Hallo zusammen,

bevor es in den Zeiten des Virus vergessen wird, darf ich mich bei allen Teilnehmern der Handball-Trainer-Fortbildung (Referent Dr. Rolf Brack) und der Firma V17 Der Handball bedanken, die es ermöglicht haben, das ich diese Spende im Klinikum Göttschied an die Kinderklinik überreichen durfte.

 

Was war passiert? V17 Der Handball (https://www.v17derhandball.de/) hatte für die im Dezember in Tiefenstein statt gefundene Veranstaltung für jeden Teilnehmer kostenfrei einen Ball zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer und Veranstalter wollten das so nicht „hinnehmen“ und sammelten für die Bälle. Zusammen kam ein Betrag von 420,00 €.

 

Vielen Dank an Rolf für die klasse Veranstaltung, danke an V17 für die großzügige Geste und danke an die Teilnehmer für die Spenden für den guten Zweck.

 

Axel Schneider

 

 

Ein Blick in die deutsche Handballgeschichte

Zahlreiche internationale Erfolge der deutschen Handball-Nationalmannschaft, wie der Weltmeistertitel in 2007 oder der Europameistertitel in 2016, machte Handball nach Fußball zur zweitbeliebteste Sportart in Deutschland. Auch auf der institutionellen Ebene ist er eine der bestorganisierten Sportarten. Der Deutsche Handballbund, als der größte Handballverband der Welt, versammelt hunderttausende Mitglieder und etwa 22 000 Mannschaften unter einem Dach und koordiniert nicht nur die Liga auf der Bundesebene, sondern auch die Landesliga. Die Beliebtheit und die erfolgreiche Organisation des Handballs auf deutschem Boden ist jedoch kein Zufall. Handball hat seinen Ursprung in Deutschland. 1915 rief der Turnwart Max Heiser in Berlin den „Torball“ ins Leben und legte damit den Grundstein des heutigen Hallensports, welcher von dort aus Europa erobern sollte.

 

Wie alles begann

Man schätzt, dass Ballspiele genauso alt sind wie die Menschheitsgeschichte selbst, wobei man die ersten sicheren Nachweise in der Antike findet. Im Laufe der Zeit wurden neue Gegenstände, wie Netze oder Körbe, sowie spezielle Regellungen hinzugefügt. Somit entstanden langsam die populären Ballsportarten von heute wie Rugby oder Fußball. Letzterer genoss zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine große Popularität. Die Fußballclubs schossen wie Pilze aus dem Boden. Man legte bereits die ersten Grundbausteine für die FIFA Weltmeisterschaft. Seither sorgt die Lieblingsveranstaltung der Sportswelt mit unvergesslichen Momenten und Ergebnissen  wie der Sieg von Nord Korea gegen die Italienischen Superstars in 1966, für Begeisterungsstürme.

Der Hype um den Fußball inspirierte den Berliner Turnwart Max Heiser. Da Fußball von Männern dominiert wurde, wollte er eine körperliche Ertüchtigungsmethode für Frauen kreieren, die weniger körperbetont war und mit weiter Kleidung gespielt werden konnte. So wurde der „Torball“, als der Vorläufer des Handballs, 1915 ins Leben gerufen. Im Spiel war jeglicher körperlicher Kontakt verboten. Der Ball konnte nur im Flug oder bei Fehlpässen errungen werden. Zwei Jahre später erfolgte die Umbenennung in Handball, sowie die offizielle Festlegung des verfeinerten Regelwerks.

 

Der Weg zur internationalen Anerkennung

1919 war ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Handballs. Der Leichtathlet und Sportlehrer entwickelte die Regeln für die Männer und verkleinerte die Ballgröße, so dass das Spiel deutlich schneller wurde. Mit dem Einschluss der Männer vergrößerte sich die Fangemeinde. Die ersten Mannschaften mit klaren Strukturen bildeten sich. Dem folgte 1921 die erste deutsche Meisterschaft.

Zehn Jahre später hatte Handball bereits die deutschen Grenzen überschritten. Der erste internationale Handballverband wurde anlässlich der Olympischen Spiele von 1928 gegründet, der für die Vereinheitlichung des Regelwerkes sorgte. Doch der wahre Ausbruch des Sportes erfolgte erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurden viele Institutionen und Veranstaltungen neuorganisiert. So wurde 1949 der Deutsche Handballbund gegründet, das erfolgreich die Vereine unter einen Schirm brachte. Die Weltmeisterschaft dagegen wurde zu einem festen Ereignis, das nun alle vier Jahre stattfand. Neben dem deutschsprachigen Raum erreichte Handball auch in  Frankreich, Schweden und auf der iberischen Halbinsel hohe Popularität. Dennoch wurde die erste Europameisterschaft 1994 mit Portugal als Gastgeber organisiert. Außerhalb Europas wurde das schnelle Ballspiel nur begrenzt praktiziert, was sich bis heute kaum geändert hat.

 

Die Erfolge der deutschen Nationalmannschaft

Die deutsche Nationalmannschaft zählte in internationalen Turnieren schon immer zu den favorisierten Teams. Dennoch wurde die Mannschaft, nach der Reorganisation des Handballs in den 50er Jahren, erst in 1978 die Nummer Eins in der Weltmeisterschaft. Das Finalspiel wurde gegen die Sowjetunion, die in diesem Turnier in einer überragenden körperlichen Verfassung war, gespielt. Doch die deutsche Mannschaft konnte bis zur letzten Sekunde dem russischen Ansturm standhalten und machte den Traum des Titelgewinns mit einem knappen Sieg von 20:19 wahr. Der spannende Verlauf des Turniers sorgte dafür, dass der deutsche Handball einen großen Zuwachs an Fans erreichte, Dies sind wichtige Informationen für Sportwetten Tipps, die Sie in vielen Sport-Blogs im Internet finden können.

Einen ähnlichen Hype erlebte die Mannschaft in der Weltmeisterschaft von 2007. Wie im „Sommermärchen“ von 2006 war Deutschland der Gastgeber. Das deutsche Fußballteam hatte zum vierten Mal den Weltmeistertitel gewonnen und Handballfans hofften auf die Wiederholung der Ereignisse. Die Mannschaft spielte das Finale gegen Polen und besiegte sein Gegner mit einem seriösen 29:24. Das „Wintermärchen“ von 2007 wurde später unter dem Namen „Projekt Gold“ in Form eines Dokumentarfilms veröffentlicht.

Das deutsche Handballteam zählt auch in Europameisterschaften und Olympischen Spielen zu den Favoriten. Neben Titelgewinne sind Zweit- und Drittplatzierungen keine Seltenheit. Diese Erfolge erklären den hohen Popularitätsgrad des Handballs in Deutschland. Aber nicht nur der Erfolg, sondern auch tiefe geschichtliche Wurzeln trugen ihren Teil zu der Beliebtheit auf dem deutschen Boden bei.

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Beim Handball kommt jeder Spieler ins Schwitzen, keine Frage! Das bedeutet, dass laufend Flüssigkeit verloren wird, die durch genügend Trinken wieder ausgeglichen werden soll. Täglich sollte jeder Spieler, der gerade nicht im Training ist, mindestens zwei Liter Wasser zu sich nehmen. An Trainingstagen wird dies natürlich mehr. Einer Studie zufolge liegt die maximale Respirationsrate bei zwölf Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht und vergangener Stunde. So kann ein 80 Kilogramm schwerer Spieler pro Stunde fast einen Liter Flüssigkeit durch Schwitzen verlieren. Und diese gilt es wieder auszugleichen, denn bei nur 2 % Körperwasserverlust wird bereits eine Minderung der Spielleistung festgestellt. Die meiste Anstrengung und den höchsten Flüssigkeitsverlust haben übrigens oftmals die Schiedsrichter. Sie müssen während der gesamten Spielzeit extrem aktiv bleiben. Schon vor dem Training oder Wettkampf sollte daher reichlich getrunken werden, aber besonders nach der Anstrengung geht es in eine Hydrationsphase. Hier sollte sogar mehr getrunken werden, als verloren wurde. Wasser ist übrigens immer das Getränk der Wahl, denn viele isotonische Produkte enthalten zu viel Zucker. Wer seine Mineralstoffe und Vitamine auffüllen möchte, kann dazu zuckerfreie Präparate kaufen, die im Wasser aufgelöst werden.

Photo by ulleo; CC0 Public Domain

Nährstoffe richtig einteilen

Je nachdem, welches Training gerade ansteht, werden unterschiedliche Ernährungspläne eingesetzt. Liegt der Fokus auf dem Ausdauertraining, so sollte an diesem Tag eine Zusammensetzung aus ca. 60 % Kohlehydraten, 24 % Fetten und 16 % Eiweiß konsumiert werden. Steht ein Krafttraining an, verändern sich diese Werte. Hier empfehlen Ernährungswissenschaftler eine höhere Eiweißzufuhr. Diese könnte ca. so aussehen: 50 % Kohlehydrate, 25 % Fette, 25 % Eiweiß. Natürlich kommt es auch auf die Qualität der Lebensmittel an. Bei Kohlehydraten werden jene Zutaten empfohlen, die einen niedrigen glykämischen Index haben und den Blutzucker nicht zu schnell ansteigen lassen. Kurzkettige Kohlenhydrate bringen zwar schnelle Energie, halten jedoch nur sehr kurz fit, gefolgt von einem Energietief. Vollkornprodukte sind daher eine gute Wahl, aber auch Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen machen sich besonders gut auf dem Teller. Bei den Fetten stehen ungesättigte Fettsäuren im Vordergrund, denn sie sind besonders wichtig für das Herz-Kreislaufsystem, so das Gesundheitsportal Netdoktor. Fett aus Avocados, Nüssen und Samen, Fisch, Raps- oder Distelöl sind echte Favoriten. Geht es zu den Proteinquellen, so sind viele Experten unterschiedlicher Meinung. Während die einen zu tierischen Eiweißquellen wie Fleisch oder Milchprodukten raten, warnen andere vor der krebserregenden Wirkung tierischer Produkte. Die Dokumentation The Game Changers auf Netflix zeigt wie pflanzliche Ernährung einigen Hochleistungssportlern sogar zu noch besseren Leistungen verhelfen konnte. Vegane Eiweißquellen sind unter anderem Hülsenfrüchte, Sojaprodukte wie Tofu und Tempe, Nüsse oder Naturreis.

Immer diszipliniert?

Natürlich ist es für Sportler wichtig, ein gewisses Level an Disziplin an den Tag zu legen. Wer am liebsten Süßigkeiten isst und sich zur Bewegung aufraffen muss, wird selten in einer Bezirks- oder Landesliga spielen – oder das überhaupt wollen. Trotzdem kann man auch von professionellen Spielern keine Wunder erwarten. Jeder möchte sich Zwischendurch auch einmal etwas gönnen, und bei einem so intensiven Training ist auch der eine oder andere Snack erlaubt. Im Idealfall empfehlen Sporternährungsexperten, dass zuckerhaltige Snacks wie Schokoriegel und Co. nur einmal in der Woche konsumiert werden. Aber auch schnelle Kohlehydrate stehen bei vielen auf der Wunschliste. Weißes Brot oder Nudeln sollten auch keine Regelmäßigkeit im Alltag haben, können jedoch bei ein bis zwei Gerichten pro Woche vorkommen. Besonders nach einem leistungsstarken Spiel können diese Lebensmittel für schnelle Energie sorgen, trotzdem sind sie nicht die ideale Basis für eine schnelle Regeneration. Im Interview mit Steffen Weinhold und Patrick Groetzki, zwei Spielern der deutschen Nationalmannschaft, wurde der Ernährungsplan der Deutschen zum Thema. Auch sie wissen, dass ihre Lieblingsgerichte, Pizza und Pasta, nur wenig Platz auf dem Teller einnehmen dürfen. Die strikte Ernährungsweise ist nicht immer einfach, aber sie lohnt sich. Das Team hat sich bereits für die EM 2020 qualifiziert und Experten sehen sogar eine Chance auf den Sieg. Im Moment liegt das deutsche Team in den Sportwettquoten von Betway bei 8.0 (Stand: 12.11) und damit auf Platz vier der Favoritenliste hinter Dänemark, Frankreich und Schweden. Nach den ersten Spielen könnte Deutschland aber schnell weiter nach oben rutschen und sich einen Platz auf dem Treppchen sichern – vielleicht ja sogar den höchsten.

Eine strikte Ernährung ist im professionellen und semiprofessionellen Sport unerlässlich. Dazu zählen eine ausgewogene Balance der Nährstoffe, gesunde Lebensmittel und ausreichend Flüssigkeit. Im Idealfall werden Sportler von einem Ernährungscoach begleitet, der den Speiseplan individuell an den Spieler anpasst.

 

Wer wird der Nachfolger des THW Kiel im DHB-Cup?

Das Überraschungsteam der deutschen Handball-Bundesliga, der TSV Hannover-Burgdorf setzt seinen Siegeszug weiter fort. Leidtragender war einmal mehr der regierende Meister. Titelverteidiger SG Flensburg-Handewitt bekommt gegen den ehemaligen Underdog einfach keinen Fuß auf den Boden.

 

 

Was der römische Kaiser Julius Caesar vor mehr als 2.000 Jahren bereits verkündete, gilt nun auch für den Deutschen Handball. Caesar, der selbst gerne öffentlichen Spielen im römischen Reich teilnahm, prägte den Spruch „Die Würfel sind gefallen“, als er den Rubikon überquerte. Er gilt bis heute für eine endgültig gefallene Entscheidung. Diese steht nun auch im deutschen Handball fest. TSV Hannover-Burgdorf hat den Aufstieg vom Underdog zum Spitzenteam geschafft. Den endgültigen Beweis lieferte die Mannschaft im DHB-Cup Achtelfinale.

 

Der Underdog ist nicht zu stoppen

TSV Hannover-Burgdorf ist ohne Zweifel der Überflieger der laufenden Handball-Saison. Ende September trafen die Hannoveraner zu Hause auf den Titelverteidiger SG Flensburg-Handewitt und gewannen das Spitzenduell knapp mit 23:22. Doch damit nicht genug kassierte der Meister nur eine Woche später den nächsten Rückschlag. Im Achtelfinale des DHB-Cups kam es zur Revanche. SG Flensburg-Handewitt empfing den überraschenden Tabellenführer der deutschen Handball-Bundesliga zu Hause und wurde neuerlich bezwungen. Diesmal fiel die Niederlage noch deutlicher aus, TSV Hannover-Burgdorf gewann das Spiel klar mit 26:20. Den zweiten Sieg innerhalb von nur einer Woche verdankte der Tabellenführer vor allem seinem überragenden Torhüter Urban Lesjak, der mit zahlreichen tollen Paraden glänzte.

Der große Coup gelang vor allem aufgrund einer überragenden ersten Halbzeit. Die Abwehr konnte sich auf alle Angriffe perfekt einstellen und hatte in Torhüter Lesjak den idealen Rückhalt. So gelang dem TSV Hannover-Burgdorf nach sieben Siegen in sieben Spielen in der deutschen Handball-Bundesliga ein weiterer Coup. Das vorzeitige Ausscheiden ist für den Meister SG Flensburg-Handewitt besonders bitter. Er war immerhin sieben Jahre lang Stammgast im Finale des DHB-Cups, nun war bereits zum dritten Mal hintereinander im Achtelfinale Schluss.

 

Die Bäume wachsen nicht in den Himmel

Dass seine Siegesserie nicht immer so weitergehen kann, musste der TSV Hannover-Burgdorf allerdings bald erfahren. In der deutschen Handball-Bundesliga wurde der Überflieger am achten Spieltag von MT Melsungen brutal auf den Boden der Tatsachen heruntergeholt. Das Auswärtsspiel ging klar mit 31:25 verloren. Damit zeigte der Tabellendritte den Hannoveraner erstmals ihre Grenzen auf.

Mit dem SC Magdeburg und den Rhein-Neckar Löwen warteten in den folgenden Runden bereits die nächsten schweren Gegner. Magdeburg wurde zu Hause mit 31:28 besiegt, doch gegen die Rhein-Neckar Löwen gab es ein Remis. Die Punkteverluste in den letzten Spielen hatten jedoch vorerst keine dramatischen Auswirkungen für die Überraschungsmannschaft dieser Saison. TSV Hannover-Burgdorf führt die Tabelle der deutschen Handball-Bundesliga weiterhin, vor SG Flensburg-Handewitt und MT Melsungen an.

Nun geht es für die beiden Spitzenteams gegen zwei Nachzügler, während die beiden Verfolger MT Melsungen und der THW Kiel gegeneinander antreten müssen.

 

DHB-Cup Vorjahresfinalist ausgeschieden

Weit mehr Mühe als TSV Hannover-Burgdorf hatten da schon die weiteren Favoriten auf den diesjährigen Sieg im DHB-Cup. Der Titelverteidiger THW Kiel bezwang die HSG Wetzlar knapp mit 26:25 und zog ebenso ins Viertelfinale ein, wie die Rhein-Neckar Löwen. Diese benötigten sogar eine Verlängerung, um sich am Ende doch noch mit 36:34 gegen Frisch Auf Göppingen durchzusetzen. Für eine Überraschung sorgten hingegen die Füchse Berlin. Ihnen gelang es, den Vorjahresfinalisten SC Magdeburg mit 31:30 aus dem Wettkampf zu werfen.

Damit stehen auch die Paarungen für das Viertelfinale des DHB-Cups fest. Am 3. Dezember empfängt MT Melsungen die Füchse Berlin. Die Eulen Ludwigshafen haben TBV Lemgo Lippe zu Gast und der Titelverteidiger THW Kiel fährt zum TVB Stuttgart. Für den TSV Hannover-Burgdorf wird es dann einen Tag später ernst. Der Tabellenführer der deutschen Handball-Bundesliga muss ausgerechnet zu den Rhein-Neckar Löwen, die in Hannover gerade erst ein Remis erreicht hatten.

 

Hochspannung vor dem Viertelfinale

Der deutsche Handball bleibt also weiter sehr spannend. Von der ersten Runde des DHB-Pokals bis ins Finale ist es ein langer Weg, zahlreiche Top-Teams haben sich bisher durchgesetzt, mit der SG Flensburg-Handewitt ist allerdings auch bereits ein Favorit auf den Titel ausgeschieden. Ob der Siegeszug des TSV Hannover-Burgdorf so weitergeht wie bisher, ist fraglich. Der weitere Verlauf der deutschen Handball-Bundesliga wird die Richtung für das Viertelfinale des DHB-Cups weisen.