• 01. Spieltag 08./09.09.2018 Vorschau Uwe Moske - Fortuna Saarburg
  • 02. Spieltag 15./16.09.2018 Vorschau David Juncker - HSC Igel
  • 03. Spieltag 22./23.09.2018 Vorschau Jürgen Roth - HSG IKH II
  • 04. Spieltag 29./30.09.2018 Nachholspieltag
  • 05. Spieltag 13./14.10.2018 Vorschau Daniel Stumm - SG Gösenroth/Laufersweiler II
  • 06. Spieltag 20./21.10.2018 Vorschau Janosh Klimek - TV Bitburg II
  • 07. Spieltag 27./28.10.2018 Vorschau Kris Sturm - DJK St. Matthias
  • 08. Spieltag 03./04.11.2018 Vorschau Heinz Hammann - HSG Wittlich
  • 09. Spieltag 10./11.11.2018 Vorschau Sandro Baumanns - SV Gerolstein
  • 10. Spieltag 17./18.11.2018 Vorschau Konstantin Menzer - TV Hermeskeil
  • 11. Spieltag 24./25.11.2018 Vorschau Axel Schneider - Obere Nahe
  •  

25.09.2018

 

HSG Wittlich – HSC Igel (Samstag, 20 Uhr, Berufsbildende Schule)

 

„Nach den Abgängen von Noah Schabio, Olli Gerke, Felix Weißkopf und Jannik Schmidt haben wir auch etwas Positives zu berichten: Martin Kraeber wird nach fast dem kompletten Ausfall der vergangenen Saison wieder verletzungsfrei dabei sein und das Kapitänamt zusammen mit Fabian Rudolphi ausüben. Außerdem übernimmt Michael Teusch vollends das zweite Traineramt in unserem Team, da es keine 2. Mannschaft in der HSG Wittlich gibt. Als Neuzugang dürfen wir Timo Löw von der HSG Irmenach/Klein/Horb wieder in seiner Heimatstadt begrüßen! Der gebürtige Wittlicher, der auch immer noch hier wohnt, war in der vergangenen Saison Stammspieler in der 1. Herrenmannschaft der Hunsrücker und mitbeteiligt an deren Meisterschaft in der Rheinlandliga. Timo kann auf allen Rückraumpositionen eingesetzt werden, ist aber auf Linksaußen „zu Hause!“  Im Training zeigt er immer wieder, dass er ein sehr guter, erfahrener und technisch versierter Spieler ist. Wir sind mehr als froh, dass er wieder bei uns ist und erhoffen uns, trotz der vielen Abgänge nach der vergangenen Spielzeit, einen großen Schub durch ihn. Endlich beginnt mit dreiwöchiger Verspätung die Handballzeit in der BBS-Halle in Wittlich. Mit der HSG Igel stellt sich ein erster Gegner bei uns vor, der schon 2 Spiele absolviert hat. Dem überaus torreichen Sieg gegen Gerolstein (42 : 37)  am ersten Spieltag, folgte eine deutliche Niederlage bei der HSG Irmenach/Klein/Horb II mit 41 : 22 Toren. Nach dem „Ausflug“ in die Verbandsliga Ost wissen wir über unseren Gegner gar nichts und konzentrieren uns ausschließlich auf uns selbst. Hier wird es meine vorrangige Aufgabe sein, meine hochmotivierten Spieler in ein erfolgreiches Konzept zu bringen, damit der „Schuss“ nicht nach hinten losgeht. Wir freuen uns schon sehr auf das Spiel und hoffen in Bestbesetzung an zu treten, wenn es die Berufspläne von Johannes Preader und Matze Konrad zulassen“, sagt Wittlichs Trainer Heinz Hammann.

 

23.09.2018

 

TV Bitburg II – SG Gösenroth/Laufersweiler II 31:32 (19:17)

 

Unglückliche Heimniederlage für das Team von Trainer Janosh Klimek gegen die Mannschaft von Spielertrainer Daniel Stumm, der nicht nur auffälligster Spieler seiner Mannschaft mit 10 Treffern war, sondern maßgeblichen Anteil am Erfolg des Teams hatte. 20 Sekunden vor dem Ende gelang Michel Kaltenmorgen der umjubelte Siegtreffer für die Hunsrücker! Dabei hatten die Gastgeber das Spiel über lange Strecken der ersten Hälfte im Griff, führten über 11:8 in der 14. Minute und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich bis 19:13 in der 27. Minute aus. Doch nun drehten die Gäste auf, kamen angetrieben von ihrem Spielertrainer zum 21:21 in der 35. Minute.

 

Als sich das Team von Trainer Klimek auf 27:23 in der 42. Minute abgesetzt hatte, nahm Stumm die Auszeit, doch bis zum 29:25 in der 48. Minute deutete alles auf einen Heimsieg hin. Doch die Begegnung wurde wieder spannend! Die Gäste glichen in der 56. Minute zum 30:30 aus, Bitburg legte erneut auf 31:30 durch Julian Schallert vor, doch nach dem Ausgleich durch Michael Dreher gelang den Gästen am Ende der glückliche, aber nicht unverdiente Sieg.

 

„Wir sind an dieser Niederlage selbst schuld, haben es erneut nicht geschafft, beide Punkte in Bitburg zu behalten! In der Abwehr fanden wir heute nicht zur Normalform. Im Angriff waren 19 Treffer in der ersten Hälfte genug, doch 12 Treffer nach dem Wechsel reichen nicht, um ein Spiel zu gewinnen. Dabei hatten wir genügend Angriffe, haben gegen die Abwehr der Gäste den Platz nicht genutzt und viel zu hektisch gespielt. Wir wollten mit dem Kopf durch die Wand, haben viele Bälle verloren und die Abwehr der Gäste mit schnellen Ballpassagen nicht in Bewegung gebracht. Was wir besprochen hatten, wurde einfach nicht umgesetzt, sondern es wurde Brechstangenhandball mit dem Kopf durch die Wand gespielt. Wir müssen klären, weshalb die Mannschaft sich selbst einen solchen Druck gemacht hat. Auf Gästeseite hat Daniel Stumm seine Qualitäten unter Beweis gestellt, spielte clever und war sehr torgefährlich. Wir wussten vor der Saison, dass wir in der Saison mit einem kleinen Kader auskommen müssen, doch auch damit müssten wir in der Lage sein, das umzusetzen, was wir uns vornehmen“, resümierte TVB Coach Janosh Klimek. 

 

Gästetrainer Daniel Stumm war unzufrieden mit der Tatsache, dass ihm im Auswärtsspiel erneut nicht alle Spieler zur Verfügung standen: „Leider liegen bei einigen Spielern die Prioritäten nicht auf dem Handball! Es war spielerisch eine schwache Vorstellung meiner Mannschaft gegen eine spielerisch und konditionell überlegenen Bitburger Truppe, die es aber nicht schaffte, uns ihren Tempohandball aufzudrücken. Wir haben „Zeckenhandball“ (Zitat Stumm) gespielt, eine Spielweise, die ich nicht mag, die aber erfolgreich war. Wir sind bei unseren Angriffen nach vorne gegangen statt gelaufen und haben so das Tempo aus dem Spiel genommen“, freute sich Gästetrainer Daniel Stumm.

 

Das junge Schiedsrichtergespann Daniel Frick und Mats Neureuther zeigten eine gute Leistung und zogen ihre Linie konsequent durch.

 

TVB: Wolff und Frisch – Zimmer (2), Walerius, Lübken (7), Kinnisch (6), Crames (6), Müller (4), Stamer (3), Müller, Schallert (3).

 

SG: L. Kaltenmorgen – Echternacht, Dreher (4), Hassley (1), Wagner (1), M. Kaltenmorgen (8/3), Peltsch (4), Müller (3), Klein (1), Stumm (10)

 

HSG Obere Nahe – TuS Fortuna Saarburg 29:30 (13:12)

 

Dritter Sieg in Folge für die Saarburger Fortuna und ihren Trainer Uwe Moske! Die Mannschaft entführt auch bei der neugegründeten Spielgemeinschaft beide Punkte! Doch es wurde ein hartes Stück Arbeit für die Gäste!

 

Die Gäste fanden besser ins Spiel, legten zum 1:4 in der 8. Minute vor, waren bis 11:12 in der 25. Minute immer in Führung. Doch bis zur Pause drehten die Gastgeber das Spiel, führten 13:12 und setzten sich nach dem Wechsel sogar auf 15:12 in der 32. Minute ab.

 

Doch beim 17:18 in der 36. Minute hatten die Gäste wieder die Nase vorn, legten durch Philipp Rüger mit zwei Treffern in Folge sogar auf 17:20 bis zur 39. Minute vor. Der HSG gelang es nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen, immer wieder legten die TuS Spieler nach dem Anschlusstreffer nach und hatten beim 26:20 in der 54. Minute die besseren Karten. HSG Coach Axel Schneider nahm die Auszeit und seine Mannschaft kam bis auf 29:30 durch Martin Klünder 50 Sekunden vor dem Ende heran, konnte aber den Punkt nicht mehr gewinnen!

 

„Es war ein schweres Auswärtsspiel gegen eine personell sehr stark aufgestellte Gastgebermannschaft, die am Ende sicher ganz vorne dabei sein kann, die sich aber um den Lohn der Arbeit brachte, da sie viel zu viel mit den Entscheidungen des Schiedsrichters haderte. Die HSG legte eine harte Gangart vor! Wir haben in den Schlussminuten den Fehler gemacht, den Vorsprung verwalten zu wollen und wurden fast dafür bestraft. Statt weiter auf die Nahtstellen zu gehen, haben wir uns nur noch festmachen lassen“, klagte Gästetrainer Uwe Moske, der sich aber insgesamt mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden zeigte.

 

„Saarburg hat cleverer gespielt. Es war ein von beiden Seiten intensiv geführtes Spiel, in dem die Gäste oft über den Kreis zum Erfolg kamen. Doch meine Mannschaft zeigte ein engagiertes Spiel, hat nie aufgegeben und sich immer wieder zurückgekämpft. Allerdings hätte ich mir die Momente gewünscht, in denen sich meine Mannschaft mehr auf ihren Handball konzentriert als auf die Rahmenbedingungen. Zudem fehlte in der Abwehr die Abstimmung in den besprochenen Situationen, Auch aus diesem Spiel werden wir lernen. Ich habe viele guten Dinge in unserem Spiel gesehen und wir entwickeln uns stetig. Die Jungs ziehen super mit“, lobte Gastgebertrainer Axel Schneider.

 

HSG: K. Rickes und Münster – Stumm (6), Bamberger (2), Adam (3), Christmann (1), Rogoll, Zülsdorf (1), Wagner, Klünder (8/4), Schelper, Schäfer (8/2), Ries

 

TuS: Dupré - Dauster, T. Hoffmann (4), Lorth (2), Moske (3), Paule, Schütz, J. Hoffmann (6), Marszalek (2), Rüger (11/7), Jürgens (2)

 

HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II – HSC Igel 41:22 (17:8)

 

Die HSG gewinnt ihr erstes Heimspiel deutlich mit 41:22 gegen den HSC Igel. „Wir hatten einen relativ kleinen Kader, sodass Timo Stoffel noch aushelfen musste, während Igel mit voller Bank die Partie bestreiten konnte“, erklärte HSG Pressesprecher Robin Braun.  Die Gastgeber starteten gut in die Partie und führten rasch mit 6:1 in der 10. Minute. Dieser Vorsprung wurde weiter ausgebaut, sodass es mit 17:8 in die Pause ging.

 

Nach der Pause erwischte die Heimmannschaft wieder den besseren Start. Im Laufe der zweiten Hälfte wurde beim Gastgeber relativ viel gewechselt und jeder Spieler erhielt ausreichend Einsatzzeit.

 

„In der Abwehr ließ die Konzentration etwas nach und Igel konnte vor allem durch Werdel einige Tore aus dem Rückraum erzielen. Der Vorsprung wurde trotzdem kontinuierlich vergrößert. Somit endete die Partie mit einem deutlichen Sieg, der aus in dieser Höhe verdient war. Im Angriff stach Kris Juenemann aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 12 Toren hervor. Im Tor zeigte Jonas Schmidt eine gute Leistung und gewann das Torhüterduell gegen die Igeler Torhüter. Die Partie wurde vom Gespann Nitsche/ Kruber geleitet, die keinerlei Probleme mit dieser Partie hatten und eine gute Leistung zeigten“, lobte Braun.

 

„Das nennt man wohl einen gebrauchten Tag! Der Angriff miserabel, die Abwehr 55 Minuten nicht existent, die Torhüter haben quasi keinen Ball gehalten und zu allem Überfluss zwei verletzte Leistungsträger. Wir haben zurecht auch in der Höhe verloren“, fand Igels Trainer David Juncker.

 

HSG: Stoffel und Schmidt – Molz (2), Schub (2), Fritz (7/4), T. Stoffel (1), Berg (6), Denzer (1), Kirst (3), Schneider (3), Juenemann (12), Kretz (1), Mende (3)

 

HSC: Pütz, Schmitz und Weier – Bechtel (1), Steil (1), Kesseler, Grundhöffer (2), Fusenig (5/1), Werdel (9), Vucenovic (1), Hellriegel, Humm (1)

 

18.09.2018

 

Den kommenden Verbandsligaspieltag tippt Jürgen Roth, Trainer der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II:

 

HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II – HSC Igel (Samstag, 18 Uhr, Hirtenfeldhalle)

 

Nach der Niederlage in Saarburg wollen wir versuchen, uns mit einem Sieg gegen Igel zu rehabilitieren. Wir sind im Moment nicht in der Lage, unsere Auslösehandlungen bis zum Ende durch zu spielen. Es werden einfach zu viele einfache Fehler gemacht. Igel ist diese Saison personell besser besetzt und wir müssen uns steigern, um die Punkte in der Hirtenfeldhalle zu ergattern. Mit Steil, Kesseler und Fusenig verfügen sie über drei torgefährliche Spieler, auf die wir besonders achten werden.

 

TV Bitburg II – SG Gösenroth/Laufersweiler II (Samstag, 18 Uhr, Edith Stein Hauptschule)

 

Nach der doch für mich überraschenden Niederlage Bitburgs gegen DJK Mattheis erwarte ich einen Sieg von Bitburg. Gösenroth/Laufersweiler verfügt mit Stumm und Kaltenmorgen über zwei torgefährliche Spieler. Wenn das Klimek Team so geschlossen wie in der letzten Saison auftritt, werden sie das Spiel gewinnen.

 

HSG Obere Nahe – TuS Fortuna Saarburg (Samstag, 19.30 Uhr, Mikadohalle)

 

Da wir letzte Woche die Erfahrung machen durften, wie stark Saarburg diese Saison ist, erwarte ich ein hart umkämpftes Spiel. Sollten Diehl, Klünder und Wagner auflaufen, wird es für Saarburg bedeutend schwieriger sein, die Partie zu gewinnen. Trotzdem sehe ich geringe Siegchancen für die HSG Obere Nahe.

 

 

16.09.2018

 

DJK St. Matthias – SG Gösenroth/Laufersweiler II 34:30 (16:15)

 

„Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Ohne die beiden Kochann-Brüder und mit einem arg angeschlagenen Oliver Kammann war klar, dass es sehr schwierig werden würde. Aber die Mannschaft hat über 60 Minuten Kampfgeist gezeigt und die zwei Punkte absolute verdient geholt, die an diesem Spieltag nicht unbedingt eingeplant waren. In der ersten Halbzeit verlief die faire Partie, die von Günter Schmitt sehr solide geleitet wurde, ausgeglichen, wobei vor allem Daniel Stumm (der gefühlt 20 Tore warf) auf Gästeseite mit seinen Schlagwürfen quasi ohne Gegenwehr Tore nach Belieben erzielen konnte. Hier vermissten wir schmerzlich unseren Mittelblock mit Tom und Daniel Kochann, was sich über die 60 Minuten auch nicht mehr ändern sollte. Zu einfach erzielte Stumm seine Tore, sodass wir uns bis zur Hälfte nicht wirklich absetzen konnten. Dennoch zeigten wir uns gerade im Spiel 1:1 bissig, was deutlich machte, dass heute keine Punkte verschenkt würden“, resümierte DJK Spielertrainer Kris Sturm.

 

Nach dem Wechsel setzten sich die Gastgeber auf 18:15 in der 33. Minute ab, doch die Begegnung blieb spannend. Beim 29:27 in der 54. Minute waren die Gäste wieder dran, doch beim 33:28 in der 58. Minute war die Begegnung entschieden.

 

„In Hälfte zwei kamen wir dann durch konsequentes Durchspielen zu einfachen und teilweise sehenswerten Toren. Gefühlt mit 8 Buden Vorsprung mussten wir jedoch immer wieder feststellen, dass es doch nur drei waren, was definitiv an der eklatant schwachen Abwehr lag. Mit viel Kampf und dem „schwarzen Block“ im Rücken konnten wir gegen Ende verdient die zwei Punkte einfahren. Kompliment an dieser Stelle an unsere Fans, die sogar von den Gästen gelobt wurden: solch eine Stimmung ist sicher keine Selbstverständlichkeit in der Liga und auch nicht in der Liga darüber. Wir gehen mit Zuversicht in eine längere Pause und freuen uns, in den nächsten Spielen tatsächlich komplett antreten zu dürfen“, erklärte DJK Spielertrainer Kris Sturm.

 

DJK: Schulz-Gerhardt. Barton und Wilkes – Seiler (6), Alshok (5), Sturm (14/6), Kammann (2), B. Juncker (2), Sturm-Brenner (1), S. Juncker (1), Hoffmann (3), Lange, Frisen.

 

SG: Kaltenmorgen und Schneider – Echternacht, Dreher (1), Hassley (3), Wagner, Peltsch (1), Müller (3), Bottlender (3), Klein, Stumm (13/1), Kaltenmorgen M (6),

 

TuS Fortuna Saarburg – HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II 31:27 (14:14)

 

Das war ein hartes Stück Arbeit für das Team von Trainer Uwe Moske! Die erneut ersatzgeschwächt antretenden Fortunen sahen sich einer personell gut aufgestellten Hunsrücker Mannschaft gegenüber, die bis Mitte der ersten Hälfte die Nase (8:9) immer vorne hatte. Bis zur Pause wechselte die Führung und mit einem leistungsgerechten Remis wurden die Seiten gewechselt.

 

Auch eine zwischenzeitlich drei Tore Führung der Saarburger zum 18:15 beeindruckte den Gast wenig, der beim 19:19 in der 42. Minute wieder ausgleichen konnte, beim 20:21 in der 44. Minute drohte das Spiel zu kippen und folgerichtig nahm TuS Trainer Moske die Auszeit! Vier Treffer in Folge sollte dann die endgültige Wende im Spiel einleiten und so legte der TuS auf 24:21 vor, mussten die HSG wieder auf 24:23 herankommen lassen, die spannende Schlussphase schien eingeläutet. Als die Gäste nach ihrer Auszeit in der 58. Minute nochmals auf 28:26 verkürzten, gelang Tim Moske 70 Sekunden vor dem Ende der entscheiden Treffer zum 29:26!

 

„Wir mussten auf wichtige Leistungsträger verzichten, im Tor fehlten beide Stammtorhüter und so erklärte sich Tobias Barth bereit, uns auszuhelfen. Leider verletzte sich Tobias am Fuß und ich musste in der Auszeit in der 44. Minute beim 20:21 Tobias auswechseln und Sebastian Marszalek ins Tor stellen, der gleich fünf Bälle abwehrte und uns den Sieg sicherte. Sebastian hat das Talent von seinem Vater Tomek geerbt, der leider viel zu früh verstorben ist. Am Ende haben wir uns durchgesetzt, weil wir den Sieg einfach mehr wollten. Eine gute kämpferische Leistung meines Teams gegen eine starke Mannschaft aus dem Hunsrück, dass sich nächste Woche personell anders präsentieren wird. Yannick Morin ist wieder zu uns zurückgekommen und Tobias Hoffmann wird am nächsten Wochenende dabei sein können“, freut sich HSG Coach Uwe Moske, der erstmals davon spricht, vorne mitspielen zu können!

 

„Aufgrund einiger Verletzungen und Abstellungen für andere Mannschaften ging man mit einem vergleichsweisen kleinen Kader in diese Auftaktpartie. Phasenweise zeigte die Mannschaft eine ansprechende Leistung, allerdings war die Leistung nicht konstant über die volle Spielzeit. In der Abwehr kam die Mannschaft mit den langen Angriffen der Saarburger nicht so gut klar und im Angriff fehlte etwas Struktur. Die Torhüterleistung war zufriedenstellend und im Angriff war Marvin Fritz mit 9 Treffern der erfolgreichste Torschütze. Insgesamt war es dennoch ein verdienter Sieg der Heimmannschaft, die einfach cleverer spielten und in den entscheidenden Momenten die richtige Entscheidung getroffen haben. Nun gilt es die altbekannte Auswärtsschwäche zu verbessern und das kommende Heimspiel gegen den HSC Igel positiv zu gestalten. Die Partie wurde vom jungen Schiedsrichter Florian Rosch geleitet, der eine ordentliche Leistung gezeigt hatte und keinen Einfluss auf den Ausgang der Partie nahm“, lobte HSG Pressesprecher Robin Braun.

 

TuS: Barth – Dauster, Lorth (3), Moske (7), Wenner (2), Schmitt, Marszalek (2), Rüger (8/3),

 

HSG: Stoffel und Schmidt– Schub (3), Fritz (9/4), Hölzenbein (2), Gerhard (4), Berg (2), Kirst (2), Schneider, Juenemann (4), Mende (1).

 

HSC Igel – SV Gerolstein 42:37 (19:14)

 

Tag der offenen Tür in Igel! In einer torreichen Begegnung setzt sich das Team von Trainer David Juncker gegen das Baumanns-Team aus der Eifel durch!

 

8:9 führten die Gäste in der 15. Minute, doch dann sorgten vier Treffer der Gastgeber für die erste Auszeit der Gäste. Beim 12:9 in der 18. Minute legte der SVG Coach die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch, doch seine Mannschaft lief jetzt dem Vorsprung der Gäste bis zur Pause hinterher. Die Eifelaner erwischten den besseren Start in die zweite Hälfte und verkürzten mit drei Treffern in Folge auf 19:17 in der 32. Minute. Immer wieder waren es auf Gästeseite das Brüderpaar Lars und Tim Rosch, die den Gastgebern Probleme bereiteten und maßgeblichen Anteil daran hatten, dass beim 27:24 in der 42. Minute und 34:31 in der 51. Minute das Fünkchen Hoffnung auf Gästeseite noch glimmte. Doch beim 38:33 in der 56. Minute war der Käse endgültig zugunsten des Hausherrn gegessen.

 

„Nach 42 Toren zu sagen, dass es zu wenige waren, klingt etwas Paradox, trifft es aber auf den Punkt. Wir haben offensiv sehr gut angefangen, ordentlich verteidigt, aber alleine in der Anfangsviertelstunde einfach wieder komplett freie Würfe im Dutzend versiebt! Irgendwann hatten wir uns gefangen und haben uns bis zur Halbzeit Stück für Stück abgesetzt. Eigentlich waren wir jetzt überzeugt, dass wir das Spiel auf jeden Fall gewinnen müssen, es war zu diesem Zeitpunkt aber einfach zu knapp! Kompliment an Gerolstein, die nie aufgegeben haben, immer wieder verkürzten und unsere Abwehr mit einfachsten Mitteln vor unlösbare Probleme stellten. Der Fokus beider Teams lag klar auf der Angriffsleistung! Mit solch einer Defensivleistung werden wir in den nächsten Wochen echte Probleme bekommen, aber 42 Buden macht man halt auch nicht jede Woche“, resümierte HSC Coach David Juncker.

 

„Bei 42 Gegentoren seinen Torhüter zu loben klingt merkwürdig, möchte ich aber dennoch tun. Auch Tim Rosch auf der ungewohnten Position auf halb machte ein super Spiel. Lars Rosch lenkte das Team immer besser im Angriff. Wie erwartet werden wir unsere Punkte hauptsächlich in der Rückrunde einfahren“, verspricht SVG Coach Sandro Baumanns.

 

HSC: Pütz und Weier – Bechtel (2), Steil (12/6), Grundhöfer, Behrmann (3), Fusenig (8), Werdel (7), Vucenovic (1), Schmitt (3), Hellriegel, Herresthal, Hansen.

 

SVG: Hoffmann - Stump (1), L. Rosch (11/2), T. Rosch (10/1), Wolf (2/1), Heinrich, Munkler (2), Servatius (3), Waldorf (7), Hell (1)

 

11.09.2018

 

Vorschau auf den Spieltag 15./16. September 2018

 

Den kommenden Spieltag tippt David Juncker, Trainer des HSC Igel:

 

DJK St. Matthias – SG Gösenroth/Laufersweiler II (Samstag, 18 Uhr, Wolfsberghalle)

 

Ich tippe auf einen Sieg der Mattheiser. Diese werden definitiv noch besser besetzt sein als im Auswärtsspiel in Bitburg und haben dort dem für mich mit Abstand besten Torwart der Liga schon 28 Tore eingeschenkt. Bei Gösenroth wird wahrscheinlich wieder viel davon abhängen, wer alles die weite Fahrt nach Trier mit antreten wird, reichen wird es aber selbst voll besetzt nicht.

 

HSC Igel – SV Gerolstein (Samstag, 19.30 Uhr)

 

Natürlich werden wir alles daransetzen, unser erstes Saisonspiel zu gewinnen! Letzte Saison haben wir den Gegner in beiden Spielen geschlagen und das soll jetzt nach Möglichkeit nicht anders werden. Mich hat die doch sehr deutliche Heimniederlage der Gäste gegen Saarburg überrascht, das hätte ich knapper erwartet. Sollten mit Ausnahme der Langzeitverletzten alle fit sein, sehe ich uns durchaus als leichten Favoriten, auch wenn Gerolstein sicher zeigen wollen wird, dass man es besser kann als im Spiel zuvor. Zumindest wir werden mit voller Bank auflaufen können, da wir nach der Auflösung unserer zweiten Mannschaft die wenigen Verbliebenen integrieren werden.

 

TuS Fortuna Saarburg – HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II (Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle Beurig)

 

Das Ergebnis ist für mich eine Wundertüte. Nach Spielen gegen uns und Gerolstein wird dieser Gegner für Saarburg mit Sicherheit die größte Herausforderung der noch jungen Saison. I/K/H hat noch kein Pflichtspiel bestritten und ist für mich schwer einzuschätzen. Nichtsdestotrotz bleibe ich dabei, dass Saarburg auch diese Saison wieder ganz oben mitspielen wird und dieses Spiel gewinnt. Kommt der Gast mit Bestbesetzung wird es knapp, aber mehr ist nicht drin.

 

 

09.09.2018

 

TV Bitburg II – DJK St. Matthias 27:28 (13:14)

 

In Bitburg werden wohl nicht viele Mannschaften in dieser Saison gewinnen. Doch die DJK St. Matthias setzt mit ihrem Erfolg ein erstes Ausrufezeichen!

 

Als Jinan Alshok 57 Sekunden vor dem Abpfiff den Treffer zum 26:28 markierte war klar, dass die Routiniers aus St. Mattheis ihren ersten Sieg in der Verbandsliga einfahren würden. Das erfahrene Trierer Team ließ sich diesen Sieg nicht mehr nehmen! Von Beginn an lieferten sich beide Mannschaften ein Kopf an Kopf Rennen, bei dem sich die Gäste nach ausgeglichenem Beginn über 3:3 auf 4:7 in der 12. Minute absetzten. Bitburgs Coach Janosh Klimek zog die Reißleine, nahm die Auszeit und beim 9:8 in der 19. Minute war es an den Gästen, ihre Auszeit zu nehmen. Immer wieder legten die Routiniers aus Trier jetzt vor, zogen nach dem Wechsel wieder deutliche auf 17:20 und 21:24 in der 52. Minute. Doch die erneute Auszeit von Klimek brachte seine Jungs wieder ins Spiel zurück. Drei Treffer in Folge zum 24:24 läuteten dann die spannende Schlussphase ein, die bis 26:27 völlig offen war.  

 

„Ein war ein faires Spiel, das gut von Schiedsrichter Klaus Wenner geleitet wurde, allerdings mit schwachen spielerischen Leistungen auf beiden Seiten.  Ein typisches Auftaktspiel mit viel Kampf, bei dem auf unserer Seite Willi Wilkes im Tor überragte“, resümierte DJK Coach Kris Sturm.

 

„Was Kris Sturm sagt, stimmt! Wir haben einfach zu viele Chancen nicht genutzt, am Ende waren Kleinigkeiten entscheidend. Der erfahrene Gast hat einfach weniger Fehler als wir gemacht. Vom Spielverlauf her wäre ein Remis gerecht gewesen. Entscheidend für den Gästesieg war für mich Jinan Alshok, der all seine Erfahrung in die Waagschale warf und nicht nur wichtige Siebenmeter herausholte, mit zwei Hebern unseren sehr starken Kevin Wolff von Aussen überwand, sondern auch den entscheidenden Treffer erzielte. Den Trierern war die Lust am Handball anzumerken und die Mannschaft hat gut dagegengehalten. Hut ab vor den Routiniers, mit denen auf jeden Fall zu rechnen ist. Es bleibt lediglich die Frage, ob die Kraft über die gesamte Saison reichen wird. Kein Vorwurf an mein Team, das auf Spielmacher Philipp KInnisch aus privaten Gründen verzichten musste und als Moritz Lübken nach einer Knieverletzung nicht mehr eingesetzt werden konnten, fehlten uns die Alternativen. Dennoch spielten wir uns immer wieder klare Chancen heraus, die wir aber nicht verwerteten“, stellte Bitburgs Trainer Janosh Klimek fest.

 

TVB: Wolff und Frisch - Zimmer (2), Schürer, Walerius, Recking (2), Lübken (2), Crames (11), Müller M. (2), Stamer (5), Müller R., Schallert (3).

 

DJK: Schulz-Gerhardt und Wilkes – Seiler (2), Schommer, Alshok (4), Sturm (4/2), Kammann (2), Sturm-Brenner (2), T. Kochann (7/1), Stuhr (1), D. Kochann (4), Hoffmann, Frisen (2)

 

HSG Obere Nahe – TV Hermeskeil 20:19 (10:9)

 

Ein absolut ausgeglichenes Spiel lieferten sich die HSG Obere Nahe und der TV Hermeskeil. Am Ende setze sich der Gastgeber denkbar knapp durch. In den Anfangsminuten führten die Hochwälder bis zum 2:3 in der 13. Minute und bereits hier deutete sich an, dass am Ende nur ein knappes Ergebnis auf der Anzeigetafel in der Mikadohalle stehen sollte. Mit drei Treffern in Folge zum 5:3 in der 17. Minute drehten die Gastgeber mit ihrem neuen Trainer Axel Schneider die Begegnung, die aber weiterhin von der Spannung lebte. Streckenweise führte der Hausherr mit drei Toren, doch nach dem 14:11 in der 40. Minute drohte das Spiel zugunsten der Gäste zu kippen. Ihnen gelangen jetzt vier Treffer in Folge und beim 14:15 in der 43. Minute war die spannende Schlussphase eingeläutet. Letztmals führte der Gast beim 17:18 durch Spielertrainer Konstantin Menzer in der 51. Mine, die Auszeit der Gastgeber beim 18:18 kam zum richtigen Zeitpunkt. Jetzt legte die neu gegründete HSG nach und zog auf 20:18 bis zur 58. Minute davon. Der Anschlusstreffer durch Konstantin Menzer weckte noch einmal Hoffnung, doch die HSG brachte jetzt ihre Führung über die Zeit.

 

„Auf beiden Seiten standen die Abwehrreihen sehr gut. Auf keinen Fall ist die derzeitige Hermeskeiler Mannschaft mit der Mannschaft der letzten Jahre vergleichbar. Die haben einen gut strukturierten Handball geboten. Im zweiten Spielabschnitt haben wir zu viele Fehler in der Vorwärtsbewegung gemacht und damit die Hochwälder zum Torerfolg eingeladen. Wichtig war, dass unsere Torhüter in den Schlussminuten zwei Siebenmeter abwehren konnten. Stefan Adam, der sich aus Morbach uns angeschlossen hat, konnte Konstantin Menzer auf der Gästeseite ausschalten. Die Abwehr hat im Verband gut gearbeitet, dass „eins gegen eins“ Verhalten auf Außen müssen wir noch verbessern“, weiß Axel Schneider, Trainer der HSG Obere Nahe.

 

„Saarburgs Trainer Uwe Moske lag falsch mit seiner Einschätzung, dass wir diese Begegnung mit über 10 Toren verlieren würden. Es wurde denkbar knapp und einen Punkt hätte meine Mannschaft heute verdient gehabt. Doch seit zwei Wochen grassiert bei uns die Grippewelle und wir konnten nicht ordentlich trainieren. Das Spiel wurde von den beiden Abwehrreihen bestimmt, im Angriff lief wenig zusammen“, resümierte Hermeskeils Spielertrainer Konstantin Menzer.

 

HSG: K. Rickes und Münster – Stumm (7), Adam (2), Christmann, Schwarz, Zühlsdorf, Lehnen, Bunn, Schelper, Schäfer (6/4), Ries (1), Dahlheimer (4)

 

TVH: Göddemeyer und Scherer- Prümm (2), Kratz (7/1), Fuchs (1/1), Schleimer (2), Menzer (2), Schewerda, T. Laible, Blind, Treinen (1), Serbanescu (4)

 

SV Gerolstein – TuS Fortuna Saarburg 19:31 (9:17)

 

Von Beginn an bestimmten die Gäste aus Saarburg das Geschehen, setzten sich ab der 6. Minute vom 3:3 über 3:7 in der 10. Minute und 7:14 in der 26. Minute bis zur Pause auf 9:17 ab. Nach dem Wechsel baute der Gast seine Führung auf 12:21 aus, doch die Zeitstrafe gegen Saarburg nutzte das Gerolsteiner Team, um mit zwei Treffern in Folge auf 14:21 in der 41. Minute zu verkürzen. Doch die Gäste legten nach, gingen erstmals beim 14:24 in der 46. Minute mit 10 Treffern Differenz in Führung und SVG Coach Sandro Baumanns nahm die Auszeit. Am Ende stand der klare und ungefährdete Sieg der Gäste aus Saarburg fest.

 

„Nachdem in der 24. Minute unser Spielmacher und Abwehrchef das Spielfeld nach der dritten Zeitstrafe verlassen musste, war das Spiel entschieden. In der Abwehr passte die Abstimmung nicht mehr, ein Ergebnis von unregelmäßiger Trainingsbeteiligung und Einstellung. Wir haderten mehr mit Schiedsrichterentscheidungen, als uns auf unser Spiel und die Abwehr zu konzentrieren. Glückwunsch an Saarburg die unsere Schwächen heute konsequent ausnutzten“, resümierte Gerolsteins Trainer Sandro Baumanns.  

 

„Es war ein ungefährdeter Sieg meiner Mannschaft, in der wir auf Tobi Hoffmann verzichten mussten. Umso höher ist der klare Erfolg zu werten. Anfang der zweiten Hälfte hatten wir einen kleinen Durchhänger als wir das Tor nicht mehr trafen. Auf jeden Fall wird es Gerolstein in dieser Verfassung schwer haben“, meint HSG Coach Uwe Moske.

 

SVG: Liske und Hoffmann – Stump (2), Hoffmann, L. Rosch (2/1), T. Rosch (5), Kreft (1), Wolf (5/3), Heinrich, Munkler, Elze (1), Waldorf (3), Katala

 

TuS:  Dupre – Dauster, Lorth (2), Moske (4), Paule, Wenner (2), Blaesius (1), Musick, Schütz, J. Hoffmann (8/1), S. Hoffmann, Schmitt, Marszalek (4), P. Rüger (8/4), Jürgens (2).

 

 

04.09.2018

 

Vorschau auf den Spieltag am 8./9. September 2018

 

Den ersten Verbandsligaspieltag tippt Uwe Moske, Trainer des TuS Fortuna Saarburg:

 

TV Bitburg II – DJK St. Matthias (Samstag, 18 Uhr, Edith Stein Hauptschule)

 

„Das wird eine enge Kiste. Die Gastgeber sind gut trainiert und haben sicher im konditionellen Bereich Vorteile, die Gäste werden ihre ganze Routine ausspielen. Wenn es den Gastgebern gelingt, das Tempo hochzuhalten, hat die Mannschaft am Ende mehr zuzusetzen. Da viele Mattheiser Spieler höherklassig gespielt haben, sind sie an das Harz gewöhnt, dass man in Bitburg verwenden darf. Wir tun uns damit immer schwer. Beide Mannschaften rechne ich zu den Titelkandidaten. Der Spielausgang wird Aufschluss darüber geben, mit wem am ehesten zu rechnen sein wird.

 

HSG Obere Nahe – TV Hermeskeil (Samstag, 19.30 Uhr, Mikadohalle)

 

Durch Konstantin Menzer haben sich zwar die Hochwälder mit einem hochkarätigen Spieler verstärkt, doch die ausgeglichener besetzte Mannschaft stellt die HSG Obere Nahe. Auswärts hängen die Trauben für das Menzer Team zu hoch und ich gehe von einem klaren Heimsieg der HSG Obere Nahe mit mehr als 10 Toren aus.

 

SV Gerolstein – TuS Fortuna Saarburg (Sonntag, 16.30 Uhr, Sporthalle BBS)

 

Nicht so gerne erinnert sich Saarburgs Trainer Uwe Moske an das Auswärtsspiel seiner Mannschaft in Saarburg im vergangenen Jahr: „Erst als Gerolsteins damaliger Spielertrainer Edin Mesevic ins Spiel eingriff, wurde es für uns eng. Am Ende spielten wir Remis. Jetzt wollen wir im Auftaktspiel den Sieg, obwohl uns mit Tobias Hoffmann ein wichtiger Angriffs- und Abwehrspieler fehlt. Doch es hilft kein Klagen. Auch die anderen Teams sind nicht immer komplett. Ich hoffe, dass meine Jungs ihre Leistung abrufen, dann haben wir gute Chancen“.

 

 

 

14.8.2018

 

Am Wochenende 8./9. September startet die neue Verbandsligasaison. Kurzfristig zog der TV Morbach seine Mannschaft aus der Verbandsliga zurück und spielt nun in der Bezirksliga. Damit reduziert sich das Teilnehmerfeld auf 10 Mannschaften und das hat Auswirkungen auf den Abstieg: „Sofern es keine Absteiger aus der Rheinlandliga in die Verbandsliga West gibt, steigt aus der Verbandsliga West keine Mannschaft ab. Es müssten hier unter der Voraussetzung, dass der Meister Verbandsliga West und der Meister aus der Landesliga jeweils ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen, dann schon 3 Mannschaften aus der Rheinlandliga in die Verbandsliga West absteigen, damit eine Mannschaft aus der Verbandsliga absteigt. Wären es also nur zwei Absteiger aus der Rheinlandliga bei gleicher Wahrnehmung der beiden vorgenannten Aufstiegsrechte, gäbe es ebenfalls keinen Absteiger aus der Verbandsliga West“, erklärt HVR Vizepräsident Herbert Schuhmacher. Die Vereine stecken einen Monat vor dem Saisonstart in der heißen Phase der Vorbereitung. Hier die Situationsberichte:

 

 

SV Gerolstein

 

Die erste Trainingsphase der Gerolsteiner Mannschaft begann Anfang/Mitte Juni mit Athletik Trainer Simon Fischer.  „Handball ist ein Angriffssport, das gilt auch für die Abwehr, das Herausspielen, Gewinnen des Balles, nicht das Zerstören von Angriffsaktionen durch Fouls müssen das Ziel sein. Dies funktioniert nur mit absoluter Fitness und Einsatzbereitschaft. Der SVG bleibt sich treu und verfolgt das Konzept, über eine gute Jugend- und Vereinsarbeit junge Talente zu fördern und diese langfristig an den Verein zu binden. Die Trainingsspiele gegen die HSG Eifel (Rheinlandliga), TuS Daun (Rheinlandliga) und Weibern (Verbandsliga Ost), sowie das Pokalspiel gegen St. Matthias Trier dienen uns als Testspiele, in denen wir sehr viel ausprobieren werden.I n unserem ersten Spiel gegen einen der Meisterschaftsfavoriten wird sich zeigen wie weit wir sind. Ich gehe aber davon aus, dass wir die meisten Punkte in der Rückrunde einfahren werden“, sagt Gerolsteins neuer Trainer Sandro Baumanns, der mit einem Durchschnittsalter von 21.56 Jahren eins der jüngsten Teams der Liga stellt.

 

Meisterschaftsfavorit: Es wird sich nach Ansicht des SVG Trainers eine Gruppe von vier Teams an der Spitze bilden, die es unter sich ausmachen werden: „TV Bitburg, St. Matthias Trier, Fortuna Saarburg und HSG Wittlich. Auch wenn ich weiß, dass die Truppe von Heinz Hamann und Michael Teusch  „Federn“ lassen musste, schmerzlich ihren Linkshänder auf Halbrechts sowie ihren besten Keeper aus beruflichen, privaten Gründen ziehen lassen mussten, so haben sie  mit ihrem  Rechtsaußen Fabian Rudolphi und dem Torschützenkönig der abgelaufenen Saison Verbandsliga Ost, Kai Lissmann (175 Tore), immer noch absolute Ausnahmespieler, sowie eine  insgesamt recht erfahrene und gut ausgebildete Truppe mit einem Trainerteam, dass ihres für den Erfolg hinzu steuern wird. Der TV Bitburg mit Janosh Klimek als Erfolgsgaranten, die Truppe von St. Matthias gespickt mit hochkarätigen, erfahrenen Spielern ergänzt durch junge Talente, Saarburg mit einer sehr ausgeglichenen Truppe, die schwer auszurechnen ist und in der letzten Saison sehr konstante Ergebnisse brachte. Es wird eine interessante und nicht langweilige Saison“, glaubt Baumanns.

 

Saisonziel: sportlicher Klassenerhalt, Platz 6 oder 7 in der Tabelle sowie Weiterentwicklung                  der einzelnen Spieler und des Teams

 

Kader: Laurenz Eltze, Jonah Hoffmann, Mathias Hoffmann, Silas Stump, David Munkler, Marius Kreft, Tim Rosch, Lars Rosch, Jesko Waldorf, Simon Leonards, Thorben Katala, Nick Heinrich, Sebastian Wolf, Daan Vissers, Holger Servatius, Mathis Hell,

 

Zugänge: Nick Heinrich, Thorben Katala, Sebastian Wolf, Simon Leonards

 

Abgänge: Edin Mesevic, Marcel Leonards (Sportunfall vorl. Karriere Ende), Dominik Koch (Wechsel zum TSV Bonn RRH), Tobias Uhren (Beruf), Sandro Baumanns

 

Trainer: Sandro Baumanns und Athletik Trainer: Simon Fischer

 

HSC Igel

 

Die Vorbereitung des HSC Igel startete Mitte Juni: „Der Fokus lag auf der konditionellen Arbeit, dann folgte die urlaubsbedingte Pause. Seit 31.07. läuft die zweite Vorbereitungsphase, in der Vorbereitungsspiele gegen verschiedene saarländische Teams, Schweich I und die eigene A-Jugend geplant sind. Diese Spiele finden meist unter der Woche statt, da die Wochenendtermine sämtlich anderweitig belegt sind oder keine Halle zur Verfügung steht. Dadurch haben wir nur acht Trainingseinheiten bis zum Saisonstart zur Verfügung. Der frühe Pokaltermin ist für uns unpassend und wird nur als Testspiel genutzt werden können“, klagt Igels Trainer David Juncker.

 

Saisonziel: „Tabellarisch wollen wir mehr als eine Mannschaft hinter uns lassen. Dabei gilt es, konstanter zu spielen als vergangene Saison“, fordert Juncker.

 

Meisterschaftsfavorit: „Es gibt für mich keinen konkreten Favoriten. Eigentlich traue ich allen den Titel zu, bis auf Hermeskeil und uns. Die Überraschung könnte Gerolstein werden, falls die Ihren Kader zusammenhalten. Die Liga wird noch ausgeglichener werden als letztes Jahr“, meint Juncker

 

Kader: Johannes Pütz, Johannes Weier - Andreas Vucenovic, Benedikt Schmitt, Bernd Grundhöfer, Moritz Kesseler, René Behrmann, Maximilian Fusenig, Mario Humm, Thomas Werdel, Steffen Bechtel, Benedikt Steil, Jason Hansen

 

Zugänge: Jason Hansen (ohne Verein)

 

Abgänge: Alexander Kalt, André Jager (beide Studium), Daniel Thomas, Jonas Ossadnik, Dominik Korn, Tobias Fechir (alle Karriereende aus Verletzungsgründen)

 

Trainer: David Juncker

TV Bitburg II

 

So richtig lässt sich Bitburgs Trainer Janosh Klimek nicht in die Karten schauen. Am 3. Juli begann die Vorbereitung, die zunächst bis 27. Juli dauerte, dann folgte die Pause. Ab dem 7. August beginnt dann die heiße Phase der Saisonvorbereitung, in der ein Trainingslager und Testspiele gegen die 1.Mannschaft des eigenen Vereins, die Fortuna Saarburg und den HSC Igel anstehen.


Meisterschaftsfavorit: Als Titelfavoriten sieht Klimek die Saarburger Fortuna, die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II und die HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach

 

Kader: Kevin Wolff, Stefan Frisch, Radek Müller, Zimmer Alexander, Walerius Patrick, Lübken Moritz, Kinnisch Phillip, Crames Tim, Müller Max, Schallert Julian, Schürer Marc, Schürer Jens, Stamer Sebastian, Pütz Matthias

 

Zugänge: Schürer Jens (3.Mannschaft)

 

Abgänge: Keine

 

Saisonziel: „Wir wollen guten und attraktiven Handball spielen“, erklärt der TVB Routinier.

 

Trainer: Janosh Klimek

 

DJK St. Matthias

 

„Spaß haben, verletzungsfrei bleiben und den Verein weiter aufbauen“, lautet die Vorgabe von DJK Trainer Kris Sturm. „Nach unserer 28:0 -Serie der letzten Landesligasaison erwartet uns nun die Verbandsliga West. Rückblickend muss man sagen, dass wir mit Irmenach/Kleinich/Horbruch IV zweimal einen Gegner geschlagen haben, mit dem sich definitiv auch jedes Verbandsligateam schwertun würde. Nominell wird es uns auch in der nächsten Saison sicherlich gelingen, jede Mannschaft vor erhebliche Probleme zu stellen. Jedoch sind die meisten von uns beruflich, vereinstechnisch oder familienmäßig stark eingespannt (im schlimmsten Fall alle drei Bereiche), sodass die jetzige Fehlliste für die kommende Saison bereits relativ lang ist; gerade bei den ersten Spielen. Mit anderen Worten: Der eigentliche Kern wird selten vollständig in der Halle erscheinen, was uns über die gesamte Spielzeit sicherlich viele Punkte kosten wird. Daneben ist unser „Trainingszustand“ gewohnt desolat. Wir müssen schlicht wegkommen von der Annahme, dass wir aufgrund der unbestreitbaren handballerischen Klasse unseres Personals die Liga aufräumen werden.

Doch die zahlreichen Lichtblicke, die sich aus der Arbeit in unserem tollen Verein ergeben, stimmen uns positiv: Da wären zum Beispiel unsere ersten Jugendeigengewächse, die sich im Herrenbereich beweisen müssen: Jonas Lange und Leon Seiler. Die Jungs haben sich im Laufe der A-Jugend stark entwickelt und sind absolut bereit für die Verbandsliga. Zudem ist der Unterbau der zweiten Mannschaft, die in der Landesliga antreten wird, sowohl quantitativ als auch qualitativ erheblich gewachsen, sodass sich hier eine stabile Spielerdecke ergibt, auf die wir zurückgreifen können“, sagt der DJK Coach.

 

Meisterschaftsfavorit: „Prognosen zur Saison generell kann ich kaum wagen, da ich nur sehr wenige Mannschaften kenne.  Klar erscheint, dass die junge Wittlicher Mannschaft, sollte sie zusammenbleiben, um den Meistertitel mitmischen muss. Aber auch Bitburg, Gösenroth, Irmenach/Kleinich/Horbruch II und Saarburg wollen vorne mitspielen. Also mal schauen, wieviel Punkte wir gegen die definitiv jüngeren Teams holen können“,

 

Kader: Thomas Kochann, Daniel Kochann, Oliver Kamann, Kristof Sturm, Sebastian Juncker, Boris Juncker, Steven Schommer, Jinan Al-Shok, Christian Hoffmann, Eugen Frisen, Jonas Lange, Leon Seiler, Carsten May, Stefan Wilkes, Thomas Schulz Gerhardt, Lutz Conermann, Dominik Fisches. 

Neuzugänge: Jonas Lange, Leon Seiler, Carsten May        

 

Abgänge: Sebastian Scharfbillig

 

Saisonziel: „Unser Ziel heißt wie immer: Spaß mit der alten Garde haben und möglichst unverletzt bleiben: Ersteres wird einfach, der zweite Punkt schon deutlich schwieriger“, glaubt Sturm.

 

Trainer: Kris Sturm

 

HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II

 

Bei der HSG IKH II gibt es einige Veränderungen: Zwar bleibt Jürgen Roth auch in seiner zweiten Saison Cheftrainer der zweiten Mannschaft, allerdings wird er von Martin Bach als Co-Trainer tatkräftig unterstützt. Er besitzt eine langjährige Erfahrung als Trainer und war im letzten Jahr hauptverantwortlicher Trainer der Rheinlandliga Damen. Auch im Spielerbereich hat sich einiges getan: Der Stamm der Mannschaft bleibt zwar zusammen, allerdings verlassen Kristof Schell und Jens Schneider die Mannschaft Richtung 1. Herrenmannschaft. Mario Ströher legt eine Pause vom Handball ein und Tom Feder steht nur noch als Stand-By-Spieler zur Verfügung.

Den vier Abgängen stehen nur zwei Neuzugänge entgegen: Peter Hölzenbein und Lars Gerhard. Beide Spieler kommen von der 1. Herrenmannschaft. Peter Hölzenbein wird die Mannschaft auf der rechten Seite verstärken, während Lars Gerhard am Kreis und im Abwehrverbund eine Verstärkung ist. Da einige Spieler aufgrund beruflicher und privater Verpflichtungen weniger das Training besuchen können, stehen dem Trainergespann Roth und Bach insgesamt ein im Vergleich zur Vorsaison kleinerer Kader zur Verfügung.

Die Mannschaft hat die Vorbereitung Anfang Juni
begonnen. In der 1. Phase der Vorbereitung lag der Fokus mehr auf der Kondition. Die Laufeinheiten wurden teilweise von Walter Kretz übernommen. Allerdings wurde der Ball auch recht früh wieder in die Hand genommen, dabei kam auch dabei die Stärkung der konditionellen Verfassung nicht zu kurz. Ein weiterer Fokus lag auf der Einstudierung einer zweiten Abwehrformation, um in der Saison bei Nicht-Funktionieren der Stammdeckung eine Option in der Hinterhand zu haben. Dies wurde und wird verschiedenen Testspielen geübt. Die Testspielgegner stammen hauptsächlich aus Verbandsligen (SG Ommersheim, Bad Sobernheim, Brotdorf II und Black Bulls Alsweiler), allerdings waren bzw. sind die Damen 1, Tus Kirn und Teutonia Riemke II auch Gegner. Das Trainingslager Ende August soll für den Feinschliff für das 1. Saisonspiel beim letztjährigen Zweiten Saarburg sorgen.

Mit diesen Spielen und den zwei wöchentlichen Einheiten wird das Trainergespann versuchen die Mannschaft bestmöglich auf die Saison vorbereiten. Dies stellt sich allerdings zum jetzigen Zeitpunkt als schwierig heraus, da einige wichtige Spieler verletzt sind und die Trainingsbeteiligung recht niedrig ist.

„Die Liga wird im Vergleich zur letzten Saison noch ausgeglichener, da mit der HSG Wittlich eine Topmannschaft der Verbandsliga Ost hinzukommt und auch die Mannschaft aus
St. Matthias Trier ist mit ehemaligen überregional tätigen Handballern gespickt. Dadurch ist auszugehen, dass bis zu sieben Mannschaften um die Meisterschaft mitspielen können. Die Favoriten für die Meisterschaft sind die HSG Obere Nahe und der TV Bitburg II. Je nach Kader haben auch Gösenroth II, Fortuna Saarburg und HSG Wittlich die Chancen die Meisterschaft für sich zu entscheiden. Ausserseiterchancen hat St. Matthias. Gerolstein, Igel und Hermeskeil werden im unteren Bereich der Tabelle angesiedelt sein. Durch die Konstellation kommt es zu sechs interessanten Spielen in der Hirtenfeldhalle gegen die Topmannschaften der Liga, allerdings sind auch alle Auswärtspartien für unsere Mannschaft eine große Herausforderung, da es im Vergleich zur Saison keine einfachen Spiele mehr gibt. Unser Ziel ist ein Platz im gesicherten Mittelfeld, über jeden Platz über dem Ziel würde man sich natürlich freuen. Allerdings steht auch die Weiterentwicklung der einzelnen Spieler und die Ausbildung der Spieler zum einem möglich Einsatz für die 1.Herrenmannschaft ebenfalls im Vordergrund. Die 2 .Herrenmannschaft wünscht allen Beteiligten eine verletzungsfreie Saison und hofft, dass sowohl bei Heimspielen in der Hirtenfeldhalle als auch bei den Auswärtsspielen viele Zuschauer den Weg in die Halle finden“, sagt HSG Pressesprecher Robin Braun.

Kader: Jonas Schmidt, Jens Flammann, Marc Stoffel, Christian Klei, Dominik Mende, Lars Gerhard, Andi Denzer, Fabian Molz, Marvin Fritz, Silas Anton, Robin Braun, Kris Juenemann, Daniel Schub, Julian Schub, Christoph Kirst, Manuel Berg, Peter Hölzenbein

Abgänge: Mario Ströher (Pause), Jens Schneider, Kristof Schell (beide HSG IKH I)

Zugänge: Peter Hölzenbein, Lars Gerhard (beide HSG IKH I)

Meisterschaftsfavorit: HSG Obere Nahe, TV Bitburg

Saisonziel: Platz im gesicherten Mittelfeld

 

TV Hermeskeil

 

Diesmal wohl endgültig hat TVH Urgestein Frank Laible seine Handballschuhe an den berühmten Nagel gehangen. Auf der Suche nach einem Trainer wurden die Hochwälder fündig: mit Konstantin Menzer kommt ein neuer Trainer, der im Hochwald seine ersten Trainererfahrungen machen will. Als Spieler wirkte Menzer höherklassig in der RPS Oberliga und der Saarliga mit. Der Kader der Mannschaft nimmt ein neues Gesicht an. Den vielen Neuzugängen stehen lediglich die Abgänge von Frank Laible und Michael Zey gegenüber. Dem Verein ist es gelungen viele ehemaligen Spieler zu reaktivieren, aber auch drei Neuzugänge u. a. aus Schaumberg und vom HB Museldall stehen auf der Liste der Neuzugänge

 

Kader: Berrang, Elias; Blind, Jochen; Feilen, Maximilian; Fuchs, Daniel; Göddemeyer, Andrè; Görgen, Mario; Haupenthal, Martin; Klein, Artur; Kratz, Christoph; Laible, Nils; Laible, Torben; Lobüscher, Maximiliano; Prümm, Lukas; Scherer, Lorenz; Schleimer, Fabian; Schewerda, Andreas; Schneider, Manuel; Serbanescu, Jan; Treinen, David; Valerius, Felix; Wilhelmi, David; Zentz, Sebastian 

Zugänge: Berrang, Elias; Feilen, Maximilian; Haupenthal, Martin; Klein, Artur; Lobüscher, Maximiliano; Scherer, Lorenz; Wilhelmi, David (alle Neu-/Wiedereinsteiger); Göddemeyer, Andrè; Schleimer, Fabian; Serbanescu, Jan (alle RW Schaumberg); Kratz, Christoph (HB Museldall Grevenmacher) 

Abgänge: Frank Laible (Karriereende), Michael Zey 

Die Saisonvorbereitung der Mannschaft läuft seit dem 30.7. und mit Vorbereitungsspielen gegen SGH St. Ingbert 2; TuS Brotdorf 2; HSG Nordsaar ; Black Bulls Alsweiler 1; HF Illtal 2; HC Dillingen/Diefflen soll am Ende die Vorbereitung auf die Saison abgeschlossen werden, in der Menzer mit seinem Team im Mittelfeld landen will. Als Meisterschaftsfavorit sieht Menzer die HSG Obere Nahe

Trainer: Konstantin Menzer

 

HSG Obere Nahe

 

In der HSG Obere Nahe haben sich zum Saisonbeginn die Vereine TV Siesbach, TuS Tiefenstein, TV Vollmersbach, Idarer TV, HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach und die SG Idar-Vollmersbach zu einer Spielgemeinschaft zusammengeschlossen. Damit bündeln die Vereine an der Oberen Nahe ihre Kräfte und verpflichteten mit Axel Schneider von der HSG Kastellaun/Simmern einen A-Scheininhaber als Trainer. Nicht nur deshalb wird die neue HSG von vielen als ein möglicher Titelanwärter gesehen, Trainer Schneider selbst sieht die Bestätigung des 3. Platzes aus der abgelaufenen Saison als realistisch an.

 

Kader : Kristofer Rickes und Frederich Münster – Jonathan Schäfer, Martin Schelper, Jan-Philipp Bunn, Christian Wagner, Tim Bamberger, Christopher Schwarz, Jan Christian Ries Patrick Christmann, Jannik Casper, Leon Rogoll, Yannick Zühlsdorf, Thomas Stumm, Florian Lehnen, Kristian Rickes, Benedikt Dahlheimer, Eric Diehl, Martin Klünder, Jan Borisov

 

Zugänge: Jan Borisov (HSG Mörlen), Floran Lehnen, Thomas Stumm (TVBirkenfeld)

 

Abgänge: Eric Diehl (nur bedingt durch Studium), Martin Klünder (will kürzertreten)

 

Die Vorbereitung läuft seit dem 1.Juni mit drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche, einem Trainingslager vom 23.8. bis 26.8. und einigen Vorbereitungsspielen, die bedingt durch die späte Trainerverpflichtung und die Tatsache, dass die Stadenhalle und die Halle in Niederwörresbach gesperrt sind, schwierig ist. Schwer einschätzen kann der neue Trainer Axel Schneider den Favoritenkreis, zu dem er aber auf jeden Fall die DJK St. Matthias und Fortuna Saarburg rechnet.

 

HSG Wittlich

 

Aus der Verbandsliga Ost wechselte die HSG Wittlich in die Verbandsliga West. Die Vorbereitung läuft seit Juli mit zwei bis dreimaligem wöchentlichem Training. „Wir werden kein Trainingslager durchführen, dafür viele Wochenendaktionen. Die Vorbereitungsspiele sind für den Auguste geplant, unter anderem zweimal gegen den Rheinlandligisten Daun“, verrät Wittlichs Trainer Heinz Hammann.

 

Kader: Tor: Igor Hergert, Daniel Schwirz - Feld: Noah Schabio, Michael Bollig, Fabian Rudolphi, Mathias Konrad, Johannes Präder, Kai Lißmann, Fabian Hammann, Fabian Jüngling, Finn Schilz, John Birresborn, Martin Kräber, Marius Pietzonka, Olli Gerke, Eugen Lukanowski, Lukas Kopel, Lukas Kirch

 

Zugänge: Lukas Kirch – eigene Jugend

 

Abgänge: Felix Weißkopf, Jannik Schmidt (berufliche Veränderungen)

 

Saisonziel: „Ein Platz besser als letzte Saison, das wäre der dritte Tabellenplatz. Ich kenne nur eine Mannschaft dieser Liga und zwar die DJK St. Mathias Trier! Somit erkläre ich sie, auch aufgrund der dortigen renommierten und überaus erfahren Spieler zum Favoriten“, sagt Hammann, der die Mannschaft zusammen mit Michael Teusch trainiert.

 

Trainer: Heinz Hammann und Michael Teusch.

 

SG Gösenroth/Laufersweiler II

 

Die Vorbereitung der Hunsrücker startete erst am 10. August! „Ich denke das reicht für die Jungs, um sie auf Verbandsliga-Niveau fit zu bekommen, konditionell und spielerisch. Nach den Abgängen von Silas Röhrig, Jakob Faust und Christian Saam (alle Rheinlandligamannschaft des Vereins) und der Tatsache, dass es keine Neuzugänge gibt, wird es sicherlich schwer, an die starken Auftritte der Vorsaison anzuknüpfen.  Wir machen keine Vorbereitungsspiele“, sagt Trainer Daniel Stumm.

 

Kader – Leon Kaltenmorgen, Michel Kaltenmorgen, Nico Haßlay, Tino Peltsch, Michael Dreher, Niclas Echternacht, Tim Bodtländer, Kai Schneider, Alexander Österlein , Frederick Wagner, Janeck Müller , Jan -Luca klein, Linus Müller

 

Trainer: Daniel Stumm

 

Als Favorit auf die Meisterschaft sieht Stumm den TV Biburg II und die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II.

 

 

TuS Fortuna Saarburg

 

Seit Juni bereitet Trainer Uwe Moske seine Mannschaft auf die anstehende Saison vor. Nur vom 23.7. bis 5.8. gönnte sich das Team eine Trainingspause, absoliverte Vorbereitungsspiele gegen die luxemburgischen Mannschaften von Grevenmacher und Rumelange, sowie gegen TV Bitburg II, die HSG Merzig/Hilbringen und die A-Jugend der JSG Hunsrück.

 

Kader:  Marc Dupre, Tobias Barth, Philipp Rüger, Sascha Hoffmann, Steffen Lorth, Tim Moske, Max Bläsius, Tobias Hoffmann

 

Zugänge: Jonas Paule, Carlo Hamm, Niklas Wenner, Niclas Dauster, Nils Schütz, Marvin Schmitt, Richard Musik, Noah Jürgens, Micha Scherf, Dominik Wallinger, Julius Hoffmann, Sebastian Marszalek

 

Abgänge: Lucas Rüger, Yannik Morin

 

„Wir hoffen, dass wir keine schweren Verletzungen zu beklagen haben, wollen eine neue Mannschaft formen und am Ende im oberen Tabellendrittel landen. Für mich sind die Jungs aus St. Matthias, Wittlich, Obere Nahe, Bitburg II, Gösenroth/Laufersweiler II und die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II die Mannschaften, die den Titel unter sich ausmachen werden“, glaubt Moske.

 



 

 

Liebe Sportfreunde,
TV Morbach hat infolge Mannschaftsproblemen aus sportlichen Gründen seine Mannschaft aus der Verbandsliga zurückgezogen und den Antrag auf Eingliederung in die Bezirksliga gestellt. Diesem Antrag haben die Spielbereichsvorstände in eigener Zuständigkeit als  Ausnahme von den Auf- und Abstiegsbestimmungen Abschnitt II Abs. 5 zugestimmt.

Mit dieser Einordnung wird eine Neuanteilung mit Anwendung eines 10er Spielplanschlüssels notwendig. Die von den bereits eingeteilten Vereinen gewählten Wunschkennziffern bleiben bestehen. TV Morbach wurde die Wunschkennziffer 9 zugewiesen.

Mit freundlichen Grüßen
Herbert Schuhmacher