geht nichts mehr, wir haben keine Karten mehr." Bernd Kirst, Geschäftsführer der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch, musste am Donnerstag Morgen das "Ausverkauft"-Schild hochhalten: Das am Samstag stattfindende Handball-Benefiz-Event in der Sohrener Schulsporthalle mit dem Duell einer Hunsrück-Auswahl der HSG IKH sowie der SG Gösenroth / Laufersweiler, ist restlos ausverkauft.

"Der Andrang war immens", bestätigt auch SG-Vorsitzender Ralf Johann. "Wir müssen leider allen Interessierten, die noch keine Karten haben, raten, zuhause zu bleiben, es gibt keine Kapazitäten mehr in der Sohrener Halle."

Das Handball-Event des Jahres: Hunsrück versus Allstars

"Ein Handballspiel der ganz besonderen Art", findet am kommenden Samstag um 19:30 in der Sohrener Schulsporthalle statt. Das zumindest erwartet Malu Dreyer, ihres Zeichens rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin, die eigens ein Grußwort in den Hunsrück gesandt hat.

Bevor das Duell der Allstars um Weltmeister Christian Schwarzer und der Hunsrück-Auswahl beginnt, können sich die Zuschauer ein Bild machen vom Frauenteam - der frisch gebackene Aufsteiger in die Oberliga RPS wird den ersten Auftritt unter Neu-Trainer Sascha Burg haben.

Ab 19:30 dann steht das Duell der Hunsrück-Auswahl der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch sowie der SG Gösenroth / Laufersweiler und der Allstars um Christian Schwarzer im Mittelpunkt. Letztere haben mit Michael Biegler den aktuellen Frauen-Nationaltrainer als Coach dabei.

"Wir freuen uns auf diesen attraktiven Gegner", sagt Ralf Johann. der Vorsitzende der SG Gösenroth / Laufersweiler. Es geht allerdings nicht nur um den Sport bei diesem Event, die Erlöse kommen gemeinnützigen Zielen zugute. "Egal, wen wir auch ansprachen, wir fanden immer ein offenes Ohr“, freute sich denn auch Bernd Kirst, der Geschäftsführer der HSG IKH: "Es ist schön zu sehen, wie sehr uns Ehrenamtler, Partner und Fans bei unserem Plan helfen."

Gleich zwei Kinderprojekte möchten die beiden veranstaltenden Vereine mit dem Benefizspiel tatkräftig unterstützen. "Der Erlös kommt den Kinderhilfsprojekten "VOR-TOUR der Hoffnung", die sich dem Kampf gegen Krebs verschrieben hat, sowie dem "Cafe International Büchenbeuren", dass Hilfe bei der Integration von Flüchtlingskindern im Auge hat, zugute", so Ralf Johann, "zudem wird ein Hilfsprojekt im Auftrag des Handball Allstar Team berücksichtigt."

Damit das Event erfolgreich werden kann, sprachen die Verantwortlichen viele Partner und Sponsoren in der Region an - und das mit überwältigender Resonanz. "Das war schon ein großartiger Erfolg", so Bernd Kirst über die vielen Zusagen und die große Unterstützung für das Projekt der Handballer.

Nun soll am Samstag ein schöner Tag, im Zeichen des Handballs und der guten Sache, in der Sohrener Halle stattfinden - mit hoffentlich vielen Zuschauern. "Kommen Sie vorbei und schauen Sie zu, wie die Experten und unsere Hunsrücker Jungs spielen, Sie werden viele Tricks sehen, die sie so noch nie gesehen haben", weiß Bernd Kirst. Und sein Partner Ralf Johann ergänzt: "Zudem werden alle Zuschauer im guten Bewusstsein nach Hause gehen, neben guter Unterhaltung auch eine gute Sache unterstützt zu haben."

Programmablauf:

16:00 Uhr Offizieller Einlass
17:00 Uhr Eröffnungsspiel Damen HSG Hunsrück I (Meister der Rheinlandliga 2016)
18:00 Uhr Eintreffen der ehemaligen Handball Nationalspieler
18:30 Uhr Aufwärmen der beiden Mannschaften
19:00 Uhr Moderation, Kurzinterviews, Vorstellung der Spendenzwecke, Begrüßung der Gäste
19:30 Uhr Spielbeginn gemeinsames Team SG/HSG gegen DHB-Allstar-Team
ca. 21.00 Uhr Pressekonferenz nach dem Spiel mit beiden Mannschaften
„Autogrammstunde“ in der Halle
ca. 21:30 Uhr Spendenübergabe mit den Mannschaften , Vertreter SGGL/HSG und Vertreter Allstar Team Blacky und Biegler
ca. 21:30 Uhr Gemütliches Beisammensein im Zelt vor der Halle und Austausch mit den Spielern und Fans

DOSB-Vereinswettbewerb „Starke Netze gegen Gewalt 2016“:

Jetzt bewerben und bis zu 5.000€ für Ihre Vereinsarbeit gewinnen!

Machen Sie bei der DOSB-Aktion „Starke Netze gegen Gewalt!“ mit und bewerben Sie sich bis zum 30. September 2016 mit Ihren Kooperationspartner/innen. Denn gemeinsam sind wir stark!
Zum dritten Mal hat der DOSB mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Vereinswettbewerb „Starke Netze gegen Gewalt“ ausgeschrieben. Der DOSB zeichnet damit starke Netzwerke im Kampf gegen Gewalt an Frauen auf lokaler und regionaler Ebene aus. Hierunter fallen z.B. Kooperationen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. gemeinsam erstelltes Informationsmaterial, gemeinsame Pressearbeit etc.), langfristige Kooperationen, die sich für die Sensibilisierung und Enttabuisierung des Themas einsetzen (z.B. Mitarbeit an „Runden Tischen gegen Gewalt“) oder Aktionen, die auf Präventions- und Beratungsangebote vor Ort hinweisen (z.B. ein gemeinsamer Aktionstag).
Sportvereine können sich bis zum 30. September 2016 mit ihrer Kooperation bewerben!
Die Preisverleihung findet gemeinsam mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Frau Manuela Schwesig am 29. November 2016 in Berlin statt. Der 1. Preis erhält 5.000€, der 2. Preis 3.000€ und der 3. Preis 2.000€.
Informationen über die ausgezeichneten Projekte des letzten Jahres finden Sie auf www.aktiongegengewalt.dosb.de. Alle Informationen zum Vereinswettbewerb sowie das Bewerbungsformular finden Sie im beiliegenden Flyer und auf der Homepage.
Wir rufen alle Vereine zum Mitmachen und Bewerben auf!

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Viele warten schon auf die Eintrittskarten zum Benefizspiel Auswahl SG & HSG gegen DHB Allstar Team!!!

Der Vorverkauf startet am 05.05.2016 um 16.30 Uhr in der Hirtenfeldhalle in Kleinich.

Der sonstige Vorverkauf startet ab 07.05.2016 bei Salon Annette Johann und Porzellanhaus Kaefer (beide in Sohren), Bohr Omnibusse (Bohr-Insel Lautzenhausen), Autohaus Brust (Gösenroth), Kreissparkasse Rhein-Hunsrück (Büchenbeuren & Kirchberg) sowie Volksbank Hunsrück-Nahe (Rhaunen, Kleinich & Sohren).

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Handballschnuppercamp der SG Gösenroth/Laufersweiler unterstützt durch ehemaligen russischen und ehemaligen deutschen Nationalspieler erneut ein voller Erfolg!

Mit dem 58-fachen deutschen Nationalspieler Jürgen Hartz und dem ehemaligen russischen Nationalspieler, Pokalsieger und Europacupsieger Igor Domaschenko haben zwei Hochkaräter des Handballs bei den Kindern des Handballschnuppercamps der SG Gösenroth/Laufersweiler für leuchtende Augen gesorgt. SG agiert weiterhin konsequent nach Ihrer Philosophie: „Die Jugend stärken“
300 Müsliriegel, 25 kg Bananen, 10 kg Äpfel, 120 Liter Wasser, 120 Würstchen, 13 Kg Nudeln mit Hackfleischsauce, 15 kg Reis mit Geschnetzeltem, über 20 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer , fast 50 begeisterte Kinder. Das war die nüchterne Bilanz des Handballschnuppercamps, welches die SG Gösenroth/Laufersweiler vom 31.03. bis 02.04.2016 im Schulsportzentrum Sohren/Büchenbeuren veranstaltete.

Die beiden „Campleiter“ Jochen Tatsch und Michael Johann sahen dies emotionaler: „Einfach nur geil. Mit unserer Idee – Ferien zu Hause – bieten wir nunmehr im dritten Jahr Kinder zwischen 7 und 12 Jahre ein Ferienerlebnis für extrem kleines Geld, so Michael Johann. Die Kombination zwischen Handballspielen am Vormittag und gemeinsamen Veranstaltungen am Nachmittag ist genau die richtige Mischung zwischen Sport und Freizeitvergnügen fügt Jochen Tatsch hinzu.

Bei Organisation und Durchführung legen die Verantwortlichen der SG Gösenroth/Laufersweiler größten Wert auf Qualität. Dies zeigt alleine schon die Trainerbesetzung. Igor Domaschenko, der auch die erste Herrenmannschaft der SG Gösenroth/Laufersweiler trainiert, hat sich spontan bereit erklärt im sportlichen Bereich zu unterstützen. Zusätzlich konnte mit Jürgen Hartz konnte ein ehemaliger deutscher Nationalspieler für unser Trainerteam gewonnen werden, nachdem der ehemalige Damen- und Herrennationaltrainer Armin Emrich aus gesundheitlichen Gründen absagen musste.

Die kontinuierliche Gewinnung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen bilden den Grundstock eines aufstrebenden Vereins. Mit unserer konsequenten Jugendarbeit wollen wir unseren Verein in die Zukunft führen, so Johann. Ohne eine adäquate Jugendarbeit und der damit verbundenen sozialen Verantwortung und Entwicklung wird es schwer, langfristig einen Verein „am Leben“ zu halten. Vor allem leisten wir auch für die Gesellschaft die nötigen Aktivitäten, damit sich auch hier starke, strebsame und engagierte Menschen entwickeln, die auch in vielen Unternehmen in Ausbildungen aufgrund ihrer Sozialkompetenz gerne gesehen sind, ergänzt Tatsch.
Froh waren die Verantwortlichen darüber, dass erneut der Beweis angetreten wurde, dass Integration beim Sport mit Kindern hervorragend funktioniert. So konnte auch ein Flüchtlingskind drei schöne Tage bei der SG Gösenroth/Laufersweiler verbringen und ist vom Handballsport begeistert.
Einig waren sich Tatsch und Johann darin, dass ein solches Projekt ohne die tatkräftige Mithilfe der vielen ehrenamtlichen Helfer, von denen etliche selbst noch in Jugendmannschaften spielen, nicht möglich wäre. Dies zeigt aber, dass unser Konzept „die Jugend stärken“ aufgeht und wir, wenn wir die Jugend fördern, zeitnah etwas zurückbekommen, so Tatsch.

Aber auch den regionalen Sponsoren, die dafür sorgen, dass der Camppreis nur 49 Euro beträgt, wollen wir ausdrücklich danke sagen.

Kinder, Helfer und Verantwortliche waren nach drei Tagen k.o., aber glücklich. Wir haben nunmehr unser Möglichstes getan, um Kinder und Eltern von unserem Konzept zu überzeugen und würden uns freuen, wenn möglichst viele Kinder den Weg in die Handballhalle finden würden, so Johann.
Auskunft über Trainingstermine geben Jochen Tatsch, Michael Johann und die Trainer der SG-Teams, deren Kontaktdaten die Kinder bzw. Eltern am Abschluss des Camps erhalten haben.

Am 20. März organisiert der HB Museldall Grevenmacher ein U 10 Turnier für Anfänger, Mittel und Fortgeschrittene von 09.30 - 12.30 Uhr. Das Turnier findet in der Sporthalle Grevenmacher statt, keine Meldegebühr
Wir würden uns über die Teilnahme freuen.
Bitte melden, mit Anzahl der Kinder und ob Anfänger, Mittel und Fortgeschritten bis Donnerstag, 17.03. an contact@hbmuseldall.lu

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Jutta Holl übernimmt die 1. Herrenmannschaft der HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch

4 Jahre erfolgreiche Trainertätigkeit bei der HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch/HSG Hunsrück Damen wurden am Sonntag in der Hirtenfeldhalle vor einem begeisterten Publikum mit der Meisterschaft in der Rheinlandliga belohnt.

Entgegen Ihrer Maxime ein Team nicht länger als 3 Jahre zu trainieren, hat sich Jutta Holl nach der Saison 2014/2015 davon überzeugen lassen um ein weiteres Jahr zu verlängern. Den Verantwortlichen der HSG Hunsrück war es wichtig nach dem Abstieg aus der Oberliga RPS die Mannschaft weitestgehend zusammen zu halten und einen geordneten Neuanfang zu starten.

In kürzester Zeit formte Jutta Holl das Team zu einer verschworenen Einheit die einen dynamischen und attraktiven Handball spielt. Als Belohnung für den Trainings- und Wettkampfeifer hat sich die Mannschaft nach 3 Remis schnell an der Tabellenspitze der Rheinlandliga etabliert und 2 Spieltage vor Saisonende die Meisterschaft eingefahren.

Bereits Ende 2015 informierte Jutta Holl die Verantwortlichen der HSG Hunsrück, dass Sie nach 4 Jahren die Mannschaft gerne an einen Nachfolger übergeben möchte. Ihr Herzenswunsch war es aber, die Mannschaft in die Aufstiegsspiele zur Oberliga RPS zu führen und einen geordneten Übergang für den Nachfolger zu bereiten. Als interessierter Kandidat steht der ehemalige Drittligatrainer Sascha Burg beim Aufstieg in die Oberliga RPS zur Verfügung.

Juttas Ankündigung noch nicht ganz von der Handballbühne abzutreten haben wir spontan aufgegriffen, um Sie als Trainerin für die 1. Herrenmannschaft zu gewinnen. Es war naheliegend zuerst die Möglichkeiten und Ressourcen in den eigenen Reihen zu suchen.

Dass Sie auch diesen Job versteht, hat Sie in Kirchberg und Gösenroth-Laufersweiler eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Mit Ihrer großen Erfahrung sollte es Jutta Holl auch bei 1. Herrenmannschaft der HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch gelingen, Reserven und Potentiale bei den Spielern freizusetzen. Ein wichtiger Bestandteil wird die Integration der Nachwuchsspieler aus der eigenen Jugend und der 2. Herrenmannschaft. Hier gilt es für die Verantwortlichen noch die Weichen für einen nahtlosen Übergang der Spieler zu schaffen. Vieles hängt natürlich auch von den schulischen- und beruflichen Voraussetzungen ab und hoffentlich bleibt der Trainerin eine Verletzungsmisere wie in der lfd. Saison erspart.

Die Verantwortlichen der HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch sind davon überzeugt, mit Jutta Holl die richtige Trainerin zum richtigen Zeitpunkt engagiert zu haben.
Pressesprecher HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch

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MIEZEN-Oster-Handballcamp der DJK/MJC Trier

Sportliche Osterferien

Es ist mal wieder soweit!! Auch in diesen Osterferien findet unser traditionelles MIEZEN-OSTER-Handballcamp in der Wolfsberghalle statt. Und diesmal wie gewohnt an jeweils drei Tagen. Hier die Termine:

Camp I Kids: Mo., 21.03. - Mit. 23.03.16 für Spieler/innen der E-Jugend und Minis.

Camp II Youth: Di., 29.03. - Do., 31.03. für Spieler/innen von der D-Jugend bis zur B-Jugend.

Geleitet wird unser HBC von unserer MIEZE Mégane Vallet. Unterstützt wird Meggi von weiteren MIEZEN und Trainern aus unserer Jugendabteilung. Beginn ist morgens um 10:00 Uhr, nach einer kurzen Begrüßung und leichten Aufwärmübungen werden die Spiel- und Übungseinheiten angegangen. Ab 12:00 Uhr steht ein kleines Mittagsessen für unsere Sportler auf dem Tisch. Gegen 13.00 Uhr geht es zurück in die Halle, um weiter mit viel Spaß Handball zu trainieren und zu spielen. Gegen 16.00 könnt ihr von euren Eltern an der Wolfsberghalle wieder abgeholt werden.

Zusammen besuchen wir am Samstag, den 09.04.2016 das Heimspiel unserer MIEZEN gegen die FSG Mainz 05 / Budenheim. Wer möchte, kann mit den Spielerinnen einlaufen.

Unser Info- und Anmeldeflyer finden Sie hier:

http://www.mjctrier.de/index.php/handball/163-miezen-herbst-handballcamp

Viel Erfolg und viel Spaß!!

!!! WICHTIG !!! Teilnehmer müssen aktives Mitglied eines Handballvereins sein

MITTEILUNG

Meldung zu den Oberligen männl. u. weibl. A, B und C-Jugend

Zwecks Vorplanung der RPS-Oberligen in den männl. und weibl. Altersklassen A, B und C-Jugend werden interessierte Vereine um Meldung bis zum

15. Februar 2016

gebeten.

Inwieweit eine direkte Einteilung in die jeweilige Altersklasse erfolgt, hängt von der Zahl der gemeldeten Mannschaften aus den teilnehmenden Verbänden und der festgelegten Zuweisungskriterien ab. Derzeit sind aus unserem Verband für die männl. A-Jgd. 3 Mannschaften, für die übrigen Altersklassen jeweils 2 Mannschaften automatisch teilnahmeberechtigt.

Bei Überschreitung der Meldungen werden die Oberliga-Teilnehmer in Turnierform ermittelt.

In den Altersklassen männl. und weibl. A-Jgd. sowie den C-Jgd-Altersklassen können mannschaftsbezogene Spielgemeinschaften gebildet werden. Für die Bildung von Spielgemeinschaften wird die Meldefrist bis zum 15.04.2015 unter der Voraussetzung verlängert, dass mindestens einer der Stammvereine die erstgenannte Meldefrist 15.02.2016 wahrgenommen hat.

Hinsichtlich der Meldung wird ausdrücklich auf Ziff. 16 Abs. 2 und 3 der HVR-Durchführungsbestimmungen hingewiesen.

Die Meldungen zur Teilnahme an den Qualifikationsrunden zur männl. und weibl. A-Jgd-Bundesliga erfolgen getrennt. Ausgeschiedene Mannschaften nehmen automatisch, sofern nicht anders vom teilnehmenden Verein bestimmt, an den evtl. Qualifikationsrunden zur Oberliga teil, bzw. werden bei Wegfall der Qualifikation direkt der Oberliga zugeordnet.

Die Meldungen sind ausschließlich (formlos) an die Geschäftsstelle oder den Unterzeichner zu senden; telefonische Meldungen sind ausgeschlossen.

Trier, den 07.01.2016

Herbert Schuhmacher

Vizepräsident Spieltechnik

MITTEILUNG

Bewerbung für die männl. u. weibl. A-Jugend-Bundesliga
Zwecks Vorplanung der regional festgelegten Qualifikationsturniere in den Altersklassen männl. u. weibliche A-Jugend werden interessierte Vereine um Meldung bis spätestens

15. Februar 2016Gebeten.

Bei mehr als einer Meldung in der jeweiligen Altersklasse wird der Teilnehmer für die 1. Qualifikations-runde auf RPS-Ebene (Termin noch nicht bekannt) im Rahmen von Ausscheidungsspielen ermittelt.

Die Qualifikationsturniere sind im männlichen Bereich auf die Wochenenden 28./29.05.2016 (Vorrun-de auf RPS-Ebene als Gruppe A) und 11./12.06.2016 (Hauptrunde mit Teilnehmern des HHV) festge-legt. Die Gruppenersten bis – dritten erreichen die Hauptrunde. In der Hauptrunde spielt jeder gegen jeden. Der Gruppenerste und – zweite (evtl. auch der – dritte) spielen in der mJA-Bundesliga, der Grup-penvierte nimmt an der bundesweiten Qualifikation um weitere Bundesligaplätze teil.

Bei der weiblichen A-Jgd. Altersklasse entfällt eine Vorrunde mit der Folge, dass die Teilnehmer für die weiteren bundesweiten Qualifikationsspiele direkt über eine Hauptrunde ermittelt werden. Auf Grund der Beschränkung auf 3 Teilnehmer aus den Vertragsverbänden der RPS-Oberligen muss jedoch zuvor eine Ausscheidungsrunde durchgeführt werden, sofern mehr als 3 Mannschaften aus den Vertragsver-bänden gemeldet werden. Der Termin wird noch festgelegt.

Zu beachten ist, dass keine unmittelbare Qualifikation für die Bundesliga erfolgt, sondern der Gruppen-erste und – zweite an einer bundesweiten Qualifikationsrunde um weitere Plätze teilnehmen.

Die Meldungen zur Teilnahme sind ausschließlich (formlos) an die Geschäftsstelle oder den Unter-zeichner bis zum 15.02.2016 zu senden; telefonische Meldungen sind ausgeschlossen.

Trier, den 07.01.2016
Herbert Schuhmacher
Vizepräsident Spieltechnik

26. November 2015

WM-Spiele in Trier: Einmalige Chance für die ganze Region

Seit Mittwochnachmittag ist es offiziell: Die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen im Jahr 2017 macht auch Station im Handballverband Rheinland. Die Arena in Trier mit ihrem Fassungsvermögen von 4100 Zuschauern wird Ausrichtungsort von 15 Vorrundenspielen auf dem Weg zum Titel. "Eine tolle Sache für uns. Eine Weltmeisterschaft weckt immer Neugier an einer Sportart. Deshalb versprechen wir uns als Gastgeber für die ganze Region positive Impulse", sagt Peter-Josef Schmitz, Präsident des Handballverbandes Rheinland.

Arena-Geschäftsführer Wolfgang Esser und sein Team legten dem Deutschen Handball-Bund eine rundum überzeugende Präsentationsmappe vor, in der Faktoren wie die moderne Halle mit attraktiver Größe oder auch die Nähe zu Hotels für Mannschaften und Fans punkteten. Zudem kam der Moselstadt die räumliche Nähe zu Frankreich zugute. Aus dem westlichen Nachbarland, das zu den Mitfavoriten zählt, versprechen sich die Veranstalter zahlreiche Schlachtenbummler. Deshalb hält es HVR-Chef Schmitz auch für nicht unwahrscheinlich, dass eine Vorrundengruppe mit dem Vizeweltmeister von 2009 und 2011 als Kopf in Trier seine Zelte aufschlägt. "Eine Topnation wie Frankreich in Trier zu haben, wäre eine zusätzliche Attraktion", so Schmitz.

Der Handballverband Rheinland hat der ausrichtenden Arena bereits tatkräftige Unterstützung zugesagt. Die Funktionäre sehen das Turnier als Herzensangelegenheit für den gesamten Verband an. Herbert Schuhmacher, HVR-Vizepräsident Spieltechnik, glaubt an eine einmalige Gelegenheit für das Rheinland: "Wir wollen dem Handball einen Schub verleihen, und dabei sehe ich gute Chancen." Das geht natürlich nicht nur mit den insgesamt 15 Partien von sechs der besten Nationalmannschaften der Welt. Die Zeit vor der Weltmeisterschaft soll genutzt werden, um in Trier eine ständige Handballpräsenz zu gewährleisten. "Unser Verband beabsichtigt viele handballerische Veranstaltungen nach Trier zu bekommen. Dazu sollen zum Beispiel Fortbildungen, Auswahl- oder eventuelle Freundschaftsspiele im Frauenbereich dienen", erklärt Schuhmacher. Zudem versichert er dem Gastgeber seitens des Verbandes die größtmögliche Unterstützung auf ehrenamtlicher Basis, um die Kosten für die haftende Arena möglichst gering zu halten.

Insgesamt wird die WM 2017 in sechs Hallen ausgetragen. Neben Trier bedachte der DHB die Standorte Leipzig, Magdeburg, Oldenburg, Bietigheim und Hamburg, wo das Finalwochenende stattfindet, mit Spielen.

25.11.2015 · Verband · Von: BP

„In Leipzig starten, in Hamburg ankommen“ – Stimmen zur Bekanntgabe der WM-Spielorte für 2017

Das Geheimnis ist seit Mittwoch gelüftet: Seit Mittwochnachmittag stehen die sechs Spielorte der Frauen-Weltmeisterschaft 2017 in Deutschland fest: Vom 1. bis 17. Dezember 2017 wird gespielt in Leipzig, Hamburg, Magdeburg, Bietigheim, Oldenburg und Trier.

Im Rahmen einer Pressekonferenz vor dem WM-Testspiel der deutschen Frauen gegen Polen in Leipzig stellte der Deutsche Handballbund gemeinsam mit Vertretern aus der Politik die Planungen für 2017 vor.

In zwei Jahren bestreitet die deutsche Mannschaft ihre Vorrundenspiele in Leipzig, im Falle des Weiterkommens spielt sie ihr Achtelfinale in Magdeburg und das Viertelfinale wieder in Leipzig. Das Finalwochenende wird in Hamburg ausgetragen. Angesichts dieser Planung erträumt sich DHB-Präsident Andreas Michelmann folgenden Ablauf: „In Leipzig starten und in Hamburg ankommen. Denn unser Ziel bei der Heim-WM ist das Halbfinale.“

Michelmann betonte, dass die Vergabe der Spielorte einstimmig erfolgte, und die Strategie des DHB war, „ganz Sportdeutschland voranzubringen“, deswegen wurde die Spielorte auf ganz Deutschland verteilt. „Mit der Vergabe des Finalwochenendes nach Hamburg wollen wir natürlich auch einen Schub für die Olympiabewerbung für 2024 leisten“, sagte Michelmann, der zudem die Qualität der ausgewählten Bewerbungen hervorhob: „Alle erfüllen natürlich die Standards der Internationalen Handballföderation.“

DHB-Generalsekretär Mark Schober stellte die sechs Spielorte und den weiteren Ablauf vor: „Im Dezember soll der Vertrag mit dem Ticketingpartner für die Frauen-WM 2017 sowie die gemeinsam mit Dänemark veranstaltete Männer-WM 2019 unterschrieben werden. Im Februar steht dann die Inspektion aller vom DHB vorgeschlagenen Spielorte durch die IHF an.“

Während der WM stehen dann insgesamt 76 Spiele an, mit dem Finalwochenende in Hamburg als Höhepunkt.

Die Vorfreude auf die letzten vier WM-Spiele in Hamburg ist riesig, betonte Michael Neumann, Senator für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg, am Mittwoch: „Wir sind total begeistert, denn das ist eine Riesenchance für die Stadt, sich international für Olympia zu präsentieren, das WM-Finalwochenende ist ein Riesengeschenk für uns“. Neumann ist sich sicher, dass Hamburg „den internationalen Gästen eine tolle Infrastruktur und Sportbegeisterung zeigen wird“.

Wie an der Alster brennt auch Leipzig für die Frauen-WM 2017, sagt Heiko Rosenthal, Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig: „Uns ist ein Riesenstein vom Herzen gefallen, dass es so geklappt hat, dass wir nicht nur WM-Spielort sind, sondern auch Gastgeber der deutschen Mannschaft. Die DHB-Auswahl kann sich auf ein handballverrücktes Publikum freuen. Das wird ein Handballfest in Leipzig, unsere Region brennt für den Sport und den Handball.“

Auch der Freistadt Sachsen wird die WM nach Kräfte fördern und unterstützen, sagte Wolf-Dietrich Rost, Mitglied des Sächsischer Landtages, Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Schule und Sport und Sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag: „Leipzig ist eine Sportstadt, Sachsen ist ein Sportland.“ Rost setzt darauf, dass die WM einen Schub für Kinder und Jugendlichen geben wird. Mit deutschen Mannschaft als Zugpferd ist die WM ist eine große Chance für alle."

16. November 2015·
M Idar-Oberstein. Ralf W. Schneider, besser bekannt unter seinem Kosenamen „Champ“ (Zweiter von rechts) wurde zuletzt mit gleich zwei hohen Auszeichnungen bedacht. Aus den Händen des Sportkreisvorsitzenden Bernd Pohl (Zweiter von links) nahm er die Ehrenplakette in Bronze des Landessportbunds Rheinland-Pfalz mit Plakette, Nadel und Urkunde entgegen. Klaus Müller - Vizepräsident im HV Rheinland - zeichnete Schneider mit der bronzenen Ehrennadel des Deutschen Handballbundes aus.

28. September 2015

Neuer Präsi, ein Vize aus Kasel, Trier muss warten

(Hannover/Kasel/Trier) Der Deutsche Handballbund (DHB) hat Andreas Michelmann zum neuen Präsidenten gewählt, einer seiner neuen Stellvertreter ist Heinz Winden aus Kasel. Ob Trier WM-Spielort wird, entscheidet sich binnen zwei Monaten.
Hannover/Kasel/Trier. Mit 73 von 119 Stimmen erhielt der neue DHB-Präsident Andreas Michelmann alles andere als einen Vertrauensbeweis nach Monaten des Machtkampfes. Der 55-Jährige war der einzige Kandidat auf die Nachfolge von Bernhard Bauer. Nach dessen Rücktritt war es im DHB zu einer wahren Schlammschlacht gekommen.

Deutlich mehr Ja-Stimmen erhielt beim Außerordentlichen DHB-Bundestag einer, der urlaubsbedingt gar nicht anwesend war: Heinz Winden (62) aus Kasel an der Ruwer (Kreis Trier-Saarburg). Der frühere Krankenhausmanager und Jurist wurde bereits zum vierten Mal zum DHB-Vizepräsidenten Recht gewählt. Winden hatte diese Position bereits von 1990 bis 1993, von 1996 bis 2002 und von 2008 bis 2013 inne. Beim letzten DHB-Bundestag hatte er sich eigentlich endgültig verabschiedet. Seine Nachfolgerin wurde Anja Matthies. Die hatte aber vor zwei Wochen aus familiären Gründen das Amt wieder abgegeben.
Ihr Vorgänger wurde nun auch ihr Nachfolger. Heinz Winden ist als Vizepräsident Recht unter anderem auch für das Thema Anti-Doping mitzuständig. Dass er überhaupt noch einmal zur Wahl stand, kam für Winden überraschend: "Mich erreichten Anrufe von Flensburg bis Berchtesgaden, ob ich es wieder machen wolle - es wäre ja auch nur für zwei Jahre bis 2017. Ich erbat mir Bedenkzeit, aber ich habe den DHB doch nie hängenlassen", sagte Winden gestern dem TV. "Und dann habe ich noch die meisten Stimmen aller Wahlen bekommen", freute er sich, und fügte schmunzelnd hinzu: "Nun muss ich leider mein Studium des Ruwer-Rieslings einschränken."
Und neben der Wahl Windens ging es indirekt auch in einem weiteren Punkt um Trier, genauer gesagt um die Bewerbung der Arena als Spielort für die Frauen-WM 2017. Wegen der Querelen um die Neubesetzung des Präsidentenpostens ist dieses Thema beim DHB in den Hintergrund geraten. "Wir sind leicht in Zeitverzug", sagte DHB-Generalsekretär Mark Schober. Eigentlich wollte der DHB bis Spätsommer die Spielorte für die WM, die im Dezember 2017 ausgespielt wird, festgelegt haben. Insgesamt 15 Städte haben sich beworben - eine davon ist die Arena Trier, die sich im August beim DHB präsentieren durfte. "Wir werden in den kommenden zwei Monaten vier bis sieben Standorte auswählen und bekanntgeben", erklärte Schober zum Procedere. BP

Quelle: Trierischer Volksfreund, 28.09. 2015

28.09.2015

MIEZEN-Herbst-Handballcamp der DJK/MJC Trier

Es ist mal wieder soweit!! Auch in diesen Herbstferien findet unser traditionelles MIEZEN-Herbst-Handballcamp in der Wolfsberghalle. In diesem Jahr etwas verkürzt. Da ab dem 23.10.15 die Handball C-Lizenz Ausbildung in der Wolfsberghalle stattfindet, bieten wir beide Camps an jeweils zwei Tagen an:
Camp I Kids: Mo., 19.10.15 und Di., 20.10.15 für Spieler/innen der E-Jugend und Minis.

Camp II Youth: Mi., 21.10.15 und Do., 22.10.15 für Spieler/innen von der D-Jugend bis zur B-Jugend.

Geleitet wird unser HBC von unserer MIEZE Mégane Vallet. Unterstützt wird Meggi von weiteren MIEZEN und Trainern aus unserer Jugendabteilung.

Beginn ist morgens um 10:00 Uhr, nach einer kurzen Begrüßung und leichten Aufwärmübungen werden die Spiel- und Übungseinheiten angegangen. Ab 12:00 Uhr steht ein kleines Mittagsessen für unsere Sportler auf dem Tisch. Gegen 13.00 Uhr geht es zurück in die Halle, um weiter mit viel Spaß Handball zu trainieren und zu spielen. Gegen 16.00 könnt ihr von euren Eltern an der Wolfsberghalle wieder abgeholt werden.

Zusammen besuchen wir am Sonntag, den 01.11.15 das Heimspiel unserer MIEZEN gegen die SG Mainz/Bretzenheim. Wer möchte, kann mit den Spielerinnen einlaufen.

Weiter Infos und Anmeldungen gibt es beim Sportreferenten der DJK/MJC Trier Jörg Hunold, entweder telefonisch (0651/97848-13) oder per Mail an: joerg.hunold(at)mjctrier.de

Viel Erfolg und viel Spaß!!

MIEZEN-Herbst-Handballcamp der
DJK/MJC Trier

Die MIEZEN und die DJK/MJC Trier veranstaltet auch in diesem
Jahr ihr traditionelles MIEZEN-Herbst-Handballcamp in der
Wolfsberghalle.

Camp I Kids: Mo., 19.10.15 und Di., 20.10.15 für Spieler/innen
der E-Jugend und Minis.
Camp II Youth: Mi., 21.10.15 und Do., 22.10.15 für Spieler/innen
von der D-Jugend bis zur B-Jugend.
Handball steht natürlich im Mittelpunkt dieser erlebnisreichen Tage.
Neben Spielen, Spielen und wieder Spielen, steht das Erlernen der
korrekten Technik und das Spiel mit und ohne Ball im Mittelpunkt
der Trainingseinheiten.
Schwerpunkte werden unter anderem sein:
- Koordinations- und Athletikschulung
- Geschicklichkeitstraining
- Dribbling, Werfen, Passen und Täuschen
- Angriffsverhalten und Abwehrspiel
- spezielles Torwarttraining (bei Bedarf bitte ankreuzen)

Geleitet wird unser HBC von unserer MIEZE Mégane Vallet.
Unterstützt wird Meggi von weiteren MIEZEN und Trainern aus
unserer Jugendabteilung.
Beginn ist morgens um 10:00 Uhr, nach einer kurzen Begrüßung
und leichten Aufwärmübungen werden die Spiel- und
Übungseinheiten angegangen. Ab 12:00 Uhr steht ein kleines
Mittagsessen für unsere Sportler auf dem Tisch. Gegen 13.00 Uhr
geht es zurück in die Halle um weiter mit viel Spaß Handball zu
trainieren und zu spielen. Gegen 16.00 könnt ihr von euren Eltern
an der Wolfsberghalle wieder abgeholt werden.
Zusammen besuchen wir am Sonntag, den 01.11.15 das Heimspiel
unserer MIEZEN gegen die SG Mainz/Bretzenheim. Wer möchte,
kann mit den Spielerinnen einlaufen.

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Bascharage spielt im diesjährigen EHF Pokal gegen die schwedische Mannschaft von Ystad IF HF aus Schweden.

Das Hinspiel in Schweden findet am 5. September um 16:00 in den Österporthallen in Ystad statt. Schiedsrichter : A. Azemi und E. Beqiri (KOS), EHF-Delegate K. Abrahamsen (NOR)
Das Rückspiel in Bascharage findet am Samstag den 12. September 2015 um 19:00 Uhr im Käerjenger Dribbel statt. Schiedsrichter : F. Hofer und A. Schmidhuber (AUT), EHF-Delegate U. Maibach (SUI)

Als Highlight dieser Spiele kommt Kim ANDERSON nach Käerjeng ! Ystad hat in der Pause einen spektakulären Transfer getätigt und hat Kim Anderson zurück in seinen Jugendklub geholt.

Kim Anderson hat bei Ystad IF begonnen Handball zu spielen. 2005 ist er zum THV Kiel gewechselt. 2012 wechselte er dann nach Dänemark zu KIF Kolding. Diese Saison kam er zurück in seinen Jugendclub.
Palmares : 3 x Champions League Gewinner, 6 x Deutscher Meister, 2 x Dänischer an 2 x Schwedischer Meister. 5 x DHB Pokal Gewinner.
In 219 Länderspielen für Schweden hat er 776 Tore geschossen. 2012 hat er bei den Olympischen Spielen in London mit Schweden die Silbermedaille gewonnen.

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Die Kleinsten ganz groß

Auch der Handball-Nachwuchs steht bei der HSG IKH im Mittelpunkt. So fand vor einigen Tagen das Spielefest der Miniteams auf dem Sportplatz in Irmenach statt. Eine logistische Herausforderung, zeigte doch das Thermometer satte 30 Grad im Schatten an - und genau dieser war denn auch heiß begehrt bei Jung und Alt. "Zum Glück", sagt Trainerin Anne Kaiser, "konnten wir uns gut auf die Hitze einstellen, auch Dank tatkräftiger Unterstützung der Spieler der ersten Männermannschaft."
(Quelle: HSG IKH) Viel Spaß beim Spielefest

Die halfen mit, das Fest zu einem besonderen Tag zu machen. "Das Fest war ein voller Erfolg", konnte Kaiser zufrieden Bilanz ziehen. Neben vielfältigen Spielangeboten aus dem Spielmobil des Sportbundes gab es auch einige Wasserspielangebote. "Keiner blieb trocken", schmunzelt Kaiser, "selbst wir Erwachsene erfrischten uns ab und zu im Pool."
Dazu wurde gegrillt und gemütlich beisammen gegessen, willkommene Gelegenheit, sich mit Eltern und Kindern auszutauschen. "Die Kinder versuchten sich noch an einer Fahrradrampe und forderten uns zu ersten Beachhandball-Matches heraus", berichtet Kaiser, "bei Kaffee und Kuchen ließen wir den - heißen und schönen - Tag ausklingen."
Ein Event, dass wiederholt werden sollte, da waren sich alle Beteiligten einig. Auch wenn es nicht unbedingt wieder an einem gar so heißen Tag sein muss. Auf der anderen Seite - die Kids hatten ihren Spaß daran, einmal mit Begeisterung Eltern, Trainer oder andere unvorsichtige Erwachsene so richtig abzuduschen.
(Quelle: HSG IKH) Abkühlung

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Handball international

Drei-Länder-Camp für junge Handballerinnen

Die MIEZEN und die DJK/MJC Trier veranstalten erstmals ein internationales Handballcamp in der ARENA Trier für Handballerinnen. Mannschaften aus Frankreich & Luxemburg sorgen für internationales Flair. Das kleine runde Leder steht dabei natürlich im Mittelpunkt.

Termin: 19.08. – 21.08.2015

Wo: ARENA TRIER (Forth-Worth-Platz 1, 54292 Trier)

Zeit: 10.00 bis 16.00 Uhr

Wer: Mädels der A bis C-Jugend (97-2002)

Schwerpunkte des Camps sind unter anderem:

- Koordinations- und Athletikschulung

- Geschicklichkeitstraining

- Dribbling, Werfen, Passen und Täuschen

- Angriffsverhalten und Abwehrspiel

Geleitet wird das Camp von den MIEZEN Mégane Vallet, Franzi Garcia & Esther Mohr. Unterstützt wird dieses Trio von Trainern der anderen Vereine.

Anmeldung

Internationales Handballcamp

Name, Vorname: ___________________________________

Straße: ___________________________________

PLZ, Ort: ___________________________________

Telefon: ___________________________________

Handy: ___________________________________

E-Mail: ___________________________________

Geburtsdatum: ___________________________________

Gesundheitliche Einschränkungen ________________________

Camp-Shirt Größe: ___________

Die Anmeldung ist abzugeben bei/zusenden an:

Jörg Hunold, Sportreferent DJK/MJC Trier, Rindertanzstr. 4, 54290 Trier,

Tel.: 0651 / 97848-13, Mail: joerg.hunold@mjctrier.de

Im Preis für das Handballcamp sind enthalten: Das Training unter Anleitung unserer B-Lizenztrainerinnen, Camp-Shirt, Eintrittskarten zu einer Partie der Miezen und einem Spiel des französischen Erstligisten Metz, Mittagsessen, Obst, Gemüse, Müsliriegel, sowie Getränke.

Die Kosten in Höhe von 85€ überweisen Sie bitte mit Angabe des Namens des Teilnehmers und dem Kennwort

„Internationales Handballcamp 2015“

auf das MJC-Konto bei der Sparkasse Trier

Konto: 66 902, BLZ: 585 501.30

IBAN: DE71 58550130 00000 66902

 Allgemeine Geschäftsbedingungen:

Mit der Anmeldung zum HBC wird die Zahlung des Teilnehmerbetrages fällig. Die Anmeldung wird erst mit Zahlungseingang gültig. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht nicht. Bei Anmelderücktritt nach dem 15.08.2015 ist die DJK/MJC Trier berechtigt, die tatsächlich entstandenen Kosten einzubehalten. Dies gilt nicht, wenn der Platz neu besetzt werden kann. Etwaige gesundheitliche Beeinträchtigungen (Allergien, Asthma usw.) bitte bei Anmeldung mit angeben. Die DJK/MJC Trier ist berechtigt, von den Teilnehmern Bilder-, Video- und Tonaufnahmen zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit zu machen.

Mit meiner/unseren Unterschrift/en erkenne ich/wir die allgemeinen Geschäftsbedingungen in Verbindung mit dieser Anmeldung an. Die Bedingungen habe/n ich/wir gelesen und zur Kenntnis genommen. Mit meiner/unseren geleisteten Unterschrift/en bestätige/en ich/wir die Anmeldung der oben genannten Person.

Datum / Ort & Unterschrift:___________________________________________

(des/der Erziehungsberechtigten)**************************************************************************

Nach Stammzelltransplantation will Julia „Danke“ sagen

Im Frühjahr 2015 rief die Damen-Handballmannschaft zur Typisierung für ihre „Nummer 1“ Julia auf – Nach der überstandenen Stammzelltransplantation möchte die 22-Jährige sich bei allen bedanken
„Ich bin wieder lebendiger!“ Wenn eine 22-Jährige so einen Satz sagt, dann hat sie Einiges hinter sich. Julia, angehende Gesundheits- und Krankenpflegerin aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm, will kein Mitleid, deshalb soll ihr Nachname hier nicht erscheinen. Sie hat ein Myelodysplastisches Syndrom (MDS), eine Erkrankung des Blutbildenden Systems. Nach einer Stammzelltransplantation im Frühjahr 2015 ist sie auf dem Weg der Besserung. Jetzt will sie Danke sagen – ihrer Handball-Mannschaft, die im März eine Typisierungsaktion auf die Beine gestellt hat, aber auch den vielen Menschen, die sich für sie engagiert haben.

Rückblick: „Unsere Nr. 1 braucht Deine Hilfe!“ stand auf dem Plakat, mit dem die Handballfrauen des TV Bitburg zur Typisierung aufgerufen hatten. Sie hatten erfahren, dass Julia dringend einen passenden Stammzellspender benötigt, damit sie die Krankheit besiegen kann. Deshalb kontaktierten sie die Stefan-Morsch-Stiftung, die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Es wurde ein Aufruf gestartet, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. Plakate wurden gestaltet, gedruckt und verteilt. Sponsoren und Unterstützer wurden gesucht und gefunden. Die regionalen Medien wurden eingeschaltet und im Internet der Aufruf veröffentlicht. Dann war es soweit.

Als am 1. März die Tür zur Edith-Stein-Halle geöffnet wurde, standen die ersten Menschen schon Schlange, um sich typisieren zu lassen. Julia, die Patientin, konnte nicht dabei sein, aber sie verfolgte die Aktion mit, die ihre Mannschaftskameradinnen initiiert hatten: „Ich wusste immer, dass wir eine starke Mannschaft sind. Trotzdem war ich vollkommen gerührt.“

Als sie dann realisiert, wie viele Menschen sich diesem Aufruf zur Typisierung angeschlossen haben, ist sie überwältigt. Mehr als 350 Menschen werden in nur drei Stunden potenzielle Lebensretter, weil sie sich als Stammzellspender registrieren lassen: „Ich habe während meiner Zeit im Krankenhaus viele Patienten getroffen, die bislang keinen Spender finden konnten. Deshalb finde ich es so wichtig, sich typisieren zu lassen.“

Für Julia hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon ein passender Spender gefunden. Wenige Wochen nach der Typisierungsaktion konnte sie transplantiert werden. Jetzt möchte sie „Danke“ sagen – vor allem ihrer Handballmannschaft und ihrer Familie, die die ganze Zeit mit ihr durchgestanden hat. Sie nennt auch ihre Freunde, die ihr beigestanden haben, und ihre Gesundheits- und Krankenpflegeklasse, „die mich immer zum Lachen gebracht hat“. Gefreut hat sie sich auch über die Trierer Mietzen, die den Aufruf unterstützt und sogar ein Benefizspiel organisiert haben. Ihre Aufzählung ist lang und sie hofft, dass sie niemanden vergessen hat: „Danke an die, die für den Tag Getränke und Essen gespendet haben, an die Firmen, Ärzte und Blutabnehmer. Und vor allem, an die Menschen die sich typisieren ließen.
Sie will weiter Menschen dazu motivieren, sich als Stammzellspender zur Verfügung zu stellen: „Ich habe einen Spender gefunden, aber in der Klinik habe ich viele Patienten gesehen, die dieses Glück nicht hatten. Mit jedem, der sich typisieren lässt, wächst die Chance, dass einem Patienten das Leben gerettet werden kann.“
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18.06.2015

Helmut „EIER“ Schmitz ist neuer Trainer beim HSC Igel.
Nach mehreren Jahren erfolgreicher Trainerarbeit verlässt Sedi Junker den HSC Igel. Er möchte Familie und Beruf wieder mehr in den Vordergrund stellen, hierbei wünscht Ihm der ganze Verein viel Glück und Erfolg und Spass mit seiner jungen Familie. Wir hoffen das er sich bei möglichst vielen Gelegenheitenbei uns sehen lässt, da er für viele Spieler und Mitglieder auch zu einem guten Freund geworden ist.

Der neue Trainer für die Verbandsligamannschaft ist ein „alter Hase“ aus den eigenen Reihen und bringt langjährige Spieler- und Trainererfahrung mit. Helmut „Eier“ Schmitz kam vor 23 Jahren zu unserem Verein, dem damaligen SV Igel-Liersberg und spielte seitdem aktiv bis zur letzten Saison von der Kreisklasse bis zur Rheinlandliga.

Wir sind sehr froh darüber nach langer Zeit wieder einen Trainer zu haben, der aus unserem Verein kommt. In dieser schwierigen Zeit brauchen der Handball in der Region dringend Persönlichkeiten die als Identifikationsfigur dienen können. Helmut Schmitz hat jahrelang vorgelebt was es braucht um erfolgreich Handball zu spielen. Seine lange Erfahrung kann unserer sehr jungen Ersten Mannschaft nur zugute kommen und wir sind fest davon überzeugt hier eine richtige und langfristge Trainerlösung gefunden zu haben.
Quelle: Stefan Schuh - Vorstand des HSC Igel

15.06.2015

Christian Lofi wechselt zum TuS Daun / neue Trainer bei den Damen

Beim TuS 05 Daun sind die Planungen für die nächste Saison abgeschlossen. Christian Lofi von der HSG Saarburg/Konz wechselt in die Eifel und wird das Rheinlandligateam auf der Torhüterposition verstärken. Sein sportlicher Werdegang führte ihn vom TV Hermeskeil zum A-Jugend-Bundesligisten HG Saarlouis. Nach seiner Rückkehr stieg er mit der TG Konz in die Rheinlandliga auf. Nach einem Jahr bei der neugebildeten HSG Saarburg/Konz möchte der 20-Jährige nun beim TuS Daun einen weiteren Schritt gehen. Christian Lofi absolviert nach seinem Abitur am MPG Trier im Moment eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten.
Die Damen-Bezirksligamannschaft des TuS Daun wird in der Saison 2015/2016 von Lukas Illigen und Steffen Lang trainiert, der ebenfalls für das Torhütertraining der ersten Herren und ein vereinsübergreifendes Trainings-Angebot verantwortlich ist. Lukas Illigen ist als Spieler in beiden Herrenmannschaften bisher in Erscheinung getreten, außerdem trainierte er mit Jochen Scheler die männliche B-Jugend. „Wir haben beim TuS Daun unsere Planungen für die nächste Saison nun abgeschlossen und freuen uns über das erneute Engagement unserer etablierten Kräfte; aber natürlich auch über die Entscheidungen der Neuzugänge, sich aktiv in unserer Handballgemeinschaft einzubringen. Ich wünsche allen Dauner Mannschaften und den Verantwortlichen alles Gute für die nächste Saison“, fasst Dauns sportlicher Leiter, Udo Geißler, die Situation beim TuS Daun am Beginn der Vorbereitungsphase zusammen.
Christian Lofi und Henning Otto werden zukünftig zusammen für den TuS 05 Daun um Punkte in der Rheinlandliga kämpfen.

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Handball-Schulklassenturnier des HSC Schweich erneut ein großer Erfolg

Beim diesjährigen schulübergreifenden Handball-Schulklassenturnier, das bereits seit einigen Jahren vom HSC Schweich organisiert wird, waren insgesamt 189 Schülerinnen und Schüler in 13 Mannschaften am Start.
Durch die kurzfristige Absage der beiden Klassen und auch der Turnhalle des Diedrich-Bonhoeffer-Gymnasiums mussten die 21 Spiele dann in der Stefan-Andres-Halle und in der Sporthalle der Grundschule durchgeführt werden, was aber auch problemlos gelang. An dieser Stelle möchte sich der HSC Schweich bei den Schulen ganz herzlich für die Bereitstellung der Hallen und der Vorbereitung der Mannschaften durch die jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer bedanken. Beide Turniere wurden separat gewertet und aus beiden Hallen wurde neben der hohen sportlichen Qualität vor allem vom sehr fairen Umgang der Mannschaften untereinander berichtet. Um die Chancengleichheit einigermaßen zu wahren, zählten die Tore der Grundschüler in den Spielen gegen die Gymnasiasten doppelt; ebenso zählten die Tore der Mädels in den Spielen der Alterstufen untereinander doppelt.

Die Endplatzierungen: (SAG: Stefan-Andres-Gymnasium; GS: Grundschule)
Stefan-Andres-Halle:
SAG 5S
SAG 5H
SAG 5B
SAG 5A
SAG 5E
GS Schweich 4C
GS Longuich

Halle Grundschule:
GS Schweich 4D
SAG 5C
SAG 5M
SAG 5F
SAG 5G
GS Schweich 4B

Bei der anschließenden Siegerehrung wurden dann alle teilnehmenden Kinder mit Urkunden und einem Erfrischungsgetränk belohnt. Für die 4 Erstplazierten Mannschaften jedes Turniers gab es dann noch einen Geldbetrag für die Klassenkasse welcher freundlicherweise von der Sparkasse Trier und dem Förderverein des HSC Schweich zur Verfügung gestellt wurde. Der HSC Schweich und auch die teilnehmenden Schulen sind sich einig auch in den nächsten Jahren ein solches Turnier durchführen zu wollen.

Pressemitteilung des Handballverbandes Rheinland: 24.05.2015

Handball-Stars spielen für guten Zweck

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ – das Motto des Handball-Wintermärchens von 2007 mit dem WM-Sieg im eigenen Land lebt am 27. Juni in der Sporthalle des Mülheim-Kärlicher Sportzentrums wieder auf. Handball-Stars zum Anfassen bietet diese besondere Benefizveranstaltung, die vom Handball-Verband Rheinland veranstaltet und vom TV Mülheim ausgerichtet wird.

Die Sparkasse Koblenz erklärte sich sofort bereit, als Hauptsponsor aufzutreten. HVR-Geschäftsführer Hermann-Josef Häring ist zuversichtlich, dass weitere Förderer folgen werden: „Die Sparkasse ist der Vorreiter und hilft uns enorm. Es ist aber auch ein einmaliges Event, dass wir hier nie vergessen werden.“ Die Weltmeister Henning Fritz und Christian Schwarzer schnüren an diesem Tag genauso die Schuhe wie Daniel Stephan, Stefan Kretzschmar und viele weitere bekannte Namen, um gegen die HVR-Youngsters, die ehemalige A-Jugend-Bundesliga-Mannschaft des TV Mülheim, anzutreten (Spielbeginn: 19 Uhr). Trainer der Allstars ist kein Geringerer als Weltmeister-Trainer Heiner Brand.

Und das alles für einen guten Zweck: Der Erlös kommt unter anderem der Andreas-Hahn-Stiftung und der Familie von David Höhler aus Mülheim-Kärlich zu Gute. Die Hahn-Stiftung fördert den Jugendhandball im nördlichen Rheinland-Pfalz und unterstützt Komapatienten, die auf Hilfe anderer angewiesen sind. Hier schließt sich der Kreis zum fünfjährigen David. Er verschluckte im Alter von einem Jahr eine drei Zentimeter lange Schraube seines Laufstalls. Ein Notarzt konnte schließlich die Schraube aus der Luftröhre entfernen und ihn reanimieren. Seitdem ist der 5-jährige schwerstbehindert, seine Oma und der Opa kümmern sich täglich rührend um ihn. Nach einem behindertengerechten Hausumbau sind es nun Spezialtherapien, die es zu finanzieren gilt.
Karten für das Benefizspiel bereits jetzt im Vorverkauf beim Handball-Verband Rheinland (Tel.: 0261 / 135 120), in der Geschäftsstelle des TV Mülheim und der Sparkasse Koblenz zum Preis von 10 Euro (ermäßigt: 5 Euro) erhältlich. An der Abendkasse kostet das Ticket 12 beziehungsweise 6 Euro. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt.

17.05.15

Rheinlandmeisterschaft weibliche A-Jugend
Von links nach rechts –
obere Reihe: Co-Trainerin Susi Frank, Hanna Bach, Marie Marx, Sonja Meyer, Nele Kappes, Anne Kalle, Lena Heidenreich, Trainer Carsten Esdar
untere Reihe: Anna Richard, Rica Neu, Franzi Liller, Ann-Kathrin Molz, Luisa Bach
Liegend: Betreuer und Zeitnehmer Klaus Marx

Die weibliche A-Jugend der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch ist Rheinlandmeister. Im Halbfinale setzte sich das von Karsten Esdar trainierte Team gegen Rhein-Nette mit 23:19 (12:9) durch. Im zweiten Halbfinale hatte sich der SV Neuerburg gegen Weibern durchgesetzt und so kam es im Finale zur Begegnung HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch gegen Neuerburg. Am Ende siegten die Hunsrücker mit 23:17 (11:3).

„Neuerburg hat sehr stark gegen Weibern gespielt. Genauso stark begannen wir gegen die Eifelanerinnen, führten bis zur Pause deutlich mit 11:3. Dabei war Marie Marx im Tor ein sicherer Rückhalt, der gleich vier Siebenmeter abwehrte. Auch in Unterzahl haben wir unser Spiel durchgezogen und Treffer erzielt, doch der Kräfteverschleiß wurde zunehmend erkennbar. Über 20:15 kam Neuerburg heran, hatte in Michele Ambros die auffallendste Spielerin. Letztlich hätte das Spiel nicht mehr viel länger dauern dürfen. Wir haben aber am Ende verdient den Titel gewonnen. Hervorzuheben sind auch die guten Schiedsrichterleistungen bei diesem Turnier“, fand Esdar.
vier Spielerinnen, die sowohl mit der B Jugend als auch mit der A Jugend Rheinlandmeister geworden sind.
Von links nach rechts: Anne Kalle, Rica Neu, Nele Kappes, Luisa Bach

Für den Meister spielten: Marx – Richard (2/2), Neu (3/0), Kappes (4/5), Liller (2/2), Meyer (1/0), Kalle (1/1), Heidenreich (2/1), L. Bach (1/0), H. Bach (3/2), Molz (4/10).

05.05.2015

Toptalent Souza nach Leverkusen

(Wittlich/Leverkusen) Die Bundesligavereine haben Schlange gestanden, jetzt ist die Entscheidung über die Zukunft von Jugend-Handball-Nationalspielerin Jennifer Souza gefallen. Das 15-jährige Toptalent der HSG Wittlich wechselt zur neuen Saison in die Nachwuchsabteilung des Bundesligisten Bayer Leverkusen.

Bayer wurde 2013 und 2014 Deutscher A-Jugendmeister (seinerzeit noch unter der früheren Miezenspielerin Kerstin Reckenthäler) und steht auch 2015 wieder im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft. "Jenny konnte zwischen den besten Nachwuchsabteilungen Deutschlands wählen, wir werden noch einiges von ihr hören und wünschen ihr alles Gute. Wir konnten und wollten sie nicht länger halten", sagt Axel Weinand, Vorsitzender der HSG Wittlich.

Souza ist feste Größe in der deutschen Jugendnationalmannschaft und gehört zum Kader, der im März die Qualifikation für die Jugend-EM im Sommer in Mazedonien schaffte. In Wittlich spielt die Tochter des früheren Fußballprofis Rodalec Souza trotz ihres jungen Alters schon in der Frauen-Oberliga mit. "Wir werden viel Spaß mit Jenny haben", wird Bayer-Nachwuchskoordinatorin Sybille Gruner auf der website von Leverkusen zitiert. BP

weibl. C-Jugend der DJK/MJC Trier wird mit 20:0 Punkten und 261:141 Toren Rheinlandmeister
Ralf Schneider (HVR), Michelle Wiemer, Guido Clemens, Lena Weißhuhn, Felicitas Baur, Annika Müller, Ina Bredel, Lena Kreuzkamp, Victoria Clemens, Johanna Stein, Ralph Vogel (alle stehend)

Anna Weißhuhn, Alexa Chorus, Nele Greinert, Lina Bastian (knieend).

27.04.2015

Jennifer Souza: Erst Ehrung, dann acht Tore

Für besondere sportliche Leistungen im Handballverband Rheinland (HVR) wurde Jugendnationalspielerin Jennifer Souza vor dem Damen-Oberligaspiel der HSG Wittlich gegen den SV Zweibrücken durch den Präsidenten des HVR, Peter-Josef Schmitz, und den Vizepräsidenten Recht, Winfried Schabio, geehrt. Die Urkunde wurde zuletzt an die Trierer Miezen im Meisterschaftsjahr 2003 verliehen! Nach vier Rheinlandtiteln mit der HSG-Jugend in Folge (2011-2014) und regelmäßigen Einsätzen in der HVR-Auswahl hat Jennifer Souza die Sichtungen des Deutschen Handballbundes (DHB) erfolgreich durchlaufen. Sie steht im DHB-Allstarteam des Jahrgangs 1999 und hat mit der U17-Nationalmannschaft die Qualifikation für die Europameisterschaften im August 2015 in Skopje (Mazedonien) erreicht, wo in der Gruppenphase mit Russland, Rumänien und Spanien ganz schwere Brocken warten.
Jennifer Souza bei der Ehrung durch Peter-Josef Schmitz (re.) und Winfried Schabio - (Foto: Thomas Prenosil)

Das Wittlicher Ausnahmetalent gehört zu den Stammspielerinnen des deutschen U17-Aufgebotes und lief in der laufenden Saison für die HSG Wittlich in der Oberliga sowohl der weiblichen B-Jugend als auch der Damen auf. Die überraschende Ehrung beflügelte sie so, dass sie anschließend mit acht Treffern zur besten Wittlicher Torschützin gegen Zweibrücken wurde. Aufseiten der Gäste stand dabei mit Amelie Berger ebenfalls eine hoch talentierte U17-Nationalspielerin.

Jennifer Souza besucht das Cusanus Gymnasium in Wittlich. Neben Handball sind Sport im weitesten Sinne, Musik und Tanzen ihre Hobbys. Schmitz und Schabio wünschten ihr sportlich und schulisch weiterhin viel Erfolg. Verschiedene Bundesligaclubs haben jedenfalls schon bei ihr angeklopft.

04.04.2015

HSG Wittlich-Handballcamp 2015

Zum Ferienbeginn veranstaltete die HSG vom 26. bis 28.3. im Eventum ihr drittes vereinsinternes Oster-Handballcamp. Die Resonanz war mit 53 Kindern der Jahrgänge 2003 - 2006 erneut hervorragend ebenso wie die Stimmung unter den Handball begeisterten Kindern und den engagierten HSG-Übungsleitern. An allen drei Tagen wurde jeweils von 9 bis 16 Uhr trainiert. Die Organisation lag wieder in den Händen von Olaf Gierenz.
Richtig gut drauf: Die Teilnehmer am HSG-Ostercamp
(Foto: Thomas Prenosil)

Liebe Handballer/innen,

Landestrainer Klaus Feldmann hat seine Tätigkeit mit sofortiger Wirkung beendet (siehe: www.rlp-handball.de).
Das RLP-Stützpunkttraining findet aber weiterhin, wie geplant, in den jeweiligen Stützpunkten statt.

Mit sportlichen Grüßen

Marcel René Trinks (Verbandstrainer männliche Jugend)
David Clemens (Verbandstrainer weibliche Jugend).

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MIEZEN-Oster-Handballcamp der DJK/MJC Trier

Die MIEZEN und die DJK/MJC Trier veranstaltet auch in diesem Jahr ihr traditionelles MIEZEN-Oster-Handballcamp in der Wolfsberghalle.

Camp I Kids: Mo., 30.03.15 – Mi., 01.04.15 für Spieler/innen der E-Jugend und Minis.

Camp II Youth: Mi., 08.04.15 – Fr., 10.04.15 für Spieler/innen von der D-Jugend bis zur B-Jugend.

Handball steht natürlich im Mittelpunkt dieser erlebnisreichen Tage. Neben Spielen, Spielen und wieder Spielen, steht das Erlernen der korrekten Technik und das Spiel mit und ohne Ball im Mittelpunkt der Trainingseinheiten.

Schwerpunkte werden unter anderem sein:

- Koordinations- und Athletikschulung

- Geschicklichkeitstraining

- Dribbling, Werfen, Passen und Täuschen

- Angriffsverhalten und Abwehrspiel

- spezielles Torwarttraining (bei Bedarf bitte ankreuzen)

Geleitet wird unser HBC von unserer MIEZE Mégane Vallet. Unterstützt wird Meggi von weiteren MIEZEN und Trainern aus unserer Jugendabteilung.

Beginn ist morgens um 10:00 Uhr, nach einer kurzen Begrüßung und leichten Aufwärmübungen werden die Spiel- und Übungseinheiten angegangen. Ab 12:00 Uhr steht ein kleines Mittagsessen für unsere Sportler auf dem Tisch. Gegen 13.00 Uhr geht es zurück in die Halle um weiter mit viel Spaß Handball zu trainieren und zu spielen. Gegen 16.00 könnt ihr von euren Eltern an der Wolfsberghalle wieder abgeholt werden.

Zusammen besuchen wir am Samstag, den 04.04.15 das Heimspiel unserer MIEZEN gegen die Füchse aus Berlin. Wer möchte, kann mit den Spielerinnen einlaufen.

Jörg Hunold, Sportreferent Mergener Hof e.V., DJK/MJC Trier, Rindertanzstraße 4, 54290 Trier,

Fon: 06 51 / 9 78 48-13 - Fax: 06 51 / 9 78 48-15

www.mjctrier.de

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PRESSEMITTEILUNG

Sperrung der Mäusheckerweghalle dauert an

Entgegen der Ankündigungen der Stadt Trier (siehe TV-Berichte) wird die Freigabe der Mäusheckerweghalle erst etwa April 2015 erfolgen können.

Auf Nachfrage des Handballverbandes Rheinland teilt nunmehr das Sportamt der Stadt Trier per E-Mail mit, dass „im Rahmen der Demontage- und Rückbauarbeiten nicht vorhersehbare zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Zum jetzigen Zeitpunkt sei davon auszugehen, dass diese Arbeiten noch bis April 2015 andauern werden und somit erst ab diesem Zeitpunkt die Nutzbarkeit der Halle wieder hergestellt ist. Insofern müßte der der Trainings- und Spielbetrieb im Rahmen der Übergangslösung weiter fortgeführt werden.“

Trier, den 18.12.2014

HANDBALLVERBAND RHEINLAND e.V.

Herbert Schuhmacher

Vizepräsident Spieltechnik

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TV Morbach punktet beim Sport und bei der Hilfe für Leukämiepatienten

Zuschauer und Sportler ließen sich bei den Spielen in der Baldenauhalle als potenzielle Stammzellspender bei der Stefan-Morsch-Stiftung registrieren – Erlös von mehr als 400 Euro zugunsten der Leukämiehilfe.
Sieg, viele Zuschauer und großes Engagement für Leukämie- und Tumorkranke – das sind die Ergebnisse der beiden Heimspiele der ersten und zweiten Herrenmannschaft des TV Morbachs und des Typisierungsaufrufs mit der Stefan-Morsch- Stiftung. Fast alle Spieler, auch die gegnerischen, und viele Besucher ließen sich als mögliche Spender für Leukämiepatienten bei Deutschlands ältester Stammzellspenderdatei registrieren. Um die gemeinnützige Stiftung auch finanziell zu unterstützen, spendet der Verein die Einnahmen des Kuchen-, Salat- und Würstchenverkaufs von mehr als 400 Euro an die Datei aus Birkenfeld. Auch Morbacher Firmen unterstützen die Leukämiehilfe mit Spenden.
Ideengeberin Natalie Heinrich, die seit drei Jahren beim TV Morbach die Handballer trainiert, ist froh: „Es war ordentlich was los in der Halle. Wir haben erfolgreich Menschen dazu motivieren können, Leukämiepatienten zu helfen.“ Dass die erste Mannschaft 30:21 gegen den SV Gerolstein gewonnen hat, macht sie doppelt stolz. Vor Wochen begann die Fitnessökonomin mit der Planung der Hilfsaktion und hielt die Fäden in der Hand: Informierte Vereinsmitglieder und befreundete Vereine, organisierte mit Spielerfrauen und Vereinsmitgliedern ein Kuchen- und Salatbüffet zugunsten der Leukämiehilfe, schrieb Firmen an und suchte weitere Sponsoren, wie die Firma Mettler Servicebund, die 150 Würstchen spendete und Getränke Seus, die kistenweise Cola, Limo, Sprudel und Bier beisteuerten. Mehr als 400 Euro kamen so zusammen und das ist noch nicht alles: Weitere in Morbach ansässige Unternehmen haben spontan zugesagt, für jedes Tor, das gefallen ist, einen Geldbetrag zu spenden.
„Wir sind extra früher hier her gefahren, dass wir uns vor dem Spiel registrieren lassen können“, erzählt der 18-Jährige Jesko Waldorf vom SV Gerolstein. Auch Lukas Wilbert, Spieler der ersten Mannschaft des TV Morbachs, ließ sich als potenzieller Stammzellspender aufnehmen: „Wenn man selbst an Leukämie erkrankt, hofft man, dass es jemanden gibt, der helfen kann.“ Hanna Berg, 25, aus Morbach kam extra wegen der Typisierungsaktion vorbei: „Ich wollte das schon immer machen, weil man relativ einfach viel bewirken kann.“

Eine Sprecherin der Stammzellspenderdatei freut sich, dass sich in Morbach viele Menschen für Leukämiekranke engagieren: „Jede einzelne Registrierung erhöht die Chance, im internationalen Netzwerk der Leukämiehilfe für Patienten kompatible Spender zu finden. Aus den Spendengeldern finanzieren wir als gemeinnützige Stiftung die Laborkosten für die Blutanalysen - Rund 50 Euro fallen bei jeder Typisierung an.“

Die Proben werden im Labor auf die genetischen Gewebemerkmale, die sogenannten HLA-Werte, untersucht und danach in der Datei gespeichert. Steht man als Spender für einen Leukämiepatienten zur Auswahl, nimmt die Stefan-Morsch-Stiftung Kontakt auf. Kommt es nach weiteren Untersuchungen zur Entnahme, kann man auf zwei Arten spenden: Bei der klassischen Methode der Knochenmarkentnahme wird durch eine Punktion des Beckenkamms das Knochenmark entnommen – niemals aus dem Rückenmark. Dieser Eingriff dauert zirka eine Stunde. Die zweite Methode – und die weitaus häufigste – ist die Entnahme peripherer Blutstammzellen aus dem Blut – ähnlich wie bei einer Plasmaspende oder Dialyse. Dazu wird dem Spender vorher ein körpereigener Botenstoff verabreicht, der die Stammzellen aus dem Knochenmark in das Blut übergehen lässt. Dieser Botenstoff löst beim Spender im Vorfeld oft grippeähnliche Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen aus. Diese verschwinden aber mit der Entnahme der Stammzellen.

Weitere Informationen über die Leukämie- und Tumorhilfe sowie die nächsten Typisierungstermine kann man unter www.stefan-morsch-stiftung.de nachlesen.
Antworten auf häufige Fragen rund um das Thema Stammzellspende:

Warum ist es wichtig, dass immer wieder Typisierungsaktionen gemacht werden?
Eine Typisierungsaktion hat immer nachhaltige Wirkung – vielleicht wird schon in wenigen Wochen oder Monaten ein Spender, der sich heute hat typisieren lassen, einem Menschen Hoffnung auf Leben schenken können. In jedem Fall aber bietet die Typisierung die Chance, dass nach Jahren, aber auch noch Jahrzehnte später Leben gerettet werden kann. Zugleich wird durch einen solchen Aufruf diese weitestgehend unbeachtete Form der Lebendspende in der Öffentlichkeit thematisiert.

Welche Prioritäten haben die Transplantationszentren bei der Auswahl der Spender?
Wenn mehrere kompatible (HLA-identische) Spender zur Auswahl stehen, haben die Transplantationszentren bei der Auswahl des Spenders grob gesagt folgende Prioritäten: Jung vor alt, Mann vor Frau. Das liegt daran, dass sich mit dem Alter die Zellteilung verlangsamt.

Kann man es sich auch anders überlegen?
Die Entscheidung zur Spende ist freiwillig und kann jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Allerdings sollte sich jeder Spender schon vor der Aufnahme in die Datei gut informieren und eingehende Gedanken machen, ob er sich tatsächlich einmal als Spender zur Verfügung stellen möchte. Sobald die vorbereitende Phase zur Transplantation für den Patienten beginnt, kann der Patient ohne die "neuen", gesunden Stammzellen des Spenders nicht überleben. Ein Rücktritt zu diesem Zeitpunkt ist möglich, hätte aber fatale Folgen für den Patienten.

Wie viele registrierte Spender gibt es in Deutschland?
Registrierte Stammzellspender in Deutschland: 5,2 Millionen deutsche Spender (Stand: 01-2014, Quelle: ZKRD)
2013: 469 776 neu registrierte Spender in Deutschland (Stand: 01-2014, Quelle: ZKRD), Steigerung zum Vorjahr um 10 Prozent
Das ZKRD kann auf Spenderdaten von insgesamt 22,6 Millionen Spendern weltweit zugreifen. (Stand: 01-2014, Quelle: ZKRD) Bone Marrow Donors Wordwide (BMDW) bestätigt die Zahl.
Für weit über 80 Prozent der Patienten kann ein geeigneter Spender gefunden werden, meist schon innerhalb von ein bis zwei Monaten. (Stand: 01-2014, Quelle: ZKRD)

Die Stefan-Morsch-Stiftung mit Sitz in Birkenfeld ist die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die gemeinnützige Stiftung seit 1986 Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Hauptziel der Stiftung ist, Menschen zu werben, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. So werden täglich Stammzell- oder Knochenmarkspender aus der stiftungseigenen Spenderdatei von ca. 380 000 potentiellen Lebensrettern weltweit vermittelt. Die Stiftung ist Mitglied der Stiftung Knochenmark- und Stammzellspende Deutschland (SKD).

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Philipp Döhr geht es den Umständen entsprechend besser

Die Verletzung, die sich der Bitburger Spieler Philipp Dörr am vergangene Samstag beim Verbandsligaspiel in Tiefenstein zugezogen hatte, wurde nach Auskunft seines Vaters Dieter als Jochbein- und Kieferbruch diagnostiziert. Die extreme Schwellung im Gesicht lässt derzeit noch keine Prognose zu, ob Philipp operiert werden muss. Philipp wurde kurzzeitig ins künstliche Koma versetzt, konnte aber zwischenzeitlich das Krankenhaus verlassen und ist wieder zuhause. "Bis die Schwellung abgeklungen ist, wird es sicher Weihnachten werden. Dann müssen wir sehen wie es weitergeht", erklärt der Vater. Die Handballer des Spielbereichs wünschen Philipp auf diesem Weg gute Besserung und drücken ihm die Daumen.

20.11.2014

Björn Partschefeld wurde einstimmig mit sofortiger Wirkung vom Präsdium des Handballverbandes Rheinland als Schulsportreferent für den Spielbereich Mosel/Eifel berufen. Herzlichen Glückwunsch!

13.11.2014

Handballer lassen Leukämiekranke nicht im Aus stehen
TV Morbach ruft bei den Spielen am 29. November in der Baldenau Halle zur Typisierung bei der Stefan-Morsch-Stiftung auf

Normalerweise kämpfen die Handballer des TV Morbach in jedem Spiel um Tore und Titel. Jetzt wollen Trainerin Natalie Heinrich und die Spieler mit dem Sport Leben retten. Gemeinsam mit der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands ältester Stammzellspenderdatei, rufen sie während den Spielen der ersten und zweiten Mannschaft am Samstag, 29. November, zur Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke auf. Von 17 bis 20 Uhr kann man sich in Morbach, Baldenau Halle, Jahnstraße, mit einem Fingerhut voll Blut als Stammzellspender registrieren lassen oder beim Kuchenbüffet zugunsten der Stammzellspenderdatei die Leukämiehilfe unterstützen.

Jedes Jahr erkranken fast 11 000 Menschen an Leukämie. Oft ist eine Stammzelltransplantation ihre einzige Chance im Kampf gegen Blutkrebs. Eine solche Transplantation ist aber nur möglich, wenn ein passender Stammzell- bzw. Knochenmarkspender gefunden werden kann. Deshalb ist die Aufklärung über die Registrierung als Spender so wichtig, findet auch Natalie Heinrich. Menschen in Not zu helfen ist für sie eine Herzensangelegenheit: „Ich bin schon länger bei der Birkenfelder Stiftung typisiert. Um aber für möglichst viele Leukämiepatienten einen passenden Spender zu finden, müssen sich mehr Menschen registrieren.“ Wie einfach die Registrierung bei der Stammzellspenderdatei ist, weiß sie aus eigener Erfahrung: Ein Fragebogen, das schriftliche Einverständnis und eine kleine Blutprobe genügen. Im Labor werden die genetischen Gewebemerkmale, die sogenannten HLA-Werte festgestellt und in der Datei gespeichert. Um Stammzellen spenden zu können müssen diese Werte mit denen eines Patienten übereinstimmen. In diesem Fall nehmen die Mitarbeiter der Stiftung den Kontakt auf.

Emil Morsch, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Stiftung, unterstreicht: „Jeder registrierte Spender kann nach Wochen, Monaten oder Jahrzehnten für einen Leukämiepatienten die Chance bedeuten, den Blutkrebs zu besiegen.“ Mit den Geldspenden werden die Blutanalysen der neu registrierten Spender, von denen jede 50 Euro kostet, finanziert. Zudem unterstützt die Stefan-Morsch-Stiftung Patienten und deren Angehörige, wenn Sie durch die Krankheit in finanzielle Notlagen geraten.

Kostenlos typisieren lassen kann sich grundsätzlich jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 40 Jahren. Informationen über Ausschlussgründe erfährt man auf der Internetseite www.stefan-morsch-stiftung.de, der gebührenfreien Hotline 0800 – 76 67 724 oder bei Facebook.

Die genauen Spieltermine sind:

17:30 Uhr TV Morbach II gegen HSG Irm/Klein/Horb V (Kreisliga Mosel/Nahe)

19:30 Uhr TV Morbach gegen SV Gerolstein (Landesliga Mosel/Nahe)

Die drei wichtigsten Fragen zur Typisierung:

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Patient einen passenden Spender findet?

Die Wahrscheinlichkeit, für einen Patienten einen kompatiblen Stammzellspender zu finden, liegt in der Größenordnung von 1:10.000 und 1:1.000.000 und ist abhängig von den für eine Transplantation relevanten Gewebemerkmalen (HLA-Werten) des Patienten. Je genauer die Übereinstimmung zwischen den Merkmalen dieses DNA-Teilstückes des Spenders und denen des Patienten ist, umso größer sind die Erfolgsaussichten für eine Stammzelltransplantation.

Ich bin bereits typisiert. Soll ich nochmal?

Wer bereits typisiert ist, sollte sich nicht noch einmal registrieren lassen. Egal, wo er registriert ist, die Daten aller Stammzellspenderdateien stehen anonymisiert über das deutsche Zentralregister des ZKRD für weltweite Suchanfragen zur Verfügung. Wer mehrfach registriert ist, würde als Mehrfach-Treffer erscheinen und so zunächst den Eindruck erwecken, es gäbe mehrere Spender zur Auswahl. Letztendlich wäre das eine trügerische Hoffnung. Wer schon typisiert ist, sollte jedoch überlegen, ob die Spenderdatei noch die aktuellen Kontaktdaten hat.

Was passiert bei einer Stammzellentnahme?

Um die Stammzellen beim Spender zu entnehmen, gibt es heute zwei Varianten: Bei der klassischen Methode der Knochenmarkentnahme wird durch eine Punktion des Beckenkamms das Knochenmark entnommen – niemals aus dem Rückenmark. Dieser Eingriff dauert zirka eine Stunde. Die zweite Methode – und die weitaus häufigste – ist die Entnahme peripherer Blutstammzellen aus dem Blut – ähnlich wie bei einer Plasmaspende oder Dialyse. Dazu wird dem Spender vorher ein körpereigener Botenstoff verabreicht, der die Stammzellen aus dem Knochenmark in das Blut übergehen lässt. Dieser Botenstoff löst beim Spender im Vorfeld oft grippeähnliche Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen aus. Diese verschwinden aber mit der Entnahme der Stammzellen. Über die Art der Spende entscheidet der Spender.

Sollten Sie noch Fragen haben – die Stefan-Morsch-Stiftung ist unter der gebührenfreien Hotline 08 00 - 766 77 24 oder über info@stefan-morsch-stiftung.de erreichbar. Auf der Homepage www.stefan-morsch-stiftung.de oder via Facebook kann man sich ebenfalls informieren.

Die Stefan-Morsch-Stiftung mit Sitz in Birkenfeld ist die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands. Unter dem Leitmotiv “Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die gemeinnützige Stiftung seit 1986 Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Hauptziel der Stiftung ist, Menschen zu werben, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen. So werden täglich Stammzell- oder Knochenmarkspender aus der stiftungseigenen Spenderdatei von ca. 380 000 potentiellen Lebensrettern weltweit vermittelt. Die Stiftung ist Mitglied der Stiftung Knochenmark- und Stammzellspende Deutschland (SKD).

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20.09.2014

MIEZEN-Herbst-Handballcamp der DJK/MJC Trier

Die MIEZEN und die DJK/MJC Trier veranstaltet auch in diesem Jahr ihr schon traditionelles MIEZEN-Herbst-Handballcamp in der Wolfsberghalle.

Camp I Kids: Mo., 20.10.14 – Mi., 22.10.14 für Spieler/innen der E-Jugend und Minis.

Camp II Youth: Mi., 29.10.14 – Fr., 31.10.14 für Spieler/innen von der D-Jugend bis zur B-Jugend.

Handball steht natürlich im Mittelpunkt dieser erlebnisreichen Tage. Neben Spielen, Spielen und wieder Spielen, steht das Erlernen der korrekten Technik und das Spiel mit und ohne Ball im Mittelpunkt der Trainingseinheiten.

Schwerpunkte werden unter anderem sein:

- Koordinations- und Athletikschulung

- Geschicklichkeitstraining

- Dribbling, Werfen, Passen und Täuschen

- Angriffsverhalten und Abwehrspiel

- spezielles Torwarttraining

Geleitet wird unser HBC von unserem B-Lizenztrainer Björn Partschefeld. Unterstützt wird Björn vom Jugendtrainerstab der MJC und natürlich von den MIEZEN.

Beginn ist morgens um 10:00 Uhr, nach einer kurzen Begrüßung und leichten Aufwärmübungen werden die Spiel- und Übungseinheiten angegangen. Ab 12:00 Uhr steht ein kleines Mittagsessen für unsere Sportler auf dem Tisch. Gegen 13.00 Uhr geht es zurück in die Halle um weiter mit viel Spaß Handball zu trainieren und zu spielen. Gegen 16.00 könnt ihr von euren Eltern an der Wolfsberghalle wieder abgeholt werden.

Zusammen besuchen wir am Samstag, den 22.11.14, das Heimspiel unserer MIEZEN gegen die SVG Celle. Wer möchte, kann mit den Spielerinnen einlaufen.

Infoflyer und Anmeldung stehen auf der unserer Homepage www.mjctrier.de

Die Zeitnehmer/Sekretär Neuausbildung und Fortbildung findet im Spielbereich Mosel/Eifel

am Do. 11.09.2014, im Gasthaus Junges um 19:30 Uhr in Schweich

Teilnehmer der Neuausbildung sollen bitte ein Passbild mitbringen.
Anmeldungen bitte über den Verein via NU-Liga

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Am Mittwoch, 20.8. treffen um 20 Uhr in Kastellaun die Hunsrückauswahlmannschaft der Männer und der 1. Ligist aus Bosnien/Herzegowina RK Gracanica aufeinander.
Es ist der Verein von Mirza Cehajic, der die 1. Mannschaft der HSG Kastellaun/Simmern trainiert. Gracanica belegte in der vergangenen Saison den 4. Platz in der 1. Liga und befindet sich derzeit im Trainingslager in Kastellaun. Die Hunsrückauswahl stellt Trainer Daniel Fellenzer aus Spielern der Verein HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch, der SG Gösenroth/Laufersweiler und der HSG Kastellaun/Simmern zusammen.

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Wilfried Biewer ist totWilfried Biewer, Vorstand des Trierer Immobilienwirtschaftsunternehmens Triwo AG, ist im Alter 60 Jahren gestorben. Er erlag einer schweren Krebserkrankung.
Wilfried Biewer stammte aus dem Trierer Stadtteil Biewer und war jahrelang aktiver Handballer bei der TSG Biewer. Er hinterlässt seine Frau Lilo, Tochter Tanja und den neun Monate alten Enkel Emil.
Die Handballer des Handballbezirks Mosel trauern um ihren ehemaligen Handballkollegen

23. Mai 2014

EVM-CUP 2014 für männliche und weibliche D/E-Jugendmannschaften

Liebe Handballfreunde/innen,

am Sonntag 13. Juli 2014 findet die Finalveranstaltung zur 7. Auflage des EVM-CUP für männliche und weibliche D/E-Jugendmannschaften in Mülheim-Kärlich statt. Wegen der späten Ferien ist ein Termin nach den Ferien leider nicht möglich.

Um sich für das Finale zu qualifizieren benötigen wir natürlich die Meldungen der Vereine und die Bereitschaft ein Qualifikationsturnier auszurichten. Die Zuteilung eines Qualifikationsturniers wird vom Jugend- und Verbandsspielausschuss nach Eingang der Meldungen geregelt.

Die Qualifikationsturniere für den EVM-CUP 2014 werden an dem Wochenende 28./29.06. stattfinden.

Den Meldebogen für den EVM-CUP sendet ihr bitte bis zum 04. Juni 2014 an meine email-Adresse p.schmidt53@outlook.de zurück.

In der Hoffnung auf viele Meldungen verbleibe ich

mit sportlichen Grüßen

Paul Schmidt
Vize-Präsident Jugend

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Das Peter-Wust-Gymnasium in Wittlich hat einen Trainingstag mit Heiner Brand im Rahmen der DHB-Aktion "Handballstars go scholl" gewonnen.

Die Aktion läuft am Montag, den 2. Juni, von 8.30 - 10.30 Uhr (Demotraining) und von 10.30 - 13.00 Uhr (Handballparcours auf dem Schulhof). Interessierte Jugendtrainer aus der Region sind herzlich eingeladen, sollten sich aber bei anmelden unter meiner Mailadresse n.posnien@pwg-wil.de.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Norbert Posnien

HANDBALL-STARS GO SCHOOL:

Heiner Brand besucht Peter-Wust-Gymnasium Wittlich

Wittlich. Am 2. Juni 2014 kommt Heiner Brand an das Peter-Wust-Gymnasium in
Wittlich. „HANDBALL-STARS GO SCHOOL“ heißt das Projekt, das bundesweit
Spitzen- und Schulsport zusammenführt. Über 550 Schulen haben sich für die vierte
Auflage von HANDBALL-STARS GO SCHOOL beworben. Das Peter-Wust-
Gymnasium ist eine von insgesamt 22 Schulen, die sich jetzt über den Besuch eines
Handball-Stars freuen können.
HANDBALL-STARS GO SCHOOL-Schirmherr und Spieler-Trainer-Weltmeister Heiner
Brand gibt weiter, wovon er reichlich hat: Erfahrung und Leidenschaft.
Brands Besuch am Peter-Wust-Gymnasium in Wittlich findet im Rahmen von HANDBALLSTARS
GO SCHOOL statt. Das Nachwuchsprojekt des Deutschen Handballbundes und
der DKB Handball-Bundesliga richtet sich deutschlandweit an Schülerinnen und Schüler
der Klassenstufen 3 bis 6. Unter der Schirmherrschaft von Heiner Brand tragen Profis
Handball-Spaß und -Spiel in die Republik. An 22 Schulen in ganz Deutschland trainieren
sie Schülerinnen und Schüler in einer etwas anderen Sportstunde.
Das erwartet das Peter-Wust-Gymnasium: Los geht’s mit einer zweistündigen exklusiven
Trainingseinheit mit Heiner Brand und einem ausgewählten Trainer des Handball-
Verbandes Rheinland für die Gewinner-Klasse. Das Training beginnt um 8.30 Uhr. Es folgt
ein Handball-Event auf dem Schulhof für alle Schülerinnen und Schüler der Schule. Hier
können sich die Schülerinnen und Schüler an zahlreichen Handball-Stationen testen, wie
zum Beispiel die Messung der Geschwindigkeit von Wurf und Dribbling oder die
Treffsicherheit. In einem Parcours mit Lichtschranke wird die Geschwindigkeit ermittelt.
HANDBALL-STARS GO SCHOOL ist das Gemeinschaftsprojekt des Deutschen
Handballbundes und der DKB Handball-Bundesliga. Unterstützt werden sie vom
Freundeskreis des deutschen Handballs (FDDH), dem DHB-Ausrüster Kempa sowie der
Hotel-Marke Hilton. Ziel der bundesweiten Nachwuchsaktion ist es, Schülerinnen und
Schüler für den Handball zu begeistern. Hierfür besuchen namhafte Handballer wie Heiner
Brand, die Bundestrainer Martin Heuberger und Heine Jensen, die Weltmeister Christian
Schwarzer und Markus Baur und Welthandballer Daniel Stephan von Mai bis Juli 2014 22
Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.handball-stars-go-school.de
Kontakt:
brand unit berlin I Florian Voss I 0151/22 38 49 23 I florian.voss@brandunitberlin.de

TUS Fortuna Saarburg und TG Konz gehen Handballspielgemeinschaft ein.Rheinlandligist Saarburg und Rheinlandligaaufsteiger TG Konz schließen sich zusammen! Die beiden Vereine einigten sich auf die Gründung einer Handballspielgemeinschaft im Männerbereich und werden in der kommenden Saison eine Mannschaft in die Rheinlandliga, eine Mannschaft in die Verbandsliga und eine Mannschaft in die Bezirksliga schicken. Die Gründe waren auf beiden Seiten ähnlich: Auf Saarburger Seite stehen die Abgänge von Florian Schmidt (Studium), Daniel Moske und Sascha Hilt (berufliche Gründe) fest. Dazu gab es im Restkader einige studienbedingter Fragezeichen, die es unmöglich machten, in die neue Saison zu gehen. Auf der Suche nach neuen Spielern wurden die Fortunen nicht fündig: „Die Vereinstreue der Spieler ist zwischenzeitlich enorm hoch. Das finde ich einerseits gut, in unserer Situation aber wenig hilfreich. Auf der Suche nach einem möglichen Partner sind wir auf die TG Konz aufmerksam geworden, die auch personelle Probleme hatten“, verrät TuS Pressesprecher Tim Moske.
Die Spielgemeinschaft firmiert unter HSG Saarburg/Konz.

Trainer Wolfgang Schnase beendet Trainertätigkeit in SchweichNach drei erfolgreichen Jahren in Schweich trennen sich die Wege von Wolfgang Schnase und dem HSC Schweich! Als Trainer der zweiten Schweicher Mannschaft, erreichte er drei Jahre hintereinander den 3. Tabellenplatz wurde mit der Jugend Rheinlandmeister. „Es war eine schöne Zeit in Schweich, doch ich wollte mich noch einmal verändern“, erklärte Schnase, der allerdings noch kein neues Engagement hat.

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MIEZEN-Oster-Handballcamp der DJK/MJC Trier

Die MIEZEN und die DJK/MJC Trier veranstaltet auch in diesem Jahr ihr schon traditionelles MIEZEN-Oster-Handballcamp in der Wolfsberghalle.

Camp I Kids: Mo., 14.04.14 – Mi., 16.04.14 für Spieler/innen der E-Jugend und Minis.

Camp II Youth: Mi., 23.04.14 – Fr., 25.04.14 für Spieler/innen von der D-Jugend bis zur B-Jugend.

Handball steht natürlich im Mittelpunkt dieser erlebnisreichen Tage. Neben Spielen, Spielen und wieder Spielen, steht das Erlernen der korrekten Technik und das Spiel mit und ohne Ball im Mittelpunkt der Trainingseinheiten.

Schwerpunkte werden unter anderem sein:

- Koordinations- und Athletikschulung

- Geschicklichkeitstraining

- Dribbling, Werfen, Passen und Täuschen

- Angriffsverhalten und Abwehrspiel

- spezielles Torwarttraining

Geleitet wird unser HBC von unserem B-Lizenztrainer Björn Partschefeld sowie Siggi Garbe. Unterstützt werden beide von den MIEZEN.

Zusammen besuchen wir am Sonntag, den 04.05.14 das wichtige Heimspiel unserer MIEZEN gegen den SG BBM Bietigheim.

Weitere Infos und die Anmeldung findet Ihr auf unserer Homepage unter www.mjctrier.de sowie bei dem Sportreferenten der DJK/MJC Trier (Tel.: 0651/97848-13)

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Katrin Schneider zur „Sportlerin des Jahres“ gewählt

Katrin Schneider kann sich über das vergangene Jahr persönlich sehr freuen. Die 23-
Jährige kehrte zurück an die Mosel und wurde von heute auf morgen zu einer der besten
Torschützinnen der 1. Handball Bundesliga. Auch wenn ihr Team also noch um
den Klassenerhalt kämpfen wird müssen, war es für Schneider ein sehr erfolgreicher
Schritt. Und der wurde nun belohnt.
Es ist die mit Abstand größte Sportler-Wahl in der Großregion Trier, welche die Tageszeitung
Trierischer Volksfreund jährlich durchführt. Mit 50.000 abgegebenen Stimmen
stellen die Ergebnisse sogar ein sehr repräsentatives Bild dar. Ein Bild, über das sich
Katrin Schneider bei der Preisverleihung am Donnerstagabend im Kurfürstlichen Palais
ausgiebig freuen durfte. Schneider gewann in der Kategorie „Sportlerin des Jahres“
mit 25 Prozent der abgegebenen Stimmen und durfte damit über den ersten Titel jubeln:
„Vielen, vielen Dank an alle, die für mich abgestimmt haben!“.
Trotz aller Freude steht nun jedoch wieder die Vorbereitung auf das erste Spiel der
Play-Downs im Vordergrund: Am Samstag geht es zu Schneider ehemaligem Club,
der SG BBM Bietigheim.

04.03.2014

Kevin Scholl wechselt zum TuS Daun

Der 20-jährige Linkshänder Kevin Scholl vom Ligakonkurrenten HSV Rhein-Nette wechselt in der kommenden Saison zum TuS Daun. Bereits mit 5 Jahren begann er beim TuS Kaisersesch mit dem Handballsport und wechselte nach der B-Jugend nach Andernach zur HSV. Hier schaffte er im 2. Jahr den Aufstieg in die RPS-Oberliga. In seiner dritten Rheinlandliga-Saison bei der HSV Rhein-Nette hat Kevin Scholl als Leistungsträger viele Erfahrungen sammeln können und sucht nun beim TuS Daun eine neue Herausforderung.

„Kevin passt spielerisch und menschlich in unsere Mannschaft, die noch schwere Spiele in dieser Saison zu bestreiten hat. Wir vom TuS wollen Handballer aus Daun und der Region in die bestehenden Strukturen integrieren und eine Mischung aus erfahrenen Spielern sowie jungen Talenten finden“, so Dauns Sportlicher Leiter Udo Geißler.

Handball-Verband Rheinland plant Leistungszentrum
Vereine sollen nach dem Motto „nur gemeinsam sind wir stark“ denken

KOBLENZ/WEIBERN. Schon im Jahr 2011 verfolgte der Handball-Verband Rheinland das Ziel, in seinem Verbandsgebiet ein Handball-Leistungszentrum (HBLZ) zu schaffen. Damals verlief der Versuch ziemlich schnell im Sande. Jetzt greift ein Gremium um HVR-Präsident Peter-Josef Schmitz, Geschäftsführer Hermann-Josef Häring, Vize-Präsident Jugend Paul Schmidt, Verbandstrainer Marcel Trinks und Christoph Barthel die Thematik wieder auf. Zahlreiche Vereinsvertreter fanden den Weg nach Weibern, um den ersten Plänen des Konzepts zu lauschen.

Die aktuelle sportliche Situation im Rheinland macht den Versuch der HBLZ-Gründung aus Sicht des Gremiums dringend erforderlich. „Der Männerbereich ist unsere größte Baustelle“, beschreibt Präsident Schmitz. Stellte der Verband vor einigen Jahren noch acht Regionalligisten, so sind nun bei den Männern nur noch drei Oberligisten übrig geblieben, bei den Frauen sind mit Trier sowie Koblenz/Weibern immerhin noch zwei Bundes- und mit Bascharage und Bassenheim zwei Drittligisten höherklassig vertreten. „Wir dürfen auf der Landkarte kein weißer Fleck irgendwo zwischen dem VfL Gummersbach und den Rhein-Neckar-Löwen bleiben“, betont Hermann-Josef Häring. „Es kommt darauf an, unsere Talente in der Region zu halten, anstatt sie an größere Vereine oder Leistungszentren zu verlieren.“ Die Gründung eines neutralen Vereins, der als Leistungszentrum mit Partnervereinen, Sportverbänden und Schulen kooperiert, sei der einzige zukunftsträchtige Schritt. „Einzelne Vereine in der Größenordnung, wie wir sie haben, können nicht um bedeutende Meisterschaften mitspielen. Handball in der Spitze zu etablieren, geht nur zentral mit vereinten Kräften“, erklären Häring und Christoph Barthel, der die Präsentation hielt, ihren Gesichtspunkt.

Die Zielsetzung lautet, möglichst schon in der Saison 2015/16 in der A-Jugend-Bundesliga vertreten zu sein, in der B- und C-Jugend eine Oberliga-Mannschaft zu stellen, DHB-Kaderspieler zu entwickeln und langfristig mit einer Männermannschaft mindestens der 3. Liga anzugehören. Im weiblichen Bereich gilt es einen Unterbau für die Bundesligisten aus Koblenz/Weibern und Trier zu schaffen.

Das Gremium hat sich auch Gedanken gemacht, die weit über das Handballfeld hinaus gehen. „Wir müssen unseren Jugendlichen mehr bieten“, betont Barthel und bezieht sich auf Kooperationen mit der Eliteschule des Sports im Stadtteil Karthause, die DHB-Kaderspielern Internatsplätze anbietet, sowie Schulen mit Sport-Leistungskursen. Auch eine Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben sieht das Konzept vor. „Durch die Eliteschule wird unser Standort auch für junge auswärtige Spieler interessant“, ergänzt HVR-Geschäftsführer Häring. In der Vergangenheit musste er zwei interessierten Jugend-Nationalspielern absagen, weil im Rheinland die sportlich attraktiven Anlaufstellen fehlen, bei denen sie in einer angemessenen Liga spielen können. Das soll sich mittelfristig durch das nun verfolgte Ziel ändern.

Bedenken der Vereine an der Basis, dass die besten Spieler wegbrechen und die Zahl der Nachwuchsmannschaft als Folge weiter sinken könnte, entgegnet Häring: „Vereinswechsel von Spielern gehören heutzutage auch ohne Leistungszentrum zum Alltag. Die Vereine müssen das Kirchturmdenken ablegen. Es geht darum, Talente zu fördern und ihnen im eigenen Verbandsgebiet sportlich attraktive Perspektiven zu bieten.“ Außerdem würden die betroffenen Spieler ihren Heimatvereinen durch ein Doppelspielrecht ja nicht verloren gehen. „Und die Vereine müssen berücksichtigen, dass die Handballer durch eine gute Ausbildung im Leistungszentrum deutliche Fortschritte machen, wovon die Stammvereine im Falle einer Rückkehr im Seniorenbereich auch profitieren“, wirft Barthel einen weiteren Aspekt ein. Diese Spieler wiederum können auch Vorbildcharakter haben und anderen Anreiz geben, es ebenfalls ins HBLZ zu schaffen.

Häring weiß aus eigener Erfahrung, dass das Konzept des Zentralisierens von Spielern funktionieren kann. Vor zwei Jahren trommelte er aus weiten Teilen des HVR-Gebiets A-Jugendliche für die von ihm damals trainierte Mülheimer A-Jugend-Bundesliga-Mannschaft zusammen: „Das hat prima geklappt, weil alle Spieler und Eltern davon begeistert waren und die zeitliche Investition gerne auf sich genommen haben.“ Jetzt muss sich zeigen, ob die Vereine im Rheinland bereit sind an einem Strang zu ziehen und im Sinne des Kollektivs zu denken. Das Treffen in Weibern darf die Initiatoren zuversichtlich stimmen. Das Projektteam wuchs direkt um zehn weitere Mitglieder an und Diskussionsbeiträge seitens der Vereinsvertreter, die fordern „die Vereinsbrille auszuziehen und die Förderung der Talente in den Vordergrund zu stellen“ könnten ein guter Anfang sein. René Weiss

Handballer helfen kleinem David

MÜLHEIM-KÄRLICH - 26.01.14 - Pressemitteilung des Handballverbandes Rheinland:

Handballer gelten als harte Kerle, die allerdings auch ein großes Herz besitzen. Das stellten unlängst die „Rheinland Youngsters“ in vorbildlicher Art und Weise unter Beweis. Die Mannschaft gewann zwischen den Jahren den Nette-Cup in Welling und entschloss sich wie bereits im Jahr zuvor, die Siegprämie in Höhe von 500 Euro für einen guten Zweck zu spenden. Der Betrag war für den dreijährigen David Höhler aus Mülheim-Kärlich bestimmt, der als Schwerstpflegefall intensiver Betreuung bedarf. David hat im Alter von einem Jahr eine Schraube seines Laufstalls verschluckt. Er wurde reanimiert, war jedoch 20 Minuten ohne Sauerstoff. Acht Monate Krankenhaus- und Reha-Aufenthalt folgten, ebenso mehrere Operationen. Seit knapp einem Jahr betreuen ihn seine Großeltern Jürgen Höhler und Marion Höhler-Kraus voller Hingabe zu Hause. Verschiedene Therapieformen haben bei dem kleinen David bereits große Fortschritte gebracht.

„Ohne die zahlreichen Spenden, für die wir uns ganz herzlich bedanken, wären die Therapien nicht möglich gewesen“, betonen die Großeltern. Die „Rheinland Youngsters“, die größtenteils aus Spielern der ehemaligen Mülheimer A-Jugend-Bundesliga-Mannschaft bestehen, schlossen sich der Reihe der Unterstützer gerne an. Trainer Hermann-Josef Häring, Betreuer Helmut Scheil sowie die drei Spieler Christopher Flöck, Philipp Klapperich und Max Zerwas besuchten nun die Familie Höhler – nicht mit leeren Händen. T-Shirts und einen Kinderhandball konnte Hermann-Josef Häring zusätzlich zur Spende überreichen.

Bei der nächsten Auflage des Nette-Cups werden die jungen Handballer wieder alles geben, um eine weitere Spendensumme zu erspielen. Und wenn man schon einmal beim guten Zweck ist, kündigt Hermann-Josef Häring an, dass ein Spiel gegen die Allstar-Auswahl um Stefan Kretzschmar, Christian Schwarzer, Henning Fritz, Markus Baur und Daniel Stephan für die Joachim-Deckarm-Stiftung in Planung ist.

18.01.2014

Alfred Görlitz ist verstorben

Der langjährige Pressewart des Handballverbandes Rheinland, Alfred Görlitz, ist am 12.01.2014 im Alter von 77 Jahren verstorben. Unter seinem Kürzel –gz- haben die Handballfreunde von der Nahe und im Rheinland über Jahrzehnte die Berichte, Ergebnisse und Tabellen über den Handball in Nahe- und Rhein-Zeitung und in den Organen des Handballverbandes Rheinland und des Westdeutschen Handballverbandes gelesen.

Die Handballlaufbahn von Alfred Görlitz begann im Jahre 1955 beim TV 1848 Oberstein. Nach wenigen Jahren schon übernahm er in der Abteilung das Amt des Pressewartes und dort tauchte dann erstmals 1963 unter einem Bericht in der Vereinszeitung das –gz- auf. Von 1965 bis 1972 war er Abteilungsleiter der Handballabteilung. In seiner Amtszeit gab es einen enormen Aufschwung. Mehrere Jugendmannschaften, 2 Herren- und eine Damenmannschaft nahmen am Spielbetrieb teil. Die 1. Mannschaft schaffte 1970 für 2 Spielzeiten den Aufstieg in die Hallenoberliga Rheinland. Dem Vorstand des TV 1848 Oberstein gehörte er von 1969 bis 1978 an.

Mit der Gründung der HGTV Idar-Oberstein gab er seine Ämter in der Handballabteilung auf und stellte sich verstärkt für Aufgaben im Bezirk und Verband zur Verfügung. Er war seit 1971 Pressewart im Handballbezirk Nahe/Hunsrück, ab 1978 Pressewart des Handballverbandes Rheinland und von 1986 bis 1990 hatte er die gleiche Position beim Westdeutschen Handballverband inne. Seine Wohnung in Oberstein war am Wochenende über Jahrzehnte das Pressezentrum des Handballs. Die Spielergebnisse liefen dort ein, wurden aufbereitet und weitergeleitet. Als freier Mitarbeiter lieferte er Ergebnisse, Tabellen und Berichte, gezeichnet mit: –gz- , für regionale und überregionale Publikationen.

Auf seine Initiative fand das bisher einzige Handball-Länderspiel in Idar-Oberstein statt. Am 22.10.1979 standen sich in der Sporthalle auf der Bein in Weierbach die Frauenmannschaften von der Bundesrepublik Deutschland und der UDSSR gegenüber. Über seine Kontakte konnte an der Nahe zahlreiche Spiele gegen Bundesligamannschaften und internationale Gegner organisiert werden.

Alfred Görlitz war ein stets freundlicher und umgänglicher Sportkamerad, der sich durch große Fachkenntnisse auszeichnete. Sein trockener Humor wurde von allen geschätzt. Aber er scheute sich auch nicht, Missstände aufzuzeigen. Neben dem Handball war der Gesang sein zweites, großes Hobby. Zusammen mit Vater und Sohn war er über viele Jahrzehnte beim Grub`schen Männergesangverein in Oberstein aktiv.

Seine Verdienste wurden mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt. Die silbernen Ehrennadeln erhielt er vom Sportbund Rheinland und vom TV 1848 Oberstein. Vom Handballverband Rheinland und vom Westdeutschen Handballverband wurde er mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Die Handballerinnen und Handballer im Rheinland und an der Nahe trauern um Alfred Görlitz.
-bp-

Die Trauerfeier mit Beisetzung ist am Donnerstag, 23.01.214 um 14.30 Uhr auf dem Friedhof Almerich in Oberstein.

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I n f o

Spielrechte bei Spielgemeinschaften

Aus gegebener Veranlassung wird darauf hingewiesen, dass die Spielberechtigungen für Spielerinnen/Spieler einer mannschaftsbezogenen Spielgemeinschaft im Spielausweis eingetragen werden muss und der Einsatz hiernach nur für die eingetragene Spielgemeinschaft gilt.

Anders verhält sich es bei dem Einsatz von Jugendlichen in einer mannschaftsbezogenen Spielgemeinschaft. Gemäß § 11Abs.1 Satz 2 SpO in Verbindung mit § 12 Abs. 3 SpO ist der Einsatz in weiteren Spielgemeinschaften zulässig, sofern diese im Spielausweis eingetragen sind.

Mit Erteilung der Spielberechtigung, die in einer mannschaftsbezogenen Spielgemeinschaft immer auf eine Altersklasse bezogen wird, ist der Einsatz in einer Mannschaft dergleichen Altersklasse des Stammvereins ausgeschlossen.

Demnach kann ein/e SpielerIN mit Spielberechtigung in einer C-Jgd. Spielgemeinschaft nicht mehr in einer C-Jgd-Mannschaft, wohl aber in einer B-Jgd-Mannschaft oder D-Jgd-Mannschaft des Stammvereins eingesetzt werden, sofern § 37 SpO noch zutreffend ist, da ein Spielrecht im Stammverein nicht verloren geht, sondern lediglich eingeschränkt wird.

Zu beachten ist ferner, dass auch für Mannschaften von Spielgemeinschaften die Festspielregelungen nach § 55 SpO gelten, sofern mehr als eine Mannschaft der Spielgemeinschaft am Spielbetrieb der gleichen Altersklasse teilnehmen.

Zukünftig werden die Spielausweise von mannschaftsbezogenen Spielgemeinschaften grundsätzlich auch mit Angabe des zugehörigen Stammvereins und der Benennung der Altersklasse, für die die Spielgemeinschaft gebildet wurde, ausgestellt. Beispiel: JSG in der weiblichen B-Jgd – Zukünftige Kurzbezeichnung der JSG dann wBSG usw.

Die Verfahrensweise und Voraussetzungen für die Erteilung der Spielberechtigung ergeben sich aus Ziff. 5 Abs. 6a der Durchführungsbestimmungen zur Saison 2013/14.

Trier, den 24.07.2013

Herbert Schuhmacher

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Am 21. April 2013 feierte der ehemalige Schatzmeister und jetziges Ehrenpräsidiumsmitglied des Handballverbandes Rheinland Charly Schmitz seinen 90. Geburtstag.
Ausgezeichnet mit der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Handballbundes, der Goldenen Ehrenplakette des Landessportbundes, die Verdienstnadel des Landes Rheinland-Pfalz und vielen weiteren Auszeichnungen blickt er auf eine bewegte Vergangenheit zurück, in der für ihn stets die menschliche Seite und das Streben nach Gemeinsamkeit im Vordergrund stand. Er ist bis heute der Funktionär geblieben, der nicht sich, sondern diejenigen im Vordergrund sieht, für die er ehrenamtlich tätig war.

1933 begann seine Laufbahn als Handballer, Turner und Leichtathlet. 1949 kehrte er erst aus der Kriegsgefangenschaft zurück und nahm 1950 seine aktive Tätigkeit als Handballer wieder auf. Daneben übernahm er Funktionen in seinem Verein SV Trier-West Euren als Abteilungsleiter, 2. Vorsitzender und Übungsleiter. Für den Handballbezirk Mosel war er von 1959 bis 1967 Schülerwart. Von 1967 bsi 1996 war er Schatzmeister des Handballverbandes Rheinland. In diesem schwierigem Amt, das ihm durch seine berufliche Tätigkeit im Bankwesen auf den Leib geschnitten war, verstand er es geschickt und mit verblüffender Logik, rechtzeitig die „gelbe Karte“ zu zeigen, ohne das ein Beteiligter aufbegehren konnte. Dabei ist Charly Schmitz das Gegenteil von autoritär. Es ist sein Sachverstand und seine unerschütterliche Einstellung zur sportlichen Grundhaltung, die die Seiten seines Wirkens für den Sport geschrieben und die Geschicke des Handballverbandes Rheinland bestimmt haben.

Die Handballerinnen und Handballer gratulieren ihrem „Charly“ herzlich zum Geburtstag!

Neues Trainingsangebot der HSG Wittlich: Mannschaftsübergreifendes Torwarttraining

Die HSG Wittlich bietet ihrem Nachwuchs ein spezielles, mannschaftsübergreifendes Torwarttraining an. Trainiert wird ab der D-Jugend (ab ca. 10 Jahren) bis zu den Senioren, sowohl im weiblichen als auch im männlichen Bereich. Das verantwortliche Trainergespann Marion Bremer und Steffen Lang greift dabei auf deren Erfahrungen als Spieler und bisherigen Tätigkeiten als Torwarttrainer zurück. Der Torwart ist eine wichtige Schlüsselposition einer Handballmannschaft und gute, überdurchschnittliche Leistungen nur durch ein spezielles Training zu erreichen. In Wittlich hat man während der noch laufenden Saison am Ostersamstag im Eventum mit der ersten Trainingseinheit begonnen. Marion Bremer und Steffen Lang konnten acht Torleute zum ersten Training begrüßen, die mit großer Freude das neue Angebot der HSG Wittlich annahmen. Dieses Angebot ist Teil eines Konzepts, um den Handballfans in der Region auch in Zukunft, hochklassigen Handball im Frauen- Männer und Jugendbereich bieten zu können.
Bericht: Lang/Rau

Handballcamp der HSG Wittlich
Nichts für Langschläfer war das erstmals in dieser Form durchgeführte Handballcamp der HSG Wittlich. An den drei ersten Tagen der Osterferien tummelten sich 45 Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2001 bis 2004 jeweils von 9 bis 16 Uhr in der Sporthalle der BBS in Wittlich. Da die Halle bereits ab 8 Uhr geöffnet, trafen die meisten Kinder meist schon mehr als eine halbe Stunde vor dem offiziellen Trainingsbeginn in der Halle ein.

Schwerpunkt der Trainingstage war die Verbesserung von Prell-, Pass- und Wurftechnik sowie das Erlernen von Prell- und Lauftäuschung. Darüber hinaus fanden spezielle Trainingseinheiten zu den Themen Kräftigung, Koordination und Lauftechnik statt. Den Abschluss des dritten Tages bildete ein Handballturnier, bei dem in gemischten Mannschaften gespielt wurde. Zum Gelingen der Veranstaltung trugen neben zahlreichen Trainern auch Eltern bei, die sich um das leibliche Wohl der Kinder kümmerten. "Mit so vielen Teilnehmern hatten wir im Vorfeld der Veranstaltung nicht gerechnet. Die Begeisterung der jungen Handballerinnen und Handballer sind natürlich Motivation neben unseren bereits zur Tradition gehörenden Veranstaltungen wie Beachturnier und Juxturnier auch im nächsten Jahr wiederum ein mehrtägiges Trainingscamp durchzuführen," so Organisator Olaf Gierenz.

3. Schulklassenturnier das HSC Schweich

Tolle Spiele, schöne Tore und zufriedene Gesichter. Das 3. Schulklassenturnier am 06. März war ein voller Erfolg und zeigte fairen Handballsport mit großem Einsatz der begeisterten Kinder.
Das im vorletzten Jahr ins Leben gerufene Turnier veranstaltete der HSC Schweich zusammen mit den ortsansässigen Schulen für alle 4. und 5. Klassen. In 3 verschiedenen Schulturnhallen spielten insgesamt 15 Schulklassen mit insgesamt über 200 Kindern des Dietrich-Bonhoeffer Gymnasiums, des Stefan-Andres-Gymnasiums, der Grundschule am Bodenländchen und der Meulenwaldschule in 4. Gruppen die jeweiligen Sieger aus, die dann in der vollbesetzten Stefan-Andres-Halle vom Schirmherr, Herrn Lamberts von der ADD, geehrt wurden. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Sparkasse Trier, die für alle beteiligten Klassen einen Handball überreichte. Die Spieler der Siegermannschaften erhielten zur Erinnerung jeweils ein T-Shirt mit dem Logo der Aktion „Sport für alle – Wir helfen mit“ und Eintrittskarten für die gesamte Klasse zum Heimspiel der Trier Miezen am 13.03. gegen Leverkusen.

Folgende Klassen belegten die ersten Plätze ihrer Gruppen:

Klasse 5B Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium

Klasse 5A Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium

Klasse 5E Stefan-Andres-Gymnasium

Klasse 5G Stefan-Andres-Gymnasium

Ziel der Sportveranstaltung war es die Zusammenarbeit der Schulen am Schulstandort Schweich zu stärken und das Interesse der Schüler und Schülerinnen am Handballsport zu wecken.

Der HSC Schweich bedankt sich ganz herzlich bei allen beteiligten Schulen und deren engagierten Lehrern für die tolle Unterstützung. Einen besonderen Dank gilt den beiden Bundesligaspielerinnen der Trierer Miezen Megane Vallet und Judith Derbach, die fleißig Autogramme schrieben.

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Handballcamp des TUS Daun mit Dago Leukefeld

im Rahmen der 40-Jahr-Feier der Handballabteilung des TuS 05 Daun vom 09. bis 12.05.2013 findet am 10. und 11.05.2013 ein Handballcamp für Jugendspieler/Innen von 12 bis 16 Jahren mit Dago Leukefeld statt. Die Kosten pro Teilnehmer betragen 30,00 Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf 60 begrenzt. Die Teilnehmer werden nach der Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt.
Meldungen zum Spielbetrieb der männlichen und weiblichen A- und B-Jugend RPS-Oberliga

Für die Saison 2013/2014 werden wie im Vorjahr Oberliga-Spielklassen für die männliche und weibliche A- und B-Jugend gebildet. Auf Grund der festgelegten Teilnehmerzahlen und Spielklassenstärken müssen je nach Meldezahl die Teilnehmer im Rahmen von Qualifikationsrunden ermittelt werden, die jeder teilnehmende Landesverband für seine gemeldeten Teilnehmer durchführt.
Zur Feststellung und Vorplanung der Qualifikationsrunden werden hiermit interessierte Vereine gebeten, die teilnehmende Mannschaft bis zum 15.02.2013 an die Geschäftsstelle zu melden.
Nachdem für die Saison 2013/2014 analog der männlichen A-Jugend gleichfalls eine weibliche A-Jugend-Bundesliga an den Start geht, können für die weibliche A-Jugend auch mannschaftsbezogene Spielgemeinschaften gemeldet werden, da keine weiteren überverbandlichen Meisterschaften ausgetragen werden.
Hinsichtlich der Meldung wird ausdrücklich auf Ziff 16 Abs. 2 und 3 der HVR-Durchführungsbestimmungen hingewiesen:

(2) Mit der Meldung zu den Qualifikationsrunden der RPS-Oberligen ist ein Spielbeitrag von 400,00 Euro zu entrichten. Von diesem Betrag werden 350,00 Euro erstattet, wenn eine gemeldete Mannschaft sich nicht qualifiziert, jedoch alle Spiele ausgetragen hat oder eine qualifizierte Mannschaft den Spielbetrieb aufgenommen hat.

(3) Bei Zurückziehung nach Ablauf der Meldefrist oder nach Qualifikation ist für das nächstfolgende Spieljahr eine Teilnahme für den betroffenen Verein an Qualifikationsrunden dergleichen Altersklasse ausgeschlossen.

Für die Bildung von Spielgemeinschaften wird die Meldefrist bis zum 15.04.2013 unter der Voraussetzung verlängert, dass mindestens einer der die Spielgemeinschaft bildenden Stammvereine die erstgenannte Meldefrist bis 15.02.2013 wahrgenommen hat.

Trier/Koblenz, den 12.01.2013

Herbert Schuhmacher

Vizepräsident Spieltechnik

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Zwei Ungarinnen verstärken die roten LöwinnenNachdem der Kader nach den letztjährigen Abgängen, noch immer nicht vollständig war, und nachdem Noémie TRUFAN krankheitshalber kein Handball mehr spielen darf, wurden die Verantwortlichen des Vereins nun fündig.

Edina BURAI, 28 Jahre und Ungarin. Die letzte Saison spielte sie in der 1. Ungarischen Liga beim UKSE Szekszard. In der letzten Spielzeit hat sie in 16 Begegnungen 56 Tore geschossen. Ihr Verein musste aus finanziellen Gründen am Ende der Saison 2011-2012 die Aktivitäten beenden. Darum ist sie ab heute spillberechtigt. Ihr Vertrag läuft bis Ende der Saison 2013-2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr. Edina hat des weiteren noch in der 1. Ungarischen Liga bei ETV-Erdi VSE und bei Goldberger SE gespielt.

Dorina POCSAI, 26 Jahre und auch Ungarin. Hat bis vor kurzem in der zweiten ungarischen Liga bei K. Szeged SE-Algyő gespielt. Bis jetzt hat sie in 12 Spielen 58 Tore für ihren Verein erzielt. Daher ist sie auch erst ab dem 1. Januar 2013 spielberechtigt.

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Ich befinde mich in der Zeit vom 04.12. - 17.12.2012 auf Dienstreise und bin in dieser Zeit auch nicht
telefonisch zu erreichen.

In dringenden Fällen wendet Euch bitte an meinen Stellvertreter MICHAEL HEMMES Tel. 06506 - 910267
Fred Lauterbach - Schiedsrichterwart
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Quelle Trierischer Volksfreund:
Datum: 21. Oktober 2012
Ort: Konz/Daun

Harte Strafe: Konzer Spielerin und Trainer Burg bis Februar gesperrtDer Staffelleiter der Frauen-Handball-Rheinlandliga hat die TG Konz mit zwei mehrmonatigen Sperren bestraft, weil sie einen falschen Namen im Spielberichtsbogen beim 24:22-Sieg gegen den TuS Daun eingetragen hatten.
Konz/Daun. Bis 7. Februar 2013 darf Ulrike Lehnert nicht mehr für die Handballerinnen der TG Konz auflaufen, bis zum gleichen Tag darf auch Sascha Burg, Trainer der ersten und zweiten TG-Mannschaft, nicht mehr auf der Bank sitzen. Zudem wurden der TG die Punkte aus dem Rheinlandliga-Spiel vom 8. September gegen Daun abgezogen. So lautet die Entscheidung von Spielleite r Lutz Wilbrecht. Lehnert war in der besagten Partie unter falschem Namen auf dem Spielberichtsbogen aufgeführt worden, damit sie sich nicht "festspielt" und somit in den ersten beiden Spielen der ersten Mannschaft nicht hätte auflaufen dürfen. Eigentlich gehört sie zum Drittliga-Kader der Konzer, der an jenem Spieltag allerdings spielfrei hatte. Zu allem Überfluss hatte sich Lehnert in diesem Spiel auch noch an der Schulter verletzt.
Nach TV-Informationen hat Lehnert gegenüber Spielleiter Wilbrecht zugegeben, dass sie unter dem Namen der anderen Spielerin B. auf dem Spielberichtsbogen aufgeführt wurde.
Ihr Verein, der vom Spielleiter zu einer Stellungnahme aufgefordert worden war, äußerte sich nicht zu dem Fall, der auch deswegen publik geworden war, weil es ein Video des Spiels gab und Zeugen bestätigten, dass die TG-Spielerin nicht die angekündigte B. war, sondern Lehnert.
Die TG Konz hat nun noch die Möglichkeit, Einspruch gegen die Entscheidung (die mit sofortiger Wirkung gilt) beim Landesspruchausschuss des Handballverbands Rheinland einzulegen. Allerdings - so steht es im Urteilsspruch - hat dies keine aufschiebende Wirkung. Sascha Burg, der als Mannschaftsverantwortlicher den Spielberichtsbogen unterzeichnet hatte, darf somit auch im Falle eines Einspruchs derzeit nicht auf der TG-Bank sitzen.

Gegenüber dem TV hatte sich Burg Anfang Oktober noch geäußert: "Die Spielerin, die auf dem Bogen stand, hat auch gespielt." An den Vorwürfen aus Daun sei, so Burg damals, nichts dran. Im Urteil steht nun, dass Burg "diesen Missbrauch des fremden Spielerpasses geduldet haben und dies so im Spielberichtsbogen eintragen haben oder die Eintragungen selbst vorgenommen haben soll und die Richtigkeit mit der Unterschrift als Mannschaftsverantwortlicher bestätigte". BP/red
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Roman Schleimer - 18.10.2012:

Der Staffelleiter der Rheinlandliga Damen hat wegen des Missbrauchs eines gültigen Spielerpasses gem. § 12 der Rechtsordnung des DHB die TG Konz mit Punktabzug des gewonnenen Rheinlandligaspiels gegen Daun am 8.9.2012 mit Schreiben vom 16.10.2012 bestraft.

Außerdem wurde die Spielerin L., die unter dem Namen B. am Spiel teilgenommen hatte, mit einer Sperre bis 7.2.2013 bestraft.

Der Mannschaftsverantwortliche der TG Konz, Sascha Burg, der laut Bescheid des Staffelleiters diesen Missbrauch des fremden Spielerpasses geduldet haben und dies so im Spielberichtsbogen eintragen haben soll oder die Eintragungen selbst vorgenommen haben soll und die Richtigkeit der Eintragung mit der Unterschrift als Mannschaftsverantwortlicher bestätigte, wurde ebenfalls für den gesamten Handballsport bis einschließlich 7.2.2013 gesperrt.

Die Sperren gelten ab sofort. Obwohl der Staffelleiter die TG Konz zur Stellungnahme aufgefordert hatte, lag bis zur Entscheidung des Staffelleiters keine Stellungnahme des Vereins vor. Gegen diesen Bescheid des Staffelleiters ist der Einspruch beim Landesspruchausschuss zulässig, jedoch hat dieser Einspruch keine aufschiebende Wirkung.

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Trierischer Volksfreund vom 08. Oktober 2012
Autor: Andreas Feichtner
Ort: Daun/Konz

Diskussion um die Nummer achtIm Handballverband Rheinland sorgt ein Frauen-Rheinlandliga-Spiel für Gesprächsstoff. Beim TuS Daun ist man sich sicher: Die TG Konz II hat bewusst eine Spielerin unter falschem Namen aufs Feld geschickt.

Daun/Konz. "Und mit der Nummer acht bei den Gästen: …" So ähnlich könnte es sich vor dem Spiel in der Frauen-Handball-Rheinlandliga zwischen dem TuS Daun und der TG Konz II am ersten Spieltag angehört haben. Welcher Name dann folgt? Wer war die Konzer "8"? Das ist aktuell ein Thema im Landesspruchausschuss (LSA) des Handball-Verbands. Denn die Dauner Verantwortlichen fühlen sich verschaukelt. Die im Spielberichtsbogen angegebene Spielerin B. habe überhaupt nicht gespielt.

Daun: Video und ZeugenUnter ihrem Namen und ihrer Passnummer sei L. aufgelaufen - eine Spielerin aus dem Drittliga-Kader. Eine Kopie des Spielberichtsbogens liegt dem TV vor, B. erzielte demnach drei Tore. Beim Spiel habe sich eben jene Spielerin zudem an der Schulter verletzt und sei daraufhin ins Krankenhaus eingeliefert worden. "Wir haben das mit dem falschen Namen erst später erfahren", sagt Udo Billaudelle, Abteilungsleiter beim TuS Daun. "Uns haben mehrere Seiten bestätigt, dass es sich nicht um die auf dem Bogen angegebene Spielerin handelte. Wir haben ein Video vom Spiel vorliegen, dass das bestätigt." Ihm gehe es nicht so sehr um die Niederlage, die Konzerinnen gewannen das Spiel am 8. September mit 24:22. Billaudelle geht es nach eigener Aussage um "den Vertrauensbruch": "Das ist ein Unding. So geht man nicht miteinander um."

Eine Ansage an TG-Trainer Sascha Burg, der den Spielberichtsbogen unterschrieben hat. Der Konzer Trainer wiederum bestätigte gestern auf TV-Anfrage: "Die Spielerin, die auf dem Bogen stand, hat auch gespielt." An den Vorwürfen aus Daun ist laut Burg nichts dran.

Das wird in den kommenden Wochen der LSA zu klären haben. Billaudelle hatte seine Informationen an den Staffelleiter der Rheinlandliga, Lutz E. Wilbrecht, weitergeleitet.

Zuständig ist nun Rechtsanwalt Stephan Krempel aus Westerburg, der Vorsitzende des Landesspruchausschusses. Er hat die Informationen des Staffelleiters vorliegen. Details nennt Krempel wegen des "laufenden Verfahrens" nicht. Die Vereine sollen aber in dieser Woche ein "verfahrenseinleitendes Schreiben" von ihm erhalten. Die Vereine haben dann zwei Wochen Zeit für eine Stellungnahme. Ob es ein schriftliches oder mündliches Verfahren geben wird, hänge davon ab, ob es zur Beweisaufnahme kommt. Falls ja - wenn die Vereine bei ihren jetzigen Darstellungen bleiben - kommt es zur mündlichen Verhandlung. Einen festen Strafenkatalog gibt es nicht. Sollte manipuliert worden sein, sind Geldstrafen, aber auch persönliche Sperren möglich.

Keine festen StrafenBei der angeblich eingesetzten Spielerin L. hätte im Falle eines Einsatzes in der zweiten Mannschaft die sogenannte Festspiel-Regelung gegriffen. Sie hätte dann wohl in den ersten beiden Spielen in der dritten Bundesliga pausieren müssen.